
Der EM-Achtelfinal gegen Frankreich war für Ricardo Rodriguez und Mario Gavranovic prägend. Rodriguez spricht über seine Penaltys und Torino. Und Gavranovic über sein Tor und Dinamo Zagreb, mit dem er nicht mehr glücklich war.
Eben erst war Sommer. Als die Schweiz Geschichte schrieb an der paneuropäischen EM mit dem historischen Einzug in den Viertelfinal, ist also nur eine gefühlte Ewigkeit her. Mittendrin im Geschehen standen Ricardo Rodriguez und Mario Gavranovic.
In Bukarest prägten sie auf eigene Weise gegen «les Bleus» die schicksalhafte Partie. Hätte sie einen Knick in die Karriere bei dem Einen geben können, erwartete man bei dem Anderen: einen Schub, womöglich den letzten in einem zeitlich begrenzten …
