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Der grosse Schreck am Check-in: Swiss und Co. weisen Passagiere vor dem Abflug ab

Zahlreiche Airlines fahren ihren Flugplan langsam wieder hoch. Dabei bieten sie auch Tickets an Orte an, wo Schweizer zurzeit gar nicht einreisen dürfen – mit bösen Folgen für Passagiere. Konsumentenschützer kritisieren die Kommunikation der Swiss. Diese gelobt Besserung.

Benjamin Weinmann / ch media



Fluggaeste warten mit Atemschutzmasken vor einem Check-In Schalter aufgenommen anlaesslich des Schutzkonzeptes vom Flughafen Zuerich, aufgenommen am Donnerstag, 28. Mai 2020 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Airlines wie die Swiss fahren den Flugplan langsam wieder hoch. Doch bei der Buchung ist Vorsicht geboten. Bild: keystone

Die Swiss hat genug vom temporären Teil-Grounding. Ab Mitte Juni will die Lufthansa-Tochter ihren Flugplan wieder hochfahren, auf bis zu 20 Prozent des üblichen Volumens. Zahlreiche Destinationen kehren ins Streckennetz zurück – wie Chicago, Singapur, Hongkong oder Tokio auf der Langstrecke oder Athen, Neapel und Barcelona auf der Kurzstrecke. Erst kürzlich bewarb Swiss-Chef Thomas Klühr in einem SRF-Interview die ­«attraktiven Destinationen». Klühr ist mit der Aufbruchsstimmung nicht allein. Auch andere Airlines fahren ihren Betrieb wieder hoch.

Bedenkenloses Fliegen sollte also wieder möglich sein – würde man meinen. Doch dem ist nicht so. In zahlreichen Ländern herrschen noch immer strikte Einreisebestimmungen, die von Einreiseverboten bis zu Zwangsquarantänen reichen. Wie lange sie in Kraft bleiben, ist oft unklar.

Vermehrt Fälle von gestoppten Passagieren in Zürich

Das sorgt bereits jetzt für böse Überraschungen an Flughäfen. «In den letzten Tagen kam es in Zürich vermehrt zu Fällen von Passagieren, die nicht abreisen oder nicht ein- oder weiterreisen konnten», sagt eine Swiss­port-Sprecherin. Die Firma führt im Auftrag der Airlines das Check-in, das Boarding und den Gepäcktransport durch. Die betroffenen Passagiere, auch solche der Swiss, hätten die Einreisebestimmungen ihrer Wunschdestination nicht erfüllt. Man habe sie deshalb zurück nach Hause oder im Fall von Umsteigepassagieren an ihren Abflugort zurückschicken müssen, sagt die Sprecherin. Sowohl die Swiss als auch Swissport betonen, die Passagiere seien selber dafür verantwortlich, die Einreiseregeln zu prüfen.

Für einen Branchenvertreter, der nicht genannt werden möchte, ist klar: «Die Swiss erwartet, dass sich alle Kunden im Vorfeld selber informieren, doch das wird nicht geschehen.» Er glaubt, dass in den kommenden Tagen und Wochen zahlreiche weitere Passagiere abgewiesen werden. «Das wird für sehr unangenehme Situationen am Flughafen und für viel Frustration bei den Kunden sorgen.»

Franco Muff, Ombudsmann der Schweizer Reisebranche, bezeichnet es als problematisch, wenn Airlines Flüge in ein Land anbieten, das weder Schweizern noch anderen Europäern Zutritt gewährt. Da könne man sich fragen, inwiefern solche Angebote sinnvoll seien, sagt Muff. «Ich vermute, dass die Airline schlicht auf eine baldige Öffnung hofft.»

Für zwischendurch: Flugzeug-Passagiere des Grauens

Swiss-Passagier: «Ich komme mir verschaukelt vor!»

Swiss-Kunde Tobias S. (Name der Redaktion bekannt) ärgert sich über die Airline. «Ich komme mir verschaukelt vor.» Er wollte mit seiner Familie im Juli nach Japan reisen, um Verwandte zu besuchen. Die Tickets hatte er schon vor längerem gekauft, die Hoffnungen wegen der Coronapandemie aber praktisch aufgeben. «Als ich sah, dass die Swiss wieder Flüge nach Tokio im Sommer verkauft, wurde ich hellhörig.»

Tobias S. kontaktierte die Swiss und wollte wissen, ob sein Flug stattfinde. Die Antwort: «Zum jetzigen Zeitpunkt werden die Flüge planmässig durchgeführt.» Er könne den aktuellen Status aber «einige Tage vor Abflug» online prüfen. Finde er nicht statt, könne man das Ticket bis Ende 2021 einmalig umbuchen, wobei der Ticketpreis dann möglicherweise teurer werde. Zu den Einreisebestimmungen in Japan: kein Wort. Und das, obwohl Japan laut Branchenangaben ein Einreiseverbot für rund 120 Länder hat, darunter auch für die Schweiz.

Nach Rücksprache mit den Verwandten in Japan kamen Tobias S. Zweifel auf. Er hakte nach. Erst dann räumte die Swiss ein, dass es «jederzeit zu Änderungen» in den Einreisebestimmungen kommen könne. Er solle sich am besten an die Botschaft Japans wenden. Zudem schickte sie ihm eine Einreise-Übersicht des Branchenverbands IATA zu den einzelnen Ländern. Auf der Swiss-Website findet man den Link dazu ebenfalls, allerdings nicht sehr prominent und nur auf Englisch.

Konsumentenschutz fordert Warnhinweis bei Buchung

Sara Stalder, Geschäftsführerin der Stiftung für Konsumentenschutz, übt Kritik. Von einem Grossunternehmen wie der Swiss erwarte sie eine bessere Kommunikation. So könnte die Airline die englischen Reise­bestimmungen übersetzen. «Schliesslich sollte ihr daran ­etwas gelegen sein, dass die Leute mit Vertrauen Flüge ­buchen», sagt Stalder. «Aber die Swiss gewichtet offenbar den ökonomischen Aspekt – Flüge verkaufen, um jeden Preis – ­höher als die adäquate Information der Kundschaft.»

Stalder fordert, dass vor dem Buchungsvorgang jeweils ein klarer Warnhinweis erscheint. Mit der Kritik konfrontiert, gelobt die Fluggesellschaft Besserung: Man prüfe zurzeit die Möglichkeit, aktuelle Einreisehinweise direkt in den Buchungsprozess zu integrieren, sagt eine Sprecherin. Zudem werde bei einer Anfrage auf die entsprechenden Informationsstellen verwiesen. Der Fluggast müsse sich aber selber frühzeitig über die Einreisebestimmungen informieren, «da wir hierfür keine Verantwortung übernehmen können». (aargauerzeitung.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rentner I 08.06.2020 07:54
    Highlight Highlight Sorry an all jene, die mit einer Gesellschaft der LH Gruppe fliegen, wenn Ihr's nicht gelernt habt, lernt ihr es jetzt, wir müssten geschlagene sechs Monate oder noch länger auf die Rückzahlung der Flugtickets warten, wäre da nicht Hotelplan gewesen, was ich hier lese, geht's immer ums selbe kassieren, kassieren und null Leistung erbringen. Wenn ich wieder fliege, dann nur mit seriösen Gesellschaften wie Emirates, Oman Air, Iberia, TAP etc
  • Ökonometriker 08.06.2020 04:00
    Highlight Highlight Grundsätzlich luegt die Verantwortung schon beim Kunden, aber die meisten Airlines (z.B..KLM, Cathay usw.) prüfen die Einreisebestimmungen zusätzlich und weisen den Kunden bereits beim Buchen darauf hin. Warum die Swiss nicht?
    Da die Airlines ja ohnehin beim Check-In prüfen, kann man diese Prüfung ja zusätzlich bereits beim Buchen machen und ggf. eine Warnung anzeigen. Eine Fehlerquelle weniger. Spart Diskussionen beim Check-In.
  • bluesofa 07.06.2020 23:47
    Highlight Highlight Heisst das, dass jetzt leere Flugzeuge in Länder fliegen, in die man gar nicht einreisen darf? 🤦🏻‍♀️
    • Bits_and_More 08.06.2020 09:14
      Highlight Highlight Nein, es dürfen einfach nicht alle Menschen einreisen. Staatsbürgern wird in der Regel die Einreise nicht verweigert oder je nach Land sind Geschäftsreisen möglich, aber keine Privaten.
  • malu 64 07.06.2020 22:03
    Highlight Highlight Fluggesellschaften sind sicher nicht für Einreiseinformationen zuständig. Jeder Fluggast soll sich selber darum kümmern.
  • HP G 07.06.2020 20:09
    Highlight Highlight Das Prozedere mit halb ausziehen, den Rest aufs Band, alles durchleuchten, Getränke abgeben und nachher wieder auffüllen, in den USA noch Fingerabdrücke scannen wie ein Verbrecher, und jetzt auch noch das Ganze mit MundNaseMaske von A bis Z. Danke für den guten Willen, Aufwand und vergesst es! Es gefällt mir grad unglaublich gut nicht zu verreisen.
  • M.ax 07.06.2020 14:28
    Highlight Highlight Wenn mich eine öffentlich, unterstützte Transportgesellschaft an einen Ort bringt wo wohlweislich noch keine Fremden ins Land dürfen, dann sollte man als Passagier schon darauf vertrauen können, dass man da auch informiert wird. Was hat den sonst der durchgeführte Touristenflug für einen Sinn, wenn keiner ins Land kann. Sonst wird einem beim Fliegen ja auch jedes Detail vorgeschrieben und man wird gebüsst, wenn man es nicht einhält. Und jetzt? Muss jeder selber herausfinden wie es geht - dabei wissen ja nicht einmal die offiziellen Stellen wo was im Detail erlaubt ist und wo nicht.....
    • mob barley 07.06.2020 14:44
      Highlight Highlight "Wenn mich eine öffentlich, unterstützte Transportgesellschaft an einen Ort bringt..."

      Das tun sie eben nicht. Sie weisen dich beim Check-in ab.

      Und ich finde es nicht zuviel verlangt, dass jeder, der eine Reise bucht vielleicht vorher mal abklärt, ob er überhaupt in sein Zielland einreisen darf. Man klärt ja auch in normalen Zeiten ab, ob man ein Visum braucht oder nicht.
    • Raddadui 07.06.2020 14:47
      Highlight Highlight Ehm, schon mal daran gedacht, dass vielleicht z.B. Staatsangehörige von Staat X in der Schweiz leben und diese im Staat X einreisen dürfen und daher solche Flüge gesucht sind?

      Sorry, wenn man in ein fremdes Land reist und sich nicht Mal drum kümmern kann, wie die Einreisebestimmungen sind, wie will man dann im Land selbst zurecht kommen?
  • Truth Bot 07.06.2020 14:13
    Highlight Highlight Diese Abklärungen sind ein klassischer Service der Reisebüros. Indem man das Ticket selbst günstiger online kauft, verzichtet man genau auf solche Services. Dann informiert man sich eben selbst. Keine Ahnung wie man wie man nun auf die Idee kommt, die Fluggesellschaft solle dies gefälligst gratis für einen tun.
  • blueberry muffin 07.06.2020 14:10
    Highlight Highlight Grossfirmen die durch Staatshilfe gerettet wurden, warten keine Woche um bei Kunden auf Selbstverantwortung zu pochen und diese Auszunehmen.

    Toll.
    • Pisti 07.06.2020 16:22
      Highlight Highlight In Zeiten von Corona ist es ja wohl kaum zu viel verlangt die Einreisebestimmungen nachzulesen. Dauert ca. 5 Min.
      Sollte man eigentlich immer machen, wenn man in ein fremdes Land reist. Um böse Überraschungen zu vermeiden.
  • giguu 07.06.2020 14:03
    Highlight Highlight WTF? Aufschrei weil sich die Leute im Vorfeld nicht informiert haben? Was für unselbständige Leute...
    • Ralph 07.06.2020 16:31
      Highlight Highlight Die Informationen bei der Swiss sind eben nicht alle richtig respektive, sie haben nicht die aktuellen , deswegen ist es mühsam.
    • Lioness 08.06.2020 07:47
      Highlight Highlight Man erkundigt sich doch nicht bei der Swiss, sondern direkt beim Einreiseland. Anleitung: auf Google gehen, Land, Einreise, Corona eintippen, et voilat. Alle Länder haben diese Information auf Englisch etliche sogar auf Deutsch. Ausserdem gibt es Botschaftsseiten der verschiedensten Länder in der Schweiz, die haben immer die aktuellsten Infos auf Deutsch. Oder über das EDA. Es gibt tausend Möglichkeiten.
  • Waschgiri 07.06.2020 14:00
    Highlight Highlight Warum lässt ihr das Ferien-Fliegen nicht einfach mal ein Jahr sein?
  • Ralph 07.06.2020 13:09
    Highlight Highlight Es kommt Sogar noch besser! Ich wollte dieses Wochenende nach Kopenhagen fliegen. Ich wurde abgewiesen. Ich bin verheiratet in Kopenhagen. Kernfamilie darf nach Kopenhagen reisen. Gemäss Grenzpolizei in Dänemark. Ich habe mich auch vorher erkundigt, oder dänischen Botschaft, die mir gesagt haben, dass das Reisen für mich erlaubt sei!
    Ich habe ganz stark das Gefühl, dass die Suisse nicht alle Regeln, oder nur ganz alte zur Verfügung hat. Oder sogar, dass sie die neuen Regeln nicht weiter gibt, aus welchen Gründen auch immer.
    • Peter Panther 07.06.2020 18:37
      Highlight Highlight @Ralph: vielleicht sollten Sie halt lieber mit der "Swiss" fliegen statt mit der "Suisse".😉🤣
  • iudex 07.06.2020 12:58
    Highlight Highlight Natürlich sind die naiven pax selbt schuld, aber von einem grossen Unternehmen, dessen Hauptaktivität der internationale Personentransport ist, dürfte man schon entsprechende Hinweise beim Checkin oder ein paar Tage vorher per Mail erwarten. Auf das ESTA wird ja z.B. bereits kurz nach der Buchung hingewiesen.

    Es spielt dabei auch keine Rolle, wie "dumm" die Kunden auch sein mögen: ist es nicht (fast) allen klar, so wurde das Problem ungenügend gelöst.

    • buddelflink 07.06.2020 13:26
      Highlight Highlight Ich habe den Eindruck, die ganzen Blitze kommen nur daher, weil die Forumsteilnehmer ihre Abneigung gegen das Fliegen ausdrücken wollen. Wie kann man sich ernsthaft gegen einen sinnvollen Hinweis aussprechen? Das Recht des Unternehmens schützen, von naiven Menschen zu profitieren? Ich werde die Schweizer wohl nie verstehen.
    • i schwörs 07.06.2020 14:22
      Highlight Highlight Erwarten darf man vieles, das ist richtig. Aber was braucht der Mensch denn noch mehr, als der Hinweis vor Abschluss des Buchungsvorganges, dass der Pax bestätigt, alle nötigen Einreisedokumente zu haben, und dass bei verweigerter Einreise Unkosten entstehen können, für die der Pax selber verantwortlich ist? Wie soll bitteschön die Fluggesellschaft für jeden einzelnen Pax schön individuell zugeschnitten die Einresebestimmung kennen? Soll die Airline zB wissen müssen, dass ich auf einer blacklist zur Einreise in die USA bin? Das weiss ich nicht mal selber.
    • iudex 07.06.2020 14:27
      Highlight Highlight @buddelflink: das Thema Swiss lockt halt sowohl Wutbürger als auch Klimajünger an. Dazu gesellen sich dann noch Monika und Dani, die seit 30 Jahren pauschal nach Gran Canaria reisen.

      Ein solcher Mix kann nur toxic sein ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • c_meier 07.06.2020 12:45
    Highlight Highlight Bild 14/45:
    "hät öper min Chleiderbügel gseh?" 😂
    heute unvorstellbar
    • Coffeetime ☕ 07.06.2020 15:09
      Highlight Highlight In der Business hast du einen Kleiderbügel. Da wird dir der Mantel abgenommen und schön aufgehängt. 🤷🏻‍♀️
    • c_meier 07.06.2020 15:35
      Highlight Highlight haha echt?
      ok man merkt, dass ich noch nie Business geflogen bin.. 😊
    • Coffeetime ☕ 07.06.2020 16:02
      Highlight Highlight Würde ich privat auch nicht machen, irgendwie doch zu teuer. Geschäftlich bin ich aber schon nach Asien oder in die USA... 😉

      PS: und in der First, gab es früher ein Piji von Zimmerli. Weiss allerdings nicht, ob es immer noch der Fall ist. Fliege nicht mehr. 🤷🏻‍♀️
  • buddelflink 07.06.2020 12:33
    Highlight Highlight Es geht doch nicht darum, die Verantwortung für die Überprüfung der Einreisebestimmungen an die Airline zu übertragen, sondern bloss um einen (fehlenden) Hinweis beim Buchen, um diesen Ärger zu vermeiden. Diese Hinweise gibt es bei anderen Buchungsportalen derzeit doch auch.
    • Wandervogel 07.06.2020 14:26
      Highlight Highlight Diese Hinweise gibt es seit Jahren und sind für den mündigen Bürger in drei Sekunden abrufbar und zwar unter diesem Link hier: https://www.eda.admin.ch/eda/de/home/vertretungen-und-reisehinweise/japan/reisehinweise-fuerjapan.html. Soll nun für jede mögliche Konstellation betreffend Einreise, ein Hinweis angebracht werden? Wenn ihre Kinder den japanischen Pass haben, können sie kommen. Wenn sie in Japan wohnen, aber keinen Pass besitzen, dürfen sie nicht einreisen, wenn ihre Frau Japanerin ist, dürfen sie einreisen etc. etc.
    • buddelflink 07.06.2020 16:05
      Highlight Highlight Haben Sie sich einmal die Corona-Hinweise auf anderen Buchungsportalen angesehen? Dann wissen Sie, was ich meine. Lediglich ein pauschaler Hinweis sich zu den speziellen Corona-Einreisebestimmungen für das Zielland zu informieren.
  • HugoBalls 07.06.2020 12:10
    Highlight Highlight Naja wenn man sich vorab nicht über die Einreisebestimmungen informiert, ist man selbst schuld.
  • bebby 07.06.2020 12:10
    Highlight Highlight Fazit aus der Diskussion für mich: das Buchen bei Swiss bis mind. ins 2021 sein lassen oder auf jederzeitiger kostenfreier Stornierbarkeit beharren.
    • esmereldat 07.06.2020 12:29
      Highlight Highlight Bei andern Fluggesellschaften ist das übrigens nicht anders. Die fliegen dich auch nicht einfach überall hin. Fazit sollte eher sein, sich gut über allfällige Reisebeschränkungen zu informieren.
    • Magnum 07.06.2020 14:44
      Highlight Highlight Ich wurde von Swiss im Sommer 2011 schon ohne weiteres nach Hong Kong befördert - nach einem Self Check-in in Zürich. Und dann folgte fast ein Schiffbruch in Hong Kong, da mein Pass nur noch 4.5 statt 6 Monate gültig war und ich somit nicht wie gewohnt visafrei nach Taiwan weiterreisen konnte.
      Zum Glück war Hong Kong damals noch Hong Kong, und die Situation liess sich mit USD 60.- und einem Zwei-Wochen-Visum gerade biegen, auf Kosten von zwei Tagen Verspätung bei der Ankunft in Taiwan.
      Seither bin ich zwar vorsichtiger, aber noch immer kein Fan von Self Check-in bei Interconti-Flügen.
    • Lioness 08.06.2020 07:54
      Highlight Highlight Ich liebe Online Check In. Beim Gepäckabgeben wird normalerweise noch der Ausweis verlangt. Vor Jahren wurde da mein Mann auf jedenfall auf seine bald ablaufende ID hingewiesen, obwohl dass in dem Fall keine Rolle spielte, war einfach ein Extraservice.
  • joerckel 07.06.2020 12:02
    Highlight Highlight bevor man irgendwo hinreisen will, erkundigt man sich eben besser im voraus, ob die Reise auch möglich ist, aber eben, tun muss man dies schon selbst
  • Miriam F. 07.06.2020 11:46
    Highlight Highlight Man muss schon ziemlich blöd sein und ignorant wenn man denkt, nur weil man einen Flug buchen kann, könne man einfach einreisen. Ausserdem wird in den Medien ziemlich prominent diskutiert welche Grenzen wann geöffnet werden.
  • Coffeetime ☕ 07.06.2020 11:34
    Highlight Highlight Wieviele von denen, die erwarten, dass man für sie die Bedingungen abklärt waren für Eigenverantwortung bei den Coronathemen? 🤔
  • Rabbi Jussuf 07.06.2020 11:25
    Highlight Highlight Konsumentenschutz:
    "So könnte die Airline die englischen Reise­bestimmungen übersetzen."
    Sonst noch was? Wenn man unbedingt in irgend ein exotisches Land reisen will, sollte man schon mindestens des Englisch mächtig sein. Zudem wären die Übersetzungen immer Tage hinter dem aktuellen Stand her.
  • Vecchia 07.06.2020 11:25
    Highlight Highlight Nicht dass ich die Fluggesellschaften in Schutz nehmen wollte, denn ich geniesse den freien Himmel sehr.

    Aber diese Unselbständigkeit, die aktuell zu herrschen scheint, gibt mir schon zu denken. Jenste Apps, aber ein paar Clicks auf alt bewährte Reiseinformation wie bei
    https://www.eda.admin.ch/eda/de/home/vertretungen-und-reisehinweise.html
    sind zu schwierig?
    • iudex 07.06.2020 12:59
      Highlight Highlight Ist halt noch sehr neu, dieses Internet.
    • Vecchia 07.06.2020 13:10
      Highlight Highlight :-) iudex

      Wahrscheinlich müsste das EDA einen Influencer-Account eröffnen, mit tollllen Selfis der Direktion aus allen Staaten.
  • miip 07.06.2020 11:22
    Highlight Highlight Nett und hilfreich wäre es wohl in diesen etwas veränderten Zeiten einen Hinweis zu platzieren – um etwas anderes geht es ja gar nicht.
  • Saraina 07.06.2020 11:16
    Highlight Highlight Leute, die nicht mal die Einreisebedingungen anklären können, sollten besser im Inland Ferien machen, oder auf Vollpauschal All Inclusive setzen. Es kann doch nicht Sache des Transportunternehmens sein, die Bedingungen an der Destination für die Passagiere abzuklären.
  • Butzdi 07.06.2020 11:11
    Highlight Highlight Swiss würde besser mal ihr Call Center unter Kontrolle bringen. Habe inzwischen insgesamt über 3 Stunden in der Warteschlaufe verschwendet. Auf meine Email kam die Antwort dass ich meine Umbuchung über das Call Center machen muss. Zum *otzen. Covid gibts ja nicht erst seit gestern, aber scheinbar wurden 3 Monate nur mit feuerlöschen statt mit feuerlöschen und parallel einer Lösung für effizientere Umbuchungen zu entwickeln verschwendet. Traurig.
    • Coffeetime ☕ 07.06.2020 13:15
      Highlight Highlight Wieviele Passagiere reisen mit Swiss? Und wieviele wollen gleichzeitig umbuchen? Genau. Etwas Geduld ist angebracht... es wird ja gesagt bis August. Ich warte also mit meinen Umbuchungen 🤷🏻‍♀️
    • Butzdi 08.06.2020 12:16
      Highlight Highlight @Coffeetime: Ach was! Swiss hatte 3 Monate Zeit sich den Gegebenheiten anzupassen oder ihre Prozesse zu verbessern. Alle anderen Firmen schafften das auch oder Kommunizieren wenigstens sauber. Und die haben nicht letzen November bereits 4500 Franken von mir abkassiert wie die Swiss. Wenn Swiss keine Ressourcen aufbringt, und umzubuchen, dann bitte Geld zurück.
  • Magnum 07.06.2020 11:08
    Highlight Highlight Schrittchen für Schrittchen schleift die Swiss ihre eigene Reputation, welche sie einst als Swissair aufgebaut hatte. Tickets und Sitze um jeden Preise verkaufen zu wollen, ohne die Kundschaft gebührend über zu beachtende Regeln zu informieren: Das ist keine saubere Vorgehensweise in einer Ausnahmesituation wie einer globalen Pandemie.

    Das Swiss-Management leidet unter einer Krankheit namens Gier, und diese schadet nicht nur der Transport- Dienstleistung, sondern auch dem Image des Unternehmens.
    • Truth Bot 07.06.2020 14:16
      Highlight Highlight Es sind wohl eher die Passagiere die an Gier leiden. Auf die Services der Reisebüros verzichtet man, weils kostet. Die Services fordert man dann aber gratis von der Fluggesellschaft ein.
    • Magnum 07.06.2020 14:40
      Highlight Highlight In einer Normalsituation darf man von Fluggästen in der Tat verlangen, dass sie sich selbst informieren. Inmitten einer um den Globus vorrückenden Pandemie kommt es aber in den einen Ländern noch zu schärferen Einreisebeschränkungen, während andere bereits lockern - und die Situation kann sich binnen weniger Tage ändern.

      Zudem gehe ich nicht davon aus, dass die Passagierzahlen sich wieder auf Normalniveau bewegen - nicht wenn der Flugbetrieb erst auf 20% hochgefahren wird. Insofern dürfte sich die Swiss sehr wohl etwas konsumentenfreundlicher und kulanter geben, als sie es nun tut.
    • Truth Bot 07.06.2020 14:57
      Highlight Highlight Was ist das für eine Logik? In Coronazeiten sollen plötzlich die Fluggesellschaften die Reisebüros mit Gratisservice Konkurrenzieren, weil die Kunden zu geizig sind und zu faul sind, um sich um sich selbst zu kümmern?
    Weitere Antworten anzeigen
  • De-Saint-Ex 07.06.2020 11:07
    Highlight Highlight Natürlich ist der Passagier dafür zuständig zu schauen, wie die Einreisebedingungen in den jeweiligen Destinationen aussehen. Dass aber eine europäische Fluggesellschaft einen Flug von einem europäischen Standort aus zu einer Destination unternimmt, in der Europäer gar nicht einreisen dürfen... nun ja... wieso darf so eine Maschine so ein Ziel überhaupt anfliegen... Hauptsache es wird geflogen...?
    • neutrino 07.06.2020 11:14
      Highlight Highlight Es stimmt nicht mit Japan - ich kann aus eigener Erfahrung sagen: wenn du zB. in Japan wohnst als Schweizer/Europäer oder zB. mit einem Japaner/Japanerin verheirater bist, kannst du einreisen. Dazu gibt es noch ein paar (zugegeben wenige) Gründe, die auch zur Einreise berechtigen (unaufschiebbare Geschäfte, etc.)
    • Saraina 07.06.2020 11:19
      Highlight Highlight Weil zum einen Fracht geflogen wird, Und weil zum andern nicht nur Europäer reisen. Vielleicht möchte der eine oder andere Japaner ja endlich wieder nach Hause? Zudem können sich die Einreisebedingungen kurzfristig ändern, siehe Italien, und ein Flugplan erstellt sich nicht von heute auf morgen.
    • Mirko Timm 07.06.2020 11:19
      Highlight Highlight Wieso es gibt noch andere die aber einteisen dürfen villeicht buchen die ja den Flieger und sind froh fliegen zu könne
    Weitere Antworten anzeigen
  • neutrino 07.06.2020 11:06
    Highlight Highlight Seit ich mich erinnern kann, ist jeder Reisende seit je her selber verantwortlich, ob er für ein Land ein Visum oder eine sonstige Einreisegenehmigung hat . Da ist weder Swiss, Easyjet, Tui, Aldi oder sonstwer dafür verantwortlich.

    Und zu Japan: nein, es besteht kein generelles Einreiseverbot aus der Schweiz - wer dort Wohnsitz hat oder sonst einer der triftigen Gründe, darf einreisen. Wer einen japanische Pass hat sowieso. Soll jetzt die Swiss für jeden Passagier (inkl. Tobias) abklären, ob so ein Grund vorliegt??!
  • Eyeore 07.06.2020 11:06
    Highlight Highlight Die Swiss schreibt auch seit Wochen, dass sie im Juni wieder nach Bangkok fliegen obwohl Thailand bis Ende Juni zu ist bzgl. internationale Flüge.
    Flüge welche die Onlineseite anzeigt können nicht für eine Umbuchung genutzt werden. Die Kommunikation ist extrem schlecht. Ich habe viel Verständnis für die Situation, sie ist nicht einfach dennoch sollte gegenüber dem Kunde klar und wenn möglich transparent kommuniziert werden. Es ist sehr mühsam zurzeit und die falschen Informationen auf der Homepage, machen es nicht einfacher, vor allem.wenn ein Tourivisum ausläuft.
  • Erieri 07.06.2020 11:03
    Highlight Highlight Etwas Eigenverantwortung bitte, nicht immer den anderen (Fluggesellschaften) die Schuld geben.
  • COVID-19 ist Evolution 07.06.2020 10:50
    Highlight Highlight Bedenkenloses Fliegen .... - "Bedenkenlos" sollte das Unwort des Jahres werden.
  • Talken 07.06.2020 10:49
    Highlight Highlight Da hat doch bald jeder sein Smartphone fast 24 Std am Tag an seinen Kopf gedrückt und doch scheint er nicht zu wissen, dass er eine Suchmaschine verwenden könnte um nach Einreisebestimmungen zu schauen?! Jede und jeder weiss ja eh alles besser und wenn was schief geht, war es die oder der andere. Soviele Fensterplätze gibt es an den Schulen doch gar nicht...
  • Sharkdiver 07.06.2020 10:45
    Highlight Highlight Mich Erstaunen die Kommentare hier. Völlig klar dass sich jeder selber informieren muss. Aber warum findet ihr es ok, wenn die Swiss Tickets verkauft die sie gar nicht durchführen darf? Und die Gesellschaften sind bestens informiert. Darum wissen sie auch wen sie ablehnen müssen
    • Wandervogel 07.06.2020 14:40
      Highlight Highlight Von wo soll die Swiss wissen, ob der Herr der sich verschaukelt vorkommt, nicht einreisen darf? Vielleicht ist er ja mit einer Japanerin verheiratet und dort wohnhaft, weshalb er einreisen dürfte. Vielleicht hat er ja auch einen japanischen Pass, vielleicht ist er ein renommierter Arzt und muss in Tokio eine wichtige Operation durchführen. Das kann doch die Swiss nicht wissen. Also liegt es am Passagier abzuklären, ob seine Gründe triftig genug sind oder nicht und doch nicht an der Fluggesellschaft. Jeder Passagier hat unterschiedliche Motive, wie soll man die abklären und als Hinweis notieren
  • 7immi 07.06.2020 10:44
    Highlight Highlight "Swiss und Co." ?! Weshalb nicht "Fluggesellschaften"? Einmal mehr hetzt man gegen die Swiss ohne Grund. Einreisebedingungen sind Sache der Passagiere. Da können Fluggesellschaften nichts machen...
    Aber Hauptsache "Swiss" in der Headline erwähnen.
  • Randen 07.06.2020 10:40
    Highlight Highlight Wenn ich jetzt irgendwo hin fliege werde ich im schlimmsten Fall auch zurück geholt?
    • Pfauenauge 07.06.2020 10:53
      Highlight Highlight Nein, wirst du nicht.
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 07.06.2020 10:34
    Highlight Highlight Wenn ich in normalen Zeiten in ein Land reisen will, für das ich ein Visum brauche, werde ich am Checkin-Schalter zurückgehalten und abgewiesen. Und jetzt in Corona-Zeiten fliegen sie mich in Länder, die noch geschlossen sind für Schweizer. Das riecht nach unlauterem Geld scheffeln. Ach ja, das war ja schon immer das Ziel der Swiss. Also courant normal.
    • esmereldat 07.06.2020 12:38
      Highlight Highlight Nein, sie fliegen dich ja eben nicht hin.
    • Coffeetime ☕ 07.06.2020 13:18
      Highlight Highlight Es sind ja nicht nur CH Bürger, die die Swiss benutzen...
  • Töfflifahrer 07.06.2020 10:26
    Highlight Highlight Denken die Leute eigentlich nicht mehr selbst? Es ist doch wirklich jedem in seiner eigenen Verantwortung sich über das Ziel, Zwischenziel und die Situation zu informieren. Bevor ich eine Reise buche! Das hat nicht mal etwas mit Corona zu tun, das ist allgemein gültig.

  • tea time in keith 07.06.2020 10:23
    Highlight Highlight wenn die swiss weiss das in japan keine schweizer einreisen dürfen wieso verkaufen sie dann flüge dorthin? da wird dem kunden also eine dienstleistung verkauft von der der anbieter von vornherein weiss das er sie nicht erbringen wird. klingt für mich nach schnellem geldverdienen mit der unwissenheit einiger kunden die sich zusehr auf die swiss verlassen.
    • 7immi 07.06.2020 12:50
      Highlight Highlight @Teatime
      Es dürfen nicht "keine Schweizer" einreisen. Hast du einen japanischen Pass oder eine japanische Arbeitsberechtigung oder triftige Gründe, so darfst du einreisen. Fluggesellschaften können das nicht für jeden Passagier abklären, es ist nicht ihre Aufgabe. Da muss man sich halt selber informieren...
  • MaPhiA 07.06.2020 10:15
    Highlight Highlight man informiert sich doch vorab, ob man einreisen darf...
    aber dass tickets, für solche destinationen, an reisende mit schweizer pass verkauft werden, ist ja auch etwas fraglich...
    • jjjj 07.06.2020 10:56
      Highlight Highlight warum? Man weiss ja nie, der Reisende könnte Doppelbürger sein, eine Aufenthaltsgenehmigung haben, in offizieller Funktion unterwegs sein, etc...
    • Rabbi Jussuf 07.06.2020 11:10
      Highlight Highlight Es ist durchaus möglich, dass viele Sonderbewilligungen ausgestellt werden.
      Es ist sehr wohl am Reisenden sich selber zu informieren.
    • Saraina 07.06.2020 11:21
      Highlight Highlight Wieso? Vielleicht war der Schweizer ja im März kurz hier um seine Eltern zu besuchen, und möchte jetzt endlich wieder zu Frau und Kind in Tokio? Vielleicht möchte Herr Schindler mal persönlich über den grossen Auftrag für Aufzüge konferieren, und darf einreisen, weil beruflich?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaktus Salat 07.06.2020 10:05
    Highlight Highlight Der IATA-Link, weil das könnte ja wen interessieren: https://www.iatatravelcentre.com/international-travel-document-news/1580226297.htm
    • Saraina 07.06.2020 11:22
      Highlight Highlight Nö, wir möchten, dass die Swiss uns das bei der Buchung vorliest, mit Schweizer Akzent, bitte.
    • Kaktus Salat 07.06.2020 12:06
      Highlight Highlight Hey Watson, der Link würde auch gut in den Artikel passen. So als Hilfe für die Leute welche den nicht finden.
      Zugegeben, brauchte keine 2 Minuten aber ist ja auch etwas versteckt ;)
    • c_meier 07.06.2020 12:23
      Highlight Highlight @Saraina sicher nicht mit Schweizer Akzent sonst kommt der nächste Artikel das nervt 😂🙈
  • Licer 07.06.2020 10:00
    Highlight Highlight Die Airlines (zumindest Eurowings) scheint mit den aktuellen Regelungen aber auch überfordert. Diesen Freitag beim Check In in Hamburg: Person mit Deutschem Pass vor mir will ihren Partner in der Schweiz besuchen und hat auch eine entsprechende Selbstdeklaration dabei. Auch der Hinweis auf die admin.ch Webseite nützte nichts - Flug verweigert.

    Bei Flügen nach Deutschland wird zudem immernoch ein Papier verteilt, dass man sofort in Quarantäne müsse, obwohl das die Bundesländer bereits vor ein paar Wochen wieder abgeschafft haben.
    • Rabbi Jussuf 07.06.2020 11:12
      Highlight Highlight Das passiert im Gegenzug, wenn die Fluggesellschaften zu viele Informationen bereitstellen.
    • c_meier 07.06.2020 12:26
      Highlight Highlight @Licer soweit ich weiss gilt die Einreise mit Selbstdeklaration aus 🇩🇪 in die 🇨🇭 erst für die Einreise mit dem Auto/Zug/Fussgänger aber nicht mit dem Flugzeug
    • Licer 07.06.2020 23:05
      Highlight Highlight @C_meier, nein dem ist nicht so. Diese Regelung gilt an der Grenze Deutschlands für Schweizer, aber nicht an der Grenze zur Schweiz. Hier darf sowohl auf dem Landweg als auch per Flugzeug mit dieser Begründung eingereist werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mamasita 07.06.2020 09:59
    Highlight Highlight Unmöglich dies von den Airlines zu verlangen, denn viele Länder ändern ihre Bestimmungen bzgl. Einreise- und Gesundheitsbestimmungen täglich. Wie soll da jemand zum Buchungszeitpunkt die Einreisebestimmungen anzeigen lassen, welche am Abflugstag geltenden?
  • MacB 07.06.2020 09:56
    Highlight Highlight Und morgen: Skandal, die Bratwurst im Flieger war nicht mal in Scheiben geschnitten.
  • SDF 07.06.2020 09:52
    Highlight Highlight Die Swiss treibt da schon ihre spiele damit der cash flow stimmt. Bei mir war von Rückerstattung die Rede und dann war einfach die Leitung für 2 Tage zu umd online war nur umbuchen möglich. Sollte mal jemand ein Auge drauf werfen, was die Lufthansa Gruppe da für Weisumgen rausgibt... und ja die Einreise sollte achon jeder selbst checken, trotzdem
  • Stichelei 07.06.2020 09:52
    Highlight Highlight Bin grundsätzlich mit den Kommentaren hier einig - im Normalfall. Aber jetzt, während der Pandemie, finde ich es sehr problematisch, Flüge aus der Schweiz nach Destinationen, in welchen Schweizer immer noch nicht oder nur sehr erschwert einreisen dürfen, wieder aufzunehmen. Das suggeriert Rückkehr zur Normalität, was es eben nicht ist. Ein Warnhinweis beim Buchungsprozess wäre mehr als angebracht, solange diese Einreisebestimmungen fast täglich ändern.
    • Coffeetime ☕ 07.06.2020 10:55
      Highlight Highlight Es dürfen halt andere in die Länder rein. Denken, das Swiss nur von Schweizern benutzt wird ist illusorisch.
  • Rethinking 07.06.2020 09:49
    Highlight Highlight Bei der Buchung eines Fluges muss man jeweils Adresse und Pass angeben...

    Bietet Swiss Flüge in Länder an, in die Schweizer gar nicht einreisen dürfen und ermöglicht die Buchung der Tickets trotz obigen Angaben, erbringt sie ihre Leistung nicht, wenn sie die Passagiere nicht mitfliegen lässt... Die Tickets sind vollumfänglich zurück zu erstatten...
    • MasterPain 07.06.2020 11:35
      Highlight Highlight Woher soll die Swiss wissen wie die Bestimmungen zum Reisedatum sein werden?
    • Rethinking 07.06.2020 20:00
      Highlight Highlight @ MasterPain: Woher soll es der Kunde wissen?
    • Bits_and_More 08.06.2020 09:21
      Highlight Highlight Pssst... Nur Anhand deines Passes und Wohnortes weiss auch die Swiss nicht, ob du in Land xy einreisen darfst. Da gibt es aktuell so viele unterschiedliche Regelungen, dass der Passagier am besten selbst diese Aufgabe übernimmt.
      Oder er geht zu einem Reisebüro, dass ist nämlich deren Job.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Würstli 07.06.2020 09:44
    Highlight Highlight ja, die reisenden sind selber verantwortlich, ohne wenn und aber. fair ist anders. es wäre ein leichtes die passagiere darauf aufmerksam zu machen (pop up in web, hinweis am telefon), dass sie die einreisebedingungen prüfen selber prüfen müssen. wenn die swiss (resp die lufthansa) kundenfreundlich sein wollte, würde sie eine site erstellen, wo die aktuellen bestimmungen gelistet sind. wir bezahlen für viele swiss angestellte kurzarbeit und somit könnte im gegenzug etwas geleistet werden - das hier ist billige abzocke.
    • Bartli, grad am moscht holä.. 07.06.2020 11:25
      Highlight Highlight Hat es ja. Nur überspringen es die leute ohne zu lesen...
    • MasterPain 07.06.2020 11:40
      Highlight Highlight Was leisten denn all die anderen für die wir Kurzarbeit finanzieren?
  • fools garden 07.06.2020 09:35
    Highlight Highlight Die Swiss fliegt nach Tokio, Schweizer und 119 ander Länder dürfen da zwar vorerst gar nicht hin, aber wir Fliegen trotzdem😳🤔
    • tomtom1 07.06.2020 10:54
      Highlight Highlight Stell dir vor, in der Schweiz leben nicht nur Schweizer.
    • maylander 07.06.2020 10:59
      Highlight Highlight Es wird auch Fracht und Post transportiert. Zudem ist Swiss Mitglied in der Star Alliance.
      Und wenn der Flieger fliegt kann man auch für die wenigen, die fliegen dürfen Tickets verkaufen.
    • Bartli, grad am moscht holä.. 07.06.2020 11:27
      Highlight Highlight Hat 2 gründe. Erstens fracht, welche in der ch grossteils mit passagierfloegern mitreist. 2. gibt es einige japaner in und um die schweiz, welche einreisen dürfen. Nicht nur menschen mit ch-pass reisen mit der swiss
    Weitere Antworten anzeigen
  • Swen Goldpreis 07.06.2020 09:33
    Highlight Highlight An alle die Schlaumeier, die finden, man müsse sich halt selber drum kümmern: Versucht das einmal!

    Die Website der IATA, wo die Einreiseregeln eigentlich drin sein sollten, wird aus einem unerklärlichen Grund nicht nachgeführt und ist in vielen Ländern schlicht falsch oder mehrere Tage in Verzug.

    Vor ein paar Tagen habe ich probeweise die Websites von Tourismusverbänden und Aussenministerien von 10 aussereuropäischen Reiseziele angeschaut - nur ein einziges hatte die Regeln auf der Website veröffentlicht. Ob die stimmen, ist noch eine andere Frage.

    Und in jeder Zeitung stehen andere Infos.
    • Äuää 07.06.2020 09:41
      Highlight Highlight Die jeweilige Botschaft hilft hier sicherlich gerne und kompetent weiter.
    • i schwörs 07.06.2020 09:45
      Highlight Highlight Aha, und wer sonst, ausser dem Reisenden, soll sich denn darum kümmern? Soll nun also die Fluggesellschaft in jedem Konsulat oder in jeder Einreisebörde (am besten bei dem betreffenden Einreisebeamten am Zielflughafen) anrufen und nachfrangen, ob Herr "i schwörs" oder Herr "Goldpreis" heute einreisen darf? Solange ich als Passagier nicht sicher bin, im Zielland einzureisen, sollte die Reise gar nicht antreten. Und sich bloss auf irgendwelche Pressemitteilungen zu verlassen, reicht halt in diesen turbulenten Zeiten nicht. Ein Anruf an das betreffende Konsulat sollte noch immer drinliegen.
    • soulpower 07.06.2020 09:55
      Highlight Highlight Swen Goldpreis Also wenn ich, wie Sie sagen, nirgends verlässliche Infos zu meiner Einreise in ein Land bekommen könnte, würde ich entweder warten und mich weiterhin beim Konsulat des Landes erkundigen. Was ich sicher nicht tun würde wäre eine Reise ohne Informationssicherheit zu buchen. Die Airlines wären überlastet, für jeden Passagier sozusagen "stündlich" herauszufinden und diese darüber "express" zu informieren, wie die momenate Lage am andern Ende des Fluges ist. Jeder Staatsbürger hat andere Einreisebestimmungen, da ist zur Zeit wenig koordiniert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 07.06.2020 09:29
    Highlight Highlight Ich habe im Januar bei der Swiss für September gebucht. Seither erhalte ich regelmässig die Situation für meinen Flug.
    • Lisbon 07.06.2020 10:50
      Highlight Highlight Welche Destination?
    • Rabbi Jussuf 07.06.2020 11:21
      Highlight Highlight nach Genf? :-)
    • Gubbe 07.06.2020 11:35
      Highlight Highlight https://www.swiss.com/ch/DE/buchen/fluginformationen/flugplan?utm_medium=email&utm_source=emarsys&utm_campaign=lx_ch_de_cw2022utm_term=newsletter
    Weitere Antworten anzeigen
  • i schwörs 07.06.2020 09:28
    Highlight Highlight Es ist war schon immer so, dass sich der Reisende selber darum kümmern muss, die Einreisebestimmungen für das Zielort zu erfüllen. Die Fluggesellschaft bietet den Transport an die Destination an, aber kann nicht für eine erfolgreiche Einreise verantwortlich sein. Dies ist ausschliesslich in der Kompetenz des Ziellandes. Seit wann ist der Besitz eines Flugtickets auch eine Einreisebewilligung? Abstruse Idee. Man soll dankbar sein, verhindert die Swiss, dass man im internationalen Bereich des Zielflughafens steckenbleibt, weil man die Einreisebestimmungen verletzt.
  • Bee89 07.06.2020 09:26
    Highlight Highlight Sorry aber bei jeder Reise kläre ich doch zuerst ab, brauche ich ein Visum, muss ich mich impfen lassen, welche Besonderheiten muss ich beachten.
    Diese Haltung, die Anderen müssen für mich mitdenken, muss echt aufhören.
    • Chris Senn 07.06.2020 10:48
      Highlight Highlight Visum eine andere Baustelle? Würd ich nicht so pauschal sagen, in beiden Fällen geht es darum ob man überhaupt Einreisen darf. Zudem haben einige Länder Ausnahmen unter bestimmten Bedingungen eingeführt, da wird also höchstens ein Hinweis, dass man doch bitte selber schauen soll, bei der Buchung möglich (und hinreichend) sein.

      Und man bezahlt für den Transport, nicht für Einreisebestimmungen, dass ist nämlich eine andere Baustelle.
    • Saraina 07.06.2020 11:24
      Highlight Highlight Visum=Einreise- und Aufenthaltserlaubnis=selbe Baustelle.
  • WhyThis 07.06.2020 09:21
    Highlight Highlight Komisch geschriebener Bericht. Heutzutage scheint es üblich zu sein die Verantwortung für sein eigenes Handeln den anderen Zuzuschieben anstatt sich selber zu Informieren. Die Swiss kann doch nicht für jeden Passagier prüfen ob er Einreisebewilligt ist oder nicht.
    • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 07.06.2020 10:41
      Highlight Highlight Doch sollte sie prüfen. Sie verkauft ja auch "jedem Passagier" ein Billett.
    • Swen Goldpreis 08.06.2020 00:33
      Highlight Highlight Doch, das kann die Swiss nicht nur, sondern dazu ist sie sogar gesetztlich verpflichtet.

      Allerdings erst beim Boarding und nicht schon beim Verkauf der Tickets.

      Davon abgesehen: Die Lage ist sehr unübersichtlich. Konsulate sind nicht erreichbar, Botschaftswebsites falsch, das IATA Travelzenter kommt bei den Bestimmungen nicht nach.

      Für einen normalen Reisenden ist es derzeit schlicht nicht möglich, sich darüber zu informieren, ob er/sie wirklich einreisen darf.

      Wenn die Swiss mehr Tickets verkaufen will, täte sie gut daran, den Passagieren hier ein bisschen unter die Arme zu greifen.
  • Thomas Oetjen 07.06.2020 09:20
    Highlight Highlight Das man sich selber informiert ist ja wohl logisch. Das machte man schon vor Corona so. Wer so naiv ist ein Ticket zu kaufen, ohne sich vorher zu informieren, hat es verdient, sein Geld zu verlieren.
  • andy y 07.06.2020 09:16
    Highlight Highlight Ohhh, ich hab mich in Vorfeld informiert. Auf der Webseite der BuPi steht schwarz auf weiss das die Einreise für Lebenspartner genehmigt ist. Dennoch hat EW das Gegenteil behauptet und mich nicht fliegen lassen. Meine Einreisegenehmigung die ich im Vorfeld bei der BuPo organisiert habe, wollten sie nicht mal lesen
    • Swen Goldpreis 08.06.2020 00:36
      Highlight Highlight Genau. Das ist doch eben genau das Problem! Viele offizielle Informationen sind schlicht falsch. Als normaler Mensch ist man derzeit ganz einfach nicht in der Lage, sich richtig zu informieren.

      Schon unglaublich, die ganzen Armchair Traveller hier, die keine Ahnung davon haben, was derzeit wirklich abgeht.
  • fidget 07.06.2020 09:14
    Highlight Highlight Zuerst ist jeder mal für sich selbst verantwortlich. Was soll dieses ständige Abschieben der Verantwortung an Dritte?
    Wenn ich reise, liegt es an mir, dass ich einreisen kann. Ich muss mir ein Visum besorgen, ich muss schauen, dass der Pass gültig ist etc. Und gerade jetzt mit Corona sollte man sich erst recht informieren.
  • Heini Hemmi 07.06.2020 09:11
    Highlight Highlight Sorry, es gehört doch einfach zu einer Reisevorbereitung dazu, dass man sich selber informiert, wo man einreisen darf. Ab es ist natürlich immer einfacher, andere für seine Dumm- und Faulheit anzuschwärzen.
  • Dave1974 07.06.2020 09:09
    Highlight Highlight Man könnte doch auch froh sein, dass man hier abgewiesen wird und nicht erst am Ziel, oder!?
    Wenn man schon nicht fähig ist selber vorher abzuklären, ob man überhaupt in ein Land einreisen darf und dort vielleicht sogar erst mal 2 Wochen in Quarantäne verbringt, finde ich es ok, wenn das noch hier geschieht.

    Aber es spiegelt irgendwie wider, wieviele Gedanken sich manche über die Situation rund um das Virus machen - nämlich gar keine.

    Und he! Einen englischen Text übersetzen zu lassen ist heute kein Hexenwerk mehr. Wenn man schon in der Welt rumdüsen will sollte man das wissen.
    • Chris Senn 07.06.2020 10:50
      Highlight Highlight Nicht zu bedenken wie man ansonsten im Zielland überleben soll, wenn so ein Text schon zuviel ist 🙈
  • KnolleBolle 07.06.2020 09:07
    Highlight Highlight Die Passagiere können nicht wissen wo sie einreisen dürfen, denn dafür gibt es keine App auf dem Handy und auf Twitter, Facebook und co. steht das ja auch nicht an erster stelle gross geschrieben, also muss sie doch jemand informieren. Ich meine es ist ja schon ein Wunder dass diese Passagiere überhaupt den Flughafen finden, das muss geistig eine Riesenherausforderung sein.
  • Maria R. 07.06.2020 09:03
    Highlight Highlight Das sollte der Reisende doch echt zuerst abklären.

    Für den Fall in dem es der Passagier nicht tut, zieht glücklicherweise die Airline die Reissleine.

    Besser, als erst am Zielort zu erfahren, dass die Einreise nicht gestattet wird.
  • SINGA 07.06.2020 08:56
    Highlight Highlight Hat 20 Sekunden gedauert nachzuschauen ob ich in Japan einreisen darf oder nicht, und wo ich mich melden muss bei fragen. Nur weil die Airline den Flug anbietet heisst das noch lange nicht das ich einreisen darf. Zum Beispiel: Meine Freundin kann auch in die Schweiz fliegen, aber ohne Visum kommt Sie auch nicht rein, ist dann auch die Airline schuld weil wir das Visum verpennt haben? Denke nicht. Hört auf solchen Leuten auch noch zu pushen! -.-
  • lichtraumprofil 07.06.2020 08:55
    Highlight Highlight Kann nicht verstehen, wie so viele Leute immer andere für ihre Probleme verantwortlich machen. Nur weil ein Flug stattfindet, heisst das doch noch lange nicht, dass man als Schweizer auch einreisen darf. Wir möchten im Sommer auch (noch) nach Übersee und haben nicht über ein Reisebüro gebucht. Daher liegt es an uns, die Einreisebedingungen zu prüfen. Wenn die Swiss dabei hilft, umso besser, aber das ist meiner Ansicht nach keine Pflicht von ihnen.
    • bebby 07.06.2020 09:15
      Highlight Highlight Und die Reisenpfehlungen beachten wäre hilfreich: „ Ab dem 15. Juni 2020 wird empfohlen, bis auf weiteres auf nicht dringliche Auslandreisen zu verzichten, mit Ausnahme von Deutschland, Frankreich und Österreich, sofern die pandemische Entwicklung dies zulässt.“
      Ausser man lässt sich gerne auf ein Abenteuer ein, ev. mit längerem Aufenthalt in einem anderen Land.
  • benn 07.06.2020 08:55
    Highlight Highlight Die swiss fliegt damit sie nicht ersatzpflichtig wird und die tickets rückerstatten muss für die sie kein geld hat, dass die passagiere nicht einreisen dürfen ist ihnen egal, aber sie sind geflogen, also das problem des pasagiers!
  • sihtalrebel 07.06.2020 08:38
    Highlight Highlight Für Reisepass, Visas und andere Einreisebestimmungen ist der Reisende selbst zuständig. Wieso soll dieser Mehraufwand jetzt vom Transportunternehmen organisiert werden? Geht auf ein Reisebüro die helfen bei solchen Sachen gerne.
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 07.06.2020 08:31
    Highlight Highlight LOL.

    Mehr fällt mir dazu nicht ein.
  • Leserättchen 07.06.2020 08:30
    Highlight Highlight Wir sollten grundsätzlich wieder Eigenverantwortung übernehmen. Wer dies nicht will, der soll im Reisebüro buchen, dort werden die Einreisebestimmungen abgeklärt. Aber es kostet halt ein bisschen mehr, als wenn man im Internet bucht.
    Also, entweder Eigenverantwortung übernehmen oder auf die Geiz-Mentalität verzichten.
  • soulpower 07.06.2020 08:26
    Highlight Highlight Anscheinend müssen die Airlines die Passagiere darüber informieren, ob sie überhaupt im Destinationsland einreisen dürfen. Viele sind anscheinend dabei überfordert, dies zuerst mal selber herauszufinden.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 07.06.2020 08:34
      Highlight Highlight Vielleicht sollte das Fliegen als Passagier generell erst ab einem IQ von 130 aufwärts erlaubt sein. Also ich fänd's eine gute, innovative und umweltfreundliche Massnahme.
    • sowhat 07.06.2020 09:32
      Highlight Highlight Im Fall des hier angeführten Japanreisenden, der die Tickets schon lange hat, finde ich die Auskunft schon mager. Sieht auch bisschen nach Haftungsausschluss aus. "Wir fliegen, egal ob ihr mitkommen dürft, dann brauchen wir nicht vergüten"
      Und bei Buchung in einem Land aus dem die Leute an der Destination nicht einreisen dürfen, sollte es schon möglich sein, vor der Zahlung ein Popup mit dem Link zu den Einreisebestimmungen zu schalten.
      Jedenfalls von einem Unternehmen, das sich rühmt aussergewöhnlichen Service zu bieten. Klar, dass man das von einem Billigflieger nicht erwartet.
    • soulpower 07.06.2020 10:34
      Highlight Highlight sowhat .. Dein Popup mit den momentanen Einreiseverfügungen kannst du vergessen: Erkundige dich doch bitte mal wieviele diverse Nationalitäten in der Schweiz leben, es sind um die 200! Und für die meisten gelten andere Einreisebestimmungen. Da wäre höchstens ein Link zum jeweiligen Konsulat angesagt, denn die Bestimmungen ändern sich täglich. Sonst machen die Passagiere dann noch die Swiss verantwortlich, falls sie sich nicht selber über den neusten Stand erkundigt haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 07.06.2020 08:26
    Highlight Highlight Brauchen diese Leute echt fürs ganze Leben ein Mami das ihnen alles vorbereitet? Man seidtdtd ihr lächerlich jetzt die Swiss zuverantworten.
    • fools garden 07.06.2020 09:38
      Highlight Highlight Das ist richtig was Du sagst, aber wer soll den Fliegen, wenn die Passagiere gar nicht Einreisen dürfen.
      Oder handelt es sich einfach um ein für Laien unverständliches Politikum.
    • Silent_Revolution 07.06.2020 09:48
      Highlight Highlight Kein Wunder.

      Ist jetzt seit längerem en vogue, nach Mami oder Papa Staat zu schreien, der einem in täglichen Ansprachen sagt wie man sich zu verhalten und wo man sich aufzuhalten hat.

      Umso mehr Führung, desto weniger denken die Untergebenen selbst.
    • Scaros_2 07.06.2020 09:57
      Highlight Highlight 1. Nur weil du als "schweizer" nicht einreisen darfst heisst das nicht das in der schweiz nur Leute leben mit dem Schweizer pass

      2. Das Netz wird aufgebaut um auch ggf. aus jenen Länder passagiere in die Schweiz zu holen.

      3. Piloten müssen fliegen damit sie ihre Lizenz behalten. Insofern macht es Sinn auch aus Sicherheitsgedenken heraus dies zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • winglet55 07.06.2020 08:06
    Highlight Highlight Um die Einreisebestimmungen muss sich der Passagier selber kümmern. Das ist nicht neu. Dafür jetzt die Airlines an den Pranger zu stellen, zeugt nicht von Eigenverantwortung. Aber man schiebt die Schuld gerne an Andere, Trump und Co. machen es ja ebenso.
    • Der Bademeister 07.06.2020 08:28
      Highlight Highlight Da hast du grundsätzlich recht. Im Beispiel von Tobias S. Liegt der Fehler aber bei der Swiss. Natürlich gerichtet diese ökonomische Aspekte höher. Sie bezahlt seit 3 Monaten! die Kundengelder immer noch nicht retour. Übriegens Easyjet leistet Rückzahlung...
    • bebby 07.06.2020 08:31
      Highlight Highlight In Normalfall ja, aber momentan ist die Situation sehr komplex und variabel. Die nächsten Jahre wird es ein auf und zu geben. Den Überblick hat eine Airline eher als die Kunden.
      Ebenso besteht das Risiko, dass man plötzlich nicht mehr zurückkommen kann. Der Bund wird dann nicht mehr einspringen.
    • Shizophrenic 07.06.2020 08:34
      Highlight Highlight Der Vergleich mit mit dem Potus ist nicht gerechtfertigt.

      Ausserdem : was macht es für einen Sinn ein Land anzufliegen das eine Einreise Sperre hat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • bebby 07.06.2020 07:53
    Highlight Highlight Es wäre ein leichtes, die Passagierdatenbank automatisch mit den Einreisevorschriften zu matchen und z B das Check in obligatorisch 72 Stunden vorher zu machen und bereits 60 Tage vorher zu öffnen, dann hat man auch sämtliche Passdaten.
    Und die Zollämter könnten bereits im voraus diese Daten bekommen, wie in den USA, und das ok zur Einreise vor dem Abflug geben. Da gibt es so viel automatisierungspotential.
    • ScottSterling 07.06.2020 08:41
      Highlight Highlight Genau, das ist sehr einfach die Datenbanken der Airlines mit denen aller möglichen Zollämter zu verknüpfen.
      Nichts leichter als das, ein IT Entwickler hat das in 2-3 Arbeitstagen gebastelt. Da sind ja nicht sehr viele Abhängigkeiten und Prozesse und rechtliche Bestimmungen zu berücksichtigen.
    • Yankee25 07.06.2020 08:58
      Highlight Highlight Noch einfacher wäre wenn:

      1. Sich die Leute Gesanken aktuell Gedanken machen, ob sie wirklich irgendwo hin fliegen müssen.

      2. Die Leute kurz ihr Hirn einschalten und sich erkundigen, wohin sie fliegen dürfen. #googlehelps

      Bitzeli Eigenverantwortung schadet niemandem...

    • KnolleBolle 07.06.2020 09:01
      Highlight Highlight Man könnte den Menschen ja das Denken vollkommen abnehmen, aber was ist wenn die dann vergessen zu atmen, wen machen sie dann haftbar ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Le French 07.06.2020 07:45
    Highlight Highlight Wer sich nicht informiert, ist selber schuld.
  • bebby 07.06.2020 07:37
    Highlight Highlight Von einer LCC Airline würde ich nichts anderes erwarten, aber bei einer premium Airline? Wo ist da der Service geblieben? Für was zahlt man da extra?
    • Heb dä Latz! 07.06.2020 08:07
      Highlight Highlight Für die Extrawurst bei der Einreise?
    • Fichtenknick 07.06.2020 09:27
      Highlight Highlight Babysitting ist nicht Aufgabe der Airline. Ein bisschen Eigenverantwortung darf man von Erwachsenen schon erwarten.
    • Bee89 07.06.2020 09:27
      Highlight Highlight Selber denken? Schon mal davon gehört?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 07.06.2020 07:31
    Highlight Highlight Selber 2Sek studieren ist halt schon zu viel für manche Kunden..
  • GoldjungeKrater 07.06.2020 07:28
    Highlight Highlight Von mündigen Menschen muss man erwarten können, dass sie sich selber informieren in welches Land sie einreisen dürfen und in welches nicht bevor sie ein Flugticket kaufen..
  • Marco Rohr 07.06.2020 07:15
    Highlight Highlight Es muss ja auch sicher super schwierig sein, die Einreisebestimmungen in den Buchungsprozess zu integrieren. NOT.
    • Coffeetime ☕ 07.06.2020 11:13
      Highlight Highlight Ich wollte eigentlich hier die vielen Fragen auflisten, die gestellt werden müssten, um eine Applikation zu bauen... hast du einen 2. Pass, wie handhabt, man Änderungen im Regime, welche Schnittstellen wohin, da wurde mir rs ganz schwindlig. Ich glaube, Sie sollten die Beurteilung ob etwas einfach ist oder nicht doch den Spezialisten überlassen.
    • Mia_san_mia 07.06.2020 11:18
      Highlight Highlight @Marco Rohr: Wieso ist das nötig?
    • ScottSterling 07.06.2020 13:48
      Highlight Highlight Wenn du das einfach so umsetzen kannst, melde dich schnellstmöglich irgendwo als IT Projektleiter.
      Der Job ist dir sicher, du Koryphäe.

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