St Gallen
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epa07672467 A man uses an e-scooter in downtown Frankfurt Main, Germany, 25 June 2019. 'Tier Mobility' company starts the business of renting e-scooters since last weekend. The company is already providing e-scooters renting service in around 20 European cities and several in Germany including Berlin, Cologne and Hamburg.  EPA/ARMANDO BABANI

Beliebtes Fortbewegungsmittel in Städten: E-Trottinett (Archivbild). Bild: EPA

«Wir befinden uns in den letzten Verhandlungen» – E-Trottis bald auch in der Ostschweiz



Sie prägen das Bild der meisten grösseren Städte: E-Trottinette. Die elektronischen Fortbewegungsmittel haben jedoch nicht den besten Ruf – trotzdem setzen immer mehr Städte auf eine Zusammenarbeit mit den Anbietern. In Zukunft auch St.Gallen.

Die Stadt St.Gallen spannt für ein Pilotprojekt mit dem schwedischen E-Trottinett-Anbieter Voi zusammen. Der genaue Startpunkt ist noch nicht festgelegt – lange warten werden die Stadtbewohner jedoch nicht mehr müssen. Gegenüber dem Tagblatt sagte der Anbieter Voi: «Wir befinden uns mit der Stadt St.Gallen in den letzten Verhandlungen». Unklar bleibt, im welchem Umfang das Angebot sein wird.

Auch die Stadt St.Gallen bestätigt eine Zusammenarbeit. Man wolle jedoch erst das Pilotprojekt durchführen und danach schauen, wie es weitergeht. Bei diesem Entscheid ist auch die Stadtpolizei involviert – sie ist für die Sicherheit des Projekts zuständig.

Genaues Regelwerk

Für die E-Scooter gelten dieselben Regeln wie für Fahrräder. Das Fahren auf dem Trottoir ist nicht erlaubt, Fahrradwege und -streifen jedoch schon. In Fussgängerzonen darf gefahren werden, wenn auch Velos erlaubt sind. Auch der Bussenkatalog gleicht dem fürs Velofahren sehr stark. Die erlaubte Alkohol-Obergrenze liegt bei 0.5 Promille.

Eine weitere Beschränkung ist das Alter: «Das Mindestalter liegt rechtlich gesehen bei 16 Jahren, ab 14 Jahren für diejenigen, welche die Töffliprüfung bestanden haben», sagt Polizeisprecher Dionys Widmer gegenüber dem «Tagblatt». (mim)

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    Alle Leser-Kommentare
  • fifiquatro 23.07.2019 15:16
    Highlight Highlight Jetzt müsste man nur noch eine Lösung für das herumliegen/abstellen an allen unmöglichen Orten finden.
    • DonDude 24.07.2019 03:11
      Highlight Highlight Das ist in anderen Stätten gut gelöst. Es ist markiert, wo die Trottinetts abgestellt werden können. Ausserhalb dieser Zonen, kann man sich nicht ausloggen und der Preiszähler läuft schön weiter auf Rechnung des Kunden.
      Auch auf der App ist ersichtlich ob ein Trottinett abgestellt werden kann.
  • Sarkasmusdetektor 23.07.2019 13:53
    Highlight Highlight Hoffentlich haben die getestet, ob die Motoren stark genug sind, um den Rosenberg hochzukommen. St. Gallen ist ja nicht gerade die flachste Stadt.
    • kobL 23.07.2019 17:16
      Highlight Highlight Ich mache mir da eher wegen den Bremsen sorgen. Auf der Teufenerstrasse abwärts wird man wohl auch mit diesen E-Scooter 50 km/h ohne weiteres erreichen. Mit dem Velo ist es jedenfalls kein Problem.
  • PC Principal 23.07.2019 08:45
    Highlight Highlight Die Dinger sind praktisch und machen Spass. Dass sich Leute darüber aufregen, zeigt eher, dass in der Schweiz alles kritisiert wird was neu ist. In einer typischen Grossstadt stehen etwa 20 mal mehr Velos herum als solche E-Scooter, aber noch nie habe ich jemanden gehört, der sich über die herumstehenden Velos aufregt. Oder darüber, dass ein parkiertes Auto noch viel mehr Platz braucht.
    • atorator 23.07.2019 09:11
      Highlight Highlight Die Dinger sind schon praktisch. Nur gestern in Winterthur gesehen, die ihre Scooter mitten vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofs abgestellt haben. Manche Leute brauche einfach ein Highfive. Mit einem Barhocker über den Rücken.
    • Evan 23.07.2019 11:30
      Highlight Highlight Logisch sind sie praktisch, nur werden sie von den Leuten überall hingestellt oder geworfen. Ob zmizt aufs Trottoir oder vor dem nächsten Zebrastreifen.
    • Weiterdenker 23.07.2019 11:56
      Highlight Highlight Die Idee ist super, ich geniesse das Angebot. Die Manieren der Menschen sind einfach das Problem; sie nehmen keine Rücksicht auf ihre Mitmenschen und geben keine Acht.
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