DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Der Neue und sein Vorgänger: Malcolm Turnbull und Tony Abbott.<br data-editable="remove">
Der Neue und sein Vorgänger: Malcolm Turnbull und Tony Abbott.
Bild: STAFF/REUTERS

Wechsel auf Australiens Regierungsthron: Hardliner Abbott muss überraschend den Hut nehmen

14.09.2015, 14:1014.09.2015, 14:37

Der australische Premierminister Tony Abbott ist am Montag als Parteichef abgewählt worden und verliert damit auch sein Amt als Regierungschef. Abbott unterlag bei der Abstimmung um den Vorsitz der Liberalen seinem 60-jährigen Herausforderer Malcolm Turnbull in Canberra mit 44 zu 54 Stimmen. Nach der derzeitigen Sitzverteilung im australischen Parlament wird der neue Parteichef Turnbull automatisch auch neuer Premierminister.

Abbott hatte international vor allem mit seinem harten Kurs gegenüber Flüchtlingen von sich reden gemacht.<br data-editable="remove">
Abbott hatte international vor allem mit seinem harten Kurs gegenüber Flüchtlingen von sich reden gemacht.
Bild: EPA/AAP

Hintergrund sind schlechte Umfragewerte für die Regierung rund ein Jahr vor der regulären Parlamentswahl in Australien. Abbott war seit 2013 im Amt des Regierungschefs. (tat/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6
Diese 7 Vorher-nachher-Bilder zeigen, wie viel Wasser vielen Gewässern fehlt

Der Sommer 2022 war weltweit geprägt von extremen Wetterbedingungen. Während es an vielen Orten zu Dürren kam, fiel an anderen das Wasser in Massen vom Himmel. Satellitenbilder zeigen, wie das Wetter die Erdoberfläche formt. Zeit für eine kleine Weltreise.

Zur Story