DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Window to run has closed» – US-Vize-Präsident Joe Biden will nicht Präsident werden

21.10.2015, 18:3422.10.2015, 06:48

Joe Biden, Vize-Präsident der USA, hat sich lange Zeit genommen, um über eine Kandidatur nachzudenken. Seit heute ist nun klar: Er will nicht Nachfolger von Barack Obama werden. Hier seine Begründung:

Das Zeitfenster für eine «realistische Präsidentschaftskampagne» habe sich geschlossen, sagte der 72-Jährige im Rosengarten des Weissen Hauses. Er begründete seinen Verzicht auch mit familiären Gründen. Der Politiker hatte erst im Mai seinen Sohn Beau verloren, der an einem Gehirntumor im Alter von nur 46 Jahren gestorben war.

Damit bleibt Hillary Clinton die Kronfavoritin der Demokraten im Rennen ums Weisse Haus. Sie hat zwar in den letzten Wochen etwas an Terrain gegenüber ihrem ärgsten Konkurrenten, dem Sozialisten Bernie Sanders, verloren. Doch immer noch scheint es unwahrscheinlich, dass er sie ernsthaft bedrängen könnte. (aeg)

Die Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl

1 / 21
Die Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahl
quelle: x00157 / kevin lamarque
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Trump-Anwalt soll falsche Angaben gemacht haben

Das Team des früheren US-Präsidenten Donald Trump soll einem Bericht zufolge falsche Angaben über den Verbleib von Geheimdokumenten in dessen Besitz gemacht haben. Mindestens eine Anwältin oder ein Anwalt des Republikaners soll im Juni eine Erklärung unterzeichnet haben, wonach das als geheim gekennzeichnete Material komplett an die Regierung zurückgegeben worden sei, wie die «New York Times» am Samstag unter Berufung auf vier namentlich nicht genannte Personen berichtete. Dieses Schriftstück soll dem Justizministerium übergeben worden sein.

Zur Story