DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Erfolgreicher Start einer Falcon-9-Trägerrakete von SpaceX in Cape Canaveral (April 2016).
Erfolgreicher Start einer Falcon-9-Trägerrakete von SpaceX in Cape Canaveral (April 2016).
Bild: EPA/SPACEX

SpaceX verschiebt Start von Trägerrakete wegen schlechten Wetters

09.01.2017, 06:5609.01.2017, 07:34

Gut vier Monate nach der Explosion einer «Falcon 9»-Rakete macht dem privaten US-Raumfahrtunternehmen SpaceX nun schlechtes Wetter zu schaffen. Der erste Start einer Trägerrakete seit dem Unglück im September verzögert sich bis mindestens Samstag.

Zur Begründung führte das Unternehmen am Sonntag starken Wind und Regen sowie andere geplante Starts am Vandenberg-Luftwaffenstützpunkt in Kalifornien an. Die Rakete vom Typ «Falcon 9» soll zehn Kommunikationssatelliten vom Typ Iridium Next ins All bringen.

Anfang September war auf dem Weltraumbahnhof in Cape Canaveral in Florida eine unbemannte «Falcon 9»-Rakete bei einem Test explodiert. Mit der Rakete sollte ein Kommunikationssatellit ins All befördert werden, den der US-Konzern Facebook dazu nutzen wollte, um in Afrika Internetverbindungen bereitzustellen.

    Raumfahrt
    AbonnierenAbonnieren

Ursache der Explosion im September waren nach Unternehmensangaben Probleme an einem Druckgefäss, das im Flüssigsauerstofftank der zweiten Zündstufe verbaut ist. Die Betankung sei deshalb geändert worden, teilte SpaceX kürzlich mit.

Hinter SpaceX steht der Unternehmer Elon Musk, der bereits mit dem Online-Bezahldienst PayPal und dem Elektroauto-Hersteller Tesla Erfolge feierte. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So haben Schweizer Forscher die Geheimnisse des Elefantenrüssels entschlüsselt

Die Tiere haben bemerkenswerte Strategien entwickelt, um die biomechanische Komplexität ihres Rüssels zu reduzieren.

Forschende der Universität Genf haben die Bausteine der vielfältigen Bewegungen entschlüsselt, die Elefanten mit ihrem Rüssel durchführen. Dies könnte helfen, Robotern ganz neue Fähigkeiten zu verleihen, berichten sie im Fachmagazin «Current Biology».

Die tausenden Muskeln des Elefantenrüssels verleihen diesem eine erstaunliche Beweglichkeit – von Verdrehung, Biegung, Dehnung, Verkürzung bis hin zur Versteifung.

Die Genfer Forschenden um Michel Milinkovitch, Professor am Departement für Genetik …

Artikel lesen
Link zum Artikel