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Vladimir Petkovic steht kurz zuvor, die Schweiz erneut an ein grosses Turnier zu führen.
Vladimir Petkovic steht kurz zuvor, die Schweiz erneut an ein grosses Turnier zu führen.
Bild: KEYSTONE

Petkovic gibt Kader bekannt – Shaqiri, Schär und Embolo fehlen verletzt

In einer Woche trägt die Schweiz ihre letzten beiden Qualifikationsspiele für die EM 2020 aus. Am Freitag empfängt sie in St.Gallen Georgien, zum Abschluss reist sie nach Gibraltar.
08.11.2019, 14:1608.11.2019, 14:56

Trainer Vladimir Petkovic hatte in den letzten Tagen keinen einfachen Job. Viele Nationalspieler kämpf(t)en mit kleineren und grösseren Verletzungen. Deshalb fehlen im 23-Mann-Kader etablierte Kräfte wie Xherdan Shaqiri, Fabian Schär oder Breel Embolo. «Ich habe erst gestern Abend definitiv entschieden, wie das Aufgebot aussieht», verriet Petkovic vor den Medien.

Shaqiri fehlt der Nati erneut.
Shaqiri fehlt der Nati erneut.
Bild: EPA/KEYSTONE

Liverpools Angreifer Shaqiri habe alles unternommen, um dabei sein zu können. «Aber es wäre ein zu grosses Risiko gewesen, er konnte noch nicht mit der Mannschaft und mit hundertprozentiger Intensität trainieren.» Deshalb hätten der Spieler und er gemeinsam entschieden, dass ein Nati-Aufgebot keinen Sinn mache. Petkovic betonte, er habe es sehr positiv empfunden, «mit welchem Willen und Ehrgeiz» Shaqiri versucht habe, zur Verfügung zu stehen.

Quartett ist wieder dabei

Breel Embolo benötige noch sieben bis zehn Tage, ehe er wieder genügend fit sei. «Es war unmöglich, dass er uns helfen kann.» Das gleiche gelte für Admir Mehmedi. Und Verteidiger Fabian Schär habe Probleme mit dem Knie, dessen Zustand «schlechter ist, als wir das erwartet hatten.»

Im Vergleich zu den letzten Länderspielen stehen dafür Verteidiger François Moubandje (Dinamo Zagreb), die offensiven Mittelfeldspieler Ruben Vargas (Augsburg) und Christian Fassnacht (YB) sowie Stürmer Albian Ajeti (Basel) im Kader. Alle sind jedoch nicht zum ersten Mal beim Nationalteam dabei. Erneut an Bord ist Captain Stephan Lichtsteiner.

Gespräch mit Xhaka

Nach dem Eklat bei der Auswechslung in einem Spiel mit Arsenal hat Granit Xhaka schwierige Tage hinter sich. «Ich habe sofort mit ihm gesprochen», sagte Petkovic, der die Situation seines Leitwolfs als «sicher nicht gemütlich» bezeichnete. «Ich stehe voll hinter ihm, er erhält jede nötige Unterstützung von uns.»

Der Trainer glaubt daran, dass Xhaka mit Leistung auf dem Platz dafür sorgen kann, dass sich die Lage entspannt. «Ich kenne Granit gut, er wird das schaffen. Er hatte schon andere Probleme, er wird noch stärker zurückkommen.» (ram)

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Die Nati-Rekordspieler

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Die Rekordspieler der Schweizer Nati
quelle: imago / pressefoto baumann / imago / pressefoto baumann
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