Wirtschaft

Alpiq baut 200 Stellen ab

Sparprogramm

Alpiq baut 200 Stellen ab

31.01.2014, 08:1031.01.2014, 08:10

Der Energiekonzern Alpiq hat sein im Dezember angekündigtes Sparprogramm konkretisiert und baut weltweit 200 Stellen ab. Ein Grossteil des Abbaus soll über die natürliche Fluktuation erfolgen.

In der Schweiz habe man das Konsultationsverfahren bereits eingeleitet, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Zwei Drittel der betroffenen Arbeitsplätze sind in der Schweiz, ein Drittel im Ausland.  (aeg/sda) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Warum der Goldpreis seit dem Iran-Krieg einbricht
Eigentlich steigt der Goldpreis während Krisen. Seit dem Iran-Krieg hat Gold aber fast sämtliche Zugewinne wieder verloren, die das Edelmetall seit Jahresbeginn gemacht hatte. Wie geht das zusammen?
Diese Regel ist sogar Wirtschaftslaien ein Begriff: Gibt es eine Krise, steigt der Goldpreis an. Das liegt am Sicherheitscharakter, den Edelmetalle an den Märkten traditionell aufweisen. Gold und Silber bieten Anlegerinnen und Anlegern eine Art Absicherung gegen Verluste, da sie einen sogenannten intrinsischen Wert haben: Im Gegensatz zu Aktien oder Währungen sind Edelmetalle ein physisches Gut, das deshalb auch eine begrenzte Ressource ist, die nicht künstlich vermehrt werden kann.
Zur Story