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Bracken Darrell, CEO Logitech, speaks during a balance media conference in Zurich, Switzerland, on Wednesday, April 26, 2017. Logitech generated a net profit of 192 million dollars in the accounting year 2016/2017. (KEYSTONE/Thomas Delley)

Bracken Darrell, CEO Logitech, spricht anlaesslich der Bilanzmedienkonferenz des Computerzubehoer-Herstellers Logitech, am Mittwoch, 26. April 2017, in Zuerich. (KEYSTONE/Thomas Delley)

Logitech-Chef Bracken Darrell bei einer früheren Präsentation.  archivBild: KEYSTONE

Logitech erzielt Rekordergebnis im Weihnachtsquartal

Unter anderem dank Gaming-Zubehör hat der schweizerisch-amerikanische Hersteller mehr verdient als erwartet.



Der Computerzubehörhersteller Logitech hat im Weihnachtsquartal ein neues Rekordergebnis erzielt. Der Umsatz legte um 6.4 Prozent auf 864.4 Millionen Dollar zu.

Der Betriebsgewinn EBIT (Non-GAAP) schoss um 22 Prozent auf 143.2 Millionen Dollar nach oben, wie das westschweizerisch-amerikanische Unternehmen am Dienstag in einem Communiqué bekannt gab. Unter dem Strich klingelten im wichtigsten Quartal des Jahres die Kassen. Der Reingewinn kletterte um knapp 40 Prozent auf 112.8 Millionen Dollar.

Erwartungen übertroffen

Damit hat Logitech im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2018/19 (per Ende Dezember) die Erwartungen der Finanzgemeinde deutlich übertroffen. Analysten hatten im Durchschnitt einen Umsatz von 852.8 Millionen, ein EBIT (Non-GAAP) von 126.8 Millionen und einen Reingewinn von 100.6 Millionen vorhergesagt.

«Wir haben in unserem gewichtigstem Quartal Rekordumsätze und -gewinne erzielt», erklärte Logitech-Chef Bracken Darrell im Communiqué. Das vielfältige Produkteportfolio habe zu einem zweistelligen Wachstum in den Bereichen Gaming, Video Collaboration und Kreativität und Produktivität geführt. «Auf der Grundlage dieser starken Leistung erhöhen wir unseren Gewinnausblick für das Gesamtjahr.»

Neu peilt Logitech einen EBIT (Non-GAAP) zwischen 340 und 345 Millionen Dollar an. Bislang waren 325 bis 335 Millionen Dollar das Ziel gewesen. Der Umsatz soll weiterhin um 9 bis 11 Prozent in Lokalwährungen wachsen.

(dsc/sda/awp)

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