Schule - Bildung
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Klimastreik in Wellington. Bild: AP

«Öko-Angst»: Neuseeland macht Klimawandel zum Schulfach – folgt auch die Schweiz?

Zuerst Italien, nun auch Down Under: In Neuseeland sollen die Schulen den Kindern alles über den Klimawandel beibringen. Inklusive «Öko-Angst»-Bewältigung und Klima-Aktivismus. In der Schweiz geht man derweil andere Wege.



Auf der anderen Seite der Welt ist gerade die Hölle los. Wortwörtlich, schaut man sich die Bilder der Flammeninfernos Down Under an.

Im anderen Teil Down Unders, Neuseeland, ist es momentan etwas ruhiger. Zwar haben auch die «Kiwis» mit Waldbränden zu kämpfen – letztes Jahr wüteten die schwersten Brände seit mehr als 60 Jahren – doch Schlagzeilen macht Neuseeland momentan mit einem anderen Aspekt des Klimawandels: seiner Bekämpfung.

Die Regierung Neuseelands hat nämlich beschlossen, den Klimawandel in die Klassenzimmer des Landes zu bringen. Jede Schule in Neuseeland wird dieses Jahr Zugang zu Materialien über die Klimakrise bekommen. Diese sollen von den führenden Wissenschaftlern des Landes verfasst worden sein – einschliesslich Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler, um ihren eigenen Aktivismus zu planen oder ihre Gefühle der «Öko-Angst» über die globale Erwärmung zu verarbeiten.

Die besten Schilder des Klimastreiks

Die klimatische Bildungsoffensive soll jedoch nicht obligatorisch sein, liess die Regierung verlauten. Elf- bis 15-jährige Kinder sollen das Fach ergänzend wählen können.

James Shaw, der neuseeländische Klimaminister, sagte über die Einführung des neuen Schulfachs:

«Eine der Rückmeldungen, die wir von Lehrern aus dem ganzen Land erhalten haben, ist, dass sie geradezu nach einem Klimawandel-Fach lechzen, weil die Kinder bereits intensiv über den Klimawandel diskutieren. Sie sehen täglich Dinge in den sozialen Medien – keine guten Dinge –, und das Gefühl der Ohnmacht, das dadurch entsteht, ist äusserst beunruhigend für sie.»

Dem britischen Guardian wurde der neue Schulstoff zur Verfügung gestellt. Darin finden sich zum Beispiel Vorschläge zur Erstellung von «Gefühlsthermometern», mithilfe derer die Schüler ihre Emotionen besser einordnen sollen. Auch sollen sie lernen, defätistische Selbstgespräche besser unter Kontrolle zu kriegen.

Klingt ein wenig nach «gspürsch mi fühlsch mi», sei aber wichtig, sagt Shaw. «Es hilft den Kindern, zu sehen, dass der Klimawandel ein behebbares Problem ist und die Menschen daran arbeiten. Es gibt also Hoffnung, etwas Positives in ihrer Zukunft.»

Das neue Wahlfach setzt jedoch auch auf praktische Inhalte. So lernen die Schülerinnen und Schüler auch, einen Aktionsplan zu einem bestimmten Umweltthema zu erstellen und durchzuführen – wie zum Beispiel die Anlage eines Gemüsegartens.

Einbindung in den Lehrplan 21

In der Deutschschweiz sieht man derweil keinen Grund, ein zusätzliches Klimawandel-Schulfach einzuführen.

«Der Klimawandel kommt im Lehrplan 21 auch vor, als Teilelement in den Fachbereichen ‹Natur, Mensch, Gesellschaft› und ‹Räume, Zeiten und Gesellschaften›», sagt Benedict Zemp, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrplans 21.

Tatsächlich steht im neuen Lehrplan, unter dem Kompetenzbereich Natürliche Grundlagen der Erde untersuchen:

«Die Schülerinnen und Schüler können sich über den Klimawandel informieren, Ursachen erläutern und Auswirkungen des Klimawandels auf verschiedene Regionen der Welt, insbesondere die Schweiz, einschätzen.»

... und weiter:

«Die Schülerinnen und Schüler können die aktuelle Situation in die Klimaentwicklung einordnen sowie Beiträge zur Begrenzung des Klimawandels in der Zukunft formulieren.»

Von Öko-Angst und Aktivismus-Planung ist keine Rede. «Es liegt im Ermessen der Lehrpersonen, auf aktuelle Ereignisse im Weltgeschehen einzugehen», sagt Zemp. Natürlich seien die Klimastreiks auch in hiesigen Schulen ein Thema gewesen, vor allem ab der Sekundarstufe. Dabei ging es oftmals um die Frage, wie die Absenzen für die jeweils am Freitag stattfindenden Streiks zu handhaben sind.

Ob es in Zukunft ein separates Schulfach für den Klimawandel geben wird, ist momentan stark anzuzweifeln. «Die Themen Klima und sorgfältiger Umgang mit der Umwelt sind im Lehrplan 21 ausreichend verankert». Dabei ist dieser noch nicht einmal in allen Deutschschweizer Kantonen angekommen. Der Aargau wird diesen Sommer der letzte Kanton sein, der das neue Curriculum einführen wird.

«In den nächsten Jahren werden die Kantone mit den ersten Evaluationen des Lehrplans 21 beginnen», sagt Zemp. Vorher würde die Anpassung des Lehrplans oder die Schaffung eines neuen Fachs bestimmt kein Thema sein.

Unsere südlichen Nachbarn sind da schneller: Italien machte vor ein paar Monaten Schlagzeilen, weil sie als erstes Land der Welt das Schulfach «Klimawandel und nachhaltige Entwicklung» ab diesem Jahr für alle Schüler obligatorisch machten. Dabei soll einmal wöchentlich während einer Lektion über den Klimawandel aufgeklärt werden.

Was meinst du, lieber User? Braucht es ein zusätzliches Schulfach, um Kinder über alle Belange des Klimawandels aufzuklären?

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112Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Knäckebrot 15.01.2020 08:48
    Highlight Highlight Was bringt man den Kindern mit, was sie für eine Haltung gegenüber denjenigen haben sollen, die es hinterfragen?

    (ein paar würden Antworten, dass man ihnen beibringt, ihnen mit Fakten zu begegnen. Ich frage aber nicht nach der Reaktion, sondern nach der innerlichen emotionalen Haltung)
  • grünergutmensch 15.01.2020 07:26
    Highlight Highlight Ich finde schon auch dass das aktuelle weltgeschehen insbesondere den umgang mit unserem planeten viel stärker im schulalltag fokussiert werden muss, vorallem schon ab der 1.klasse. Meine ältere ist in der dritten und im nmg ist zb geografie kein thema.
  • runner 15.01.2020 07:06
    Highlight Highlight Wieder Hysterie? Könnte man auch im Geografieunterricht behandeln, oder?
    • dääd 15.01.2020 08:10
      Highlight Highlight Ja, das tat unser Geografielehrer mit uns im Jahre 1983... Es gab damals schon Info-Broschüren des Bundes, gestützt auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Man hätte es also schon damals wissen können - nur interessierte sich kaum jemand dafür. Mich besorgten seither Thema und Ignoranz gleichermassen. Deshalb spreche ich nicht von "Hysterie", sondern von einer längst fälligen Debatte. Diese befeuerte eine junge Regelbrecherin - wie weiland Zwingli, als er am Aschermittwoch zum Wurstessen lud. Und jetzt geht's den Würsten selbst an den Kragen ;-)
  • Denverclan 15.01.2020 06:22
    Highlight Highlight Wie wärs mit einem Schulfach: Wie können wir Hass und Kriege in Zukunft verhindern und Schlagzeilen in den Medien sind nur die halbe Wahrheit. Und liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Klima ist 1 Problem, es zu lösen, durch viele andere Probleme aber sehr komplex. Momentan verlieren wir vieles aus den Augen und das kann man schon als Hysteriemerkmale bezeichnen. Im Dunst dieser Hysterie gehen andere Gefahren leider unter. Das wird sich noch rächen! Nebelpetarden waren schon immer ein taugliches Konfliktmittel. Der Feind kommt oft nicht nur von einer Seite und der Mensch ist ein Herdentier.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 15.01.2020 00:26
    Highlight Highlight Schon zu meiner Schulzeit wurde mir Angst gemacht mit dem drohenden Weltuntergang durch den Klimawandel. Dies wird heutzutage nicht minder der Fall sein. Nur die Bildung meines eigenen freien Geistes lässt mich heute ein Erwärmen der Erde mit Vor- und Nachteilen sehen und warnt mich vor grünem Aktivismus mit Wohlstandsverlusten.
    • ChlyklassSFI 15.01.2020 07:41
      Highlight Highlight Schön verpackt, es bedeutet aber: Ich lebe asozial auf Kosten anderer.
  • luigi rigattoni 14.01.2020 23:54
    Highlight Highlight Gibt's auch Aromat in Neuseeland?
    • Antinatalist 15.01.2020 02:48
      Highlight Highlight Ganz bestimmt, irgend ein Chäsländer von hier hat sich dort schon niedergelassen und lässt sich sein Aromat nicht vom Tisch nehmen..
  • M.Corleone 14.01.2020 23:39
    Highlight Highlight Titelfoto: "... I'll die of CLIMATE CHANGE!" - uiuiui!
    Bei solchen Kinder und Jugendlichen würde etwas Klimaaufklärung schon ganz gut tun.
    Wird jedoch dieser Klimanotstand-Greta-Hype weiter vorangetrieben, kann das nicht gute enden. Arme Kinder.
    Benutzer Bild
    • Echt jetzt? 15.01.2020 05:35
      Highlight Highlight Uns wurde in der Schule noch die Lüge des Waldsterbens aufgetischt. Es war damals ebenfalls erwiesen und wissenschaftlich belegt, dass es das gibt.
      Dafür haben wir seitdem 120 auf unseren Autobahnen.
      Jetzt geht es um die ganz ganz grosse Kohle und Staatseinnahmen von Mrd.
      Erstaunlich an der Debatte ist, dass die Politik vorgibt, welche Technologie die Zukunft ist, sprich E-Autos, und nicht umgekehrt. Da kann etwas nicht stimmen!
      Wir wollen mal festhalten dass nicht die fossilen Brennstoffe der grösste CO2 Verursacher ist, sondern mit ca.50% die Landwirtschaft!!!
    • Heinzbond 15.01.2020 06:11
      Highlight Highlight Naja du warst wohl nie jung und hast dich nie falsch verstanden gefühlt. Oder hast dir um irgendetwas sorgen gemacht. Zieh unsere Zukunft nicht in den Dreck, freue dich das sie sich für etwas interessieren...
    • brudi 15.01.2020 07:38
      Highlight Highlight @echt jetzt
      Mit 50%die landwirtschaft....
      Wirklich.... die Zahl ist frei erfunden von dur.
      Unnötig und sinnfrei hier bauernbashing zu betreiben
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaPalomaOhe 14.01.2020 23:09
    Highlight Highlight Wenn sie mir nicht glauben, bitte schön: https://volunteerfirefighters.org.au/green-tape-prevents-volunteer-rural-firefighters-reducing-bushfire-risk
    Das ist wie Feuerwehrleute die ihre Brände selber legen...
  • malu 64 14.01.2020 23:07
    Highlight Highlight Streicht alle religiösen Fächer und fördert Ökologie und Sozialkompetenz!
    • Antinatalist 15.01.2020 02:57
      Highlight Highlight Kompetenz ist ein massiv überbeanspruchter Begriff. Kompetent sein heisst zu etwas wirklich fähig sein. Fähigkeiten muss man sich schon selbst erabeiten, wenn man nicht von Natur aus mit Fähigkeiten gesegnet ist. Sonst endet das wie mit dieser Sophie irgendwas, die den Dritten Weltkrieg erklärt und dann sagt, man habe ihr das so vermittelt.
      Ich kann den Leuten abertausende Male erklären, dass Whatsapp/Instagram Datensammler-Schrott ist. Sie nutzen es trotzdem.
      Man sollte die Menschen vielmehr in die eigene Scheisse laufen lassen. Dann geht vielleicht mal was in deren Köpfen. Ich habe Zweifel.
  • 7000lt. 14.01.2020 22:48
    Highlight Highlight Hoffentlich nicht dass wir diesen Scheiss auch mit machen
  • Cédric Wermutstropfen 14.01.2020 22:41
    Highlight Highlight Sollen die kleinen Racker doch Angst haben.. die müssen sich in ihrem Alter ja auch nicht auf Social Media rumtreiben.

    Früher war man mit 12 schon erwachsen, heute ist man in diesem Alter offensichtlich ein Hosenscheisser. Hoffentlich kommen meine Kinder nicht so lätz heraus.
    • RowRow 14.01.2020 23:06
      Highlight Highlight Dann musst du ihnen ein guter Vater sein und Männlichkeit beibringen. Selbstvertrauen, Vernunft, Mut, Pioniergeist, Erschaffer etc.
    • actualscientist 14.01.2020 23:10
      Highlight Highlight Bei deinen Kommentarenn kriegst du hoffentlich keine...
    • Satan Claws 15.01.2020 03:26
      Highlight Highlight @Cédric Wermutstropfen

      Wie ist es der Coole im Sonderschulheim zu sein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kronrod 14.01.2020 22:07
    Highlight Highlight Im Lehrplan 21 ist Nachhaltigkeit bereits fächerübergreifend verankert. Das scheint mir ehrlich gesagt die bessere Methode zu sein. Siehe: https://zh.lehrplan.ch/index.php?code=e|200|4
    • Antinatalist 15.01.2020 03:01
      Highlight Highlight Scheint nicht wirklich anzuschlagen, kümmert die Umwelt 14- bis 29-Jährigen doch überhaupt nicht.

      Da muss ein greifbarerer Unterricht her. So könnte man z.B. Feuer unterm Arsch machen. Dann merken die schon, dass das nun nicht wirklich erstrebenswert ist. Ansonsten ist das ein Leerlauf. Vergeudete Zeit. Das Schweizer Schulsystem lässt bildungstechnisch sowieso viel zu wünschen übrig.
    • Echt jetzt? 15.01.2020 07:16
      Highlight Highlight @Antinatalist
      Der Lehrplan 21 ist doch klar: das Ziel ist, dass man mit 21 richtig Schreiben kann...Bis 16 lernt man nach Gehör zu schreiben und in der Berufsschule dann wie es richtig geschrieben wird.
  • Turicum04 14.01.2020 22:00
    Highlight Highlight Wir brauchen mehr als ein Fach Klimawandel. Es ist wichtig, dass wir Schülerinnen und Schüler bereits im Kindergarten eine soziale, humane und ökologische Grundausbildung verschaffen. Die Kinder müssen u.a. mehr Respekt gegenüber Flüchtlingen aufbringen. Auf keinen Fall dürfen diese jungen Menschen den Wohlstand ihrer Eltern sich angewöhnen. Teilen ist die Devise.
    • Ridcully 14.01.2020 22:36
      Highlight Highlight So eine Art Ökokommunismus?
    • Cédric Wermutstropfen 14.01.2020 22:43
      Highlight Highlight Ich liebe Deine Kommentare 😅
    • Nino F. 14.01.2020 23:40
      Highlight Highlight I ❤️ Ökokommunismus
    Weitere Antworten anzeigen
  • kaderschaufel 14.01.2020 21:53
    Highlight Highlight Das Thema Klimawandel gehört unbedingt in die Schule - und zwar ins Fach Geographie (oder wie das Fach auch immer heisst, wo man Geographie drin macht).
  • Sarkasmusdetektor 14.01.2020 21:46
    Highlight Highlight Wir haben solche Dinge doch vor 30 Jahren schon gelernt, haben Limits to Growth gelesen, Waldsterben und Tschernobyl diskutiert etc. Ich kenne die heutigen Lehrpläne nicht, aber ich nehme doch schwer an, dass es solche Fächer immer noch gibt. Gut möglich, das angelsächsische Länder da Nachholbedarf haben, bei uns kann ich mir das schwer vorstellen.
  • Rontaler 14.01.2020 21:34
    Highlight Highlight Genau...und gleich noch ein Gymer Typus "Klima" mit Nebenfach am Freitag "Schule schwänzen" !



    • Frei Schnauze 14.01.2020 21:42
      Highlight Highlight Wer nie geschwänzt hat ist selber schuld.
  • Locutus70 14.01.2020 21:34
    Highlight Highlight Diese Hysterie die da geschürt wird macht die Leute zunehmend krank und lähmt sie. Ergebnis: Nix positives für das Klima, eher vielleicht das die aufgeheizte Stimmung kippt.

    Ich finde es geradezu erbärmlich, das vor allem die Medien diese Hysterie noch befeuern und sogar anerkannte Wissenschaftler vor Panikmache nicht zurück schrecken.
    • D_M_C 14.01.2020 21:53
      Highlight Highlight Ja echt, diese Medien schreiben doch tatsächlich über Fakten, die aus Studien gewonnen werden.
      Wie könnt ihr nur mein perfektes Weltbild erschüttern? Ich bin enttäuscht!
    • In vino veritas 14.01.2020 21:55
      Highlight Highlight Panikmache? Waldbrände von biblischen Ausmass, monströsen Geröllawinen, schwindende Gletscher, ausgetrocknete Seen und Flüsse, wärmste Meerestemperatur seit menschengedenken, heisseste Jahre seit Messbeginn... Hast du den Knall nicht gehört oder bist du einfach nicht fähig selbst einfachste Zusammenhänge nicht zu erkennen?
    • D_M_C 14.01.2020 21:56
      Highlight Highlight „Was kommt als nächstes?
      Muss ich mich etwa mit den Auswirkungen meines eigenen Verhaltens auseinander setzen? So weit kommts noch.
      Ich bin stinksauer.“

      Etwa so wirken diese Argumente auf mich. Danke für den Einblick in deinen Geist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • believe 14.01.2020 21:31
    Highlight Highlight Warum muss heute immer alles so extrem sein ? Ja es ist ein wichtiges Thema wo man anschauen muss aber eine gesunde mitte sollte es sein das gleiche bei x anderen Themen auch eine gesunde Mitte
    • xHascox 14.01.2020 21:48
      Highlight Highlight Ein Schulfach ist doch nicht extrem? Es ist doch gerade die gesunde Mitte (welche übrigens nicht immer gut ist!) Wenn Schüler auch etwas darüber lernen und nicht nur den meist sehr extremen Meinungen in den Medien ausgesetzt sind.
    • Antinatalist 15.01.2020 03:13
      Highlight Highlight Die gesunde Mitte war vor etwas über 200 Jahren bereits knapp überschritten. Seither driftet die Menschheit und die ausschliesslich durch sie verursachten Umweltprobleme immer extremer ins Extreme ab.
  • Noblesse 14.01.2020 21:14
    Highlight Highlight Rasch einführen- ja klar! Das muss ein Fach in der Schule werden. Die Zukunft gehört den Kindern! Die müssen alles wissen. Um auch Ängste abzubauen. Super Artikel Watson!!
    • Locutus70 14.01.2020 21:31
      Highlight Highlight Die AktivistInnen bauen doch gerade die Ängste auf. Mal gucken ob das am Ende nicht viel schädlicher wird als der Klimawandel.
    • Cédric Wermutstropfen 14.01.2020 23:40
      Highlight Highlight Die Zukunft „gehört“ nicht mehr den Kindern als dass sie es irgend jemand anderem tut. Womit hätten sie diesen Anspruch überhaupt verdient? Sie haben schliesslich noch nichts geleistet, ausser genutzniesst.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 15.01.2020 01:03
      Highlight Highlight @Noblesse Ist der Kommentar ironisch gemeint? Der Klimawandel ist die neue katholische Kirche. Der Mensch handelt sündhaft und wird dafür von der Natur (Gott) bestraft mit Waldbränden, Dürren, Überschwemmungen usw. (Fakt: Zunahme von Naturkatastrophen gibt es nicht bit.ly/3adGk4X)
      Was der Mensch nur schwer kontrollieren kann, muss zwangsleufig vom Menschen verschuldet sein. Und dies soll keine Angst erzeugen um CO2-Kompensationen (Ablassbriefe), Erneuerbare Energien um vieles mehr zu verkaufen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 14.01.2020 21:12
    Highlight Highlight Ein Schulfach? Sorry das hatten wir vor 15 Jahren im Fach Mensch und Umwelt oder wie das damals geheissen hat. Schon damals hatte man sich damit indirekt auseinander gesetzt.
    • D_M_C 14.01.2020 21:51
      Highlight Highlight ah ok, wenn ihr euch indirekt ein bisschen damit auseinandergesetzt habt, reicht das sicherlich.

    • Scaros_2 14.01.2020 22:01
      Highlight Highlight Ok D_M_C was willst du den genau in diesem Fach Unterrichten ?
    • Juliet Bravo 15.01.2020 01:10
      Highlight Highlight Wie der Klimawandel abläuft/Wissenschaftliche Forschung, Folgen,..., was kann man tun?
  • Uno 14.01.2020 21:08
    Highlight Highlight Solange es ergänzend ist, gehen sowieso nur die Interessierten. Man müsste endlich mal die Uninteressierten erreichen. Die Menschen, die sich Null für den Planeten Erde interessieren.
    • sunshineZH 14.01.2020 22:50
      Highlight Highlight @Uno Die Frage ist, ob wir alles Blind glauben sollen was uns aufgetischt wird. Wenn ich lese das synthetischer Kraftstoff von der Regierung nicht gefördert werden soll, verstehe ich die Welt nicht mehr...wäre bestimmt Uweltfreundlicher und einfacher für alle als wenn jeder sein jetziges Auto verschrotten lässt um ein E-Auto zu kaufen...
    • grünergutmensch 14.01.2020 23:07
      Highlight Highlight Dann lese doch bitte fachliteratur, studien etc zum thema. Setzte dich ernsthaft mit der thematik auseinander, sunshine. Dann erkennst du dass es eben kein mist ist welcher dir „aufgetischt“ wird. Und niemand verschrottet sein auto um ein e auto zu kaufen.
    • Locutus70 15.01.2020 00:29
      Highlight Highlight @sunshineZH - Ich hab manchmal den Eindruck das es gar nicht um Klimapolitik, sondern um Konjunkturprogramme für die ohnehin reichen Länder auf dieser Welt geht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Simsalabum 14.01.2020 21:06
    Highlight Highlight Ein Schulfach "Klimawandel" überzeugt mich nicht wirklich. Ich finde es in Ordnung, das in den bereits bestehenden Unterricht einfliessen zu lassen. Besser fände ich wohl ein neues Schulfach "Ökologie". Das erscheint mir zeitloser.
    • Antinatalist 15.01.2020 02:44
      Highlight Highlight Das greift zu wenig weit. Stattdessen sollten die Auswirkungen menschlicher Existenz besser beleuchtet werden. Das Fach könnte man dann passend mit dem Kunstbegriff "Anthroproblematik" bezeichnen. Darin müsste man dann auch Antinatalismus als Problemlösung lehren. Weltweit, auf allen Schulen.
  • Do not lie to mE 14.01.2020 21:00
    Highlight Highlight "newsweek.com" Psychologen warnten Eltern dass immer mehr Kinder wegen "Öko-Angst" behandelt werden müssen. Auch Gretas Eltern sorgen sich wegen dem Hass aber auch um ihre grosse Sorge für das Klima. Deswegen ist es zumindest auch teilweise verständlich das ihr Vater und "UN Climate Change Secretariat Herr Adarsh" die FB Medienarbeit in ihrem Namen übernehmen, hat ein "Facebook Bug Exposed Anonymous Admins of Pages" entlarvt.
    https://www.michaelsmithnews.com/2020/01/facebook-glitch-reveals-indian-un-climate-delegate-posts-as-greta-thunberg.html
  • Der Tom 14.01.2020 20:59
    Highlight Highlight Sehr gut! Aber sie sollten auch lernen wie man nach dem Kollaps der Gesellschaft wie wir sie heute kennen überleben kann. Prepper Ausbildung wäre auch wichtig. Schaffen werden wir es wohl kaum mehr rechtzeitig extreme Folgen zu verhindern.
    • Locutus70 14.01.2020 21:36
      Highlight Highlight Der Kollaps wird noch durch diese radikalen AktivistInnen befeuert.
  • ray cappo 14.01.2020 20:57
    Highlight Highlight irgendwann reicht's dann auch mal mit diesem ständigen klima-geschwafel, kann's echt nicht mehr hören.
    • Locutus70 14.01.2020 21:37
      Highlight Highlight In meinem Umfeld merke ich: Es macht mittlerweile einige Leute richtig krank. Und wer krank ist wird keine konstruktiven Entscheidungen treffen bzw. mittragen.
      So tragen die selbsternannten Klimaschützer das Thema selbst eines Tages zu Grabe.
    • grünergutmensch 14.01.2020 22:05
      Highlight Highlight Locutus, das intressiert mich ernsthaft, was meinst du mit krank? Wie zeigt sich das?
    • hänes 14.01.2020 22:27
      Highlight Highlight @grünergutmensch
      Das zeigt sich an solch kranken Kommenateren wie du hier auf watson zu zahlreichen Artikeln abgibst
    Weitere Antworten anzeigen
  • BSC1898YB 14.01.2020 20:43
    Highlight Highlight super!
  • Roblock 14.01.2020 20:28
    Highlight Highlight Wäre eine gute Idee. Wenn man darüber in der Schule etwas lernen müsste, wäre es plötzlich nicht mehr so cool. Dann müsste eine neue Modebewegung her.
    • Wandervogel 14.01.2020 21:09
      Highlight Highlight Sie müssen nicht von sich auf die anderen schliessen.
    • MahatmaBamby 14.01.2020 21:12
      Highlight Highlight Menno, hab nach dem ersten Satz gedacht dass ein sinnvoller Kommentar von dir kommt.
      Dammit😕
    • Clife 14.01.2020 21:15
      Highlight Highlight Man könnte meinen die Abschaffung der Sklaverei war auch nur Mode Anno dazumal...moment da war ja was
    Weitere Antworten anzeigen

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