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Switzerland's national soccer team head coach Vladimir Petkovic gestures during a training session before the upcoming UEFA Euro 2020 qualifying soccer matchs, at the Stade Olympique de la Pontaise in Lausanne, Switzerland, Tuesday, October 8, 2019. Denemark will play Switzerland for the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match on October 12 in Copenhagen. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Trainer Petkovic muss sich noch oft den Kopf zerbrechen, bis die EM 2020 beginnt. Bild: KEYSTONE

Wer spielt und wer nicht? Diese 8 Nati-Stars kommen im Klub nicht auf Touren

Die Chancen stehen gut, dass die Schweiz an der Fussball-EM 2020 dabei sein wird. Nationaltrainer Vladimir Petkovic verfolgt seine Spieler intensiv, um am Kader für die allfällige EM-Teilnahme zu arbeiten. Was er sieht, dürfte ihm Sorgen bereiten.

Dario Bulleri



Vier Punkte aus den letzten zwei Spielen gegen die Aussenseiter Georgien und Gibraltar Mitte November – und die Schweiz ist an der Fussball-EM 2020 dabei. Deshalb gilt es für die Nati-Spieler, sich mit guten und regelmässigen Einsätzen in Form zu spielen. Dies gelingt bisher aber nicht jedem. Mehrere Nationalspieler tun sich derzeit im Verein extrem schwer. Vor allem bei diesen acht Nati-Cracks läuft bisher nur sehr wenig zusammen:

Ricardo Rodriguez

Switzerland's defender Ricardo Rodriguez, reacts during the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Switzerland and Republic of Ireland, at the Stade de Geneve, in Geneva, Switzerland, Tuesday, October 15, 2019. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Der 27-Jährige war in der Nati in den letzten Jahren unbestrittener Stammspieler – dies auch, weil er bei Wolfsburg und Milan jeweils gesetzt war und Spielpraxis sammeln konnte. In dieser Saison hat sich Rodriguez' Situation in Mailand aber drastisch verändert: Nach einer durchzogenen Spielzeit des Schweizers verpflichtete Milan im Sommer Theo Hernandez von Real Madrid und dieser zog zuletzt in der internen Hierarchie an Rodriguez vorbei. Erst gestern beim 1:0-Sieg über SPAL war er wieder Milans bester Mann.

Der Franzose kann vor allem mit seiner Offensivstärke punkten, eine Qualität, die man Rodriguez in Italien abspricht. Und zu allem Übel hat sich Rodriguez an den Adduktoren verletzt. Wann er auf den Platz zurückkehren kann, ist noch offen. Die Vorzeichen, dass er mit viel Spielpraxis an die EM reisen kann, stehen also ziemlich schlecht.

Kevin Mbabu

Switzerland's defender Kevin Mbabu, left, fights for the ball with England's forward Callum Wilson, right, during the UEFA Nations League third place soccer match between Switzerland and England at the D. Afonso Henriques stadium in Guimaraes, Portugal, on Sunday, June 9, 2019. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bild: KEYSTONE

Der rechte Aussenverteidiger erlebte in den letzten zwei Jahren einen kometenhaften Aufstieg, wurde mit YB zweimal Meister, durfte in der Champions League spielen und schaffte den Sprung in die Nationalmannschaft. Den Aufstieg wollte Mbabu in diesem Sommer fortsetzen, deshalb wechselte er in die Bundesliga zu Wolfsburg. Doch bei den «Wölfen» läuft es dem Romand bisher gar nicht nach Wunsch: Wettbewerbsübergreifend durfte Mbabu nur drei Mal von Anfang an auf dem Platz stehen – zuletzt beim 1:6-Debakel im Pokalspiel gegen Leipzig, bei dem der Schweizer nicht überzeugen konnte.

Mbabus Problem: Auf der rechten Aussenbahn ist der Brasilianer William gesetzt, weshalb der Schweizer entweder gar nicht oder wenn, dann in der Innenverteidigung spielt. Nur ein einziges Mal durfte Mbabu auf der rechten Aussenbahn ran. Sollte sich dies nicht ändern, dürften die wenigen Einsatzminuten beim Genfer auch Auswirkungen in der Nationalmannschaft haben.

Granit Xhaka

epa07923676 Switzerland's midfielder Granit Xhaka reacts during the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Switzerland and the Republic of Ireland, at the Stade de Geneve, in Geneva, Switzerland, 15 October 2019.  EPA/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Bild: EPA

Im Gegensatz zu Rodriguez und Mbabu sehen die Einsatzzeiten beim Mittelfeldspieler gut aus – noch, muss man wohl sagen. Denn Arsenal-Captain Xhaka durchlebt gerade turbulente Tage. Bei seiner Auswechslung am Wochenende in der Partie gegen Crystal Palace legte sich Xhaka mit den Fans an, was zu einem regelrechten Shitstorm führte.

Einige Anhänger von Arsenal fordern, dass der Schweizer als Captain abgesetzt oder gar aus der Mannschaft geworfen wird. Auch dessen Entschuldigung über Instagram konnte die Wut der Fans nur teilweise lindern. Ob und wann Xhaka wieder für die «Gunners» auflaufen wird, steht noch in den Sternen. Im Aufgebot für das Premier-League-Spiel am Samstag gegen die Wolverhampton Wanderers fehlt sein Name.

Xherdan Shaqiri

epa04551092 Swiss forward Xherdan Shaqiri waves to supporters as he leaves the pitch after the UEFA EURO 2016 qualifying soccer match between Switzerland and England at the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, 08 September 2014. As media reports Xherdan Shaqiri has signed with Inter Milan with immediate effect.  EPA/PETER KLAUNZER

Bild: EPA/KEYSTONE

Beim «Zauberwürfel» muss man von einer richtigen Seuchensaison sprechen. Bei Liverpool spielte Shaqiri zu Beginn der Saison nur eine kleine Rolle, Ende September verletzte sich der Basler an der Wade, zudem war Shaqiri aufgrund seines Verzichts auf zwei Spiele mit der Nati vom Schweizer Anhang heftig kritisiert worden. Wie schwierig Shaqiris Situation derzeit ist, zeigt ein Blick auf die Statistiken: In den bisherigen 17 Partien von Liverpool stand der Schweizer gerade mal 25 Minuten auf dem Feld, in der Startaufstellung tauchte er letztmals im Mai auf.

Aber immerhin besteht Grund zur Hoffnung: Mit Premier League, Champions League, League Cup und Klub-WM wartet im Winter ein richtiges Marathon-Programm auf Liverpool. Trainer Jürgen Klopp wird deshalb wohl regelmässig rotieren und auch Shaqiri vermehrt spielen lassen – sofern er endlich wieder fit ist.

Steven Zuber

epa07465484 Switzerland's Steven Zuber reacts during the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Switzerland and Denmark at the St. Jakob-Park stadium in Basel, Switzerland, 26 March 2019.  EPA/GEORGIOS KEFALAS

Bild: EPA/KEYSTONE

Der Mittelfeldspieler durchlebt bisher eine extrem bittere Saison. Nach einer trotz des Abstiegs starken Rückrunde beim VfB Stuttgart wollte sich Zuber in dieser Saison auch bei Hoffenheim durchsetzen. Tatsächlich stand der 28-Jährige in den ersten beiden Partien der Saison in der Startformation. Doch dann folgte der Rückschlag: Zuber zog sich Ende August eine Prellung am Fuss zu. Und da die Schmerzen auch nach einem Monat nicht nachlassen wollten, musste sich der Mittelfeldspieler im September operieren lassen.

Nun befindet sich Zuber wieder auf dem Weg zurück. Noch ist aber unklar, wann er sein Comeback auf dem Rasen geben wird. Vladimir Petkovic wird diese Entwicklung nicht ohne Sorgen verfolgen, spielte Zuber im Nationalteam doch bei der letzten WM noch eine wichtige Rolle.

Josip Drmic

ARCHIV - ZUR VERLETZUNG VON JOSIP DRMIC UND SEINEM AUSFALL BEIM CUP-HALBFINAL GEGEN FRANKFURT STELLEN WIR IHNEN DIESES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Swiss forward Josip Drmic celebrates scoring the opening goal during the 2018 Fifa World Cup Russia group B qualification soccer match between Switzerland and Latvia, at the stade de Geneve stadium, in Geneva, Switzerland, 25 March 2017. (KEYSTONE/CYRIL ZINGARO)

Bild: KEYSTONE

Der Stürmer wartet immer noch darauf, dass er seine Traumsaison 2013/14, als er für Nürnberg 17 Bundesligatreffer erzielte und somit drittbester Torschütze der Liga war, wiederholen kann. Doch auch in dieser Saison läuft es beim Ex-FCZ-Spieler nicht nach Wunsch: Bei seinem neuen Verein Norwich ist der Finne Teemu Pukki in der Sturmspitze gesetzt, Drmic teilt sich mit dem Deutschen Dennis Srebny die Jokerrolle.

So sehen die Zahlen auch bei Drmic ernüchternd auf: In dieser Saison stand der 27-Jährige nur gerade 71 Minuten lang auf dem Platz und verbuchte dabei einen Treffer beim 1:5 gegen Aston Villa. Zudem belegt Aufsteiger Norwich derzeit den zweitletzten Platz der Premier League – Drmic dürfte also nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzen.

Albian Ajeti

epa07006443 Switzerland's Albian AJeti celebrates after the fift goal  during the UEFA Nations League group 2 match between Switzerland and Iceland at the Kybunpark stadium in St. Gallen, Switzerland, 08 September 2018.  EPA/WALTER BIERI

Bild: EPA/KEYSTONE

Noch etwas schlechter als bei Drmic sieht es bei Albian Ajeti aus. Der Stürmer konnte seine tolle Form aus der Super League nicht nach England mitnehmen und tut sich bei seinem neuen Verein West Ham extrem schwer. In der Premier League stehen dem Basler zwei Kurzeinsätze zu Buche, im League Cup durfte der Stürmer zweimal 90 Minuten lang spielen, blieb aber in beiden Partien ohne Torbeteiligung.

Die sporadischen Einsatzzeiten hatten auch sofort Einfluss auf Ajetis Rolle im Nationalteam: Nachdem sich der Stürmer während seiner Zeit in Basel einen Platz im Nati-Kader erkämpft hatte, wurde er im Oktober gegen Dänemark und Irland nicht mehr aufgeboten. Sollte der 22-Jährige bei West Ham nicht zu mehr Einsatzminuten kommen, wird Ajeti die EM im Sommer wohl zuhause am Fernseher verfolgen müssen.

Yvon Mvogo

Switzerland's goalkeeper Yvon Mvogo during the UEFA U21 Euro qualifier soccer match between Switzerland and England at the Stockhorn Arena in Thun, Switzerland, March 26, 2016. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Im Sommer 2017 verliess der Torhüter die Young Boys und wechselte in die Talentschmiede von RB Leipzig. Bei den Bullen erhoffte sich der damals 23-Jährige, den Sprung zum Bundesliga-Stammgoalie zu schaffen – doch diese Rechnung ging nicht auf. Schon frühzeitig gab der damalige Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl bekannt, dass Mvogos Konkurrent Peter Gulasci die Nummer 1 bleiben wird, und auch Hasenhüttls Nachfolger Ralf Rangnick und Julian Nagelsmann zogen den Ungaren Mvogo vor.

Auch in dieser Saison ist die Bilanz wieder ernüchternd: Zwei Einsätze im Cup, aber kein einziger in der Bundesliga und in der Europa League. Zu wenig für Mvogo, der gegenüber dem «Blick» Ende Oktober klar machte: «Ich will weg!» Doch einen Wechsel im Winter wird es wohl trotzdem nicht geben, da Leipzig gemäss dem «Kicker» Mvogo nicht abgeben will. Somit droht dem dritten Goalie der Nati ein weiteres gutes halbes Jahr auf der Bank. Sollte Mvogo weiterhin nur sporadisch spielen, könnte sich Petkovic vielleicht sogar dafür entscheiden, ihn nicht für die EM aufzubieten.

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22Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Plo Kool 02.11.2019 14:25
    Highlight Highlight Ich hoffe es gibt im Hinblick auf die EURO die ein oder andere Personalrochade:
    Offensivspieler wie Zeqiri, Vargas, Okafor, Spielmann, Bua oder Ademi würden der Nati sicher gut tun.
    Jedenfalls wären sie sicher interessanter als Gavra, Drmic, Steffen etc.
    • Pisti 02.11.2019 16:00
      Highlight Highlight Leider hat ein Petkovic viel zu wenig Mut um solche Spieler aufzubieten.
    • The Emperor 02.11.2019 17:46
      Highlight Highlight Zeqiri aus der Challenge League gleich in der Nati sehe ich jetzt weniger. Bin aber damit einverstanden, dass mal andere aus der Liste getestet werden müssten.
    • zellweger_fussballgott 02.11.2019 18:31
      Highlight Highlight Zeqiri und Spielmann sehe ich nicht in der Nati. Zum einen NLB-Spieler und zum anderen verletzt. Vargas muss dabei sein und bei den drei Basler bleibt abzuwarten wie ihre Form ist. Ademi finde ich momentan schwächer als Itten... Bua hingegen spielt sehr stark.
  • luegeLose 02.11.2019 13:42
    Highlight Highlight der Ruf des Geldes. Man kann es ihnen nicht verübeln, die Fussballkarriere ist kurz, man muss das beste herausholen für die Zeit danach. Etwas Schade für die Nati.
  • PlayaGua 02.11.2019 12:57
    Highlight Highlight "seine tolle Form aus der Super League nicht nach England mitnehmen und tut sich bei seinem neuen Verein West Ham extrem schwer."

    Das hat doch nichts mit der Form zu tun. Premier League und Super League sind halt nicht dasselbe.
  • demian 02.11.2019 12:18
    Highlight Highlight Das Ajeti auf der Bank landet war klar, wenn man sieht wen West Ham sonst im Kader hat. Drmic hat einfach Pech das Pukki regelmässig trifft. Mbabu hat einfach den falschen Club gewählt. Wäre besser zu Adi Hütter, da hätte er perfekt ins Team gepasst.
    Rodriguez und Xhaka werden wieder spielen und sonst wohl im Winter wechseln.
    Mvogo gehört längst nicht mehr in die Nati.
    Die Verletzten werden ihre Spiele auch noch machen.
    Also alles halb so wild.
    • Pisti 02.11.2019 16:02
      Highlight Highlight Sorry ein Mbabu hätte auch bei Frankfurt keine Chance, Durm ist da doch ein paar Klassen besser.
      In der Form darf er sowieso kein Thema sein bei der Nati.
    • demian 02.11.2019 16:44
      Highlight Highlight Durm? Der musste froh sein überhaupt einen Verein zu finden,mal abgesehen davon spielt er Linker Verteidiger.
    • The Emperor 02.11.2019 17:45
      Highlight Highlight Mbabu hätte sicher gut zu Frankfurt gepasst, aber an da Costa wäre er nach dessen Leistungen in der vergangenenen und aktuellen Saison wohl auch nicht vorbeigekommen. Ich denke, er wird sich in Wolfsburg mittelfristig den Platz holen. Ich habe das Gefühl William performt dort momentan über und wird früher oder später seine defensiven Schwächen wieder offenbaren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • watsonsonwat 02.11.2019 12:14
    Highlight Highlight Sälber Schuld, Albian...
  • länzu 02.11.2019 11:46
    Highlight Highlight Ja hoffentlich wird Mvogo nicht aufgeboten. Es gibt keinen Grund dafür. Und mit von Ballmoos und Olin stehen zwei Superhüter aus der Super-League bereit.
    • maxi 03.11.2019 08:05
      Highlight Highlight oder hitz...
    • The Emperor 03.11.2019 20:40
      Highlight Highlight Kobel wäre da auch noch zu nennen.
  • wasps 02.11.2019 11:46
    Highlight Highlight Sorry, aber Mvogo, Ajeti, Drmic und Zuber sind keine grossen Verluste, sie gehören ja nicht zu den Stammspielern. Xhaka wird den Weg finden, der wird in London sicher nicht versauern. Entweder akzeptieren sie ihn, oder er ist weg. Und Shaq, ja gut. Einzig die Krise von Rodrigues, die schmerzt. Denn Mbabu kann ihn nicht gleichwertig ersetzten. Es gibt schon Gründe, warum er in Wolfsburg auf der Bank versauert. Die Bundesliga ist halt ein anderes Kaliber als unsere Liga.
    • Okguet 02.11.2019 14:28
      Highlight Highlight Rodriguez und Mbabu spielen nicht auf der selben Position soweit ich weiss :)
    • wasps 02.11.2019 16:42
      Highlight Highlight Stimmt, er spielt auf Position Lichtsteiner!
  • TrueStory 02.11.2019 11:40
    Highlight Highlight Alle nicht Stammspieler auf Ersatzbank.
  • Drizzt 02.11.2019 11:29
    Highlight Highlight Für mich ist es aber klar, dass der Zauberwürfel und Xhaka enorm wichtig sind für das Schweizer Team. Xhaka ist ein Kämpfer und Shaquiri kann jeder Zeit den Funken Genialität bringen, auch wenn er bei Liverpool nie spielt.
    Mvogo hat in meinen Augen keine Chance in der Nationalmannschaft. Er spielt fast nie bei Leipzig und auf der Torhüter Position ist die Schweiz sehr gut vertreten.
  • Drizzt 02.11.2019 11:26
    Highlight Highlight Immer diese Prognose. Step by step. Zuerst einmal die vier Punkte holen und dann schauen wir weiter. Das geht jetzt noch einige Wochen und in denen kann sich nochmals viel verändern.

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