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Die Schweiz aus St. Galler Sicht – am bösesten, am bösesten, am bösesten (än Art)

Brotwürscht ohni Senf

Die Schweiz aus St. Galler Sicht – am bösesten, am bösesten, am bösesten (än Art)

11.04.2014, 20:3821.11.2014, 16:02
Anna rothenfluh, tobias rothenfluh, frederik schneider

Nach den Zürchern, Wallisern und Baslern sind endlich die Töllsten, die St.Galler, an der Reihe. Das Ergebnis: eine Karte des Grauens.

Die Nutzer unserer wunderhübschen App können diesen Link benutzen, um in die Karte zu zoomen. 

Grundlage für diese Karte bildeten die Weltvorurteilskarten von Alphadesigner.

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Bild: watson
Lesen Sie hier den 1. Teil: Europa aus Schweizer Sicht
Lesen Sie hier den 2. Teil: Die Schweiz aus Zürcher Sicht
Lesen Sie hier den 3. Teil: Die Schweiz aus Walliser Sicht 
Lesen Sie hier den 4. Teil: Die Schweiz aus Basler Sicht
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Blocher hat der Schweiz ein Kuckucksei ins Nest gelegt
Eine Annahme der Neutralitätsinitiative wäre ein fatales Signal gewesen. Das Stimmvolk hat dies erkannt und sie wuchtig versenkt. Doch auch das Nein macht nicht nur glücklich.
Ein Mitarbeiter von Aussenminister Ignazio Cassis prophezeite schon vor zwei Wochen einen Nein-Anteil von 70 Prozent bei der Neutralitäts-Abstimmung. Er hatte gute Daten, einen guten Riecher oder beides. Die Volksinitiative, die eine «immerwährende und bewaffnete Neutralität» in der Verfassung wollte, scheiterte in diesem Ausmass.
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