Sport
Bundesliga

Der Hamburger SV trennt sich von Sportchef Peter Knäbel

Beiersdorfer (rechts) übernimmt von Knäbel.
Beiersdorfer (rechts) übernimmt von Knäbel.
Bild: Bongarts

Der HSV trennt sich von Sportchef Peter Knäbel

09.05.2016, 20:0110.05.2016, 08:17

Der Hamburger SV hat sich nach dem gesicherten Ligaerhalt von Sportchef Peter Knäbel getrennt. Man habe sich «einvernehmlich auf eine sofortige Vertragsauflösung des ursprünglich noch bis im Sommer 2017 laufenden Kontrakts des Direktors Profifussball geeinigt», teilte der Bundesligist mit.

Knäbels Aufgaben übernimmt der Aufsichtsratsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer. «Für die Zukunft haben wir andere Auffassungen über die Ausrichtung des sportlichen Bereichs», begründete Beiersdorfer den Schritt. Er hatte Knäbel im Oktober 2014 zum HSV geholt. Zuvor war der Deutsche fast fünf Jahre als technischer Direktor beim Schweizerischen Fussballverband beschäftigt. (ram/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Das Ablösesumme-Rätsel um Berns neuen «Problem-Schillerfalter»
Eine Ablösesumme zahlen für den «Problem-Schillerfalter» Rodwin Dionicio? Hat der SCB den Verstand verloren? Nein. Gewährsleute bestätigen: Der Spieler bezahlt die Ablöse aus eigener Tasche.
Die dem SCB nahestehende «Berner Zeitung» überraschte soeben mit der Schlagzeile «Für diesen Spieler zahlt der SCB dem Kantonsrivalen gar eine Ablösesumme». Es geht um den Wechsel des «Problem-Schillerfalters» Rodwin Dionicio aus einem noch bis Ende der nächsten Saison laufenden Vertrag von Biel nach Bern. Keine gute Reklame für das SCB-Management.
Zur Story