Sport
Spanien

Das sind die Noten der Schweizer Nationalspieler beim 1:1 gegen Spanien

The Swiss team, top from left: Haris Seferovic, Manuel Akanji, Granit Xhaka, Nico Elvedi, goalkeeper Yann Sommer and Breel Embolo, and bottom from left, Ricardo Rodriguez, Steven Zuber, Remo Freuler,  ...
Die Schweizer Startelf gegen Spanien.Bild: keystone

Die Noten der Schweizer beim 1:1 gegen Spanien – viele waren gut, einer perfekt

15.11.2020, 07:1015.11.2020, 15:06
céline feller / ch media

Die Schweiz spielte in der Nations League gegen Spanien 1:1 und kann den Abstieg aus der Liga A nun doch noch verhindern. Remo Freuler brachte die Schweizer in Führung, die Spanier glichen kurz vor dem Ende aus. Und dazwischen wehrte Yann Sommer zwei Penaltys ab.

Zu Null spielte Sommer dennoch nicht, weil Gerard Moreno zwei Minuten vor dem Ende doch noch der Ausgleich für Spanien gelang. Beim Angriff über die linke Seite liess Edimilson Fernandes in seinem Couloir zu viel Raum offen, in der Mitte konnte Stürmer Moreno unbedrängt einschiessen. Das Tor fiel natürlich nicht aus heiterem Himmel. Der Druck der Spanier hatte nach der Pause zugenommen, umso mehr als die Schweizer nach dem zweiten Penalty und dem Platzverweis gegen Nico Elvedi in Unterzahl spielten.

Die Noten der Nati-Spieler:

1 / 17
Die Noten der Schweizer Nati beim 1:1 gegen Spanien
Yann Sommer, Torhüter: Note 6 – Vor der Partie angezählt von deutschen Medien aufgrund seiner Leistungen bei Gladbach. Wie er die Kritik kontert? Mit zwei gehaltenen Elfern gegen Ramos!
quelle: keystone / georgios kefalas
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
So emotional waren die Fussballspiele der Schweiz
Das könnte dich auch noch interessieren:
Real Madrid verkauft schon vor Ronaldos rauschendem Debüt über 100'000 seiner Trikots
5. Oktober 2002: Bei Real Madrid spielen schon Zinédine Zidane und Luis Figo, doch mit dem Zuzug des Brasilianers Ronaldo wird der spanische Rekordmeister endgültig «galaktisch». Einen Tag vor seinem ersten Einsatz zieht Reals Finanzchef eine erste, freudige Bilanz.
Jedes Jahr ein neuer Superstar – das ist das Motto von Florentino Perez, dem Präsidenten von Real Madrid Anfang des neuen Jahrtausends. Vom Erzrivalen FC Barcelona stösst im Jahr 2000 Luis Figo zu den Königlichen, ein Jahr später folgt Weltmeister Zinédine Zidane und 2002 kommt Ronaldo.
Zur Story