Natur
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This image taken from video released by @putoranatour/Oleg Krashevsky on Monday, June 17, 2019, shows a polar bear crossing a road in Norilsk, Russia. An emaciated polar bear has been sighted in a Russian industrial city in Siberia, far south of its normal hunting grounds. (Oleg Krashevsky@putoranatour via AP)

Ein Eisbär streift durch Norilsk. Bild: AP/@putoranatour, Oleg Krashevsky

Erinnerst du dich an Russlands härteste Stadt? Dort ist jetzt ein Eisbär aufgetaucht



Vor noch nicht allzu langer Zeit haben wir über die härteste Stadt Russlands berichtet. Norilsk – no fun. Erinnerst du dich?

Nun ist in ebendieser Stadt ein Eisbär aufgetaucht. Bilder zeigen, wie das Tier in Norilsk unbeeindruckt von Autos Strassen überquert und keine Scheu vor Menschen hat.

Es sei noch nicht entschieden worden, ob der Bär zurück an die Küste gebracht werde oder in einen Zoo, berichteten lokale Medien am Mittwoch unter Verweis auf Behördenangaben.

Es sei das erste Mal seit 40 Jahren, dass ein Eisbär in der Kleinstadt rund 2800 Kilometer nordöstlich von Moskau gesichtet wurde, hiess es. «Ein einzigartiger und seltener Fall», sagte Anatoli Nikolaitschuk von der lokalen Jagdbehörde der Nachrichtenagentur Tass zufolge.

«Ich würde nicht sagen, dass der Bär sehr erschöpft war.» Experten schätzen, dass das Tier Hunderte Kilometer vom Nordpolarmeer zurückgelegt hat. Die Behörden warnten davor, sich dem Bären zu nähern.

Erst Anfang des Jahres waren 50 Eisbären auf der russischen Inselgruppe Nowaja Semlja im Polarmeer in eine Siedlung eingedrungen. Als Grund nannten Wissenschaftler, dass die Robbenjagd für die Eisbären durch den Klimawandel schwerer geworden sei. Weil das arktische Eis schmilzt, wandern die Tiere zunehmend nach Süden, um an Land nach Nahrung zu suchen. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) führt Eisbären als gefährdete Art. (cma/sda/dpa)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pascalsee 21.06.2019 06:48
    Highlight Highlight wie sagte ein führender Klimaforscher aus Deutschland. Eisbären leben nicht vom eislutschen!
  • Sarkasmusdetektor 20.06.2019 14:53
    Highlight Highlight Idyllische Gegend...
  • John M 19.06.2019 18:21
    Highlight Highlight Schön das die Behörden nichts von einer Tötung erwähnen.
    • The Destiny // Team Telegram 19.06.2019 19:45
      Highlight Highlight Ist eben nicht die Schweiz.
    • Märzespriggeli mit Pappnäsli 19.06.2019 20:44
      Highlight Highlight Das stimmt, aber im Zoo sollte das Tier auch nicht enden... ☹️ Hoffentlich kann er wieder aufgepäppelt und dann in die Freiheit entlassen werden.
    • Leon1 20.06.2019 00:29
      Highlight Highlight Wenn der Eisbär in der in der unmittelbaren Umgebung der Stadt irgendwas vom Boden gefressen hat - oder noch schlimmer - aus dem Fluss getrunken hat, dann wird man auch so bald nichts mehr von ihm hören... Dahingerafft durch Schwermetall; zwar kein Blei im Kopf, dafür Nickel im Magen.
  • öpfeli 19.06.2019 18:20
    Highlight Highlight Nein, wir müssen unser Verhalten nicht ändern. Den Klimawandel gibt es nicht.
    Ich hab ja alles was ich brauche.. das ist das Wichtigste.

    .... meint gefühlt jeder 2. Mensch.
    🤦‍♀️
    • Robi14 19.06.2019 20:25
      Highlight Highlight Dass es den Klimawandel nicht gibt sagt fast niemand. Was du meinst ist, dass viele abstreiten, dass er menschgemacht ist.
  • 1$ opinion 19.06.2019 16:47
    Highlight Highlight So machen es seine Artgenossen:
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