Wirtschaft

Alpiq baut 200 Stellen ab

Sparprogramm

Alpiq baut 200 Stellen ab

31.01.2014, 08:1031.01.2014, 08:10

Der Energiekonzern Alpiq hat sein im Dezember angekündigtes Sparprogramm konkretisiert und baut weltweit 200 Stellen ab. Ein Grossteil des Abbaus soll über die natürliche Fluktuation erfolgen.

In der Schweiz habe man das Konsultationsverfahren bereits eingeleitet, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Zwei Drittel der betroffenen Arbeitsplätze sind in der Schweiz, ein Drittel im Ausland.  (aeg/sda) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
EU-Verbot: Ketchup-Tütchen verschwinden bald aus Restaurants
Die EU-Verpackungsverordnung will Einwegverpackungen eindämmen, was auch in der Gastronomie zu Änderungen führt.
Die Ketchup-Packung zu den Pommes, das Sojasossentütchen zum Sushi oder das Kaffeesahne-Schälchen zum Kaffee: Derartige Einzelportionen werden in der Gastronomie oft mit zur Bestellung gereicht. Das soll sich künftig jedoch ändern. Grund ist die EU-Verpackungsverordnung (PPWR). Sie soll den Kunststoffverbrauch in der Gastronomie deutlich reduzieren. Besonders betroffen sind Verpackungen, die nur für eine Mahlzeit gedacht sind – etwa Ketchuptütchen, Sossenschälchen oder die winzigen Zuckertütchen. Für Verbraucher könnte das schon bald sichtbare Folgen haben, aber längst nicht überall. Worauf sich Verbraucher einstellen müssen und wann die Regelung greift.
Zur Story