Wirtschaft
Schweiz

Jedes neunte Elektrogerät in der Schweiz wies 2021 Mängel auf

Jedes neunte Elektrogerät in der Schweiz wies 2021 Mängel auf

09.05.2022, 10:0409.05.2022, 10:04
epa04046373 (FILE) A file photo dated 30 November 2012 shows a young gamer trying out a Wii U console at a Mediamarkt store in Utrecht, The Netherlands. Japanese gaming giant Nintendo Co. said 29 Janu ...
Bild: EPA/EPA FILE

Fast 1500 Elektrogeräte hat das Eidgenössische Starkstrominspektorat (Esti) 2021 kontrolliert. Jedes neunte davon wies einen Mangel auf, bei 117 Produkten sprach das Esti ein Verkaufsverbot aus.

In 40 Fällen haben Wirtschaftsakteure zusammen mit dem Esti Produkte vom Markt genommen, wie das Esti am Montag mitteilte. In neun Fällen wurden diese Rückrufe zusätzlich auf Websites des Bundes publiziert.

Es wurden stichprobenartig elektrische Geräte für Haushalt, Büro, Gewerbe und Industrie kontrolliert - wie Klimageräte, drahtlose Ladegeräte für Smartphones oder Desinfektionsgeräte - auf potentielle Gefahren wie etwa Stromschlag, Verbrühung, Rauchbildung oder Brand. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Warum erschliesst man sensible Orte in den Bergen für Touristen so gut?
Der obere und untere Segnesboden stehen als Moor- und Auengebiete von nationaler Bedeutung unter besonderem Schutz. Nebenan war der Flimserstein über Jahre nur mühsam zugänglich. Jetzt bringen zwei Seilbahnen Touristen praktisch direkt zu diesen Naturschönheiten.
Letzte Woche gab es wieder eine Meldung von Overtourism in den Bergen: Der Sorapissee in den Dolomiten wird von Touristen belagert. Es dürfte nicht die letzte dieser Entwicklungen gewesen sein. In der Schweiz hört man die Rufe von Massentourismus oder Overtourism ebenfalls immer wieder. Im Alpstein werden seit diesem Sommer Ranger eingesetzt, auf dem Gratweg Stoos wird nach Lösungen für die Touristenmassen gesucht.
Zur Story