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Opferzahl steigt: Fünf Tote und mindestens 40 Verletzte + Terrorwarnstufe nicht erhöht

22.03.2017, 15:5423.03.2017, 00:02
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Vier Menschen sterben bei Anschlag vor dem britischen Parlament
quelle: ap/pa / stefan rousseau
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Was wir bisher wissen:

  • Bei zwei Angriffen in London sind am Mittwochnachmittag nach Polizeiangaben fünf Menschen getötet und mindestens 40 verletzt worden.
  • Die Polizei geht derzeit davon aus, dass es sich um einen einzelnen Täter handelt.
  • Ein Autofahrer hatte auf der Brücke neben dem Parlament mit einem Wagen mehrere Menschen verletzt, darunter drei Polizisten. Das Auto krachte in den Zaun des Parlaments.
  • Der Mann griff auf dem Parlamentsgelände einen Polizisten mit einem Messer an. Der Angreifer wurde von anderen Polizisten niedergeschossen, der Polizist starb an den Folgen seiner Verletzungen.
  • Schweizer sind nicht unter den Opfern.
  • Eine Frau stürzte von der Brücke in die Themse, Rettungskräfte bargen sie lebend.
  • Die Londoner Polizei geht von einem Terroranschlag aus, wie sie auf Twitter mitteilte.
  • Westminster wurde weiträumig abgesperrt.
  • Beim letzten Terroranschlag in London hatten im Juli 2005 vier Muslime mit britischem Pass in der Londoner U-Bahn und einem Bus Sprengsätze gezündet. 56 Menschen starben, etwa 700 wurden verletzt.

Sky News Live

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0:27
«Islamistisch motivierter Gewaltakt»
Die Polizei in London geht bei dem Anschlag in London von einem islamistisch motivierten Gewaltakt aus. Dies sagte der Chef der britischen Terrorabwehr, Mark Rowley, vor Journalisten.

Mark Rowley, sagte weiterhin, die Identität des Angreifers sei wohl ermittelt worden. Weitere Angaben dazu wollte Rowley aber nicht machen.
23:48
Opferzahl steigt
Beim Angriff in London seien total fünf Menschen ums Leben gekommen, teilt die Polizei am Mittwochabend mit. Darunter der Angreifer. Die Behörden gehen mittlerweile von 40 Verletzten aus.
22:47
Terrorwarnstufe wird in Grossbritannien nicht erhöht
Die britische Premierministerin Theresa May hat angekündigt, dass die Terrorwarnstufe in Grossbritannien trotz des Doppelanschlags am Mittwoch nicht erhöht wird. Nach einer Sitzung mit ihrem Sicherheitskabinett am Abend im Regierungssitz Downing Street in London bestätigte sie auch, dass es sich bei dem Angreifer um einen Einzeltäter handelte.

Nach der aktuellen Warnstufe gilt ein Anschlag bereits als «sehr wahrscheinlich». Bei den Attacken wurden am Mittwoch vier Menschen getötet und 20 verletzt als ein Angreifer mit einem Auto in Fussgänger raste und anschliessend einen Polizisten mit einem Messer attackierte. Der Täter wurde von Beamten erschossen. (sda/dpa)
22:16
Theresa May: Terrorattacken auf Parlament «krank und verkommen»
Die britische Premierministerin Theresa May hat den Doppelanschlag beim Parlament in London als «krank und verkommen» verurteilt. Die Menschen in Grossbritannien würden Terror niemals nachgeben, das Leben werde wie gewohnt weitergehen, sagte May bei einer Ansprache am Mittwochabend in London.

«Morgen früh wird das Parlament zusammentreten wie immer», sagte die Premierministerin.

Bei den Attacken wurden am Mittwoch vier Menschen getötet und 20 verletzt als ein Angreifer mit einem Auto in Fussgänger raste und einen Polizisten mit einem Messer attackierte. Der Täter wurde von Beamten erschossen. (sda/dpa)
22:13
Hunderte Menschen harrten stundenlang aus
Hunderte Menschen haben am Mittwoch nach dem Doppelanschlag im Zentrum von London stundenlang in der Westminster Abbey ausgeharrt. Nach der Tat beim Parlament wurden viele in die Kirche in Sicherheit gebracht, wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete.

Sie wurden dem Bericht zufolge von der Polizei aufgefordert, Beobachtungen, Fotos oder Videos von den Terrorattacken zu melden. Auf Fernsehbildern war am Abend zu sehen, wie die Menschen nach und nach das Gebäude verliessen.

Bei den Attacken wurden am Mittwoch vier Menschen getötet und 20 verletzt als ein Angreifer mit einem Auto in Fussgänger raste und einen Polizisten mit einem Messer attackierte. Der Täter wurde von Beamten erschossen. (sda/dpa)
22:10
Paris schaltet nach Londoner Anschlag Beleuchtung von Eiffelturm ab
Als Zeichen der Solidarität mit den Opfern des Anschlags in London schaltet Paris am Mittwochabend die Beleuchtung des Eiffelturms ab. Die Lichter des Wahrzeichens der französischen Hauptstadt werden um Mitternacht ausgeknipst, wie das Pariser Rathaus mitteilte.

Die Entscheidung wurde demnach von Bürgermeisterin Anne Hidalgo getroffen, die ihrem Londoner Kollegen Sadiq Khan ihre «Solidarität» ausdrückte. Paris und London hätten «sehr enge Verbindungen», die zuletzt sogar noch enger geworden seien, erklärte Hidalgo.

Auch Paris war seit Anfang 2015 wiederholt von islamistischen Anschlägen erschüttert worden. Am 13. November 2015 töteten Islamisten bei einer Serie von Attacken in der französischen Hauptstadt 130 Menschen. (sda/afp)
21:48
Keine Schweizer Opfer
Unter den Verletzten waren zahlreiche Touristen, darunter mindestens drei französische Schüler, wie das französische Aussenministerium in Paris mitteilte. Auch zwei rumänische Staatsbürger sollen rumänischen Behörden zufolge verletzt worden sein.

Schweizerinnen und Schweizer seien nach ersten Erkenntnissen keine unter den Opfern, teilte das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten auf Nachfrage der Nachrichtenagentur sda mit.

Mehrere Opfer hätten «katastrophale Verletzungen» erlitten, zitierte die Nachrichtenagentur Press Association einen Arzt aus dem nahe dem Parlament gelegenen St. Thomas Spital. (sda)
21:40
Londons Bürgermeister: «Lassen uns nicht einschüchtern»
Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan hat sich nach den Terrorattacken in der britischen Hauptstadt am Mittwoch mit einer trotzigen Botschaft an die Öffentlichkeit gewandt. «Londoner werden sich niemals von Terror einschüchtern lassen», sagte Khan.

Gleichzeitig sprach er den Betroffenen sein Mitgefühl aus. «Meine Gedanken gelten denen, die geliebte Menschen verloren haben und allen Betroffenen», liess Khan wissen.

Bei den Terrorattacken wurden am Mittwoch vier Menschen getötet und 20 verletzt als ein Angreifer mit einem Auto in Fussgänger raste und einen Polizisten mit einem Messer attackierte. Der Täter wurde vor Ort von Beamten erschossen. (sda/dpa)
Mayor of London Sadiq Khan speaks at a screening of Asghar Farhadi's film The Salesman in Trafalgar Square in London, Britain February 26, 2017. REUTERS/Neil Hall
Bild: NEIL HALL/REUTERS
21:04
Der DFB gedenkt den Opfern in London
Seit wenigen Minuten läuft im Dortmunder Signal Iduna Park das Test-Länderspiel zwischen Deutschland und England. Das Heimteam ist mit seinen Gedanken beim vom Terror betroffenen Gegner. (rst)
19:47
Eine watson-Userin berichtet aus London
«Ich finde das Ganze etwas schizophren. Wir waren zunächst in einem Touristenbus vor dem Parlament. Polizisten mit Gewehren rannten herum, doch von der einheimischen Bevölkerung hiess es, dass dies nicht speziell sei. Später realisierten wir aber, dass es doch eine grössere Sache ist. Wir sahen dann das Auto, mit welchem der Angreifer in die Menschen gefahren ist.»

«Jetzt sind wir etwa fünf Minuten vom Parlament entfernt. Wir trauten uns bisher nicht, die U-Bahn zu benutzen. Hier ist die Stimmung soweit ruhig, obwohl immer wieder Helikopter durch die Luft brausen, zusätzlich sind auch die Ambulanz und die Polizei immer wieder in der Nähe.»

«Meine Freundin lebt hier in London. Bei ihr und ihren Freunden dominiert etwas mehr die Stimmung, wonach London als Stadt und auch Grossbritannien sehr sicher seien. Klar, es sind Menschen gestorben, aber der Terrorakt stehe in keinem Verhältnis zu dem, was in anderen Ländern in der Vergangenheit passiert ist. Wir sind jetzt alle in einem Pub, die Stimmung ist hier zumindest ganz entspannt.»
19:37
Italien unterstützt Grossbritannien
Der italienische Ministerpräsident Paolo Gentiloni hat die mutmasslichen Terrorattacken in London verurteilt und seine Anteilnahme ausgedrückt. «Italien steht dem britischen Volk und der Regierung bei im Angesicht der Attacke, die das Herz von London und der demokratischen Institutionen getroffen hat», hiess es in einer Mitteilung am Mittwochabend.

Italien und das Vereinigte Königreich stünden Seite an Seite in ihrer Antwort «auf jede Form von Terrorismus».

Am britischen Parlament sind bei dem Doppelanschlag am Mittwochnachmittag mindestens vier Menschen getötet worden, darunter ein Täter. Am Abend war ausserdem von mindestens 20 Verletzten die Rede. (sda/dpa)
Italy's Prime Minister Paolo Gentiloni attends a joint news conference with his Japanese counterpart Shinzo Abe at the end of a meeting at Chigi Palace in Rome, Italy March 21, 2017. REUTERS/Remo Casilli
Bild: REMO CASILLI/REUTERS
19:17
Trump sagt May nach Attacke volle US-Unterstützung zu
US-Präsident Donald Trump hat nach der mutmasslichen Terrorattacke in London mit Premierministerin Theresa May telefoniert und ihr volle Unterstützung zugesagt. Wie der Sprecher des Weissen Hauses, Sean Spicer, weiter sagte, lässt sich Trump über die Ereignisse und Ermittlungen auf dem Laufenden halten.

Zuvor hatte auch US-Aussenminister Rex Tillerson im Namen der USA kondoliert. Die USA verurteilten diese «schrecklichen Gewaltakte, und ob sie von gestörten Einzelpersonen oder von Terroristen ausgeführt wurden, für die Opfer macht das keinen Unterschied».

In New York City wurden der Polizei zufolge die Sicherheitsvorkehrungen bei mit Grossbritannien verbundenen Einrichtungen verstärkt. (sda/dpa/reu)
President Donald Trump and British Prime Minister Theresa May react to a question from a member of the media during their joint news conference in the East Room of the White House White House in Washington, Friday, Jan. 27, 2017. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)
Bild: Pablo Martinez Monsivais/AP/KEYSTONE
Theresa May und Donald Trump bei einem Treffen im Januar.
19:08
Scotland Yard: Wohl nur ein Angreifer bei Terroranschlag in London
Der Doppelanschlag am Londoner Parlament mit mindestens vier Toten und 20 Verletzten wurde wohl von einem einzelnen Täter ausgeführt. Dieser sei bei dem Angriff getötet worden, teilte ein Mediensprecher von Scotland Yard am Mittwoch weiter mit. (sda/dpa)
19:05
Vier Tote und mindestens 20 Verletzte in London
Bei dem Doppelanschlag am britischen Parlament sind nach Angaben der Polizei vier Menschen getötet worden, darunter ein Täter. Mindestens 20 weitere Menschen wurden verletzt, sagte ein Sprecher von Scotland Yard am Mittwoch in London. (sda/dpa)
19:01
Politiker leistet in London Erste Hilfe und wird als Held gefeiert
Der britische Staatssekretär Tobias Ellwood wird nach dem mutmasslichen Doppelanschlag in London in britischen Medien als Held gefeiert. Bilder zeigen den Politiker der Konservativen dabei, wie er sich der Nähe des Parlaments um einen Verletzten kümmert.

Nach Medienberichten gab Ellwood dem mit einem Messer verletzten Polizisten Mund-zu-Mund-Beatmung und versuchte, dessen Blutungen zu stillen. Der Polizist starb demnach jedoch. Zahlreiche Twitter-Nutzer veröffentlichten Fotos von Ellwood und zollten ihm in Kommentaren Respekt. (sda/dpa)
18:39
Polizist erliegt seinen Verletzungen
Der niedergestochene Polizist ist seinen Verletzungen erlegen. Dies berichtet die BBC.
18:20
Polizei bestätigt mehrere Opfer
Die britische Polizei hat nach mutmasslichen Terrorangriffen am britischen Parlament mehrere Opfer bestätigt. Zur genauen Zahl und möglichen Todesopfern äusserte sich ein Sprecher von Scotland Yard am Mittwoch nicht.

Auf Medienberichte, wonach es mindestens zwei Todesopfer gegeben haben soll, ging er nicht ein. Die Polizei ermittelt wegen eines Terrorangriffs.
Emergency services transport an injured person to an ambulance, close to the Houses of Parliament in London, Wednesday, March 22, 2017. London police say they are treating a gun and knife incident at Britain's Parliament "as a terrorist incident until we know otherwise." The Metropolitan Police says in a statement that the incident is ongoing. Officials say a man with a knife attacked a police officer at Parliament and was shot by officers. Nearby, witnesses say a vehicle struck several people on the Westminster Bridge. (AP Photo/Matt Dunham)
Bild: AP/ap
18:04
Frau aus Themse geborgen
Eine Frau wurde mit schweren Verletzungen aus der Themse geborgen und mit erster Hilfe versorgt. Es wird davon ausgegangen, dass die Frau entweder von der Westminster Bridge gesprungen oder gefallen war, als sie sich vom Angreifer in Sicherheit bringen wollte.
17:41
Verdächtiges Fahrzeug vor Parlament – Sprengstoffexperten vor Ort
Der Platz vor dem Londoner Parlament wird evakuiert. Das berichtete die BBC am Mittwoch unter Berufung auf einen Polizisten. Vor dem Parlament stehe ein verdächtiges Fahrzeug.

Zuvor hatte der Sender in seinem Liveblog berichtet, dass Sprengstoffexperten wegen eines «verdächtigen Pakets» in einem Auto gerufen worden seien.
epa05863734 Armed police following major incidents outside the Houses of Parliament in central London, Britain 22 March 2017. Scotland Yard said on 22 March 21017 the police were called to a firearms incident in the Westminister palace grounds and on Westminster Bridge amid reports of several people injured in central London.  EPA/WILL OLIVER
Bild: WILL OLIVER/EPA/KEYSTONE
17:30
Schottisches Parlament verschiebt Abstimmung
Das schottische Regionalparlament verschiebt wegen der Ereignisse in London seine Debatte über ein weiteres Unabhängigkeitsreferendum. Eine Abstimmung über ein neues Referendum war für Mittwochabend geplant gewesen.

Das schottische Regionalparlament in Edinburgh erklärte zudem, es verschärfe seine Sicherheitsmassnahmen. Eine spezifische Bedrohung gebe es aber nicht.
17:22
Auto des Angreifers
Mit diesem Auto soll der Angreifer mehrere Personen erfasst haben.
17:18
König Elizabeth in London – Buckingham Palace gesichert
Königin Elizabeth II. hat sich während der mutmasslichen Terrorangriffe am Londoner Parlament im Buckingham-Palast aufgehalten. Die Fahne, die ihre Anwesenheit des britischen Staatsoberhaupts anzeigt, war am Mittwoch gehisst.

Palastsprecher äusserten sich nicht zu konkreten Sicherheitsmassnahmen und verwiesen auf die Polizei. Die Nachrichtenagentur PA berichtete, dass die Tore geschlossen seien und bewaffnete Polizisten die Zugänge bewachten.
17:16
Eine Person gestorben
Bei dem Angriff am Parlament in London ist Medienberichten zufolge eine Frau getötet worden. Das berichtete die Agentur Press Association unter Berufung auf Ärzte. Weitere Menschen seien schwer verletzt worden
epa05863658 Armed police react following a major incident outside the Houses of Parliament in central London, Britain 22 March 2017. Scotland Yard said on 22 March 21017 the police were called to a firearms incident in the Westminister palace grounds and on Westminster Bridge amid reports of several people injured in central London.  EPA/ANDY RAIN
Bild: ANDY RAIN/EPA/KEYSTONE
17:07
«Es war grauenhaft» – Augenzeugen berichten
17:06
Britische Polizei bittet um Fotos
Die britische Polizei hat nach zwei mutmasslichen Terroranschlägen in London Zeugen aufgerufen, Filmaufnahmen und Fotos an die Ermittler zu senden. Per Twitter verwies sie auf einen entsprechenden Link zur Übermittlung von Hinweisen.

Gleichzeitig rief die Polizei zur Zurückhaltung auf und bat darum, keine Bilder und Videos von Verletzten in Umlauf zu bringen.
17:02
London Eye angehalten
Ein Journalist des Observer berichtet, dass das Riesenrad London Eye gestoppt wurde. Ob dies im Zusammenhang mit dem mutmasslichen Terroranschlag steht, ist unklar.
16:46
Westminster weiträumig abgesperrt
16:39
Ereignis als Terrorakt eingestuft
Die britische Polizei geht bei dem Angriff vor dem Parlament in London vorerst von einem terroristischen Vorfall aus. Dies gelte, solange keine anderen Erkenntnisse vorlägen, teilte die Polizei am Mittwoch mit.
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16:38 Uhr: Hier landet ein Rettungshelikopter vor dem Parlamentsgebäude
von Willi Helfenberger
Ein Rettungshelikopter landet vor dem Parlamentsgebäude.
16:37
Verletzte vor dem Parlament
Mindestens vier Personen lägen teils stark blutend in der Nähe des Parlaments auf dem Boden, berichteten Fotografen der Nachrichtenagentur Reuters. Einige seien bewusstlos. Ein Foto zeigt einen Körper unter einem Bus.
16:36
Premierministerin in Sicherheit
Die britische Premierministerin Theresa May befindet sich in Sicherheit, wie ein Sprecher mitteilte.
Politiker dürfen nicht raus
Ein Sprecher des Unterhauses sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Abgeordneten seien angewiesen worden, das Parlamentsgebäude nicht zu verlassen. Vor dem Gebäude landete nach Reuters-Informationen ein Rettungshelikopter.
U-Bahn geschlossen
Die U-Bahn-Station «Westminister» wurde auf Bitten der Polizei geschlossen. Das teilt die Londoner Verkehrsbetriebe mit.
Mann in Auto
Gemäss unbestätigten Berichten fuhr zuvor ein 4x4-Auto vor dem Parlament eine Person an. Anschliessend soll der Fahrer geflüchtet sein.
London
Mindestens 12 Verletzte
Ein Fotograf der Nachrichtenagentur Reuters berichtete von mindestens einem Dutzend Verletzten auf der Westminster Bridge vor dem Gebäude. Das Parlamentsgebäude wurde abgesperrt.
Angreifer angeschossen
Vor dem Parlamentsgebäude in der britischen Hauptstadt London sind am Mittwoch Schüsse gefallen. Der mutmassliche Angreifer ist nach Angaben des Parlaments von Polizisten angeschossen worden. Augenzeugen berichten laut Sky News von zwei Angreifern.
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27 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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j0nas
22.03.2017 17:43registriert Juni 2015
Die Schüsse vor dem Parlamentsgebäude sind gefallen kurz nachdem das Auto in die Mauer gefahren ist (keine Minute vergangen). Das Auto ist direkt vor meiner Freundin und mir in die Wand gefahren. Zwei bewaffnete Polizisten haben den Menschen zugerufen wegzurennen.
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Zum Kommentar
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Raembe
22.03.2017 16:44registriert April 2014
Könnte vlt mit dem Jahrestag der Anschläge in Brüssel zusammen hängen. Ist aber nur eine Theorie
5513
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Zum Kommentar
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Makatitom
22.03.2017 16:31registriert Februar 2017
BBC: Mehrere durch den 4x4 Verletzte liegen auf der westminister-Bridge, das Parlament ist geschlossen und die Parlamentarier wurden gebeten, das Gebäude nicht zu verlassen und sich auf den Boden zu legen. es ist noch nicht klar, ob die Schüsse und die Auto-Attacke zusammenhängen und ob es einen oder mehrere Täter gibt
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