Der Schweizer Eishockeyverband versteht bei Schwalben keinen Spass. Ambris Sven Berger wird darum nachträglich für sein Vortäuschen einer Verletzung im dritten Spiel des Playout-Finals gegen Fribourg mit 900 Franken gebüsst.
Der Spieler hielt sich in der Partie die Hand, nachdem ihn ein Gegenspieler – angeblich – mit dem Stock traf. Der SIHF schreibt dazu: «Das Vortäuschen von Verletzungen, Fouls oder gefährlichen Aktionen, sind unfaire Handlungen, die das Spiel verfälschen. Solche Aktionen werden im Eishockey nicht toleriert und dementsprechend sanktioniert.»
Vielleicht sollten sich die Herren bei der FIFA ein ähnliches Vorgehen auch mal überlegen. (fox)
Der Walliser will an einem Gipfeltreffen am 20. Dezember eine Entscheidung, wie der Weltfussball zukünftig gestaltet werden soll. Eine WM alle zwei Jahre? Noch scheinen die Differenzen unüberbrückbar.
Heftig seien die Reaktionen ausgefallen, gibt Gianni Infantino zu. «Fussball ist offensichtlich ein Spiel mit vielen Emotionen nicht nur auf dem, sondern auch neben dem Spielfeld.» Es sei nicht immer einfach, Präsident der FIFA zu sein. «Ich habe auf die Ideen, unseren Sport zu reformieren, viele hitzige und negative Rückmeldungen erhalten. Aber auch teilweise begeisterte Zustimmung». Infantino stellte nach der Sitzung des FIFA-Councils am Mittwoch fest, dass die Debatte in den …
