Gesellschaft & Politik
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Faktencheck: Die 9 beliebtesten Aussagen der Klimaskeptiker

Du denkst, die Klimaproteste sind langsam vorbei? Dann zieh dir mal diese Bilder rein!

Die Sommerferien sind definitiv vorbei. Die Klimaproteste noch lange nicht. Aber schau selbst.



Heute Nachmittag findet in Bern die nationale Klimademo statt. Hier alles, was du wissen musst:

Falls du dich fragst, ob die Klimaproteste überhaupt noch die Massen mobilisieren kann, kommt jetzt die Antwort.

Denn bereits gestern Freitag kam es wieder zu weltweiten Protesten. Zum Abschluss einer internationalen Streikwoche haben dabei abermals Hunderttausende Menschen für mehr Klimaschutz protestiert.

In Montreal, wo Greta Thunberg zuvor dem kanadischen Premier Trudeau die Meinung geigte, gingen gestern Freitag eine halbe Million Menschen auf die Strasse. Das sah dann so aus:

Montreal

Noch eindrücklicher wird der Protest von Montreal, wenn man sich das folgende Zeitraffer-Video anschaut:

Gemäss Greenpeace Kanada haben sich allein in Kanada in verschiedenen Städten gegen 700'000 Menschen für ein Umdenken in der Umweltpolitik eingesetzt.

In Rom waren es nach Angaben der Organisatoren der Klimaschutzbewegung «Fridays for Future» mehr als 200'000 - und insgesamt in Italien mehr als eine Million.

Rom

In Italien beteiligten sich besonders viele Menschen an den europäischen Kundgebungen. «Wir wollen eine heisse Pizza, aber keinen heissen Planeten», hiess es unter anderem auf den Protestschildern in Mailand, wo allein schätzungsweise 150'000 Teilnehmer zusammenkamen.

Mailand

Zum Auftakt des Freitags versammelten sich Zehntausende Menschen auch in Neuseeland vor dem Parlament in der Hauptstadt Wellington.

Neuseeland

In Südkorea, Indien und Bangladesch gab es ebenfalls Proteste. Im niederländischen Den Haag nahmen nach Schätzungen der Organisatoren später rund 35'000 vorwiegend junge Menschen an den Kundgebungen und der Demonstration durch die Stadt teil. Das waren weit mehr als erwartet. Wegen der Menschenmassen war der Hauptbahnhof für Stunden überfüllt.

Den Haag

Nach Angaben der Nachrichtenagentur APA demonstrierten auch in Österreich insgesamt 65'000 Menschen, die Veranstalter sprachen sogar von 150'000 Teilnehmern. An einer Kundgebung in Wien mit Zehntausenden Teilnehmern setzten sich auch die Wiener Sängerknaben für den Kampf gegen die Erderhitzung ein.

Wien

In Stockholm, der Heimat der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg, kamen nach Angaben der Organisatoren 60'000 Menschen zu einem Protestzug zusammen. Insgesamt waren Aktionen und Kundgebungen an mehr als 100 Orten in dem Land geplant. Auch in anderen Teilen Skandinaviens wurde protestiert, darunter an mehr als 20 Orten in Finnland, wo nach Polizeiangaben allein mindestens 5000 Menschen zu einem Protest rund um das Parlament in Helsinki zusammenkamen.

Stockholm

Auch in der Schweiz gingen Tausende auf die Strasse. In Zürich forderten etwa 5000 Menschen Massnahmen für den Klimaschutz, in Lausanne waren es 3500.

Zürich

Klimastreik in Zuerich am Freitag, 27. September 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Lausanne

Des personnes manifestent dans les rues de Lausanne lors de la greve du climat, ce vendredi, 27 septembre 2019 a Lausanne. Les manifestants demandent que les instances politiques prennent des mesures immediates au vu de l'?urgence ecologique et climatique. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

People demonstrate during a

Bild: KEYSTONE

Philippinen

Selbst auf der Ferieninsel Mallorca sind die Proteste angekommen. Die spanische Insel erlebte die grösste Klimakundgebung seit Beginn von Fridays for Future. Mehr als 5000 Menschen beteiligten sich nach Polizeiangaben an der Demonstration in Palma.

Die Zusammenfassung der Klimaprotest-Woche:

(meg)

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Globaler Klimastreik treibt Hunderttausende auf die Strasse

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129Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Normi 29.09.2019 07:41
    Highlight Highlight Ich war gestern an einer Flussreinigung, ist das nicht besser als Menschen zu mehr CO2 Verbrauch zu zwingen (Umwege fahren und Stau)...

    Die Aktivisten könnten z.b Wälder, See, Wiesen, Hauptsache Natur aufräumen oder Bäume pflanzen...

    So könnten viele Kritikpunkte abgeschafft werden wie:

    Die demonstrieren ja nur und machen nichts...
    Regeln gelten für die und nicht uns...
    Geht mit guten Beispiel vor...
    Und....und....
    • ninamüller 29.09.2019 09:46
      Highlight Highlight Die Klimajugend aus Basel hat in dieser Aktionswoche zum Beispiel eine Müllaufräumaktion im Alschwiler Wald veranstaltet. Jede friedliche Aktionsform ist legitim und hat ihre Berechtigung, schlussendlich haben wir alle das selbe Ziel: Eine lebenswerte Erde!
  • Grötzu 28.09.2019 23:00
    Highlight Highlight Schön, das man sich Gedanken über unsere Zukunft macht. Aber einfach alles schlecht, was zweifelsfrei richtig ist, zu verurteilen dürfte auch nicht der richtige Weg sein. Es braucht Lösungsvorschläge, Aber diese kommen auch nicht. Weil sie nur beanstanden können ohne eine vernünftige Zukunft aufzeichnen zu können. Reklamieren ist einfacher als zu ändern. Kommen mir vor wie eine blöckende Schafsherde mit einem Leithammel aber ohne konkrete Vorstellung über die Zukunft.
    • Aerohead 29.09.2019 08:16
      Highlight Highlight Sie würden jedenfalls dich unterstützen, wenn du einen Lösungsvorschlag bringen würdest.
  • Fever333 28.09.2019 20:10
    Highlight Highlight Demo ist für nichts mit dem velo zur arbeit kein fleisch mehr essen weniger fliegen usw das bringt was alles andere nur blabla
  • Caissa15 28.09.2019 20:08
    Highlight Highlight Institut für Hydrographie, Geoökologie und Klimawissenschaften (IFHGK)
    Hauptstr. 47, CH-6315 Ägeri/Zug
    Der Kernpunkt ist, wie seit langem, die mittelalterliche Warmzeit, sie der schlagende Beweis, dass das Menschengemachte CO2 keinerlei Stellschraube der menschengemachten Klimaerhitzung ist.

    Lesebefehl:
    https://kaltesonne.de/stellungnahme-zum-klimawandel-in-thueringen/
    • Satan Claws 29.09.2019 16:44
      Highlight Highlight https://kaltesonne.de/impressum/
      https://www.ifhgk.org/team/

      Die selben Leute empfehlen die selben Dinge. Sind Sie etwa erstaunt? Ein Selbstzitat ist immer richtig. Bitte wer bewertet diesen Unfug mit einem Daumen nach oben?
  • Don Alejandro 28.09.2019 18:47
    Highlight Highlight Bald sind bei uns Wahlen. Nicht vergessen!
  • Error 404 28.09.2019 18:19
    Highlight Highlight Seit Trumps Vereidigungsbildern glaube ich keinem Foto oder Video mehr.
    • Satan Claws 29.09.2019 16:45
      Highlight Highlight Dann gehen sie doch hin.
  • nukular 28.09.2019 18:01
    Highlight Highlight steuern hier steuern dort... und am schluss wieder reklamieren wenn dann im migros 1kg apfel mehr kostet. oder wenn der elektriker der daheim vorbeikommt 10franken in der stunde mehr verlangt... denn schlussendlich zahlt der konsument und kunde den "zuschlag" und nicht das unternehmen, die kosten werden nichts anderes als abgewälzt.. zusätzliche steuern verhindern nun mal gar nichts.. warum setzt man nicht dort an wo auch der stand der technik auf gutem stande ist? wie wäre es im eigenheim geld zu investieren und eine wärmepumpe zu istallieren?.. es sollten taten folgen und nicht nur parolen.
    • Don Alejandro 28.09.2019 18:50
      Highlight Highlight Wegen den Lobbyisten weltweit. Und käuflichen Politikerinnen.
    • Swen Goldpreis 28.09.2019 21:03
      Highlight Highlight Steuern heissen deswegen Steuern, weil sie eben steuern.

      Rechne das mal an diesem Beispiel durch: Wenn der Transport von Äpfeln pro Kilo zum Beispiel zehn Fragen mehr kostet, Apfel von Schweizer Bauern aber nur zwei Franken mehr. Was würde dann passieren?

      Genau: Kasachische Äpfel werden von Schweizer Äpfeln verdrängt. Die Folge: Die Preise steigen nicht um 10 Franken, sondern um 2. Die heimischen Bauern haben mehr Arbeit (möglicherweise braucht es dann weniger Subventionen) und dem Klima hilft das auch noch.

      Aber die Förderung von Wärmepumpen ist natürlich trotzdem ein guter Punkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nukular 28.09.2019 17:56
    Highlight Highlight jaja.. und was bringt jetzt diese demo?... alle fordern, aber etwas machen will niemand... vor allem finde ich es sehr naiv, wenn man unsere eltern und grosseltern als "die sünde und verursacher" dahinstellt. denn ohne die taten welche unsere generationen davor vollbracht hätten, wären wir heute immer noch in einer höhle am leben. denn auf zalando, ikea und co. will ja auch niemand verzichten. dass es so wie jetzt nicht weitergehen kann ist klar, aber dann kann man auch vor seiner eigenen türe kehren gehen... denn im sommer dann wieder jammern, wenn im zug zuwenig gekühlt wird.. scheinheillig.
  • Streuner 28.09.2019 17:10
    Highlight Highlight Ich hoffe es bringt etwas, weltweit! Wer den Klimawandel ignoriert ist einfach nur blind. Aber es bringt wenig unsere Plastiksäckli oder das Benzin zu verteuern, wenn z.B. Afrika hunderte neuer Kohlekraftwerke plant.... Die interessiert es einen feuchten Dreck was die dekadenten Europäer gerade machen
    • next_chris 29.09.2019 06:02
      Highlight Highlight Da koennte ja Europa helfen gescheite Kraftwerke in Afrika auf die Beine zu stellen ansratt nur doof zu Reklamieren.
    • Streuner 29.09.2019 08:56
      Highlight Highlight ach denen wird schon genug von China "geholfen", da brauchst du dir keine Sorgen machen. Informieren hilft.
  • KingK 28.09.2019 16:19
    Highlight Highlight Flugverkehr ist schlimm - Zement schlimmer:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zement#Umweltschutzaspekte
    • Satan Claws 29.09.2019 16:49
      Highlight Highlight Es ist alles noch viel schlimmer als sie Denken, auch wenn Zement erstaunmlich viel CO2 binden kann.

      Play Icon


      PS: Bauten für die Endlagerung von Atommüll benötigen auch etwas Zement wie auch der Bau des Kraftwerks selbst, welcher nirgens eingerechnet wurde.
  • Toni.Stark 28.09.2019 14:42
    Highlight Highlight Was tun die Watson-Reporter persönlich für das Klima?
  • Sergio Colleoni 28.09.2019 14:04
    Highlight Highlight Ich werde keinen Liter Benzin weniger verbrauchen wenn es teurer wird. Es bleibt nur weniger Als Geld für andere Ausgaben
    • Nick Name 28.09.2019 17:03
      Highlight Highlight Das interessiert mich nun wirklich: Was möchten Sie damit zum Thema sagen?
    • M. Bakunin 28.09.2019 18:18
      Highlight Highlight @Sergio Colleoni Jeder Franken den sie ausgeben belasted das Klima. Bei gewissen Tätigkeiten bekommen sie einfach mehr CO2/CHF. Sie haben das richtig erkannt dass wen sie gleichviel Benzin brauchen, weniger Geld für andere Umweltschäden zur Verfügung haben. Schon dadurch wird das Klima ein bisschen weniger belastet.
  • Activist13 28.09.2019 13:32
    Highlight Highlight Diese Bilder und Videos bewegen mein Herz zutiefst 🙏. Danke an alle die hier gemeinsam für unsere Welt kämpfen - egal ob als lauter Aktivist oder stiller Protester. Jeder einzelne zählt hier! Ich fühle den Weltschmerz seit fast 10 Jahren und solche Bilder geben mir Hoffnung. Hört niemals auf euch für etwas einzusetzen weil euch manche Leute sagen, dass ihr Spinner seid! Im Herzen wissen wir, das wir das Richtige tun um unsere Mutter, unsere Heimat zu retten!
    • Pümpernüssler 28.09.2019 17:54
      Highlight Highlight kämpfen? sinnlos plakate in die luft halten...
  • Gipfeligeist 28.09.2019 13:05
    Highlight Highlight "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen"

    Zitat:
    ~Emanuel Kant, 18.Jh
    ~kein Politiker, jemals nicht
  • darkshadow 28.09.2019 13:03
    Highlight Highlight wie ein Ameisenheer...
  • Roblock 28.09.2019 12:50
    Highlight Highlight Noch ist es nicht vorbei. Aber ewig kann es nicht mehr dauern. Tippe auf ca. 2 Jahre. Wird wahrscheinlich dann ähnlich enden wie mit Waldsterben, Ozonloch, Occupy Wall Street, Gilets jaunes oder wie sie alle heissen mögen.
    • the Wanderer 28.09.2019 15:23
      Highlight Highlight @Rohblock
      Danke, dass Sie sich gerade geoutet haben, dass Sie keine Ahnung haben.

      Oder denken Sie, die Autoindustrie hätte ohne Waldsterben freiwillig Katalysatoren in den Abgasstrang der Autos eingebaut? Wohl eher nicht!

      Zum Ozonloch:
      Ein Hauptverursacher des Ozonlochs sind oder waren FCKW-haltige Treibmittel (Spraydosen) und Kältemittel (ich arbeite in dieser Branche).
      Raten Sie mal, warum diese FCKW-haltigen Stoffe weltweit verboten wurden, ja genau, wegen dem Ozonloch. (Darüber lief übrigens erst kürzlich eine hochinteressante Doku auf ARTE, auch auf YT verfügbar)
    • collin geisser 28.09.2019 18:30
      Highlight Highlight waldsterben wurde genau wegen den massnahmen gestoppz und so auch das ozohnloch. versuche sie die Fakten einfach zu ignorieren?
    • Swen Goldpreis 28.09.2019 21:07
      Highlight Highlight Zur Erinnerung: Der Grund, dass wir heute von Waldsterben und Ozonloch nicht mehr viel hören, liegt nicht darin, dass es ein "Hype" war, sondern das weltweit Umweltschutzgesetze erlassen wurde, die glücklicherweise funktioniert haben. Auch die Klimastreike werden nachlassen, wenn sich zeigt, dass die Welt tatsächlich den richtigen Weg einschlägt und die Reduktionsziele erreicht.
  • Leider Geil 28.09.2019 12:49
    Highlight Highlight Bildstrecke 6/10 gensu da sollte man mal ansetzen, statt nur die Bevölkerung mit neuen Abgaben und Steuern zur Kasse zu bitten: Hiesige Geldinstitute investieren in Klimaschädliche Industrien. Abgesehen vom Wahnsinn des angebluch ewigen Wirtschaftswachstums.
  • onkel charlie 28.09.2019 12:41
    Highlight Highlight Schade das ihr keine Bilder von China , Indien oder Amerika habt. Top 3 der Umweltsünder auf diesem Planeten.
    • Hallwilerseecruiser 28.09.2019 16:25
      Highlight Highlight In China zu demonstrieren kann lebensgefährlich sein.
    • Swen Goldpreis 28.09.2019 21:12
      Highlight Highlight China hat pro Kopf etwa die Hälfte der Emissionen von Deutschland und Indien etwa ein Zehntel.

      Es ist doch vollkommen hirnrissig, die Gesamtemissionen zu vergleichen.

      Stell dir vor, China würde Guangdong, wo die meisten Fabriken stehen, in die Unabhängigkeit entlassen.

      Mit so einen kleinen Verwaltungsakt könnte China mit einem Schlag seine Emissionen um 40 Prozenz senken.

      Wenn du an den Vergleich zwischen Ländern glaubst, müsstest du ja denke, dass man so die Umwelt schützen könnte...

      Oder etwa doch nicht?
  • Xonic 28.09.2019 12:38
    Highlight Highlight Wir werden sehen wie es am 20. Oktober aussieht.
    • FrancoL 28.09.2019 12:54
      Highlight Highlight Nicht viel anders als heute, grosse Bewegungen wird es nicht geben. Die Bürgerlichen werden etwas einbüssen, aber mehr wird da kaum zu erwarten sein.
    • FrancoL 28.09.2019 13:14
      Highlight Highlight Interessant die Blitze, da sind Fantasten unterwegs, die können aber gerne meinen Kommentar aufbewahren und mit den Resultaten vergleichen.
    • joevanbeeck 28.09.2019 14:59
      Highlight Highlight In Deutschland waren die Grünen sogar in der Regierung und trotzdem ist ihr ÖV ganz toll mies, das Schienennetz der Deutsche Bahn ist zu weniger als 2/3 elektrifiziert. Und wenn sich bei uns doch etwas ändern sollte bezahlen diese kosmetischen Änderungen die Unter- und Mittelschicht. Also liebe grün angehauchten Weltenbummler, immer schön zu Hause bleiben, der ÖV ist nur bei uns klimafreundlich.

      https://www.allianz-pro-schiene.de/wp-content/uploads/2018/09/180905_EU-Vergleich_Elektrifizierung.pdf
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonne 28.09.2019 12:32
    Highlight Highlight Die grosse Masse geht nicht auf die Strasse und das sind diejenigen, die in einer Demokratie bestimmen.
  • Auric 28.09.2019 12:31
    Highlight Highlight In ein paar Wochen werden die geschlossen wieder im heimischen Wohnzimmer vor dem Flachbidschirm sitzen und keinen Gedanken daran verschwenden warum sie gerade nicht erfrieren und verhungern.

    Hätten doch Ihre Urgrosselter schon so getickt, dann geben es weder die Klimagläubigen noch das Internet und Watson....
  • Thomas G. 28.09.2019 11:49
    Highlight Highlight Der CO2 Gehalt rund um diese meuternde Menschenmenge steigt massiv an.
  • Paddiesli 28.09.2019 11:41
    Highlight Highlight Gerade unterwegs von Züri nach Bern.
    • getfricki 28.09.2019 12:16
      Highlight Highlight Ja suuper. Vielen Dank für die Info.
    • Guardragon!? Tsuchinoko? 28.09.2019 12:33
      Highlight Highlight Same aber aus andren Gründen
    • Baron Swagham IV 28.09.2019 15:11
      Highlight Highlight Auch im HotRod😍?
  • nGaggi 28.09.2019 11:25
    Highlight Highlight Kleiner Fehler entdeckt: Das Bild ist von Montreal, das Video aber von Vancouver, trotzdem eindrücklich.
    • Nelson Muntz 28.09.2019 16:48
      Highlight Highlight Montreal oder Vancouver, Hauptsache Amerika
  • Wen nicht Ich wer dann 28.09.2019 11:20
    Highlight Highlight Sooooo viele Arbeitslose? Freitag ist doch normaler Arbeitstag, oder?
    • Nick Name 28.09.2019 17:12
      Highlight Highlight Richtig. Es arbeitet auch kein Mensch am Samstag und Sonntag.

      Hm. Oder doch? Sind denn die auch alle arbeitslos?
      Also, einfach weil sie ja dann z.B. am Freitag nicht arbeiten.
      Glaub schon.

      Wichtiger Kommentar!
    • Wen nicht Ich wer dann 28.09.2019 20:29
      Highlight Highlight Ja schon klar, aber der Grossteil der Menschen arbeitet mal nun von Montag bis Freitag.
  • giandalf the grey 28.09.2019 11:14
    Highlight Highlight Es waren gestern halt einfach etwa 0.05% aller existierenden Menschen auf der Strasse. Das ist schon ein bisschen crazy!
    • Barracuda 28.09.2019 19:06
      Highlight Highlight Kommt ja jedes Wochenende vor... Oder doch nicht? 🙄
  • fischbrot 28.09.2019 11:13
    Highlight Highlight Bin ich eigentlich der einzige der denkt: Ist ja schön, dass sich alle ums Klima kümmern. Doch 999 von 1000 sind nur dabei, weils gerade hip ist, und morgen fliegen sie nach Asien in den Urlaub. Blöder Gedanke?
    • schoggihaas 28.09.2019 11:22
      Highlight Highlight typischer blick / 20min leser kommentar
    • supremewash 28.09.2019 11:29
      Highlight Highlight Wird sicher solche geben. Diese Proteste sind aber kein Klassentreffen der Nichtflieger.
      Es geht doch darum, die Politik zu Massnahmen im grösseren Stil zu bewegen.
    • bärnergiu 28.09.2019 11:34
      Highlight Highlight Ich masse mir nicht an zu beurteilen, ob dieser Gedanke blöd ist oder nicht. Aber ausgelutscht ist er allemal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alphonse Graf Zwickmühle 28.09.2019 11:12
    Highlight Highlight ...und die Politiker als sich gerne tief bückende Vertreter der geldgeilen und skrupellosen Manager, tanzen weiter froh und blind um den letztlich sinnlosen und ergaunerten Reichtum im Kreise. Erschwindelter Wohlstand und schmutziges Geld ist diesem Gesindel die heilige Kuh, die Natur wird mit Füssen getreten.
  • Scaros_2 28.09.2019 11:11
    Highlight Highlight Und die Politik so:

    "Lass uns das Benzin teurer machen - das wird helfen."
    ....
    ...
    ..
    .
    ..jap
    • sunshineZH 28.09.2019 11:24
      Highlight Highlight Der Umweltschutz besteht 90% nur aus Geldmacherei...
    • Hzwo 28.09.2019 11:34
      Highlight Highlight Stimmt es sollte nämlich gratis sein .. ... . Jap
    • Gulasch 28.09.2019 11:39
      Highlight Highlight Ist zumindest ein Ansatz!
    Weitere Antworten anzeigen
  • ursus3000 28.09.2019 11:10
    Highlight Highlight ich bin auch dafür dass wir dagegen sind
  • 1 rundes Quadrat 28.09.2019 11:06
    Highlight Highlight Schön zu sehen dass sich so dermassen viele Menschen nicht auf dieses pubertäre Greta-Gebashe einlassen, sondern eine eigene Meinung haben und diese auch vergreten.
    • aglio e olio 28.09.2019 14:32
      Highlight Highlight Wortspiel beabsichtigt? 😀

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