Aargau
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Kehrt nach seiner Auszeit zur Sondersession in den Nationalrat zurück: Der Aargauer SVP-Vertreter Luzi Stamm (Archiv)

Er kann sich freuen: Luzi Stamm hat wieder eine weisse Weste. Bild: KEYSTONE

1 Gramm Koks und 1 Million Euro Falschgeld – Verfahren gegen Luzi Stamm eingestellt



Die ganze Schweiz fragte sich im Frühling, was mit Luzi Stamm los ist. Anfangs März kaufte der Aargauer SVP-Nationalrat in Bern auf der Strasse ein Gramm Kokain und nahm das weisse Pulver mit ins Bundeshaus. Am nächsten Tag meldete er sich bei der Berner Kantonspolizei.

Wenig später sorgte er für die nächsten Schlagzeilen. Es wurde bekannt, dass er eine Million Euro Falschgeld ins Bundeshaus mitgenommen hatte.

Was ist aus den beiden Fällen geworden?

Nichts, zeigen Recherchen des SRF. Die Fälle sind juristisch erledigt. Stamms Kommentar dazu: «Klar bin ich froh. Aber für mich war das von Anfang an selbstverständlich.»

Der Kokain-Kauf

Die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland hat das Verfahren eingestellt, bestätigt sie gegenüber dem Schweizer Fernsehen. Zwar sei Kokain-Besitz strafbar, der Lockvogel-Kauf aber anscheinend nicht.

Ihm sei es beim Kauf um das Aufdecken eines Missstandes gegangen und er habe die Drogen nicht konsumiert, sondern der Polizei übergeben, so Stamm zum SRF.

Das Falschgeld

Im Falschgeldfall kam es gar nicht erst zu einem Verfahren: Die Bundesanwaltschaft bestätigte gegenüber dem SRF, dass sie nach einer Vorabklärung eine Nichtanhandnahme verfügt hat.

Dies, weil Stamm das Falschgeld in seiner Funktion als Anwalt angenommen habe. Nicht strafbar, weil er die Blüten nicht in Umlauf gebracht und sie den Schweizer Behörden übergeben habe, kommentiert Stamm.

Und die Politik?

Auch wenn der Kokainkauf und das Falschgeld juristisch keine Folgen haben, so hat ihm die ganze Affäre politisch geschadet. Auf der Nationalratsliste der SVP Aargau ist der Anwalt nicht mehr erwünscht. Deswegen tritt er nun mit einer eigenen Liste an. (jaw)

25 Bilder zeigen unsere Classe politique beim Schaffen in Bern

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101Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 27.08.2019 05:53
    Highlight Highlight SVP Aargau: Luzi Stamm im Regen stehen gelassen

    Dass die SVP nicht einmal eine Listenverbindung mit der Liste von Luzi Stamm eingeht, zeigt den Kleinkrämergeist der kantonalen SVP schonungslos auf. Luzi Stamm hat so viel gute Arbeit für die SVP geleistet, dass man grosszügig über seine unkonventionellen Methoden der Verbrechensbekämpfung hinwegsehen sollte. Wählt Luzi Stamm, um der SVP Aargau einen Denkzettel zu verpassen.
  • JackMac 26.08.2019 18:10
    Highlight Highlight Gründet Luzi jetzt die Schneerein-Partei und finanziert den Wahlkampf mit Blüten mit dem Slogan; diese Posten ziehen wir uns rein?
  • Arneis 26.08.2019 18:06
    Highlight Highlight So liebe Journalisten, jetzt seid Ihr gefragt.
    Eure Chance für den Journi-Award.
  • Gummibär 26.08.2019 18:03
    Highlight Highlight Luzi Stamm geht mit heldenhaftem Beispiel voran. Auf, folget ihm ! Straffrei.
    5 Millionen Schweizer kaufen sich je ein Gramm Kokain. Dann sind 5 Tonnen Kokain von der Strasse.
  • Scott 26.08.2019 15:22
    Highlight Highlight "Er hat es doch nur gut gemeint."

    Schön, dass nach diesem Grundsatz nun auch mal ein Konservativer straffrei ausgeht.
    • f303 26.08.2019 16:55
      Highlight Highlight Kuscheljustiz
    • Snowy 26.08.2019 17:50
      Highlight Highlight Die Blitzer haben wohl Deine Ironie missverstanden.
  • Nkoch 26.08.2019 15:15
    Highlight Highlight Ich muss extrem unwissend und naiv sein weil ich immer noch nicht verstehe warum hier zT geschrieben wird als hätte er mit "weissem Schnauz" im Gesicht von dem Falschgeld ein neues Auto gekauft oder so. Nicht falsch verstehen, wenn sich im nachhinein rausstellt dass zu seinen Gunsten beschissen worden ist weil er in der Politik ist bin ich als letzte erstaunt - aber nur gestützt auf das was ich bisher gelesen habe kapier ichs grad nicht wirklich...
    • Nkoch 26.08.2019 16:54
      Highlight Highlight vielleicht erklärts mir ja einer von den Blitzern...
    • Nkoch 27.08.2019 11:22
      Highlight Highlight keiner? schade
  • Erwin71 26.08.2019 15:01
    Highlight Highlight und höhre ich wass von der svp von wegen härtere strafen und keine kuscheljustitz??
    zähl ja logisch für alle, vor allem für ausländer, aber triffts leute der svp, höhre ich von denen keine schreie nach härterer strafen, nein dann ist kuscheljustitz für die svp willkommen!! pfui
  • landre 26.08.2019 14:13
    Highlight Highlight Und...

    "Die relative Immunität schützt die Ratsmitglieder vor der Strafverfolgung von strafbaren Handlungen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der amtlichen Tätigkeit oder Stellung stehen. Auch die relative Immunität schützt die Funktion. Die Ratsmitglieder können somit nicht von sich aus darauf verzichten. Im Gegensatz zu der absoluten Immunität kann die relative Immunität auf Antrag einer Strafverfolgungsbehörde durch die zuständigen Kommissionen aufgehoben werden."
    [www.parlament.ch]

    ...Auch der Luzi weiss eben wie der Hasen läuft oder in welche Richtung er springen kann/ soll.
  • Serge Künzli 26.08.2019 13:20
    Highlight Highlight Zum Glück gibts noch solche Politiker wie der Luzi! Der sorgt für Unterhaltung und deckt schonungslos Missstände auf, ohne besserwisserisch rum zu moralisieren. Da könnten sich einige Empörungseuphoristen aus dem linken Lager ein Stück abschneiden. Ich als Serge, finde den Stamm ein geiler Siech. Er hält den Kopf raus und kriegt auch was auf die Fresse und geht ein hohes Risiko ein. Ein wahrer Tell!
    • COLD AS ICE 26.08.2019 13:47
      Highlight Highlight omg bist du auf drogen? es scheint mir als seien noch viele nicht im jahr 2019 angekommen. drogen zu beschaffen ist inzwischen genau so einfach wie zigraretten am kiosk zu kaufen. jeder der etwas anderes behauptet hat einfach keine ahnung. luzi hat das koks für sich gekauft. 1g kokst kannst du auf dem schulhof kaufen. wenn er wirklich einen missstand aufdecken wollte, dann hätte er eine grosse menge kaufen müssen. die ganze geschichte ist lächerlich.
    • Zaungast 26.08.2019 13:48
      Highlight Highlight Danke für den satirischen Beitrag.
    • Klaus07 26.08.2019 13:52
      Highlight Highlight Was ist ein wahrer Tell?
      Lesen sie mal nach wer Saxo Grammaticus (gestorben 1204) ist, und fragen Sie sich einmal, warum im weissen Buch von Sarnen (1470) die Geschichte von Tell fast wortwörtlich mit Saxo Grammaticus nordischen Tokosage übereinstimmt.

      Hmmm. Ist Tell doch nur ein finnischer Migranten? Oder wie muss man das nun verstehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 26.08.2019 13:17
    Highlight Highlight Anwälte dürfen mit einem Koffer voller Blüten herumlaufen? Einfach so? Vielleicht hat der gute Mann schon zig Blüten in Umlauf gebracht, könnte ja sein.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 26.08.2019 14:28
      Highlight Highlight Es kommt auf die Umstände an. In diesem Fall wäre aber wohl auch eine andere Person berechtigt gewesen, das Falschgeld den Behörden zu übergeben. Das ist ja das Gegenteil vom strafbaren "in Umlauf bringen".

      In manchen Fällen kann die Funktion eines Anwalts aber grundsätzlich "strafbares Verhalten" rechtfertigen. Etwa wenn er im Zuge der Akteneinsicht in den Besitz von verbotener Pornografie gelangt. Im Gegenzug werden Polizei und Staatsanwaltschaft ja auch nicht deswegen verfolgt, weil sie im Rahmen der Strafverfolgung so Zeug auf ihren Rechnern gespeichert haben.
    • TingelTangel 26.08.2019 15:11
      Highlight Highlight Was ist wenn der Anwalt nach Italien fährt und das Falschgeld auf einer Raststätte in Empfang nimmt und in die Schweiz bringt.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 26.08.2019 15:25
      Highlight Highlight Die Einfuhr (in die Schweiz bringen) ist nur strafbar, wenn es mit dem Zweck erfolgt, das Geld später in Umlauf zu bringen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sk8/Di3 26.08.2019 13:01
    Highlight Highlight Mir wird gerade übel. Herr Stamm hat tatsächlich einen Missstand aufgedeckt...nur nicht den, den er wollte.

    1 Mio in Blüten...wofür bekommt man so was? Einfach so? Geschenkt?

  • Matrixx 26.08.2019 12:34
    Highlight Highlight Tipp:
    Drogen nur noch in der Nähe des Polizeipostens kaufen/verkaufen.
    Wirst du erwischt, weisst du ja, was zu tun ist.
    Ich denke, es geht beim Kauf wie auch beim Verkauf mit der gleichen Ausrede.
    • TingelTangel 26.08.2019 13:08
      Highlight Highlight Aber nur wenn du Anwalt oder Politiker bist.
    • S'schwarze Schöfli 27.08.2019 15:01
      Highlight Highlight An TingelTangel: Das gilt aber nur für SVPler. Ich kann mich noch an einen Politiker des linken Lagers aus Baden erinnern, der die Rechten wegen eines Schnäbifotos am liebsten gelyncht hätten.
  • N. Y. P. 26.08.2019 12:34
    Highlight Highlight So, noch 2 Gramm Koks besorgen an der Langstrasse.

    Und später :

    Äh, ich habe nur einen Lockvogelkauf getätigt.

    Ja, was meinen Sie denn ? Sie seien Luzi Stamm ?
  • FITO 26.08.2019 12:31
    Highlight Highlight Lockvögel mit politischem Hintergrund sind halt vogelfrei.


    Notiz an WoZ:
    Liste aktualisieren.

    http://www.woz.ch/-6831
    Benutzer Bildabspielen
  • Kay Hug (1) 26.08.2019 12:31
    Highlight Highlight Wer schön wenn das Gesetz und die Justiz auf jeden so eingehen würde und nicht alle Menschen pauschalisiert würden. Klar sind wir vor dem Gesetz alle gleich aber zweimal die gleiche Tat ist nicht gleich zwei mal die gleiche Tat.
  • Jo Blocher 26.08.2019 12:28
    Highlight Highlight Alle sind vor dem Gesetz gleich, nur der Luzi ist gleicher😎
  • THEOne 26.08.2019 12:22
    Highlight Highlight bisbzu wieviel gramm klappt das wohl...?
    100 gramm " war nur zum aufdecken der missstände"...
    halbes kili:" war nur zum aufdecken, wie gross der misstand ist"
    10kilo:" war nur zum aufdecken, dass der misstand extrem gross ist."
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 27.08.2019 18:22
      Highlight Highlight Eine Tonne: "war zum Aufdecken des Missstand, das Schmuggel srhr einfach ist."
  • Karl Marx 26.08.2019 12:15
    Highlight Highlight Das ist ein Skandal. Vor dem Gesetz sind einige also gleicher. Kann man sich bei irgendeiner Stelle beschweren?
  • mukeleven 26.08.2019 12:12
    Highlight Highlight na - die zentrale frage hierbei ist/wäre sicherlich das resultat einer urin-/haar- und blutprobe vom luzi.
    aber wie ich unsere justiz kenne, wurde das wahrscheinlich unterlassen.
    ansonsten könnte man die negativ-probe jetzt ja kommunizieren...
    • Neruda 26.08.2019 13:23
      Highlight Highlight Dann hätten sie sicher noch eine Haarprobe des Toupets genommen 😂😂
  • Lowend 26.08.2019 12:01
    Highlight Highlight Schon bald will die halbe Schweiz wegen der Straffreiheit beim Koksen und beim Schwarzgeld in den Nationalrat!
    😉
  • EvilBetty 26.08.2019 11:30
    Highlight Highlight FTFY

    Benutzer Bild
  • fidget 26.08.2019 11:17
    Highlight Highlight Ist es nicht irrelevant, was seine Intention beim Kokainkauf war? Luzi Stamm hat es besessen und sich dadurch strafbar gemacht, denn der Besitz alleine ist laut BetmG schon strafbar. Lockvogelkäufe sind ganz sicher nicht Aufgabe unserer Nationalräte, wenn das jemand macht, dann die Polizei mit einem klaren Auftrag. Wir sind doch nicht im Wilden Westen, wo man auf eigene Faust handelt. Schön dass vor dem Gesetz alle gleich sind (manche etwas gleicher).
  • NumeIch 26.08.2019 11:03
    Highlight Highlight Der Luzi hat Glück ist er kein Ausländer. Die svp würde toben über unsere Kuscheljustiz.
  • Kampfsalami 26.08.2019 10:50
    Highlight Highlight Mich würde es interessieren mit welcher rechtlichen Grundlage das Verfahren fallen gelassen wurde und wie das in Zukunft aussieht wenn jemand mit kleineren Mengen von was auch immer erwischt wird. Ich sehe nicht ein, weshalb ein Luzi Stamm ungeschoren davon kommt nur weil es "angeblich" ein Lockvogelkauf war. Falls es eine rechtliche Grundlage dafür gibt, was soll denn alle anderen davon abhalten genau das gleiche zu sagen??
    • Wandervogel 26.08.2019 11:28
      Highlight Highlight Ich hoffe dass wenigstens einige Player in der Medienlandschaft an diesem Fall dranbleiben und der Öffentlichkeit die wahren Gründe dieser Mauschelei zugänglich machen. So etwas darf man einfach nicht akzeptieren und die Behörden müssen gezwungen werden, Rechenschaft abzulegen.
    • Magnum44 26.08.2019 11:35
      Highlight Highlight Die StPO. Ohne Detailkenntnisse des Falles kann man sich die Diskussion aber auch sparen.
    • EvilBetty 26.08.2019 11:46
      Highlight Highlight Eine Million als kleine Menge wäre nice...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ass 26.08.2019 10:48
    Highlight Highlight Dann wird er jetzt nicht ausgeschaft?????
    • Moelal 26.08.2019 11:40
      Highlight Highlight Ja sehr schade!
    • P. Silie 26.08.2019 12:35
      Highlight Highlight @ Ass: Nein wird er nicht - er hat die CH Staatsbürgerschaft seit Geburt und ist nicht Doppel-Bürger so viel ich weiss..
  • Henri Lapin 26.08.2019 10:36
    Highlight Highlight Kuscheljustiz
    • Dan Ka 26.08.2019 11:17
      Highlight Highlight Ich wär da für „pfefferscharfes“ durchgreifen.
  • Walser 26.08.2019 10:31
    Highlight Highlight War die Geschichte nicht so, dass Stamm das Kokain kaufte, ins Bundeshaus nahm und dann eigenhändig der Polizei ablieferte?
    • TingelTangel 26.08.2019 12:01
      Highlight Highlight Nachdem er Entdeckt wurde beim Verstecken.
    • Walser 26.08.2019 12:43
      Highlight Highlight TingelTangel. Habs jetzt gefunden. Lesen Sie den Bericht vom 6.3.19 von WATSON.
    • TingelTangel 26.08.2019 15:08
      Highlight Highlight @Walser: Kam im Nachhinein Raus das der Sicherheitsdienst ihn - als er das Koks unter einem Teppich Geschoben hat - Beobachtete und ihn bat es wieder mitzunehmen.
  • Berry Straw 26.08.2019 10:31
    Highlight Highlight Alle sind vor dem Gesetz gleicher, aber die einen sind gleicher
  • Baron Swagham IV 26.08.2019 10:28
    Highlight Highlight Ok, jetzt kann der Bruce Wayne vom Mittelland in Rente. Hatte ja eine fadengerade Karriere
  • Sibilvan 26.08.2019 10:26
    Highlight Highlight jeder Ottonormalverbraucher würde im Knast landen.
    • chicadeltren 26.08.2019 10:34
      Highlight Highlight Dann wäre ja halb Zürich eingebuchtet...
    • fidget 26.08.2019 11:22
      Highlight Highlight Das vielleicht nicht, aber mindestens eine Geldstrafe gäbe es. Das Betäubungsmittelgesetz ist in dieser Sache ziemlich unmissverständlich (Art. 19, Absch. 1d) "Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe wird bestraft, wer Betäubungsmittel unbefugt besitzt, aufbewahrt, erwirbt oder auf andere Weise erlangt." Das trifft auf Herrn Stamm doch ziemlich genau zu.
    • Sibilvan 26.08.2019 15:05
      Highlight Highlight Danke fidget für die haargenaue Analyse dieses Kommentars. Wollte nur darauf hinaus, dass die Kuscheljustiz solche Leute weniger hart bestraft. So viel zu "unmissverständlich".
  • Hanjo 26.08.2019 10:19
    Highlight Highlight Praktisch: Mit den rechten Freunden prallt das Gesetz an einem offenbar ab wie Teflon. Geldwäschern müsste dies schon bekannt sein aber sehe nun Drogen- und nicht nur Alkohol-Konsumenten, die scharenweise zur Volchspartei strömen...
  • weissaunöd 26.08.2019 10:18
    Highlight Highlight Dann kauf ich mein Grass ab jetzt nur noch als Lockvogel. Danke für den Tipp Luzi!
  • Magnum 26.08.2019 10:09
    Highlight Highlight Die Justiz scheint insbesondere gegenüber selbsternannten Hilfssheriffs mit einem Faible für Law and Order zum Kuscheln zu neigen.
  • EvilBetty 26.08.2019 10:06
    Highlight Highlight «Nicht strafbar, weil er die Blüten nicht in Umlauf gebracht und sie den Schweizer Behörden übergeben habe,»

    Heilige Scheisse... woher weiss man dass er nicht noch viel mehr Falschgeld hatte und dieses in Umlauf brachte?

    Notiz an mich: Ab sofort ist Schwarzgeld- und Kokainbesitz straffrei.

    Oder sind vor dem Gesetz etwa doch nicht alle gleich?
    • TingelTangel 26.08.2019 12:05
      Highlight Highlight Und woher er das Falschgeld hatte ? Was hat der für Kunden ? ist es anscheinend in Italien holen gegangen - alles kein Problem bin Anwalt …..ein Seriöser !
    • Jo Blocher 26.08.2019 12:35
      Highlight Highlight Jetzt aber schleunigst den Drucker anwerfen und 200 er Nötli herstellen. Wenns mit dem in Umlauf setzen nicht funktioniert, rettet anscheinend eine gute Story vor dem Gesetz......
  • PlayaGua 26.08.2019 10:02
    Highlight Highlight Zeigt sich mal wieder, dass vor der Justiz nicht alle gleich sind. Keinem "normalen" Bürger wäre die Lockvogel-Geschichte abgenommen worden.
  • ingmarbergman 26.08.2019 10:02
    Highlight Highlight SVP halt.. Strenge Gesetze gelten nur für die Armen Büetzer und Flüchtlinge..
  • Tooto 26.08.2019 10:01
    Highlight Highlight Vor dem Gesetz ist halt nicht jeder gleich :)
  • Oigen 26.08.2019 10:00
    Highlight Highlight Sauerei!
    Da wird der normalbürger als abhängig dargestellt und muss auf jahre haarproben abgeben(auf eigene Kosten) und dem luzi glaubt man diese lächerliche aussage und lässt ihn gewähren...
  • Snowy 26.08.2019 09:57
    Highlight Highlight Der Skandal an der Sache ist, dass Stamm der an diesem Abend ein Fahrzeug gelenkt hat keinen Drogenschnelltest machen musste.

    Ist normalerweise absoluter Standard sobald Fahrzeuge im Spiel sind.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.08.2019 10:02
      Highlight Highlight Besonders wenn harter Stoff im Spiel ist. Laut Strassenverkehrsamt muss in einem solchen Fall ohne wenn und aber der Ausweis eingezogen werden.
    • Snowy 26.08.2019 12:03
      Highlight Highlight Leider eben nicht nur wenn "harter Stoff" im Spiel ist.

      Freund von mir muss gerade während 3 Monaten auf seinen Fahrausweis verzichten.

      Grund: Freitagabend mit der Freundin einen Joint geraucht.
      Samstagabend (!!) mit dem Auto in eine Polizeikontrolle geraten: Positiv auf THC getestet.
      Der Grenzwert war auch nach 24h noch immer überschritten...

      Ich glaube, auch der grösste Laie weiss, dass man 24h nach einem Joint wieder fahrfähig ist und ganz sicher nicht mehr "high".

      Die aktuelle Situation mit den Drogenschnelltests ist darum extrem ungerecht und rechtlich im dunkelgrauen Bereich.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.08.2019 14:50
      Highlight Highlight Ich sags auch schon lange Snowy.
      Besonders als Kiffer, der mit Polizisten befreundet ist, weiß ich dass es nicht wenige gibt, welche diese Situation als vollkommen hirnverbrannt bezeichnen.
      Doch leider gibt es auch nicht wenige, besonders aus dem rechten äußeren Spektrum, die es richtig geil finden, Kiffer fertig zu machen. So nach dem Motto, es ist nicht schade wenn die ihre Existenzgrundlage verlieren, man kann sie ohnehin nicht gebrauchen.
      Schnelltests sind ohnehin kompletter Müll. Wirkliche Fakten und Werte sind fürs Strassenverkehrsamt ohnehin irrelevant.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 26.08.2019 09:57
    Highlight Highlight Muss ich das jetzt verstehen?
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.08.2019 09:55
    Highlight Highlight Ich habe gerade das fast unwiderstehliche Bedürfnis, die Festigkeit meiner Granitarbeitsplatte in der Küche mit meinem Kopf zu testen.
    Gehts noch jemandem ähnlich?
    • mukeleven 26.08.2019 12:15
      Highlight Highlight ja! allerdings ist meine abdeckplatte leider nicht aus granit und könnte beim harten aufprall kaputt gehen.
    • Baccaralette 26.08.2019 12:55
      Highlight Highlight Escoria - nicht doch, du weisst doch, es hilft nichts. Absolut nichts. Und wär schade um dich!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.08.2019 13:10
      Highlight Highlight Ok. Hast du auch wieder Recht. 😅
      Aber zum Glück ist das Bedürfnis nur beinahe unwiderstehlich. 😜
      Und, es hilft viel mehr sich über die Situation lustig zu machen. Wie beim oberen Kommentar von Bird of Prey. 😂 da wurde die Steilvorlage genial genutzt.
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  • Yolo 26.08.2019 09:50
    Highlight Highlight Paplo Escobar so, die 15 Tonnen Kokain? Das war ganz Lockvogelprodution, -vertrieb und -kauf. Ich schwöre!
    • Baccaralette 26.08.2019 12:55
      Highlight Highlight ..eigentlich bin ich nämlich Mitarbeiter des FBI, verdeckt, versteht sich ja jetzt von selber, oder?
  • Sauäschnörrli 26.08.2019 09:47
    Highlight Highlight Haben sie wenigstens diesen bösen Dealer mit dem Klavier erwischt?
  • bärn 26.08.2019 09:42
    Highlight Highlight Eigentlich unglaublich... Jeder "Normalo" würde bestraft....
    Auch gut, denn das gilt jetzt sicher als Präjudiz für alle die auch mit Koks und Falschgeld herumlaufen.... nicht.
  • Dan Ka 26.08.2019 09:42
    Highlight Highlight Jeder Junki jetzt so zur Polizei: „Das war ein Lockvogel Kauf um einen Missstand aufzuklären... war unterwegs zum Posten.“

    Musste der Luzi eigentlich eine Haar-, Blut- oder Urinprobe abgeben? Wär irgendwie so das Minimum wie ich finde.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 26.08.2019 09:58
      Highlight Highlight Aber natürlich nicht.
      Solch "ehrenwerten" Herren glaubt man doch sofort ohne wenn und aber.
      Absolute Transparenz ist doch ausschließlich für den normalen Bürger.
      *Sarkasmus off*
    • Sharkdiver 26.08.2019 10:17
      Highlight Highlight Wäre Stamm im einer Kontrolle Hängen geblieben wäre es wohl anders ausgegangen.
    • Fruchtzwerg 26.08.2019 10:24
      Highlight Highlight @Dan Ka: Er ist doch Anwalt (und Politiker), der würde ganz sicher NIEMALS Drogen nehmen...
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  • Grego 26.08.2019 09:42
    Highlight Highlight Und meine Freunde zahlen Bussen und kriegen Strafregistereinträge wegen 32 Hanfpflänzchen für den Eigengebrauch zu Hause. Wo kann man Beschwerde einlegen?
  • Deorai 26.08.2019 09:39
    Highlight Highlight Und jeder der ab heute Drogen kauft so:
    "War ein Lockvogel kauf, sorry" 🤷‍♂️😂😂
    • chicadeltren 26.08.2019 10:39
      Highlight Highlight Ist schon ein Unterschied, ob du dich proaktiv bei der Polizei meldest und die Drogen abgibst/meldest oder ob du bei einer Kontrolle damit erwischt wirst.
    • Baccaralette 26.08.2019 12:56
      Highlight Highlight ...ja die wären dänk auf dem Weg zum Post, chicadeltren! Mensch!!!

Holderbank AG: 28-Jähriger dringt in Wohnung ein und versucht Frau zu vergewaltigen

Ein Unbekannter drang mitten in der Nacht in Holderbank AG in die Wohnung einer Frau ein und versuchte, sie zu vergewaltigen. Auf der Fahndung konnte die Kantonspolizei Aargau später einen 28-jährigen Algerier verhaften.

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