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Panorama

Die Schweiz aus St. Galler Sicht – am bösesten, am bösesten, am bösesten (än Art)

Brotwürscht ohni Senf

Die Schweiz aus St. Galler Sicht – am bösesten, am bösesten, am bösesten (än Art)

11.04.2014, 20:3821.11.2014, 16:02
Anna rothenfluh, tobias rothenfluh, frederik schneider

Nach den Zürchern, Wallisern und Baslern sind endlich die Töllsten, die St.Galler, an der Reihe. Das Ergebnis: eine Karte des Grauens.

Die Nutzer unserer wunderhübschen App können diesen Link benutzen, um in die Karte zu zoomen. 

Grundlage für diese Karte bildeten die Weltvorurteilskarten von Alphadesigner.

Bild
Bild: watson
Lesen Sie hier den 1. Teil: Europa aus Schweizer Sicht
Lesen Sie hier den 2. Teil: Die Schweiz aus Zürcher Sicht
Lesen Sie hier den 3. Teil: Die Schweiz aus Walliser Sicht 
Lesen Sie hier den 4. Teil: Die Schweiz aus Basler Sicht
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11 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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flottebiene
09.10.2014 21:07registriert September 2014
genau, endlich seit mol öpper da wegem Senf...chratzt etz echt kein einzige sangaller öb er eui brodworscht mit senf oder ohni essed...aso höred mol uf umezicke wie empfindlich mer sangaller angeblich seged nur wegere brodwurscht
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Hydrologin zu Trockenheit: «Wir haben jetzt noch einen wichtigen Hebel»
In der kommenden Woche trifft bereits die dritte Hitzewelle in diesem Sommer auf die Schweiz. Derweil sinken die Fluss-, See- und Grundwasserpegelstände immer weiter. Im Interview mit watson erklärt die Hydrologin Manuela Brunner, welche Folgen das hat und weshalb wir uns in Zukunft kaum noch auf unsere Wasserreserven werden verlassen können.
Im Lauf der nächsten Woche könnten die Temperaturen auf bis zu 40 Grad ansteigen. Flächendeckende Niederschläge sind weiterhin keine in Sicht. Was machen diese Prognosen mit Ihnen?
Manuela Brunner: Ich habe lange gehofft, dass wir in diesem Sommer noch die Kurve kriegen und auf den Pfad vom letzten Sommer einbiegen. Damals waren die Vorzeichen ähnlich, im Juli und August kühlte es dann jedoch ab und die Niederschläge kamen, die Speicher konnten sich wieder auffüllen. In diesem Jahr jedoch ist kaum Besserung in Sicht.
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