SBB
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

SBB-Reinigungspersonal erhält weiterhin «Schmutzzulage»



Ein Mitarbeiter der SBB reinigt den Zug neben einem Zug-WC, aufgenommen am Montag, 21. Maerz 2016 in Zuerich. Fuer die Wartung der WC-Systeme, die taeglich rund 135 000 Mal benutzt werden, wendet die SBB jaehrlich rund 10 Millionen Franken auf. Aufgrund der positiven Erfahrungen im Fernverkehr erhalten nun auch 545 Toiletten in den Zuegen des Regionalverkehrs ein neues Erscheinungsbild. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Das Reinigungspersonal der SBB wird die sogenannte «Schmutzzulage» für die WC-Reinigung vorerst weiterhin erhalten. Darauf haben sich die Bahngesellschaft und die Gewerkschaft des Verkehrspersonals geeinigt.

Für das laufende Jahr würden weiterhin Erschwerniszulagen für die Reinigung von Toiletten und die Entfernung von Graffitis ausbezahlt, gaben die SBB am Mittwoch bekannt. Die Berechnung der Zulagen werde jedoch vereinfacht.

Für das Zugreinigungspersonal gebe es keine Lohneinbussen, und die Höhe der Auszahlung entspreche den individuellen Zusagen der letzten Jahre. Die beiden Parteien würden in den kommenden Monaten gemeinsam auch für die Folgejahre eine einfache und gerechte Lösung vereinbaren, mit der die bisherige finanzielle Entschädigung des betroffenen Personals weiterhin gesichert sei, schreiben die SBB weiter.

Auszahlung nach persönlichen Ansprüchen

Die Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV) hatte gegen die Abschaffung der «Schmutzzulage» protestiert, die laut ihren Angaben per Anfang dieses Jahres hätte gestrichen werden sollen. Sie hatte gegen diesen «unverständlichen, inakzeptablen Angriff auf die tiefsten Einkommen bei der SBB» sofort interveniert. Vergangene Woche sei nun eine Lösung für das laufende Jahr gefunden worden.

Grundsatz sei dabei, dass die Mitarbeitenden für die anspruchsvolle und wichtige Arbeit nicht weniger als bisher ausbezahlt erhielten. Die Zulagen könnten aber nicht mehr für jeden Mitarbeitenden einzeln berechnet werden. Sie würden aber gemäss den persönlichen Ansprüchen jedes einzelnen Mitarbeitenden ausbezahlt.

Laut den SBB reinigen rund 1000 Mitarbeitende täglich die Züge der SBB. In die Instandhaltung der geschlossenen WC-Systeme würden jedes Jahr zehn Millionen Franken investiert. (aeg/sda)

So sieht der neue Gotthardzug Giruno der SBB aus

Bombardier-Zug weiter unter Beschuss

Play Icon

Schwarzfahrer bei den SBB und Co.

Das kommt teuer: Über 300'000 SBB-Schwarzfahrer bezahlen ihre Bussen nicht

Link zum Artikel

Bundesgericht verurteilt Schwarzfahrer zu fünf Jahren Stehpendeln 

Link zum Artikel

Good News für Schwarzfahrer: Mit dem neuen Swisspass dauern die Kontrollen länger – mehr Zeit also für dich, den Fisch zu machen  

Link zum Artikel

Schwarzfahrer werden ab 1. Januar 2016 in einem nationalen Register gespeichert

Link zum Artikel

Schwarzfahrer bei den SBB und Co.

Das kommt teuer: Über 300'000 SBB-Schwarzfahrer bezahlen ihre Bussen nicht

5
Link zum Artikel

Bundesgericht verurteilt Schwarzfahrer zu fünf Jahren Stehpendeln 

5
Link zum Artikel

Good News für Schwarzfahrer: Mit dem neuen Swisspass dauern die Kontrollen länger – mehr Zeit also für dich, den Fisch zu machen  

38
Link zum Artikel

Schwarzfahrer werden ab 1. Januar 2016 in einem nationalen Register gespeichert

0
Link zum Artikel

Schwarzfahrer bei den SBB und Co.

Das kommt teuer: Über 300'000 SBB-Schwarzfahrer bezahlen ihre Bussen nicht

5
Link zum Artikel

Bundesgericht verurteilt Schwarzfahrer zu fünf Jahren Stehpendeln 

5
Link zum Artikel

Good News für Schwarzfahrer: Mit dem neuen Swisspass dauern die Kontrollen länger – mehr Zeit also für dich, den Fisch zu machen  

38
Link zum Artikel

Schwarzfahrer werden ab 1. Januar 2016 in einem nationalen Register gespeichert

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ganesh LXIX 15.05.2019 19:34
    Highlight Highlight Bei der "Schmutzzulage" der Teppichetage sehe ich allerdings schon noch gewaltiges Kürzungspotential...
  • Clife 15.05.2019 18:28
    Highlight Highlight Wow dass sowas überhaupt zur Debatte stand...manche WCs sind dermassen verdreckt, dass mir die Reinigungskraft echt leid tut. Daher freue ich mich auch besonders, wenn ich (passiert sehr oft) ein sauberes WC auffinde. Die haben jeden Rappen verdient. Die wahren Helden des Bahnverkehrs.

In Bern kostet eine Wohnung deutlich mehr als in Berlin und Wien

In der Schweizer Hauptstadt wohnt es sich deutlich teurer als in den Kapitalen der Nachbarländer Deutschland und Österreich. Mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 6'570 Franken kostet eine Wohnung in Bern 43 Prozent mehr als in Wien (4'590 Fr.) und 45 Prozent mehr als Berlin (4'530 Fr.).

Allerdings sind die Immobilienpreise in den Hauptstädten keineswegs am höchsten, wie eine am Dienstag veröffentlichte Analyse von «immowelt.ch» über die Kaufpreise in sechs Städten der drei …

Artikel lesen
Link zum Artikel