China
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Marketing-Gag oder Tierquälerei? Café in China färbt Hunde zu Pandas um 🐼



In China sind Cafés der letzte Schrei, in denen man Tiere streicheln kann. Der Markt ist sehr stark umkämpft und man muss schon sehr innovativ sein, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Ein Café in Chengdu liess sich aus diesem Grund etwas ganz Besonderes einfallen: Sie färbten das Fell von «Chow Chow»-Hunden, damit sie so aussehen wie Pandabäre.

Ausserdem gab es für Hundebesitzer ein Angebot, den eigenen Hund zum Panda umfärben zu lassen. Diese Idee rief das Nachrichtenportal People's Daily auf den Plan und ein Video von den gestylten Hunden verbreitete sich im Internet.

Der Marketing-Gag kam bei Tierschützern und -liebhabern nicht gerade gut an. So behandle man keine Tiere, kommentierte gemäss «CNN» beispielsweise ein User auf Weibo, die chinesische Version von Twitter.

Die Tierschutzorganisation PETA warnte letztes Jahr, dass das Färben von Tierhaaren mit für Menschen gedachte Produkte zu Verletzungen führen kann. Der Besitzer des Cafés meinte dazu im kursierenden Video, dass das aus Japan stammende Färbemittel den Tieren keinen Schaden zuführt. (mim)

Echte Pandas sind viiiiiiiiiel süsser:

New Yorker Zoo hat Zuwachs bekommen: Rote Panda-Zwillinge

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24
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24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • schmiffe 24.10.2019 09:09
    Highlight Highlight Ich denke wenn es keine giftige farbe ist und sie den hund beim färben nicht mishandeln ist ihm ziemlich egal was für eine farbe sein fell hat
  • Frausowieso 24.10.2019 09:05
    Highlight Highlight Diese Streichelcafes sind eh schon mehr als grenzwärtig. Die Tiere werden auf kleinstem Raum gehalten und gezwungen, sich mit zig Fremden abzugeben. Das ist Stress für die Tiere. Man muss sich nur einen Moment in die Tiere versetzen um das zu verstehen. Oder wem würde es gefallen, sein ganzes Leben in einem Raum zu verbringen und ständig mit Artgenossen und fremden Menschen konfrontiert zu werden? Wem würde es gefallen, ständig von Fremden Leuten angefasst zu werden? Niemand mag das.
  • Anded 24.10.2019 08:23
    Highlight Highlight Diesen Hunden gehts wohl noch besser als den Uiguren in Xinjiang.
    Schon krass wie unterschiedlich wir Chinas Probleme und Skandale gewichten.
  • lilie 24.10.2019 07:45
    Highlight Highlight Finde den Aufschrei etwas übertrieben. Wenn das Färbemittel für die Tiere unschädlich ist und sie sonst gut gehalten werden, sehe ich keinen Grund dagegen. Dass man sowas mit Hunden nicht machen sollte, verstehe ich als Argument nicht - der Hund leidet ja nicht unter der Umfärbung.
    • Triumvir 24.10.2019 08:44
      Highlight Highlight Tiere sind keine Spielzeuge und Dekoration für den Menschen. Punkt.
    • Frausowieso 24.10.2019 09:08
      Highlight Highlight Die Tiere werden jedoch nicht gut gehalten. Sie bleiben grundsätzlich in den Räumlichkeiten des Cafes, welche meistens nur einen kleinen Raum umfassen. Sie haben keine Rückzugsmöglichkeiten und können ihre natürlichen Bedürfnisse nicht ausleben. Dazu kommt der Stress ständig von fremden Menschen angefasst zu werden. Klar, das Tier fällt ab einer solchen Haltung nicht tot um, aber glücklich sind diese Tiere ganz sicher nicht.
    • lilie 24.10.2019 12:11
      Highlight Highlight @Frausowieso: Wenn das so ist, sollte man aber DIESE Missstände als Tierquälerei anprangern - und nicht das an und für sich harmlose Haarefärben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fumia Canero 24.10.2019 06:24
    Highlight Highlight Es ist fraglos eine Tierquälerei. Das Waschen, scheren, färben und trocknen bedeutet für die Hunde eine mehrstündige Tortur. Ein Style-Junkie mag sowas gerne auf sich nehmen. Schon eine einfache Schur ist z.B. für Pudel oft sehr belastend, da ist es mir unverständlich, dass man Hunde zur Erheiterung der Menschen so einer stressigen Prozedur unterzieht.
    • Dodogama 24.10.2019 07:10
      Highlight Highlight Kommt stark auf den Hund an. Wenn er gerne gebadet wird und die Farbe unbedenklich sein soll, ist das Färben grunsäzlich kein Problem. Bei Katzen oder Nagetieren ist es, wie du sagst, Quälerei aus den von dir genannten Gründen.
    • lilie 24.10.2019 07:53
      Highlight Highlight @Fumia: Es sind keine Pudel, sondern Chow-Chows. Die beiden Rassen unterscheiden sich stark in ihrer psychischen Konstitution. Chow-Chow sind definitiv robuster und unkomplizierter.

      Von Tortur zu sprechen finde ich stark übertrieben. Nur weil man es selber nicht mögen würde, heisst das nicht, das Hunde es pauschal auch nicht mögen.

      Im Gegenteil, viele Hunde lieben es, wenn man ihnen Aufmerksamkeit in Form von Bürsten, Waschen oder sonstiger Pflege schenkt.

      Die Hunde werden dannach jeden Tag stundenlang von Fremden gestreichelt, die Färberei ist da vermutlich eine Erholung im Vergleich dazu.
    • who cares? 24.10.2019 09:53
      Highlight Highlight Aber Fleisch isst du?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lümmel 24.10.2019 06:01
    Highlight Highlight Schlimmer finde ich, wie überzüchtet die meisten Rassen sind. Zum Teil kaum mehr von einem Meerschweinchen zu unterscheiden.
  • Schso 24.10.2019 05:19
    Highlight Highlight Das Färben des Fells dürfte wohl der kleinste Grund zur Aufregung bezüglich Behandlung von Tieren in China sein.
    • Fumia Canero 24.10.2019 06:29
      Highlight Highlight Das ist kein Grund für einen rassistischen Seitenhieb. Der von CNN zitierte Weibo-User war z.B. auch Chinese und selbst hier erlebe ich Leute, die es in Ordnung finden, einem Hund Schmerz zuzufügen, um ihm "Gehorsam beizubringen".
    • Freischütz 24.10.2019 07:21
      Highlight Highlight Was ist jetzt an diesem Post rassistisch. Ist doch wahr.... Was hat Tierquälerei mit Rassismus zu tun. Hört mal endlich auf mit Eurer übertriebenen politischen Korrektheit....

      Me too könnte auch noch miteinbezogen werden.
    • Schso 24.10.2019 07:33
      Highlight Highlight Wo siehst du einen rassistischen Seitenhieb?
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