Sport kompakt
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bewegung in der russischen KHL

Drei neue Teams kommen, drei zittern um ihre Existenz



Russia's coach Slava Bykov reacts during the friendly ice hockey match between Switzerland and Russia, Friday, April 13, 2007 in La Chaux-de-Fonds, Switzerland. (KEYSTONE/Dominic Favre)

Slawa Bykoc coacht nächste Saison St. Petersburg. Bild: KEYSTONE

Nächste Saison wird die KHL mit Sotschi, Lada und Jokerit Helsinki drei neue Teams bekommen. Jokerit Helsinki, Finnlands Antwort auf den SC Bern, ist das erste durch und durch westliche Team in der KHL. Inzwischen hat VIF Oslo vom norwegischen Verband die Bewilligung zu einem KHL-Übertritt bekommen. Aber die Norweger werden erst aufgenommen, wenn sie das Budget garantieren können (rund 20 Millionen Franken).

Allerdings haben auch mehrere KHL-Unternehmen erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten. Es ist nicht sicher, ob Atlant, Spartak und Novokuznetsk den Spielbetrieb nächste Saison noch finanzieren können. Es ist möglich, dass sie die KHL verlassen werden.

Nach wie vor halten sich die Gerüchte um einen möglichen KHL-Beitritt von Servette. Zumal Servette seine Existenz in der NLA auch russischen Investoren verdankt. Allerdings ist ein KHL-Beitritt mit der Lotterarena in Genf nicht denkbar.

Slawa Bykow wird nach drei Jahren Absenz vom grossen Hockeygeschäft neuer Trainer bei St. Petersburg. Auch Sean Simpson wird nach dem Abschluss seiner Tätigkeit als Schweizer Nationaltrainer nach der WM 2013 zusammen mit seinem Kumpel Colin Muller in die KHL wechseln. (kza)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Die U20-WM zeigt, dass die Schweizer Hockey-Bosse an der falschen Baustelle arbeiten

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft scheidet an der Junioren-WM blamabel und ohne Sieg aus. Es zeigt das grosse Problem auf, das mit der geplanten Ligareform nur noch verstärkt würde.

Die Schweizer U20-Nationalmannschaft erwachte zu spät. Nach einem 0:4-Rückstand gegen Deutschland gab es am Ende eine 4:5-Niederlage im entscheidenden Spiel, in dem die Schweiz einen Sieg nach 60 Minuten gebraucht hätte. So endete eine enttäuschende Junioren-Weltmeisterschaft verfrüht. Immerhin muss die Nati in diesem speziellen Jahr nicht auch noch gegen den Abstieg spielen.

4 Spiele, 0 Punkte, 5 Tore und 20 Gegentore. Wie lässt sich das schlechte Abschneiden erklären? Einerseits mit den …

Artikel lesen
Link zum Artikel