Schweiz
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20 Klimaaktivsten diskutierten im Studio - und kündigten gleich an, bald ihre eigene Klima-Arena abzuhalten. bild: screenshot srf

Klimastreiker stellen «Arena» auf den Kopf – und lassen SVP-Zanetti so richtig toben

Direkt von der Demo in die SRF-Arena: 20 durchnässte Klima-Aktivisten und Aktivistinnen kämpften in einer turbulenten Sendung gegen die «alten Männer» aus Politik und Wirtschaft.



Wegen der basisdemokratisch organisierten Klimastreik-Bewegung stellt Arena-Dompteur Jonas Projer die Sendung auf den Kopf. Gleich 20 Klima-Aktivisten und Aktivistinnen treten gegen die bürgerlichen Politiker, wie etwa «Klimaleugner» und SVP-Nationalrat Claudio Zanetti, in den Arena-Ring. Dies aber von zweiten Reihe aus, was für rote Köpfe sorgt: «Wir müssen uns von alten Männern anhören, wie unrealistisch unsere Forderungen sind», enerviert sich die Klima-Bewegung in einem vorab publizierten Communiqué.

Zanetti hält den Streik zwar für «unschweizerisch», zeigt sich aber anfangs noch versöhnlich («die Vergeudung von Ressourcen ist eine kapitalistische Sünde»). Und greift dann aber die Klimastreiker frontal an: «Die Klimaerwärmung ist für sie eine Art Religion. Dabei ist die Erdtemperatur schon im Mittelalter rauf und runter gegangen.» Während seine Mitstreiter wie FDP-Nationalrat Hans-Ulrich Bigler den Kopf schütteln, provoziert der SVP-Heisssporn weiter: «In der Klima-Bewegung hat es auch Extremisten», so Zanetti und erntet verständnislose Blicke.

Zanetti vergleicht Klimawandel mit Tierversuchen

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Über 60'000 Klimastreikende gingen am Freitag in der Schweiz trotz garstigen Bedingungen auf die Strasse. Der Berner Gymnasiast Marco Läderach zeigt sich im Studio besonders kampflustig und fällt den Kontrahenten immer wieder ins Wort. «Herr Zanetti, wir reden hier über Klimaschutz», sagt er, als der SVP-Vertreter die wissenschaftliche Erklärung des Klimawandels mit der Diskussion über Tierversuche vergleicht.

Die Jugendlichen fühlen sich unverstanden: «Seit Monaten stehen wir auf der Strasse, aber die Parteien haben überhaupt keinen Klima-Plan», erzürnt sich Aktivist Andri Gigrl, fuchtelt mit der Armen herum und spielt auf das C02-Gesetz an, welches der Nationalrat in der Wintersession versenkte. «Wir haben im Parlament Sandkasten-Spiele gemacht. Aber wir nehmen das Problem durchaus ernst», erklärt CVP-Nationalrat Stefan Müller-Altermatt, als er zur Unterstützung der Klima-Jugend in die Arena eingewechselt wird.

«Das sind Seifenplööterli-Argumente»

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«Wir haben im Parlament Sandkasten-Spiele gemacht»

Stefan Müller-Altermatt

Man müsse die Amerikaner und die Chinesen bei der Kimapolitik mit ins Boot holen, sonst bringe alles nichts, sagte Jean-Philippe Kohl vom Industriedachverband Swissmem. Auch er lobt die Demonstranten. Selbst ist er aber gar kein Draufgänger: «Ich fühle mich zu alt, um auf die Strasse zu gehen».

«Die Klimajugend trifft auf ihre schärfsten politischen Gegner – und auf die harte wirtschaftliche Realität»: Unter diesem Motto führt SRF-Projer durch die Sendung. Im Wahljahr will sich FDP-Bigler aber nicht in diese Ecke stellen lassen: «Es nützt nichts, wenn wir als Musterschüler vorangehen. Man muss beim Klimaschutz alle Länder ins Boot holen», sagt der Nationalrat zur Forderung der Klimajugend, die Treibhausgas-Emissionen in der Schweiz bis 2030 auf netto Null zu senken.

Ist es sinnvoller, den CO2-Austoss in der Schweiz oder im Ausland einzudämmen? Diese Frage scheidet in der Arena selbst unter den Bürgerlichen die Geister. «Ein investierter Franken hat im Ausland eine fünfmal so hohe Wirkung gegen die Klimaerwärmung», moniert Bigler weiter. Zanetti wettert derweil über die «mafiösen» Klimakompensations-Instrumente.

«Wenn wir aussterben, ist dies nicht bezahlbar»

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«Das sind doch alles Seifenplööterli-Argumente. Niemand von ihnen ist bewusst, wie ernst die Klima-Lage ist», wirft ein Klimastreiker in die Runde ein und hält sein Plakat in die Luft.

CVP-Müller wirft sich für die Klimastreiker ins Zeugs, zeigt sich aber als Realist. «Wenn wir ein neues Klima-Gesetz durchbringen wollen, muss es fair und bezahlbar sein. Man kann den Menschen nicht einfach ihre Ölheizung aus dem alten Haus herausreissen». Lenkungsabgaben dürften etwa Bewohner von Randgebieten nicht benachteiligen. Man müsse auch aufzeigen, wie man die Bauern zur E-Mobilität bringen könne.

«Autos sind einfach nicht so geil, wie alle meinen.»

Klimaaktivist Läderach hat eine provokante Idee, wie man die Bundesbudgets zu Gunsten des Klimas umwälzen könte. Und zwar, indem man bei der Armee abspeckt. «Der Klimawandel ist eine viel grössere Bedrohung für die Schweiz als etwa bewaffnete Konflikte», so der Berner.

Sein Kollege Gigrl pflichtet ihm bei: «Wenn wir aussterben, das ist nicht bezahlbar. Akzeptieren sie endlich die Fakten, die kann man nicht infrage stellen», appelliert er an die Politker.

Und fügt an: «Autos sind einfach nicht so geil, wie alle meinen. Autos verschmutzten die Luft und wir müssen aufpassen, nicht überfahren zu werden».

Rytz greift Zanetti an

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Später wird auch die Grünen-Präsidentin Regula Rytz in die Arena geholt. Sie bedauerte, dass die Schweiz punkto Umweltschutz schon lange kein Pionierland mehr ist, wie dies etwa früher bei der obligatorischen Einführung des Katalysators der Fall gewesen sei. «Ausgerechnet in der Schweiz werden selbst in Städten Autos gekauft, die sehr viel Most verbrauchen». Auch sie verzweifelt ob SVP-Zanetti. «Sie sagen immer nur ‹Nein, nein, nein›. Hören sie doch mal zu, was möglich ist, »

Für den Aktivisten Jann Kessler stellt sich vielmehr die Frage, nach welchen Idealen man künftig leben wolle. «Wie ist es möglich, auf diesem Planeten zu überleben? Ist es der Sinn des Lebens, dauernd herumzujetten?», so der Ostschweizer. Sein Kollege Dominik Tobler sieht es etwas pragmatischer als seine Streik-Gspändlis. «Ich sehe auch, dass es in der Klima-Frage Zielkonflikte gibt.»

Wirklich zufrieden sind die Klimastreiker mit dem SRF-Diskussionsformat aber nicht. Darum organisieren sie am 22. März eine eigene Klima-Arena, die sie auf sozialen Medien ausstrahlen.

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338Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Seybi 16.03.2019 23:36
    Highlight Highlight Meine Frage: Was ist wenn die Schweiz ihren CO2-Austoss in 20 Jahren auf 0 reduziert hat? Das reicht für unser Klima bei weitem nicht aus. Die grossen Industrieländer müssen sofort etwas machen.
  • Saerd neute 16.03.2019 22:50
    Highlight Highlight Am Freitag streiken.......dann am Samstag gehts mit dem Flieger in die Ferien. Und am liebsten weit weg, weit weg ist ja im Verhältnis am billigsten.
    ....und vegetarisch muss es natürlich sein, der Umwelt zuliebe. Dafür kauft man Importgemüse und Früchte welche bei uns erst im Sommer wachsen.
    Ach ja, die Kühe sind natürlich auch Schuld am Klimawandel weil sie in unserem Grasland Gras fressen.
    • henk 17.03.2019 14:49
      Highlight Highlight Wahrscheinlich noch mit keinem einzigen Klimastreikenden gesprochen. Aber echt top solche willkürlichen Annahmen 👌🏼
  • Elmas Lento 16.03.2019 19:00
    Highlight Highlight Vielleicht müsste man Zanetti die Thematik mal anders erklären. Wie ein ehemaliger Lehrere mal gesagt hat: Die Erde wird den aktuellen Klimawandel überstehen, auch die meisten Pflanzen und Tiere werden das überstehen. Die grösste Bedrohung ist der Klimawandel für unseren Wohlstand. Wenn extreme Wetterphänomene wie Dürren, Überschwemmungen und Stürme zunehmen hat das massive Auswirkungen z.B. auf die Landwirtschaft und Infrastruktur. Das wird früher oder später sehr teuer werden.
  • manago 16.03.2019 18:41
    Highlight Highlight In der gesamten Arena-Sendung wurde eine Lösung nicht angesprochen, die schon die antiken Philosophen kannten. Für diese Lösung braucht es keine neue Technik, jeder kann sofort damit anfangen, und sie wird mehr Wirkung haben als jede technische Lösung. Die Lösung heisst lernen Mass zu halten. Ausgehend davon, dass der Mensch die Klimaerwärmung verursacht, dann ist sein massloses Verhalten die Ursache für die ökologischen Probleme. Einfach gesagt, aber schwer, umzusetzen. Sich gehen lassen ist leichter. Wenn die ältere Generation nicht weiss, wie Mass halten, wie soll es die jüngere lernen?
  • whatthepuck 16.03.2019 18:05
    Highlight Highlight Was aber schon stimmt: Der Klimanationalismus einiger Streikenden ist nicht sehr weitsichtig. Die Schweiz kann das Klima nicht alleine retten, das ist die nüchterne Realität. Und die Schweiz ist auch nicht böse, wenn sie sagt, dass Klimaschutz ohne die grössten Player zahnlos ist.

    Was bringt ein Flugverbot für Schweizer Politiker, wenn das System dennoch ständig mehr Wachstum will und die Einsparungen damit gleich wieder auffrisst?

    Es wird schon richtig skandiert; system change not climate change.
    • Saraina 17.03.2019 07:32
      Highlight Highlight Allerdings, nicht nur die Amerikaner und die Chinesen, auch die Inder müssen ins Boot geholt werden. In China und Indien entwickelt sich eine Mittelschicht, die all das auch haben will, was wir seit 50 Jahren geniessen.
  • Marcel Herzog 16.03.2019 17:59
    Highlight Highlight Leider zögern die Bemühungen der Klimaaktivisten den Kollaps nur hinaus.
    Unser grösstes Problem ist die Überbevölkerung und die ständig wachsende Bevölkerung. Wir brauchen Weltweit Geburtenkontrollen und regulieren uns selbst. Ansonsten wird sich die Erde selbst mithilfe der Erderwärmung (Hungersnöte etc.) regulieren.

    Eine Andere Möglichkeit wäre der Stopp der Globalisierung und der Verzicht. Da dies jedoch nicht der Menschlichen Natur entspricht, können wir diese Idee auch gleich verwerfen.

    Lasst es Blitze regnen
    • Silent_Revolution 16.03.2019 20:09
      Highlight Highlight Die freiwillige Selbstregulierung entspricht ja auch nicht der menschlichen Natur.

      Generell sind Weitsichtigkeit und Vernunft keine Attribute die unter uns Menschen sonderlich weit gestreut wurden. Mit dem zusätzlichen Einfluss der Wirtschaft, die sowieso nie über 100 Jahre hinausdenkt in der Politik, sind wirksame Massnahmen niemals mehrheitsfähig und politisch nicht lösbar.

      Ich sehe da längst nur noch schwarz für die Zukunft. In ständigem Wettbewerb wachsen wir bis zum Kollaps und dann geht die Post ab. Jeder gegen jeden im Kampf um lebensnotwendige Ressourcen.

      Das wird mir eine Gaudi.
    • Elmas Lento 16.03.2019 21:44
      Highlight Highlight Solange ein Mensch in Europa ein vielfaches an Ressourcen verbraucht wie ein Mensch in einem Entwicklungsland ist es einfach nur zynisch weltweite Geburtenkontrollen zu fordern. Das klingt dann nach, schränkt euch gefälligst etwas ein damit wir uns nicht einschränken müssen.

      Ich will die Thematik nicht kleinreden, aber wenn alle so viele Ressourcen brauchen würden wie wir hätten wir schon lange ein riesiges Problem.
    • Der Tom 17.03.2019 00:39
      Highlight Highlight ah so und welche Menschen sollen entfernt werden?
  • Platon 16.03.2019 17:29
    Highlight Highlight Woher will Zanetti wissen, dass es schon wärmere Zeitalter gab unabhängig vom CO2? Ich dachte er glaubt nicht an die Wissenschaft?
    • karl_e 17.03.2019 05:24
      Highlight Highlight Zanetti darf nicht ernst genommen werden. Der kennt noch nicht einmal den Unterschied zwischen Wetter und Klima.
      Auch wenn der rudimentäre Sekundarschul-Chemie-Unterricht schon Jahrzehnte her ist: vielleicht weiss er sogar trotzdem noch, was CO2 ist? Vom CO2-Kreislauf hat er sicher nichts gelernt, wie die meisten von uns. Denn der MINT-Unterricht war noch viel lausiger als heute.
  • Nils Rohner 16.03.2019 17:28
    Highlight Highlight Es wird zeit das die Jungen in die Politik eingreifen, diese Alten leute sind nicht fähig was zu ändern.
    Es braucht daher neue Reformen ganz klar
  • Raber 16.03.2019 16:31
    Highlight Highlight Richtig perfid find ich, dass die Umwandlung unserer Gesellschaft, damit sie Nachhaltiger wird, nur von einem Teil betrieben wird. Zum Dank dafür, wird sie von der politisch Rechten und den Zynikern beschimpft, verhöhnt und ausgelacht. Zumeist eigentlich nur, weil diese Leute selber direkt profitieren von den bestehenden Verhältnissen, oder einfach einen blinden Hass auf "linke" Anliegen haben.
  • Sherlock_Holmes 16.03.2019 15:32
    Highlight Highlight War schon damals so...

    Besser man stellt sich den Tatsachen als von ihnen gestellt zu werden.

    Manche brauchen halt etwas länger, um Ursache und Wirkung zu erkennen.
    Benutzer Bild
  • Lumpirr01 16.03.2019 15:24
    Highlight Highlight Als bald 70 jähriger unterstütze ich diese vor allem von Jungen getragene Bewegung. Viele Leute verstehen unter dem Kapitalismus, dass alles nur noch wachsen muss und sehen keine Grenzen. Autos werden immer bulliger und passen in keine vorhandenen Parkplätze mehr. Reist der Nachbar auf die Malediven, muss man selber unbedingt auf die Seychellen. Tat es bisher eine Wohnung mit 80 m2, muss die nächste ungedingt 100 m2 haben; usw.
    Dabei kann die Lebensqualität durchaus auch mit weniger Energieverbrauch wachsen.
    Leute wie Zanetti, welche die Klimaveränderung leugnen, gehören demnächst abgewählt!
  • Lowend 16.03.2019 15:14
    Highlight Highlight Zanetti war so mit schreien, provozieren und mit sich selber beschäftigt, dass er nicht mal mitbekommen hat, dass ihm die jungen Aktivisten bei einigen Voten sogar zugestimmt haben! War echt peinlich!
  • Einloz 16.03.2019 14:59
    Highlight Highlight Ich frage mich, warum die SVP den Zanetti bei der Klimadebatte öffentlich reden lässt. Kommt der von allen am besten an? Tatsächlich? Oder sind alle anderen ParteivertreterInnen zu feige? Will die SVP ereichen, dass das Thema nicht wichtig genommen wird, indem sie es quasi ignoriert? Ob diese Strategie bei den nächsten Wahlen hilfreich ist..... 🤔
  • COLD AS ICE 16.03.2019 14:40
    Highlight Highlight ...
    Benutzer Bild
    • Uranos 16.03.2019 15:21
      Highlight Highlight Na und? Auch wenn nicht alle kapieren, was mit dem Klima los ist, ändert das nichts an den Fakten und wenn sie immerhin mitmarschieren, helfen sie auf das Problem aufmerksam zu machen. So gesehen ist das für sie eine Win-Win-Situation.
  • LongDong Silver 16.03.2019 14:02
    Highlight Highlight Das Hauptptoblem ist, dass keiner bereit ist zu verzichten (Flüge, Fleisch, Pelze, grosse Autos etc etc). Wenn alle Menschen ihren Fleischkonsum drastisch senken würden, hätten wir schon eine enorm grosse Co2 einsparniss, doch dies wäre zu einfach. Nein, wir diskutieren und diskutieren bis solche Bewegungen ermüden und niemand mehr darüber spricht. Ich weiss nicht ob sich diese Demonstranten dessen bewusst sind. Unsere Politik ist eine zermübe-politik, jedes Thema mit irrelevanten Teilgebieten zu tode quatschen: Ja bis in 10 Jahren kriegen wir das hin! Super! Gute Nacht!
    • Pümpernüssler 16.03.2019 14:47
      Highlight Highlight also bitte... regional essen ist ein guter ansatz, weniger fleisch und dann Gemüse oder "superfood" aus dem ausland bringt keinen vorteil.
    • Uranos 16.03.2019 15:23
      Highlight Highlight Und genau deswegen braucht es den Staat, der Massnahmen durchsetzt. Der einzelne wird das Klima nicht retten können, nur die Allgemeinheit kann das. Solange es erlaubt ist, das Klima zu verpesten, wird es Unmengen von Leuten geben, die das tun.
    • Mauri 16.03.2019 15:32
      Highlight Highlight Ehm, natürlich sind viele bereit zu "verzichten" und machen das bereits. Auch geht es nicht immer ums Verzichten, man kann grandios vegetarisch und vegan essen. Und wenn ich keinen Strom oder andere Energie verschwende, dann spare ich sogar täglich Geld ohne Komfortverlust. Aber selbst wenn alle "Grünen" sich umbringen um ihren ökologischen Fussabruck auf null zu bringen, wird das den Planeten nicht retten. Somit sind Massnahmen die alle betreffen gefragt.
  • circumspectat animo 16.03.2019 13:42
    Highlight Highlight NICHT NUR ZANETTI

    Alle Bürgerlichen Politiker erzählen den Klimaaktivisten bei jedem Argument warum das nicht geht.
    Sie scheinen erstens den Ernst der Lage nicht erkannt zu haben, sind sich zweitens nicht bewusst, dass sie vor einer neuen Generation stehen die sich bewusst ist das Anpassungen erfolgen müssen zu denen die Politiker nicht bereit sind. Und drittens werden diese Politiker meiner Meinung nach bald einen sehr hohen Preis für Ihre jetzige Ignoranz bezahlen denn viele dieser jungen Menschen werden bald wählen dürfen.
    • Chrigi-B 16.03.2019 14:50
      Highlight Highlight Gymischüler sollen representativ sein für eine Generation? Viele dieser Generation, mit welchen ich in Kontakt komme, sind erschreckend "Bürgerlich", gar konservativ.
    • Angelo C. 16.03.2019 14:59
      Highlight Highlight https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/hoeren-sie-mit-dieser-co2verteufelung-auf/story/21155353
    • sowhat 16.03.2019 19:29
      Highlight Highlight @ Angelo, das Schönste an diesem Interview ist der Abschluss. Vom Ausland unabhängige Stromproduktion darum Atomstrom, weil der Uranabbau in der CH ja so gut funktioniert. ,🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charming 16.03.2019 13:33
    Highlight Highlight Dieser Zanetti ist ein ungehobelter Schreihals ohne Wissen, Stil und Gesprächskultur! Ich verstehe Projer nicht, warum er so jemanden einlädt! Diese SVP Vertreter müssen dringend im Herbst abgewählt werden!
    • Tschüse Üse 16.03.2019 14:41
      Highlight Highlight Ganz einfach, extreme Ansichten die aufeinander prallen, werden eher geschaut.
  • Lowend 16.03.2019 13:07
    Highlight Highlight Die Bürgerlichen und Reaktionären, die behaupten das der Austausch von Ölheizungen unmöglich finanzierbar sei, sind die, die problemlos Milliarden in mehr Verkehr, mehr Armee und mehr Agroindustrie investieren.
    • Fairness 16.03.2019 14:17
      Highlight Highlight Weiter denken, bitte. Die haben bereits Wärmepumpen, weil sie es sich leisten können. Für den „gewöhnlichen“ Haus- oder Wohnungsbesitzer aber ist eine alternative Lösung oft schlicht zu teuer.
    • Lowend 16.03.2019 14:41
      Highlight Highlight Der Fairness halber mal selber das Ding zwischen den Ohren einschalten und kreativ werden.

      Der Staat könnte z.B. bei den negativen Zinsen momentan mit zinslosen Darlehen helfen, was dem Schweizer Gewerbe Aufträge bescheren würde, was den Hausbesitzern eine Wertsteigerung bringen würde und das Wichtigste, was der Jugend ein Überleben ermöglichen würde!
    • Fairness 16.03.2019 20:00
      Highlight Highlight Man merkt, dass gewisse Leute nicht mal wissen, wo das Hirn liegt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Edwin Schaltegger 16.03.2019 13:02
    Highlight Highlight Dieser Zanetti machte beste Negativwerbung fü seine Partei.
    • Troxi 16.03.2019 21:57
      Highlight Highlight Ich habe das Gefühl bei der SVP sind diese Exponenten übervertreten. Bei der letzten Gemeindeversammlung hatte sich die SVP Präsidentin des Kanton Luzerns blamiert. Als es um einen Dorfplatz ging und sie damit argumentierte, dass der Dorfplatz ein Sicherheitsrisiko sei, weil ein Kind auf dem Schulweg im Brunnen ertrinken könnte. In der Nähe des geplanten Platzes gibt es aber bereits einige Brünnen...
  • Heinz Schmid 16.03.2019 12:52
    Highlight Highlight Bei mir ist das Argument der Plästerlipolitik von CVP-Müller hängen geblieben. Und er hat recht: Geht es um die Gesetzgebung ist definitiv die Sache im Detail zu betrachten.
    Doch ich vermisse den, nenne wir in den "Manhattanprojekt-Ansatz". Als Insider kenne ich die vielen neuen Technologien (Auswahl: 3rd Gen. Biofuels, Solar fuels, CCS, high altitude wind power, crosswind kite power, etc). Diese neuen Technologien erhalten Quantensprünge an Erkenntisse mit jeder neuen Anlage.
    Wieso wird die beste Möglichkeit nicht ausprobiert? Und noch eine.
    Plus gute Start-up Bedingungen für die ETH/EPFL.
    • Chrigi-B 16.03.2019 15:05
      Highlight Highlight 👍
  • salamandre 16.03.2019 12:50
    Highlight Highlight ...und weil China und die Usa noch nicht im Boot sind, verschränken wie die Arme und tun auch nix...ja bravo problem verstanden!!!
    • FrancoL 16.03.2019 13:13
      Highlight Highlight Ist doch so, der Dumme orientiert sich immer den den noch dümmeren.
    • Charming 16.03.2019 13:37
      Highlight Highlight Das ist eben das einzige Totschlag-Argument welches die Klimaleugner der Bürgerlichen haben!
    • COLD AS ICE 16.03.2019 14:39
      Highlight Highlight klimaleugner......hast du den knall nicht gehört? unabhängige wissenschafter sind ganz anderer meinung als die staatlich subventionierten und lobby wissenschafter. die ganze klimadebatte ist ein hype der dann endet wenns teuer wird. getränke aus dosen trinken, jedes jahr das neuste smartphone und 3x pro jahr mit dem flugzeug in die ferien......aber mit plakaten an demos dem trend folgen. verlogene gesellschaft.
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  • violetta la douce 16.03.2019 12:34
    Highlight Highlight Und die Medien möchten offensichtlich, dass mehr linksgrün gewählt wird.
    Hoffentlich lassen sich nicht zuviele Menschen von diesem Hype beeindrucken.
    Junge (recht naive) Leute werden dazu missbraucht, linker Politik in Europa Vorschub zu leisten.
    Die Amis und Chinesen freuts.

    Je nun, Europa war lange federführend. Nun sind wir dekadent geworden und stürzen uns freiwillig die Klippe herunter.
    • äti 16.03.2019 14:09
      Highlight Highlight Eben, niemand will sich freiwillig die Klippe runterstürzen. Die Jungen schon gar nicht. Höchstens die Populisten, doch diese möchten bekanntlich nur alle andern hinabstürzen.
    • El Veitie 16.03.2019 23:12
      Highlight Highlight "Wir sind dekadent geworden", trifft vielleicht auf Dich zu, aber bitte schliesse nicht von Dir auf andere Personen. Und wenn "wir uns freiwillig die Klippen herunterstürzen wollten", wärs doch einfacher, überhaupt nichts zu tun, oder?
    • violetta la douce 17.03.2019 09:13
      Highlight Highlight El veiti

      Ja genau 🤣
      Ich wollte niemanden überfordern.
      Ich befürchte, Sie haben nicht ganz verstanden. 🤦‍♂️
  • quad 16.03.2019 12:34
    Highlight Highlight ... Nun alle Grossparteien sind Lobbygesteuert ... der Auftritt von Herr Zanetti, einfach nur peinlich, die Instrumentalisation von "Teenager" durch Frau Rytz bedenklich ... und Proler einmal mehr unerträglich ...
    • äti 16.03.2019 14:10
      Highlight Highlight Nun, 'quad' wird von wem gesteuert?
    • quad 16.03.2019 14:38
      Highlight Highlight Von mir natürlich ... sie Schlaumeier 😉
  • banda69 16.03.2019 12:27
    Highlight Highlight Wenn manbedenkt, dass die SVP ihr bestes Pferd in die Arena geschickt hat....na dann gute Nacht.
    • Peter R. 16.03.2019 16:15
      Highlight Highlight Wir sollten uns Sorgen machen um das Klima und nicht über eine Partei oder dessen Vertreter. Ueberhaupt wären Politiker glaubhafter, wenn sie alle parteilos wären.
  • jeffo56 16.03.2019 12:22
    Highlight Highlight einmal mehr bekam Jonas Projer die sendung ARENA nicht unter kontrolle. ständig liess er ein chaos zu die ewige dreinschwätzerei
    um genau dann wenn es spannend wurde zu unterbrechen und irgendwo weiter zu diskutieren. keiner wir ihn vermissen….

    Zanetti ist unmöglich. ein arroganter plapperei immer im falschen moment und ohne lösung. er hat seine SVP nachhaltig und gebührend vertreten
  • murrayB 16.03.2019 12:16
    Highlight Highlight Langsam könnte man wirklich meinen hier ist der absolut dringenste Handlungsbedarf...

    Aber für mich steht die Altersvorsorge oder Gesundheitskostenentwicklung um einiges mehr im Vordergrund!

    Liebe Medien und Politiker, diese Themen dürfen nicht zu kurz kommen in diesem Jahr!
    • FrancoL 16.03.2019 13:14
      Highlight Highlight Wenn Du nicht merkst dass gerade das Klima auf beide von Dir erwähnten Problemkreise sich auswirken wird, dann zeigst Du bestens, dass Du die Auswirkungen des Klimas unterschätzt.
    • murrayB 16.03.2019 15:46
      Highlight Highlight Okay, wie wirkt sich denn das auf die anderen beiden Themen aus?

      Der grösste Hebel bei der Klimaentwicklung liegt bei der Bevölkerungsentwicklung und wirtschaftlichem Fortschritt in den 3. Weltländern... Da ist unser bescheidener Beitrag reine symptonbekämpfung
    • FrancoL 16.03.2019 15:58
      Highlight Highlight @MurryB, Zb Flüchtlinge, Dir wohl nicht bekannt?
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  • Zappenduster 16.03.2019 11:42
    Highlight Highlight "Man kann den Menschen nicht einfach ihre Ölheizung aus dem alten Haus herausreissen»

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  • Reudiger 16.03.2019 11:41
    Highlight Highlight Die eigentliche Klimabewegung ist sehr gut. Nur gibt es unter der Bewegung auch Leute, welche die Plattform für die ihre
    eigene Ideologie nutzen. (Anarchismus, Anti-Kapitalismus. Das schreckt andere nur noch zusätzlich ab, zurecht.

    Ein andere Nachteil ist, dass die wenigsten Demonstraten auch nur irgendetwas von der Wirtschaft/Ökonomie verstehen.
    Die Lösungsvorschläge sind zwar einzeln vorhanden, jedoch ist die Umsetzung teils komplett unrealistisch, nicht durchdacht.

    Weniger Öheizungen und bessere Haustechnik? Wer bezahlt das? Woher kommt das Geld?

    Mehr Elektroautos? Woher der Strom?
    Etc..
    • Wasser99 16.03.2019 12:47
      Highlight Highlight Die Demonstranten verstehen sehr viel mehr von Ökonomie als Sie, weil sie nur schon begreifen, dass Wirtschaftswachstum und Umweltschutz unvereinbar sind.
    • FrancoL 16.03.2019 13:23
      Highlight Highlight Dein letzter Satz zeigt, dass Du mit den von Dir Gescholtenen, etwas gemeinsam hast: Keine Ahnung von der Materie. Du steckst im Jetzt mit kaum einer Aussicht zum Morgen und das ist eine tödliche Ausgangslage.
      Du rufst nach dem Geld? Das kannst Du aufsparen, für die Zeit da das Klima derart Viel Mehrkosten generieren wird, dass alle nach dem Geld rufen und weisst Du was? Man wird das Geld finden müssen. Aber klar wir verschieben dies Leiber auf morgen. Aus den Augen aus dem Sinn.
      Hätte man früher mit dem Umbau der Heizungen begonnen, wären die Kosten tragbarer gewesen, das als Beispiel.
    • Charming 16.03.2019 13:43
      Highlight Highlight Wer bezahlt das, eine typische FDP Frage! Na die Verursacher! Und mit intelligenten Lösungen welche nicht nur den Sharholder im Fokus haben! Energie ist immer genügend vorhanden, man muss sie nur intelligent umwandeln - Grundkenntnisse in Physik!
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  • Don Alejandro 16.03.2019 11:40
    Highlight Highlight Schade eigentlich, dass die Klimadebatte den Jungen überlassen wird...
  • zeitgeist 16.03.2019 11:38
    Highlight Highlight Ich bin beeindruckt, wie pragmatisch und ohne Geschrei bspw. die CVP diese Problematik angeht. Für mich ein klarer Grund, die Mitteparteien bei den Wahlen zu unterstützen. Selbst wenn ich mit der religösen Ausrichtung gewisser Mitteparteien nichts am Hut habe, dies ist für mich das kleinere Übel. Wir haben drängendere Probleme. Und ich bevorzuge Politiker, die sich nicht um Polemik bemühen und ihre Zeit mit Angreifen und Verteidigen verplämpern, sonder sich sachlich, ruhig und konsensorientiert verhalten.
    • Magnum 16.03.2019 12:17
      Highlight Highlight Die CVP geht für Dich das Thema pragmatisch an? Echt jetzt? Die CVP spricht in der Klimapolitik mit gespaltener Zunge. Sie gibt sich Problem bewusst und konziliant - und springt dann bei den Abstimmungen in National- und Ständerat doch wieder durch den Reif, den die Lobbyisten hin halten. Die CVP ist in Klimafragen die wohl unaufrichtigste Wischi-Waschi-Partei von allen und sorgt massgeblich dafür, dass es keine Mehrheiten für substantielle Massnahmen gibt.
    • Charming 16.03.2019 13:45
      Highlight Highlight Sie sind in die CVP-Falle geplumst...Magnum hats Ihnen erklärt!
  • René S. 16.03.2019 11:16
    Highlight Highlight die Klimastreik bewegung ist doch eine Lachnummer!!!!
    Auf Facebook sieht man Bilder wo die Demo Plakate einfach neben den öffentlichen Abfalleimern liegen gelassen werden, wie Papi mit dem Auto einige Streiker abholt usw... auch diese realität muss man mal sehen. Ein Reporter sollte sich mal Zeit nehmen und nach der Demo warten bis aufgeräumt ist und da beobachten
    • TruchaConCebolla 16.03.2019 13:07
      Highlight Highlight Danke für deinen konstruktiven Beitrag zum Klimaschutz
    • cgk 16.03.2019 13:36
      Highlight Highlight Ist es nicht etwas billig, die ganze Bewegung wegen einzelnen Mitgliedern zu verunglimpfen? Ja, diese „Einzelne“ gibt es, so wie es auch einzelne René‘s gibt, irgendwo, die krimminel oder irgendwas sind.
    • Balois 16.03.2019 15:30
      Highlight Highlight Och, wenn Sie genau so viel Energie aufwenden würden all die Unzulänglichkeiten von Ihnen selbst und den Etablierten aufzuzeigen, würde ich Ihnen allenfalls zuhören. Es gäbe Lösungen welche mit cleveren Massnahmen systemisch angegangen werden könnten, ohne dass ich auf eine Schulreise verzichten müsste. Wir warten lieber bis der Chinese uns Lösungen anbietet oder schliesslich der Franzose ein Fahrverbot für Verbrennungsmotoren ausspricht. All dies war vor ein paar Jahren noch undenkbar. Aber ja, wir werden überholt obwohl wir alle Ressourcen hätten. Finanziell, logistisch und intellektuell.
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  • R. Peter 16.03.2019 11:07
    Highlight Highlight «Wenn wir aussterben, ist dies nicht bezahlbar»

    Sorry, aber das ist längst nicht mehr seriös und steht unabhängig der Erwärmung nicht zur Debatte. Es besteht auch kein solches Risiko. Das sind heftigste Auswüchse der sektiererischen „Klimapanik“. Panik hat noch selten zu intelligenten Entscheiden geführt...
    • FrancoL 16.03.2019 13:25
      Highlight Highlight Richtig, weil Aufschieben immer eine bessere Lösung gebracht hat? Seit 30 Jahren wissen wir wie man heizen könnte, haben es aufgeschoben und beklagen uns heute dass es teuer werden könnte. Wenn die Klimafolgen einschalten werden wir das Geld auch finden, nur es wird viel mehr sein als wir heute einzusetzen brauchen.
    • Charming 16.03.2019 13:50
      Highlight Highlight Verleugnen bringt Sie nicht weiter im Leben...schon gemerkt?
  • manhunt 16.03.2019 11:02
    Highlight Highlight der zanetti wurde doch bloss eingeladen, weil er als provokateur für „stimmung“ sorgt, was sich wiederum auf die quote auswirken soll. als gesprächspartner taugt er absolut nichts. fällt allen ständig ins wort und wiederholt seine hohlen phrasen, welche jeglicher grundlage entbehren. aber offenbar ist es wichtiger irgendwelchen schreihälsen eine plattform zu bieten, als diese an sich wichtige debatte in eine konstruktive richtung zu lenken.
  • sste87 16.03.2019 10:56
    Highlight Highlight Kleine Nebenfrage:
    Was soll das nervöse Hände neben dem Kopf schütteln, währenddessen ein Anderer spricht? Unterstützung signalisieren? 🤔
    • Gzuz187ers 16.03.2019 11:49
      Highlight Highlight 😂
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    • El Vals del Obrero 16.03.2019 12:47
      Highlight Highlight Das ist üblich, um in einer Gruppendiskussion ohne akkustische Unterbrechung Zustimmung zu einer Aussage zu signalisieren.
    • sste87 16.03.2019 12:54
      Highlight Highlight Wieder mal was gelernt ... aber scheisse siehts trotzdem aus 😂
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  • [CH-Bürger] 16.03.2019 10:36
    Highlight Highlight bei der Armee weiter abzuspecken, fände ich nicht sehr klug - schliesslich sollte genau diese Institution bei Naturkatastrophen für die Bevölkerung da sein...
    • Nick Name 16.03.2019 11:38
      Highlight Highlight Sorry, nein: Panzer, Waffen, lustige Übungen, rumballern für den Naturkatastrophenschutz?
      Ich bin sofort dabei, wenn es richtig um Letzteres geht: einen effektiven, guten Zivilschutz (der heutige ist ebenfalls ein Hohn). Aber unsere heutige Armee verpulvert sinn- und konzeptlos Geld und Ressourcen. Und Naturkatastrophenschutz ist weiss Gott nicht deren oberstes Ziel.
    • goldmandli 16.03.2019 11:38
      Highlight Highlight Dafür müssen sie aber nicht bewaffnet sein..
    • Chrigi-B 16.03.2019 12:00
      Highlight Highlight Das war halt ein weiteres Zeichen, dass die Jungen noch nicht so ganz verstehen wie unsere Demokratie funktioniert.....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Markus Maitre 16.03.2019 10:34
    Highlight Highlight Einkaufen von zuhause aus.Immer das neuste Smartphone im Sack.Aus allen Herrenländer,importirerte,Früchte und Gemüse verzehren.Jeder dritte trägt ein Hundefell um seine Kapuze,an seiner aus China importierte Jacke.In meistens,mit Erdöl,überheizten Räumen leben,und und.
    Kauft wieder in eueren Läden ein,und die Päckchen Flut und transporte bleibt aus.Einheimisches Obst und Gemüse esssen.Phone benutzen,bis es abliegt.Heizungen 5—8 Grad zurück Schrauben.So einfach wäre das ganze.
    Und ihr hättet bei dem Hudelwetter zuhause bleiben können,ihr armen....
    • Elephant Soup slow cooker recipes 16.03.2019 10:59
      Highlight Highlight Deine Vorschläge sind gut. Dein Zynismus nicht so sehr.
    • Pieter 16.03.2019 11:54
      Highlight Highlight Bravo Markus
      Absolut richtig inkl. Zynismus.
      👍👏👍👏👍👏👍👏👍
    • TruchaConCebolla 16.03.2019 13:10
      Highlight Highlight Und woher weissst du plötzlich, wer sich wie verhält?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ziasper 16.03.2019 10:33
    Highlight Highlight War auch in dieser Sendung wieder mal schön zu sehen, dass zwischen den beiden populistischen und radikalen Seiten wieder mal einzig die CVP sachliche und realistische Politik betreibt.
    • flying kid 16.03.2019 11:14
      Highlight Highlight 😂 Scherz des Tages
    • Elephant Soup slow cooker recipes 16.03.2019 11:46
      Highlight Highlight Ich traue der Partei mit dem C im Namen nicht über den Weg.
    • dorfne 16.03.2019 15:45
      Highlight Highlight Ohne die CVP wär der Sozialstaat längst abgeschafft. Das sagt eine SP Wählerin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matti_St 16.03.2019 10:33
    Highlight Highlight In einem Punkt liegen die Klimastreikenden falsch. Wenn der Mensch sich selber abschafft, wird es günstig. Denn die Erde wird sich weiter drehen und sich über Millionen von Jahre selber regenerieren.
    Als erster Effekt, wenn es zu einem Gau kommt, wird der Mensch dezimiert. Vielleicht nur so weit, dass die Erde sich wieder erholen kann. Vielleicht bis zum letzten unserer Art und wer weiss, vielleicht kommt nach Millionen Jahre der Evolution dann wieder etwas ähnliches wie der Mensch auf die Erde. Der Erde spielt das keine Rolle. Wir haben nur Angst, wenn es unsere Gattung nicht mehr gibt.
    • Charming 16.03.2019 13:59
      Highlight Highlight Bampi&Matti....kommt auf die Erde...? Allien -Fantasien? Zuerst sterben wie heute schon die Tiere aus und erst dann die Menschen wenn es keine Nahrung mehr hat und wir uns deswegen gegenseitig die Köpfe einschlagen! ...hinauszögern liegt schon drin...? Glauben Sie solchen Stuss tatsächlich? Gehen Sie mal an die exponierten Punkte der Erde - wenn Sie dann in den Fäkalien waten und von Müll-Dämpfen zu ersticken drohen dann reden wir weiter...!
    • Matti_St 16.03.2019 15:08
      Highlight Highlight @Charming, ich habe kein Untergangsszenario beschrieben. Nur das die Erde nach dem Menschen weiter dreht.
      Der Mensch ist und bleibt ein Raubtier.
      Und ja, kommt auf die Erde ist falsch beschrieben, aber aufmerksame Leser haben auch Evolution gelesen. Also anstatt kommt, entwickelt, entsteht, auch dir was aus.
  • Serge Künzli 16.03.2019 10:12
    Highlight Highlight Sind wir mal gespannt, wie es nach dem nächsten Openair wieder ausschaut...
    • FrancoL 16.03.2019 13:29
      Highlight Highlight Oh ja das wird die Organisatoren freuen, denn dann werden schätzungsweise 20-30 x mehr an den Openairs erscheinen. Nur so könnte Dein Argument ein wenig Boden finden. Wetten dass die Besucherzahlen nicht steigen werden und Dein Argument ein Null-Argument ist.
    • Serge Künzli 16.03.2019 13:36
      Highlight Highlight Das ist gut möglich. Aber solche Demos verursachen auch CO2 oder provozieren zumindest erhöhten CO2-Ausstoss, wenn die Polizei mit Autos und Wasserwerfer erscheinen muss. Besser wäre, die Schüler die Matur machen und nachher Umwelttechnik studieren. Innovation statt Politik und Trams den Weg verstellen am Freitag, wo die Arbeiter nach Hause wollen um sich zu erholen. Die Zukunft ist machbar. Aber ohne Bevormundung und miesmacherische Besserwisserei.
    • äti 16.03.2019 14:26
      Highlight Highlight Künzli: "Aber ohne Bevormundung und miesmacherische Besserwisserei" - du sagst es und nun lies deine Kommentare nochmals. :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • DäPublizischt 16.03.2019 10:10
    Highlight Highlight Man kann von den Klimastreiks halten was man will, man kann von unseren Parteien halten was man will und Jedem sei seine Meinung gegönnt.

    Aber Politiker wie Herrn Zanetti (er steht in der SVP ja lange nicht alleine da mit solchen Aussagen), die den Klimawandel leugnen, entgegen breitgefächerter Wissenschaft notabene, haben in einem Parlament nichts zu suchen!

    Solche Steinzeitpolitik bringt uns allen, inklusive SVP-Wählern, nichts! Mir ist es echt peinlich, wenn ich sehe, dass die Schweiz über die Amis mit ihrem Trump lacht, aber Zanetti, Glarner, Hess und Konsorten unser Land mitregieren.
    • Gubbe 16.03.2019 10:58
      Highlight Highlight Zanetti leugnet den Klimawandel ja nicht. Er wollte aufzeigen, dass die Erde immer ein Auf- und Ab gezeigt hat. Grundsätzlich hat er recht, aber mit lautem Reden und etwas unbeholfen, kam er überhaupt nicht an.
    • _kokolorix 16.03.2019 11:58
      Highlight Highlight @Gubbe
      Zanetti weigert sich anzuerkennen, dass die massenhafte Verbrennung von fossilen Kohlenwasserstoffen diesen extrem schnellen Wandel des Klimas verursacht. Man bedenke, dass wir Jahr für Jahr neue Temperaturrekorde erreichen. Der Mensch verbrennt erst seit etwa 200 Jahren grosse Mengen an Kohle, Gas und Öl
    • morales 16.03.2019 12:05
      Highlight Highlight Komischerweise vergleicht er den klimawandel als eine art religion? Ausserdem sagt er kein wort über den menschengemachte klimawandel. Ich kann deiner argumentation nicht folgen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 16.03.2019 10:04
    Highlight Highlight Also die 3 Wortführer waren nicht sehr gut ausgewählt...
  • Luky22 16.03.2019 10:02
    Highlight Highlight Saudumm was Zanetti rauslässt, leider in der Polemik geschickt genug, um bei seinem Zielpubkikum gut anzukommen. Kompliment an die jungen Klimaaktivisten; souverän und vorbildliche Gesprächskultur, ich fand’s rührend!
  • road¦runner 16.03.2019 09:51
    Highlight Highlight "Sie bedauerte, dass die Schweiz punkto Umweltschutz schon lange kein Pionierland mehr ist, wie dies etwa früher bei der obligatorischen Einführung des Katalysators der Fall gewesen sei."

    Wikipedia:
    "In Teilen der USA waren Katalysatoren seit 1974 (damals noch ungeregelt) vorgeschrieben. In Europa schrieb zuerst die Schweiz im Alleingang ab 1986 für alle Neuwagen Katalysatoren vor; andere Länder ... zogen bald nach."

    Tatsächlich war hier die USA Pionier. Bis 1986 wurden bei Neuzulassungen in der Schweiz aber die Kats sogar ausgebaut...!
    Wurde in der Arena gesagt aber schlicht überhört.
    • _kokolorix 16.03.2019 12:01
      Highlight Highlight Es war konkret Kalifornien, nicht die USA. Kalifornien ist wegen L.A., das keinerlei ÖV kennt, stark sensibilisiert für die Luftverschmutzung durch Individualverkehr
  • Firefly 16.03.2019 09:39
    Highlight Highlight An all die demonstranten, geht wählen, unbedingt, nicht vergessen. jetzt! :)
    • D_M_C 16.03.2019 09:48
      Highlight Highlight würde ich sehr gerne, doch mit 17 ist das leider noch nicht möglich
    • FrancoL 16.03.2019 13:31
      Highlight Highlight @DMC, dann beeinflusse Deine Umgebung, argumentiere und kläre auf, das ist mehr als eine Stimme wert.
    • Firefly 16.03.2019 19:29
      Highlight Highlight Nächstes Jahr! :)
  • Mutbürgerin 16.03.2019 09:25
    Highlight Highlight Pflanzen sind das einzige, was CO2 umwandeln kann. Wenn die CO2 Produktion steigt, sollte auch die Pflanzenanzahl zunehmen. 80 Bäume können 1 Tonne CO2 aufnehmen. Warum pflanzen wir nicht mehr Bäume auf dieser Welt?
    • Albert J. Katzenellenbogen 16.03.2019 11:04
      Highlight Highlight Wir brauchen den Platz für all die neuen Menschen, die jedes Jahr zur Welt kommen...
    • morales 16.03.2019 12:08
      Highlight Highlight Weil wir alle zu viel fleisch essen, dieses fleisch möchte natürlich gefüttert werden, was 30% aller äcker auf dem globus einnimmt. Diese grosse Fläche könnte man direkt an den menschen verfüttern oder wenns dafür nicht benötigt wird, bäume anpflanzen.
    • lagaffe 16.03.2019 12:14
      Highlight Highlight Mehrere hundert Quadratkilometer Wald werden weltweit pro Tag abgeholzt…!
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 16.03.2019 09:25
    Highlight Highlight Haben die wirklich das Gefühl, dass wir alle aussterben, nur weil die Erde wärmer wird? Ich bin der erste der für Klimaschutz zu haben ist, aber bitte mit den richtigen Argumenten.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 16.03.2019 11:01
      Highlight Highlight Zum Glück liegt die Schweiz nicht am Meer, gell.
    • LeChef 16.03.2019 12:41
      Highlight Highlight Ja, bin auch recht froh darüber.
    • FrancoL 16.03.2019 13:33
      Highlight Highlight Richtig man muss für den Klimaschutz sein aber bitte mit den richten Intro; Deines nicht ein negatives Beispiel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kimelik 16.03.2019 09:22
    Highlight Highlight Ich finde schade, positioniert sich die Klimabewegung jetzt politisch Links und nicht nur bzgl. Umweltschutz. Denn sonst heisst es immer, wir sind politisch neutral, davon war in der Arena nichts mehr zu sehen. In Zukunft schlechte Heizungen und Autos zu verbieten ist eine Sache und evtl. Sogar kurzfristig machbar. Aber Leuten ihr Auto oder Heizung oder auch das ganze Haus zu verbieten, das geht gar nicht. In einem Rechtsstaat gibt es eine Besitzstandsgarantie auch wenn dies vielen stark linken nicht passt und als das hat sich die Gruppe in der Arena leider geoutet...
    • loquito 16.03.2019 09:42
      Highlight Highlight Wo sollen Sie den sich positionierrn? In Zanettis Partei hats keienn Platz fürs Klima, FDP? Nicht weinen, wenn die SVP keine Jungen anspricht.
    • giandalf the grey 16.03.2019 09:45
      Highlight Highlight Naja wenn man sich für Umweltschutz einsetzt ist man irgendwie automatisch links. Das hat aber mehr damit zu tun, das die Rechten halt die einzigen sind, die nichts tun wollen oder gar den Klimawandel leugnen, als damit wo man selbst politisch steht. Es geht nicht darum irgendwem was wegzunehmen. Es geht darum Sachen zu ersetzen. Wir brauchen weniger Ölheizungen und Verbrennungsmotoren und klimaneutrale Alternativen sollen günstiger werden. Das ist nichts anderes als den Leuten Asbest in ihren Häusern zu verbieten und daran stört sich ja keiner.
    • FrancoL 16.03.2019 09:50
      Highlight Highlight Was stört Sie daran? Dass man sich eher links positioniert wenn Bürgerliche den Klimawandeln nicht ernst nehmen?
      Besitzstandgarantie? Gilt dies nicht auch für die Umwelt? Darf man sie übermässig belasten, weil sie keinen „Besitz“ hat.
      Freiheit und damit auch Besitzstandgarantie enden Dort wo diese Freiheit andere Freiheiten bedrängt und einengt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hoi123 16.03.2019 09:22
    Highlight Highlight ...
    Benutzer Bild
    • flying kid 16.03.2019 11:18
      Highlight Highlight @Adam
      Er möchte damit sagen, dass man die Kartonschilder auch wieder nach Hause hätte nehmen können, um sie dann fachgerecht zu entsorgen/recyclen. Geht in der Schweiz überall ganz einfach.

      Aber laut schreien und Lärm machen ist halt einfacher, als schon die kleinsten banalen Dinge, die man notabene fordert, selbst vorzuleben.
    • goldmandli 16.03.2019 11:48
      Highlight Highlight @hoi123 habe deinem billigen P Populisten-Bild ausversehen ein Herz gegeben. Gehörst sicher auch zu denen, die Veganer und ähnliche verurteilen, die mal ein Fondue essen, während man selbst keinen Finger rührt.
    • FrancoL 16.03.2019 12:21
      Highlight Highlight Das Bild habe ich gesehen, jedoch habe ich deinerseits keine Antwort auf das Klimaproblem gelesen. Mühsam? Kannst ja von Deinem Mittun auch ein Foto ins Netz stellen. Du räumst wohl Deinen Karton auf fährst ihn im SUV auf die Sammelstelle.
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  • Harvey Dent 16.03.2019 09:18
    Highlight Highlight Finde das Engagement der Jugend sensationell. Chapeaux ob der Organisation und des Esprits!
  • Zeit_Genosse 16.03.2019 09:06
    Highlight Highlight Wer glaubt denn daran, dass wenn die CH 2030 bei 0% CO2 ankommen würde, dass sich klimatisch etwas zu verändern beginnt? Die globale Entwicklung zeigt, dass Asien überproportional, Amerika linear steigend und Afrika erst damit beginnt CO2 produziert. Es braucht viele helle Köpfe, die an globalen Lösungen arbeiten und eine Weltpolitik die sich dafür zusammentut. Derweilen kann man trotzdem im Kleinen beginnen. Die jungen Demonstranten verdienen eine Antwort von Politik und Wirtschaft. Aber bitte bleiben wir dabei fair, dialogfähig und realistisch bei den Lösungen.
    • Kimelik 16.03.2019 09:28
      Highlight Highlight Ich bin der Meinung, die Schweiz und auch Europa, müssen mit gutem Beispiel vorangehen und die Führerschaft in dem Thema innehaben. Trozdem müssen wir unsere Wirtschaft und Art zu leben nicht zerstören. Mittel bis Langfristig 10-30 Jahre vom Öl unabhängig zu werden ist ökonomisch sehr sinnvoll! Dafür aber alles zu opfern macht keinen Sinn und ist politisch auch nicht umsetzbar. Mit den extremen Forderungen werden die gemässigten kräfte mit ins lächerliche gezogen...
    • Maya Eldorado 16.03.2019 09:30
      Highlight Highlight Was für eine Lüge 0% CO2 ist niemals erreichbar, solange Menschen und Tiere auf der Erde leben. Ich produziere tagtäglich, stündlich, minütlich CO2.

      Die Pflanzen verwandeln das CO2 wieder in Sauerstoff. Davon leben und wachsen sie.

      Und so wie die Menschen leben, haben wir auch da bei weitem keinen Ausgleich mehr.
    • loquito 16.03.2019 12:35
      Highlight Highlight @Maya....da lieferst du gerade die Antwort zur Lüge. 0% heisst genau dad: kein Gramm mehr CO2 herstellen, als die Natur unwandeln kann...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter R. 16.03.2019 08:52
    Highlight Highlight Das Problem bei diesen Diskussionen ist, dass alle immer andern ihre Forderungen aufzwingen wollen. Der SVP-Politiker will, dass die Jungen nicht so viel Aufsehen auf der Strasse machen sollen. Die Klimaaktivisten wollen uns das Reisen verbieten und uns die Mobilität weg nehmen und wollen uns vorschreiben, was der Sinn des Lebens sei. Die Präsidentin der Grünen will, dass wir kleinere Autos fahren.
    • Burdleferin 16.03.2019 08:56
      Highlight Highlight Und das mit den kleineren Autos ist ein Problem?
    • Merida 16.03.2019 09:14
      Highlight Highlight Und wir sollten zusammen den Ernst der Lage erkennen und gemeinsam etwas dagegen unternehmen!
      Viele Wege führen nach Rom...
      ...wichtig ist, dass wir dort ankommen.
      Soll doch jede Person und jedes Land dort die Hebel ansetzen, wo am meisten bewirkt werden kann!
    • Walter Sahli 16.03.2019 09:17
      Highlight Highlight ...und Ihre Mutter wollte, dass Sie beim Essen den Mund geschlossen halten und Ihre Lehrer wollten, dass Sie die Hausaufgaben machen und...
      Auch ich leide als Erwachsener unter dem Verlust kindlicher Freiheiten. Aber es ist ja gerade ein Zeichen des Erwachsenseins und der sozialen Kompetenz, dass man anerkennt, dass sich die individuellen Freiheiten den Pflichten gegenüber der Gesellschaft unterzuordnen haben.
      Ihr Kommentar liest sich wie das Getrötzel eines Kindes, das damit konfrontiert ist, dass es im Leben nicht alles haben kann und auch mal Rücksicht nehmen muss.
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  • Mutbürgerin 16.03.2019 08:50
    Highlight Highlight Mich wundert, dass unsere neuerdings politisierte Jugend sich nicht davor fürchtet, dass die Gesundheitskosten immer mehr steigen oder dass sie später keine AHV mehr erhalten werden?
    • Merida 16.03.2019 11:03
      Highlight Highlight Naja, wenn keine Zukunft mehr da ist um Geld auszugeben, nützt dieses Geld auch nichts mehr... 😉
      Im Ernst: Die Jugend hat möglicherweise ein gemeinschaftlicheres und weniger egozentrisches Verständnis von Leben? 🤔
    • Pisti 16.03.2019 11:18
      Highlight Highlight Hört doch mal auf mit "die Jugend“ diese Jugendlichen sind auch in der Schweiz eine Minderheit. Es sind einfach zukünftigen Grünen. Deshalb ist es heuchlerisch dass sie behaupten sie wollen sich nicht politisieren lassen.
      Der grossteil der Jugendlichen, nämlich die mit den teuren Markenklamotten waren nicht vertreten in der Arena. Und denen ist das Thema so ziemlich egal.
    • äti 16.03.2019 14:57
      Highlight Highlight @mutbürger: ja, tatsächlich, ich hätte da auch eine Liste von über 100 Dingen die man auch noch tun könnte. Ich meine, die andere auch tun könnten.
  • Firefly 16.03.2019 08:36
    Highlight Highlight Eigentlich ist es ganz simpel; Lebe so, wie du dir vostellen kannst, dass jeder einzelne Mensch auf der Erde auch leben will und kann und können muss, ohne anderen und der Umwelt nachhaltig Schaden zuzufügen.

    Dies gilt in jeglicher Hinsicht, nicht nur dem Fliegen, auch der eigenen Vermehrung zum Beispiel

    Jedes andere Leben liegt in der Individuellen Freiheit des einzelnen muss sich jedoch bewusst sein, dass es den Keim der Unfreiheit anderer und somit den Keim für Unterdrückung, Gewalt und Krieg in sich trägt. Diese Verantwortung zu tragen muss sich jeder und jeder bewusst sein.
    • Blitzesammler 16.03.2019 09:32
      Highlight Highlight so, so, ganz einfach??? Leb mal so wie du es geschrieben hast, das ist überhaupt nicht einfach... noch eine Frage, mit was für einem Handy hast du deinen Komentar geschrieben?
    • Firefly 16.03.2019 19:34
      Highlight Highlight Nicht einfach, simpel. Das ist ein unterschied. Nein, einfach ist es nicht aber ein Bewusstsein schafft Veränderung, den Willen etwas zu verändern anstatt gegen jene zu wettern die Veränderung wollen. Und nein, kein Handy, ein Laptop.
  • p4trick 16.03.2019 08:33
    Highlight Highlight Ich hoffe einfach schwer wir alle vergessen das Klima bei den nächsten Wahlen nicht und alle Jugendliche gehen wählen! Ich wünschte mir dass die SVP uf dSchnurre gheit und GLP und Grüne viel, ganz viel Wähleranteile haben werden!
    Ich will Lösungen sehen wie Öl Heizungen werden verboten und müssen rasch ersetzt werden, massive CO2 Abgaben auf Start und Landung der Flieger, Gelder sollen massiv in erneuerbare Energien fliessen und in deren Forschung
    • nukular 16.03.2019 08:43
      Highlight Highlight Jaja.. Ca 40% der haushalte in der CH haben noch eine ölheizung. Wer zahlt denn den ersatz auf eine WP?.. Der häuslebesitzer?.. Es ist genau so innefizient eine noch funktionierende heizung welche bis zu 25 jahre hält rauszuschmeissen. Wenn sie defekt ist, ja. Aber nicht wenn sie noch tadellos läuft.. Und warum immer CO2 abgaben? Damit "bestraft" traft man nicht nur das fussvolk selbst sondern auch gefährdet arbeitsplätze..
    • MetalUpYour 16.03.2019 09:10
      Highlight Highlight Na ja... die GLP wird da nicht helfen. Die Interessen der Wirtschaft decken sich leider nicht mit denjenigen der Umwelt.

      Deshalb besser links wählen, um sicher zu gehen.
    • Güsäheini 16.03.2019 10:22
      Highlight Highlight Oder CVP? Mitte ist auf lange Sicht am progressivsten und die CVP ist halt die Mittepartei in der Schweiz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 16.03.2019 08:32
    Highlight Highlight Nun Klimaschutz und neoliberale Gewinnsucht geht eben nicht nebeneinander, solange die Neoliberalen nur Kosten sehen und keinen kurzfristigen Gewinn.
    Für die gibt es nur Gewinnmaximierung, egal wie. Die Kosten aller Art, inkl. den Kosten der Klimaerwärmung, sollen dann die anderen - also wir - tragen.
    • hockeyaner 16.03.2019 08:54
      Highlight Highlight Verzichte zuerst mal auf Dein Töffli ☝🏽 das währe schon ein seeeehr großer Schritt! Da ist eine Ölheizung fast schon ne Frischluftzufuhr.....
    • Töfflifahrer 16.03.2019 18:05
      Highlight Highlight Hmmm, I nehme anstelle des Autos meist mein "Töffli", Verbrauch ist nur ein Bruchteil. Da ich auf dem Land lebe ist das mit dem ÖV so eine Sache.
  • deekee 16.03.2019 08:27
    Highlight Highlight Weder die Temperaturen noch der CO2-Gehalt liegen irgendwo in der Nähe der extremen Wert in der Erdgeschichte. Während der Kreidezeit vor etwa 145 bis 66 Millionen Jahren lag der mittlere CO2-Gehalt in der Atmosphäre bei etwa 1700 ppm. Das ist sechsmal soviel wie vor der industriellen Revolution. Im Oktober 2014 waren es 395,93 ppm, immer noch um Größenordnungen niedriger als in der Kreidezeit.

    Die mittlere Oberflächentemperatur während der Kreidezeit war 18°C, 4°C höher als jetzt.
    • Menel 16.03.2019 08:48
      Highlight Highlight Ja, damals, in der Kreidezeit gings dem Menschen auch noch gut, da hatte er T-Rex zum Kuschel; oh, warte...🤦🏻‍♀️
    • looouise 16.03.2019 08:56
      Highlight Highlight In der Kreidezeit lebten aber keine Menschen auf der Erde. Unser Planet wird den Klimawandel ziemlich sicher überstehen. Die Frage ist, ob die Menschheit ihn überleben wird. Wenn wir so weitermachen wie bisher, wird dies sehr wahrscheinlich nicht der Fall sein.
    • walsi 16.03.2019 09:07
      Highlight Highlight @Menel: Interessante Diskussionskultur. Da kommt jemand und präsentiert ein paar erwiesene Fakten. Weil das aber nicht passt kommt ein lächerlicher Kommentar. Momol, sehr erwachse.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 16.03.2019 08:17
    Highlight Highlight Konkordanzdemokratie heisst, alle Kräfte werden eingebunden und suchen gemeinsam nach Lösungen. Alle Parteien von FDP bis SP beweisen immer wieder dass sie willens dazu sind. Da ist kein Platz für Fundamentalopposition a la SVP. Diese Partei schadet der Demokratie massiv und saugt den lösungsorientierten Kräften die ganze Energie ab.
    • pamayer 16.03.2019 08:46
      Highlight Highlight Also FDP entspricht sehr der SVP und cvp.
    • Altweibersommer 16.03.2019 10:26
      Highlight Highlight Die FDP ist willens dazu? Wirklich?
    • Reudiger 16.03.2019 11:32
      Highlight Highlight Über Demokratie reden und dann im selben Kommentar eine andere Partei zum Sündenbock machen. Wenn andere das gleiche Denken würden, sähe es bei uns ganz schnell aus wie in den USA, in denen die Rechte aus Prinzip gegen die Linke kämpft.

      Absolut absurd die Schuld einseitig abzuschieben.
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  • dorfne 16.03.2019 08:10
    Highlight Highlight Wir Konsumenten wissen, was wir zur Klimarettung Alles beitragen können. Jetzt ist die Wirtschaft, die Industrie aufgefordert nach aussen zu treten und Rechenschaft abzuliefern über das was sie schon getan hat und noch tun muss. Der Gesetzgeber muss endlich griffige Gesetze durchbringen. Verbote dürfen kein Tabu mehr sein. Es darf nicht aus ideologischen Gründen alles abgeschmettert werden.
    • Muselbert Qrate 16.03.2019 08:37
      Highlight Highlight Du bist die Wirtschaft. Die, die du meinst anzusprechen, erfüllen nur die Summe deiner Bedürfnisse. Also fange bei dir selber an..
    • Gubbe 16.03.2019 08:50
      Highlight Highlight Ja was können wir den zur Klimarettung beitragen? Was für griffige Verbote meinst du denn? Vielleicht weniger Schnaufen und ideologische Gründe sind Worthülsen. Bringe was konkretes, wenn du das Weltklima retten willst.
    • Shimaner 16.03.2019 13:03
      Highlight Highlight Es ist so einfach, den Konsumenten für alles verantwortlich zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thom Mulder 16.03.2019 08:06
    Highlight Highlight "Harte Wirtschaftliche, Politische Realität" - da kann man nur lachen. Die harte Realität, das ist der Klimawandel. Derweil wandern Politiker und Wirtschaft in ihrer Fantasiewelt aus virtuellem Profit, Machtgelüsten und Habgier, alles DInge die bald von der tatsächlichen harten Realität überrollt werden. Dann werden sie sehen dass man daraus kein Trinkwasser und keine Nahrung machen kann.
    • dorfne 16.03.2019 08:24
      Highlight Highlight Wenn es aber so ist, dass 100 Grossfirmen 71% des CO2 ausstossen, müssen wir das Gespräch mit denen auf die Sachebene bringen. Ausser Zanetti haben das gestern Alle versucht. Nur leider hat SVP-Zanetti mit Projers Hilfe Alles platt gemacht und versucht die unerfahrenen jungen Klima-Engel gezielt zu provozieren.
  • RETO1 16.03.2019 08:02
    Highlight Highlight Wo sehen sie das Problem?
    Wenn all die guten fortschrittlichen Jungen ihren ökologischen Fussabdruck auf null herunterfahren, dann ist das Klima ja gerettet.
    Die bösen,schlechten, dummen Alten werden eh bald sterben
    • FrancoL 16.03.2019 10:15
      Highlight Highlight Ist das Dein Credo? Keine Verantwortung für das was man hinterlässt?
      Nein Danke solche Menschen sind mir fremd.
    • Shimaner 16.03.2019 13:06
      Highlight Highlight 70 Prozent des CO2 verursachen 100 Grosskonzerne. Etwa 7 Milliarden Konsumenten gibt es auf der Welt.

      Da frage ich mich doch, wo man besser ansetzt.
  • dorfne 16.03.2019 08:01
    Highlight Highlight Mit den weltweiten Demos, der Ausrufung des Klimanotstandes und dem Arena-Auftritt hat die Klima-Bewegung einen ersten grossen Höhepunkt erlebt. Hoffentlich fängt sie jetzt nicht an zu zuerbröseln, wie die Anti-Kriegsbewegung 2003 und Occupy Paradeplatz 2008/2009. Jetzt heisst es dranbleiben, die Bewegung muss wachsen, die Aufmerksamkeit hochgehalten werden.
  • Fairness 16.03.2019 08:00
    Highlight Highlight Mal angenommen der Klimanotstand wäre ausgerufen. Was ändert das? Was hat es zBin London geändert? In Basel? Überhaupt nichts. Worte helfen dem Klima nicht. Nur Taten tun das. Und da muss sich jeder etwas bemühen.
    • Posersalami 16.03.2019 08:28
      Highlight Highlight Sie verstehen davon ganz genau.. nichts! Wieso äussern sie sich dann zum Thema?

      Funfact für sie: Wenn die gesamte Menschheit ab morgen früh kein einziges Gramm CO2 mehr produzierte, würde die Erderwärmung noch Jahrzehnte (!) weitergehen. Das CO2 benötigt diese Zeit um in die Luftschichten zu kommen wo es seine maximale Wirkung entfaltet. Die aktuelle Erwärmung haben wir dem Ausstoss der 90ger Jahre zu verdanken..

      Wie sollte also schon jetzt irgendwo Wirkung sichtbar sein, sie Profi?!
    • dorfne 16.03.2019 08:30
      Highlight Highlight Zuerst muss den Menschen die Dringlichkeit vor Augen geführt, Bewusstsein geschaffen werden, erst dann ist man bereit selber etwas zu tun. Dass diese Bereitschaft bei sehr, sehr Vielen nicht da ist, sieht man z.B. daran, dass der Flughafen Kloten immer neue Start- und Landerekorde von Flugis ausweist. Auch der Trend zu schweren Auto ist ungebrochen. Von den Kommentaren hier ganz zu schweigen.
    • Herr Ole 16.03.2019 08:42
      Highlight Highlight Der Klimanotstand soll dazu dienen, das Verhalten von Parlament und Regierung zu ändern. Ob sich da was ändert, kann man nach wenigen Wochen noch nicht feststellen. Du hast zwar recht, dass Worte allein nicht helfen, aber Worte können zu Taten führen und sind darum besser als Schweigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 16.03.2019 07:54
    Highlight Highlight Leider hat Projer gestern das Seine dazu beigetragen, dass kaum jemand. zwei Sätze zu Ende sprechen konnte. Ich unterstell mal, Burgener von Auto Schweiz hat sich gefragt wozu er eigentlich eingeladen wurde. Von ihm hätt ich gern mehr gehört. Z.B. wie wir innerhalb von knapp 2 Jahren den CO2- Ausstoss bei PWs von 134 Gr./km auf 95 Gr. runterkriegen sollen, bzw. warum dies innerhal der Frist nicht möglich ist.
    • dorfne 16.03.2019 13:25
      Highlight Highlight @swisskiss. Will wohl heissen, das Ziel wäre erreicht wenn Alle nur noch Kleinwagen mit geringem Benzinverbrauch kaufen würden? Wär ein Beitrag. Reicht aber nicht. Es braucht wohl sehr schnell viel mehr Elektroautos.
  • Kriss 16.03.2019 07:52
    Highlight Highlight Schade, dass Klimaschutz wieder teilweise auf die Privaten reduzeirt wird. Die Industrie muss angepackt werden, die werden nicht freiwillig umstellen. Man kann ja mal beim Einführen von Mehrwert- und Kerosinsteuer anfangen, das wäre nichts als fair.
    Und wenn die Schweiz mit guten Vorbild vorangeht, wer weiss ob da nicht etwas losgetreten werden kann.
    • Kriss 16.03.2019 09:24
      Highlight Highlight Mehrwert- und Kerosinsteuer beim Fliegen
  • Triple A 16.03.2019 07:48
    Highlight Highlight Da wurde lange darüber diskutiert, welche Massnahmen zumutbar seien und welche nicht. Alle prügeln auf Zanetti ein, der gar nicht verstanden hat, worum es geht. Die grünen Politiker anerkennen das Problem und schlagen Lösungen vor. Aber nur die Klimaaktivisten haben begriffen, dass wenn wir den „point of no return“, 2030 also, verpassen, die Katastrophe eintritt. Egal, was wir dann tun. Deshalb ist nun unschweizerische Radikalität beim Ergreifen von Massnahmen gefragt!
    • dorfne 16.03.2019 08:33
      Highlight Highlight Der Zanetti hat nicht verstanden, weil er ganz offensichtlich nicht zum Zuhören in die Sendung gekommen ist. Der hat einfach Alles niedergeschrien.
    • Froggr 16.03.2019 09:17
      Highlight Highlight Wo gibt es handfeste Beweise zum Point of no return? Was ist das bitte für Geschwafel. Genaz das selbe bei den Ölreserven, die schon lange aufgebraucht dein sollten. Nur Panikmache und sonst nichts.
    • Me, my shelf and I 16.03.2019 10:13
      Highlight Highlight All diese positiven Rückkopplungseffekte zusammen sorgen dafür, dass ab einer Erwärmung von über ca. 2 Grad die Erwärmung unweigerlich und unumkehrbar ohne weiteren menschlichen Einfluss auf 5 Grad steigt.
  • OurWorldOurHome 16.03.2019 07:47
    Highlight Highlight Zanetti von SVP sagt - Klimaschutz ist Religion, Es sind Extremisten, Windenergie ist unpraktisch Atomkraft ist die Zukunft, Es ist alles nur Angst Erzeugung. Mehr als 50% der Schweiz wählt für die SVP...
    • dorfne 16.03.2019 08:54
      Highlight Highlight Die SVP hat 29% der Wählerstimmen. Wenn man die tiefe Wahlbeteiligung von ca. 45% bedenkt, sinds dann noch ca. 13% aller Stimm- und Wahlberechtigten die SVP wählen.
    • SimonGo 16.03.2019 08:59
      Highlight Highlight 50% wählt für die SVP? Habe ich was verpasst? Da wurde von 29.4 aber stark aufgerundet...
    • ponyhof 16.03.2019 10:10
      Highlight Highlight Mit Schreckensszenarien operieren eindeutig am intensivsten die Klimakatastrophengläubigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eagle21 16.03.2019 07:45
    Highlight Highlight Zanetti war peinlich, Bigler ueberraschend reflektiert, die Aktivisten mutig; aber: Auch Letztere haben Scheuklappen, was sich im Bezug auf die Nukleartechnologie zeigt. Führende Forscher haben festgestellt, dass das Nettonull-Ziel kurzfristig nur mit Nuklearenergie erreicht werden kann - die Erneuerbaren werden dafür schlicht nicht ausreichen (siehe das Negativbeispiel Deutschland). Klar, man hat schon darüber abgestimmt und es bräuchte sicherlich noch einmal eine Abstimmung - aber wir stimmen auch alle 10 Jahre ueber die Armee ab. Klimanotstand heisst für mich: Alle Optionen anschauen!
    • DrLecter 16.03.2019 07:55
      Highlight Highlight Genau, sehr guter Punkt!
      Nur fand ich auch die Aktivisten eher infantil mit ihrem gehabe.
    • dorfne 16.03.2019 08:36
      Highlight Highlight Sie beschreiben eine Momentaufnahme was die grüne Energie betrifft. Die Forschung bringt immer neue und bessere Resultate. Wie lange würde es denn dauern bis in der CH ein neues AKW betriebsbereit ist? Vorher haben alle Landwirte Biogasanlagen und Solarpanels.
    • Menel 16.03.2019 08:59
      Highlight Highlight Aber auch hier muss man die Rechnung machen, wie viel CO2 so ein AKW Bau und Instanthaltung erzeugt, CO2 neutral ist das nämlich nicht. Die Förderung von spaltbarem Material nicht zu vergessen.

      Für mich geht aber die Rechnung; für den Klimaschutz, dafür gegen den Umweltschutz, schlussendlich aber nicht auf. Wir werden immer mehr und wir können es uns schlicht nicht leisten, ganze Gebiete für hunderttausende Jahre zu verlieren.
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  • word up 16.03.2019 07:44
    Highlight Highlight das war ja wiedermal ein svp-auftritt vom feinsten und zeigt so schön auf, dass diese partei in sachen klimawandel noch in der steinzeit steckt bzw. stecken will!

    zanetti kann hierbei nicht mehr oder weniger einen bildflug in richtung peinlichkeit bieten, da er sich wahrscheinlich keine 5 minuten ernsthaft mit dem existierenden konsens der experten (ipcc) beschäftigte.

    ehrlichgesagt finde ich es schlimm, dass solche leute überhaupt politisch aktiv sein können. gegen die natur werden wir immer den kürzeren ziehen!
  • Schneider Alex 16.03.2019 07:33
    Highlight Highlight Energie sparen und Klima schützen: Eine Sisyphus-Aufgabe!

    Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. Was machen wir aber mit dem gesparten Geld? Wir geben es anderweitig für Konsumgüter aus, was wiederum Energie – z. B. „graue Energie“ – braucht oder wir bringen es den Banken und Versicherungen als Spargeld, wodurch diese in die Lage versetzt werden, Kredite für Investitionsgüter zu geben, deren Produktion, Betrieb und Unterhalt wiederum Energie braucht.
    • dorfne 16.03.2019 08:57
      Highlight Highlight Oder wir werden zu grosszügigen Menschen, die mit jenen, die weniger haben teilen.
    • FrancoL 16.03.2019 10:24
      Highlight Highlight Eigenartige Ansicht mit Geld umzugehen. Man könnte sich ja auch mehr Freiheit, mehr Zeit gewähren oder sind Sie der Meinung dass Freizeit immer nur mit Konsum zu belegen ist? So wenig Fantasie was man mit Freizeit machen könnte?
    • Schneider Alex 16.03.2019 20:21
      Highlight Highlight Das einzig wirksame Mittel gegen zu hohen Energieverbrauch ist die Reduktion des Einkommens für diejenigen Bevölkerungsschichten, die sich das leisten können oder wollen. Weniger Einkommen, dafür mehr Freizeit; das ist doch auch eine Lebensperspektive.! Die materialistische Gesellschaft in den reichen Ländern wird abgelöst werden, entweder freiwillig oder aufgrund von Verteilungs-,Ressourcen- oder Umweltproblemen, die wir zwangsweise lösen müssen.
  • N. Y. P. 16.03.2019 07:33
    Highlight Highlight Wieso
    wird ständig versucht mit Exponenten wie Zanetti oder Glarner eine anständige Diskussion in Gang zu bringen ?
    Wieso wird er für voll genommen ?
    Wieso bleiben alle anständig, obwohl Zanetti keinerlei Anstand besitzt ?

    Und der unsäglichen Bigler mit seinem unsäglichen neoliberalen Groupiegeschwätz..

    Ich musste nach 30 Minuten umschalten..
  • Fairness 16.03.2019 07:29
    Highlight Highlight Effektive Lösungen haben die Klimastreiker gar keine präsentiert. Sie sind global vernetzt. Ja wie und wo denn? Per Social Media vielleich ganz allgemein. Hat schon einer von denen mal echt und direkt Kontakt mit einem indischen Aktivist gehabt, der ändern kann, dass deren CO2-Kurve die nächsten Jahre nicht fast senkrecht in den Himmel steigen wird? Wohl kaum.
    • Firefly 16.03.2019 07:50
      Highlight Highlight Das ist auch nicht die Aufgabe der streikenden sondern der Politik. Die Aufgabe der streikenden ist, der Politik und den Entscheidungstägern dampf zu machen.
    • Til 16.03.2019 07:51
      Highlight Highlight Die Aufgabe von Protest ist es, auf einen Missstand hinzuweisen, nicht Lösungen zu präsentieren. Die Lösung wäre Aufgabe der Politik. Die aber wehrt sich mit Händen und Füssen dagegen, diese schwierige Aufgabe zu übernehmen.
    • Robi14 16.03.2019 08:01
      Highlight Highlight Müssen sie auch nicht haben (Lösungen)! Blödes Märchen, dass nur kritisieren darf, wer weiss wies besser ginge (oder haben sie schon mal einen Buchkritiker gesehen, der das Buch umgeschrieben hat).
    Weitere Antworten anzeigen
  • ströfzgi 16.03.2019 07:24
    Highlight Highlight Bin mir gerade nicht sicher ob Zanetti der SVP schadet. Denke schon.
    • Chrigi-B 16.03.2019 10:15
      Highlight Highlight Nein, die klassischen Bürgerlichen hatte er mit Sätzen wie "schläckt kei Geis weg" im Sack. Die Jungen mit ihrem respektlosen Händeflattern haben den Rest erledigt😉.
  • Beggride 16.03.2019 05:59
    Highlight Highlight Wenigstens akzeptiert die SVP, dass die Erde nicht flach ist. Das muss man bei denen ja mittlerweile schon fast als fortschrittlich bezeichnen...
    • word up 16.03.2019 06:53
      Highlight Highlight nailed it!
    • hämpii 16.03.2019 08:05
      Highlight Highlight Haha ^^ so ist es... leider
    • Freddy Blütteler 16.03.2019 14:57
      Highlight Highlight Dafür dreht bei denen immer noch das Universum um den Herrliberg😎😅
  • Todesstern 16.03.2019 05:58
    Highlight Highlight Bravo an die Jungen, weiter so!
  • Todesstern 16.03.2019 05:57
    Highlight Highlight SVP einfach nur peinlich. Die ganze Politik. Immer nur ein großes blablabla.
    • dorfne 16.03.2019 07:45
      Highlight Highlight Ich werde sehr ungern persönlich, aber was SVP-Zanetti gestern geboten war nicht nur eine peinlich, sondern destruktiv.
  • banda69 16.03.2019 05:28
    Highlight Highlight Zanetti hat gezeigt was seine Partei am besten kann:

    Alles niederschreien, verhöhnen und das Klima vergiften.
    • Oigen 16.03.2019 12:21
      Highlight Highlight Unter dern klimaaktivisten gäbe es Extremisten... Und in der svp herr zanetti?
    • Urs Kesselring 16.03.2019 13:13
      Highlight Highlight AHA da haben wir den Sünder, Zanetti hat das Klima vergiftet
    • dorfne 16.03.2019 13:34
      Highlight Highlight @Urs Kesselring. Das Gesprächsklima gestern auf jeden Fall.
  • Holzkopf 16.03.2019 03:54
    Highlight Highlight Wenn man nur die obigen Videoausschnitte anschaut, so hat man das Gefühl, Zanetti falle einfach allen ohne Punkt und Komma und ohne Anstand ins Wort und Projer habe die Diskussionsführung längst aufgegeben...
    • the Wanderer 16.03.2019 05:49
      Highlight Highlight Eine ernsthafte Diskussion kann es in Gegenwart des Claudio Zanetti gar nicht geben, dieser Typ ist auf reine Zerstörung jeglicher Diskussion ausgelegt und nicht auf konstruktives Mitdiskutieren und eigene Ideen einbringen.
    • Rockii 16.03.2019 08:42
      Highlight Highlight Zanetti bekam so zimmlich am wenigsten redezeit. Er kam kaum dazu weil diese verstrahlten grünen niemandem dast wort überliesen und ständ reinquatschten. Kein funke anstand.
    • oliversum 16.03.2019 09:22
      Highlight Highlight Projer ist im Kopf halt schon längst beim Blick.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eric Lang 16.03.2019 03:17
    Highlight Highlight Diese Klima Kids sind vermutlich alle mehrheitlich von Mami und Papi mit dem SUV zur Schule gefahren worden. Und am nächsten Open Air, vergessen sie wieder ihren Abfall und die Zelte, wenn der Anlass zu Ende ist!
    Man kann schon alles Mögliche und Unmögliche fordern, aber man sollte auch die Sache realistisch zu Ende denken und da fehlt es an allen Ecken und Enden.
    • wasps 16.03.2019 06:50
      Highlight Highlight Und was haben Sie für Vorschläge? Konstruktive bitte!
    • chrimark 16.03.2019 07:08
      Highlight Highlight An allen Ecken und Enden fehlt es bei ihrer Argumentation.
    • Linus Luchs 16.03.2019 07:10
      Highlight Highlight @ Eric Lang: Ein Watson-Artikel, extra für Sie und alle anderen, die auf Ihre Weise gegen die Klimaschützer argumentieren:
      https://www.watson.ch/!873300937

      Die Jugend hat weder den SUV erfunden, noch Easyjet, noch Instagram, und auch nicht die Plastikinseln. Für diese "Errungenschaften" sind die Eltern- und Grosselterngeneration verantwortlich. Und von diesen fordert die demonstrierende Jugend nun die Bereitschaft zu Korrekturen. Sind sie bereit dazu, Eric Lang? Haben die künftigen Lebensbedingungen unsere Kinder und Enkel für Sie einen Wert?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Nachtportier 16.03.2019 02:48
    Highlight Highlight Härzig, wie die Kinder in Nadelstreifen versuchen, den Klimaaktivisten die Welt zu erklären. Ein kleiner Sturkopf, der Bigler; einfach weiter das neoliberale Dogma bhäupterle, das seit 40 Jahren weltweit scheitert, irgendwann chont auch der noch ufd Wält. Und Kohl ist zu cool fürs rumstrebern; sollen doch andere die Ufzgi machen, die reiche Schweiz sicher nicht. Zanetti hätte man früher in die Kleinklasse gesteckt, aber heute steckt man die halt mit den Normalen zusammen. Burgener kann ich verstehen; wollte früher auch immer noch tollere Spielzeuge, aber die muss man sich eben erst verdienen.
    • mehkafi 16.03.2019 06:48
      Highlight Highlight 😂👏🏽
    • α Virginis 16.03.2019 07:41
      Highlight Highlight Woher kommt dieser Hass auf die Jugend? Zumal die Demonstranten ja vollkommen Recht haben?
    • xTuri 16.03.2019 08:05
      Highlight Highlight @ a Virginis
      Lesen Sie mal den Text vom Nachtportier. Er vergleicht die alten Männer mit kleinen Kindern und nicht die Klimaaktivisiten.
    Weitere Antworten anzeigen

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Die Premierministerin von Island behauptet, das Bruttoinlandsprodukt sei Schnee von gestern. Die Haushaltsplanung Islands will in Zukunft auch Faktoren wie die soziale Gleichheit oder den Klimawandel berücksichtigen.

Katrin Jakobsdottir hat eine Vision. Die Premierministerin von Island möchte, dass sich das Wachstum eines Landes nicht mehr ausschliesslich auf die Wirtschaft konzentriert, sondern auch soziale und ökologische Indikatoren, oder einfach gesagt, das Wohlergehen der Bevölkerung, berücksichtigt.

Wie Jakobsdottir an einer Rede in der Londoner Denkfabrik «Chatham House» sagte, orientiert sich die Haushaltsplanung Islands neu an diesen erweiterten Faktoren. Das Bruttoinlandsprodukt wird also zu einer …

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