Schweiz
Klimastreik

Die Klimastreiker pfeifen auf SRF-Projer – jetzt läuft ihre eigene «Arena»

Die Klimastreiker pfeifen auf SRF-Projer – sie machen ihre eigene «Arena»

22.03.2019, 18:3723.03.2019, 18:48

Statt eines «quotengeilen Schlagabtausch» von SRF-Projer ein «Gespräch mit echter Diskussionskultur». Die Klimastreiker haben heute unter dem Motto «Weil Wandel echte Debatte braucht» ihr eigenes «Arena»-Format lanciert.

Das waren die Gäste

  • Martin Landolt Nationalrat BDP
  • Philipp Kutter Nationalrat CVP
  • Samira Marti Nationalrätin SP
  • Prof. Sonia Seneviratne, Klimawissenschaftlerin
  • Irmi Seidl, Ökonomin, ETH/UZH

Wegen der basisdemokratisch organisierten Klimastreik-Bewegung stellte Arena-Dompteur Jonas Projer vor einer Woche die Sendung auf den Kopf. Gleich 20 Klima-Aktivisten und Aktivistinnen treten gegen die bürgerlichen Politiker, wie etwa «Klimaleugner» und SVP-Nationalrat Claudio Zanetti, in den Arena-Ring. Dies aber von zweiten Reihe aus, was für rote Köpfe sorgte: «Wir müssen uns von alten Männern anhören, wie unrealistisch unsere Forderungen sind», enervierte sich die Klima-Bewegung in einem Communiqué.

(red)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die besten Bilder des Klimastreiks
1 / 43
Die besten Bilder des Klimastreiks
Zürich, Schweiz.
quelle: epa/keystone / walter bieri
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Schüler streiken weltweit für das Klima
Video: srf
7 wollen, einer zögert – so stehen jetzt die Chancen der SVP-Anwärter
Lange harzte die Suche der SVP nach einem neuen Bundesrat. Kurz vor Ablauf der Anmeldefrist kündigten Kandidaten aus allen Ecken der Schweiz ihr Interesse an – auch überraschende.
Am Freitagmittag, Punkt 12 Uhr, ist die Anmeldefrist der SVP für Bewerbungen um die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin abgelaufen. Öffentlich bekannt waren zu diesem Zeitpunkt exakt 7,5 Anmeldungen: sechs Männer und eine Frau. Dazu kommt die Ankündigung der Zuger SVP, die Nationalrat und Fraktionschef Thomas Aeschi vorschlägt, wobei sich dieser noch zu keinem Entschluss durchringen konnte. Er ist gewissermassen ein halber SVP-Bundesratskandidat.
Zur Story