DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
US-Drohne vor dem Einsatz
US-Drohne vor dem Einsatz
Bild: Eric Gay/AP/KEYSTONE

Hochrangiger al-Kaida-Verantwortlicher bei Drohnenangriff im Jemen getötet

06.04.2017, 11:1306.04.2017, 11:38

Bei einem Drohnenangriff im Jemen ist nach Angaben aus Sicherheitskreisen ein mutmasslicher örtlicher Verantwortlicher des al-Kaida-Netzwerks getötet worden. Ahmed Ali Saana sei in der Nacht zum Donnerstag in der südlichen Provinz Abjan von einer Rakete getroffen worden.

Die USA betrachten die im Jemen angesiedelte Extremistengruppe al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (Aqap) als gefährlichsten Ableger des Terrornetzwerks.

Seit Ende Februar flog die US-Armee nach Angaben des Pentagon mehr als 70 Drohnenangriffe auf al-Kaida-Stellungen und einzelne Kämpfer. Laut den Sicherheitsbehörden im Jemen wurden dabei in Abjan und den Nachbarprovinzen Baida und Schabwa dutzende Extremisten getötet.

Im Jemen kämpfen seit Anfang 2015 die Huthi-Rebellen gegen die Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi. Seit März 2015 fliegt eine von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition Luftangriffe auf die Rebellen. Extremistengruppen wie al-Kaida und der Islamische Staat (IS) machen sich den Konflikt zunutze, um ihre Macht in dem Land auszuweiten. (nfr/sda/afp)

Militante islamistische Gruppen

1 / 19
Militante islamistische Gruppen
quelle: ap/militant website / uncredited
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

US-Behörde untersucht Millionen Autos wegen defekter Airbags

Die US-Verkehrsbehörde NHTSA hat eine neue Untersuchung von 30 Millionen Fahrzeugen eingeleitet, die mit potenziell fehlerhaften Takata-Airbags ausgestattet sind.

Die Untersuchung betrifft fast zwei Dutzend Autohersteller, darunter auch BMW, Porsche und Daimler, wie aus einem von Reuters eingesehenem Regierungsdokument hervorgeht.

Die National Highway Traffic Safety Administration begann am Freitag mit ihren technischen Untersuchungen von schätzungsweise 30 Millionen US-Fahrzeugen aus den …

Artikel lesen
Link zum Artikel