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Damit du nicht in die Kostenfalle tappst: 7 Tipps zum Bezahlen auf Reisen



«Money is a bitch that never sleeps!», sagte Gordon Gekko. Das wird uns jeweils schmerzlich bewusst, wenn uns in den Ferien Banken, Kreditkarten-Anbieter und Mobilfunk-Provider unser hart verdientes Geld mit allerlei Gebühren abluchsen.

Mit den folgenden Ratschlägen tappst du künftig nicht mehr in die Gebührenfallen.

Kleine Beträge zu Hause, grosse Beträge im Ausland tauschen

Die 10 wichtigsten Währungen der Welt und ihre wertvollsten Banknoten
Nun noch die Note mit der grössten Zahl drauf

Exotische Noten sollte man erst im Ausland beziehen, vor allem bei grösseren Summen.

Tipp des Experten:

«Beim Euro spielt es in der Regel keine grosse Rolle, ob man diesen im In- oder Ausland bezieht – sofern man jeweils die günstigste Bezugsmethode ohne Zusatzgebühren wählt (ab hohen Beträgen ist der Bezug im Ausland via Bankomaten und Debitkarte häufig etwas günstiger).»

Benjamin Manz, moneyland.ch

Bei den wichtigsten Währungen wie Dollar und Euro sind die Wechselkurse bei uns oder im Ausland meist ähnlich. Es spielt also keine grosse Rolle, ob man das Geld im In- oder Ausland tauscht.

«Bei exotischeren Währungen wie dem Baht, Kronen usw. kommt es in der Regel günstiger, wenn man die Währung direkt im Ausland bezieht – das gilt vor allem für grössere Beträge», rät Manz vom Online-Vergleichsportal Moneyland. Voraussetzung sei aber auch hier, dass man die Währungen im Land möglichst günstig bezieht, zum Beispiel mit der Debitkarte.

Als Faustregel gilt:

Nicht empfehlenswert ist, mehr Bargeld zu wechseln, als man im Ausland voraussichtlich braucht. Einerseits trägt man das Risiko, dass es gestohlen wird. Andererseits werden nochmals Gebühren fällig, wenn man nicht gebrauchtes Feriengeld zurückwechseln möchte.

Geld am Bankomat nie mit Kreditkarte abheben – auch nicht in der Schweiz

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Tipp des Experten:

«Wenn möglich nie Bargeld abheben mit der Schweizer Kreditkarte – gilt für In- und Ausland. Sonst werden sehr hohe Gebühren fällig.»

Benjamin Manz

Die Regel ist einfach: Geld am Bankomat sollte man immer mit der Debitkarte beziehen, also mit Maestro (früher EC-Karte), V Pay oder der Postfinance Card.

Die effektiven Gebühren hängen von der eigenen Bank bzw. dem Kartenherausgeber ab. Und je nach Bankomat kann noch eine Bearbeitungsgebühr von 2 bis 5 Franken dazukommen. Besonders teure Geldautomaten stehen meist dort, wo es viele Touristen hat.

«Finger weg von Drittanbietern wie Travelex usw. Meide in der Regel freistehende Geldautomaten von Drittanbietern an Flugplätzen, Bahnhöfen usw. Häufig fallen sonst sehr hohe Zusatzgebühren an.»

Benjamin Manz

Da im Ausland bei jedem Bezug eine Gebühr von mindestens 5 Franken fällig wird, bezieht man besser ein, zwei Mal einen etwas grösseren Betrag als laufend kleine Summen abzuheben.

Immer in der Lokalwährung zahlen

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Tipp des Experten:

«Im Ausland in der Landeswährung, nicht in Schweizer Franken zahlen. Sonst wird es häufig teuer. Das gilt für Käufe und Bargeldbezüge.»

Benjamin Manz

Wer die Kreditkarte im Ausland zückt, kann oft wählen, ob man in der Lokalwährung oder in Franken bezahlen möchte. Die Regel ist einfach: Immer in Lokalwährung bezahlen.

Die Option «Bezahlen in Franken» ist zwar praktisch, da man den Betrag sofort in der bekannten Währung sieht, erfahrungsgemäss bezahlt man so aber weit höhere Gebühren. Denn der von vielen ausländischen Finanzinstituten verrechnete Umrechnungskurs von Lokalwährung in Schweizer Franken ist häufig deutlich teurer als die Gebühren der Schweizer Kreditkarten-Herausgeber.

Noch teurer wird es, wenn der Kreditkartenanbieter für Zahlungen im Ausland in Franken eine Bearbeitungsgebühr verlangt. Wenn Restaurants, Läden etc. «Bezahlen in Franken» voreinstellen, weil sie so mehr verdienen, sollte man auf die Abrechnung in lokaler Währung bestehen.

Kleine Beträge im Ausland bar oder mit Kreditkarte bezahlen – grössere mit Debitkarte

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Tipp des Experten:

«Für das Bezahlen von grösseren Beträgen (ab 100 bis 200 Franken) ist häufig die Debitkarte die etwas günstigere Wahl. Für kleinere Beträge kann die Kreditkarte die günstigere Wahl sein.»

Benjamin Manz

Kleine Beträge bezahlt man in den Ferien am besten bar. Wer auch kleine Beträge mit Karte bezahlen möchte, greift meist mit Vorteil zur Kreditkarte. Der Grund: Bei vielen Debitkarten wird bei jeder Bezahlung eine Pauschale von rund 1.50 bis 2.50 Franken fällig – egal wie hoch der Kaufpreis ist.

Bei Kreditkarten hingegen verrechnen die Anbieter offiziell Zuschläge bis zu 2,5 Prozent des Kaufbetrags. Mit zusätzlichen Gebühren zahlt man in der Praxis einen Aufschlag von bis zu 4 Prozent. Bei kleinen Beträgen sind diese prozentualen Gebühren dennoch oft kleiner als die Pauschale bei der Debitkarte.

«Je nach Karte und Bank kann die Maestro-Karte oder aber die Kreditkarte die bessere Wahl sein», schreibt das Vergleichsportal Moneyland. Als Faustregel fürs Bezahlen im Ausland kann man sich merken:

Sparen mit günstigen Kreditkarten

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Die Kreditkarte als Gebührenfalle? Das muss nicht sein. bild: shutterstock

Tipp des Experten:

«Entscheide dich allgemein für eine günstige Kreditkarte für das In- und/oder Ausland.»

Benjamin Manz

Jahresgebühr, Bearbeitungszuschlag, Devisen-Kommission, Marge auf den Wechselkurs, Interchange-Gebühr: Die Kreditkarten-Anbieter sind bei ihren Gebühren erfinderisch und längst nicht alle Kosten werden transparent ausgewiesen. Alle bislang genannten Tipps nützen daher wenig, wenn man eine zu teure Kreditkarte hat oder gar für mehrere Karten teure Jahresgebühren zahlt, obwohl man nur eine Karte bräuchte.

Bei der Wahl der Kreditkarte ist mitentscheidend, ob man Vielnutzer oder Gelegenheitsnutzer bzw. primär Inland- oder Auslandnutzer ist.

Im Netz gibt es Preisvergleichsportale, die mit wenigen Klicks zeigen, welche Karten günstige Konditionen bieten. Die Vergleichsportale berücksichtigen dabei auch Bonusprogramme und Zusatzleistungen wie Cashback-Funktionen oder integrierte Versicherungen. Vergleichen lohnt sich also.

Gebühren sparen mit internationalen Kreditkarten

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bild: watson

Tipp des Experten:

«Wer regelmässig ins Ausland geht, kann internationale Alternativen wie TransferWise und Revolut in Betracht ziehen. Diese haben vor allem den Vorteil, dass sie je nach Land zum Teil günstige Wechselkurse anbieten, die oft deutlich günstiger sind als die der Schweizer Banken.»

Benjamin Manz

Bei der Wahl der Karte spielen aber nicht nur die Kosten eine Rolle: Revolut etwa ist eine Prepaid-Karte, die (noch) nicht die gleiche Akzeptanz bekannter Kreditkarten hat. Bei der Anmietung von Mietwagen und zum Teil auch in Hotels werden echte Kreditkarten als Sicherheit verlangt. Und beim kostenlosen Basis-Angebot von Revolut gibt es weitere Nachteile wie relativ tiefe monatliche Limiten für Bargeldbezüge und Ausland-Überweisungen. Wer höhere Beträge «bewegen» will, muss ein kostenpflichtiges Monatsabo abschliessen.

Mit den Prepaid-Karten von TransferWise und Revolut kann man Kreditkartengebühren im Ausland reduzieren.

Wer Günstigangebote von Firmen wie
Revolut nutzt, mag sich zudem fragen, auf wessen Buckel die günstigen Konditionen allenfalls erzielt werden.

Roaming-Option aktivieren oder SIM-Karte mit Datenguthaben vor Ort kaufen

«Lokale SIM-Karten sind in der Regel wesentlich günstiger als das Roaming. Dies insbesondere für Konsumenten, die gerne unterwegs das Internet nutzen.»

Ralf Beyeler, Moneyland

Im Ausland, insbesondere in fernen Ländern, kann man nach wie vor in die Roamingfalle tappen, da längst nicht alle Mobilfunkprovider die Datenverbindung automatisch kappen, wenn Nutzer ohne Roaming-Option über extrem teure Tarife surfen.

Wer mit seinem Handy-Abo im Ausland telefonieren und surfen möchte, hat mehrere Optionen:

Lokale SIM-Karten des Ferienlandes sind vor allem in Ländern ausserhalb Europas und Nordamerikas eine günstige Alternative zu den dort meist sehr teuren Datenpaketen der Schweizer Mobilfunkprovider.

Für Europa und Nordamerika gibt es inzwischen bezahlbare Abos inklusive Roaming-Datenguthaben. Datenpakete für die Ferien sind vor allem in Europa erschwinglich geworden. Wer sich für eine Roaming-Option des Providers entscheidet, sollte aber nicht zu grosse Datenpakete kaufen. «Denn die Pakete verfallen in der Regel nach einem guten Monat», warnt Ralf Beyeler, Telekom-Experte beim Vergleichsportal Moneyland.

«Nur wenige Anbieter haben Datenpakete, die entweder gar nicht verfallen (Coop Mobile) oder erst nach längerer Zeit verfallen, etwa Mucho Mobile oder Qynamic.»

Ralf Beyeler

Ein weiterer Tipp des Experten: «Stelle beim Anbieter eine Limite ein, die du für das Roaming maximal ausgeben willst. Diese Limite kann man in der Regel individuell wählen.»

Die grössten Datenmengen fallen beim Streaming von Videos (Netflix, YouTube) und Musik (Spotify) an. Ratsam ist daher, Episoden und Playlisten im WLAN herunterzuladen und den Offline-Modus zu aktivieren.

Es lohnt sich zudem, die Combox im Ausland abzuschalten, da auch ankommende Gespräche Kosten verursachen.

Und falls du im Ausland weder eine Roaming-Option noch eine lokale SIM-Karte nutzt, schalte das mobile Internet und das Datenroaming im Smartphone komplett ab. Sonst kann es dir wie dem Kollegen Corsin Manser ergehen:

Verwendete Quellen:

Die turbulente Geschichte des Schweizer Mobilfunks

Urlaub Tür an Tür mit Einheimischen

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28Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pointer 29.06.2019 00:15
    Highlight Highlight Das mit dem Geld beziehen am Bankomaten per Kreditkarte stimmt nur noch bedingt.
    Bei neon (Schweizer Startup) kann man mit der Mastercard 2 x pro Monat kostenlos Geld an jedem Bancomaten beziehen, danach und im Ausland kostet es 2 Franken.
    Die Mastercard von neon ist jedoch keine "richtige Kreditkarte", sondern technisch keine Prepaid-Karte (ohne Aufladegbühren).
  • My Senf 28.06.2019 22:26
    Highlight Highlight Ah schön, so viele Revolut Profis!

    Hab die Karte bisher wenig benutzt.

    Es ist schon so oder, geladen wird die Karte immer in CHF. Dann kann ich auf z.B. € oder $ in der App wechseln und auf die entsprechenden Kontos legen (das sind dann die einzigen „Gebühren“ die ich für den währungswechsel zahle) Beim bezahlen in der jeweiligen Währung fallen keine Kosten mehr an, richtig?

    Ja steht sicher irgendwo, Experten wissen vertraue ich jedoch mehr😀
    • cinquecento 29.06.2019 22:45
      Highlight Highlight Jep. Genau so
  • Pisti 28.06.2019 22:06
    Highlight Highlight In Lateinamerika kann es unter Umständen schwierig werden Chf.- zu wechseln und wenn dan mit ganz miesem Kurs. Dollar geht immer.
    Bei den Bankomaten (gilt weltweit) sich zuerst informieren bei welcher Bank am meisten Geld mit einer Transaktion gezogen werden kann. Gibt viele Banken die erlauben es höchstens 100.- aufs mal zu ziehen, mehrmals beziehen nacheinander geht auch ziemlich ins Geld.
  • hans3324 28.06.2019 14:43
    Highlight Highlight Mittlerweile hat Revolut eine Schweizer IBAN bei der Credit Suisse. Ich nutze ausschliesslich Revolut im Ausland (EUR, USD, GBP und weitere ca. 20 Währungen) und spare ca. 3% beim Bezahlen (bisherige Kreditkartenunternehmen: 1.5-1.75% Gebühr & schlechterer Wechselkurs von 1-1.5%). Falls Ihr die einmaligen Kosten für den Versand umgehen wollt, könnt Ihr dank meinem Referral unter folgendem Link eine gratis Karte bestellen (ihr müsst 10£ aufladen für eure Verifizierung, dieses Geld könnt Ihr dann aber gebrauchen sobald die Karte angekommen ist): www.revolut.com/r/matthints
  • Uslandschwiizer 28.06.2019 13:56
    Highlight Highlight "Kleine Beträge zu Hause, grosse Beträge im Ausland tauschen"
    Ist diese Empfehlung von Banken/Travelex etc gesponsert?!
    Wieso sollte man Bargeld aus dem Automat lassen und dann zu einer Wechselstube/Bank laufen um es zu tauschen? das ist ein service der nicht guenstig sein kann aus zig Gruenden und absolut unnoetig ist.
    Jeder Flughafen (Ausnahme Pyoengyang, aber da reichen Dollars), Hafen, Zoll-Raststaette etc hat ein ATM bei dem man mit Debitkarte (am besten von Revolut oder dergleichen) guenstig ohne Probleme zu cash kommt, falls mans braucht.
    • !patrik 28.06.2019 15:57
      Highlight Highlight Die Aussage ist schon richtig so. Wer schon etwas von der Fremdwährung dabei haben möchte, der sollte nur einen kleinen Teil zu Hause tauschen, da das Tauschen im Ausland normalerweise günstiger ist. Also nimmt man noch Bargeld in der eigenen Währung mit, die man im Zielland tauscht oder man bezieht Cash vom Automaten. In Thailand gibt es bei der Wechselstube am meisten - mehr als wenn man mit der Karte Geld bezieht.
    • Uslandschwiizer 28.06.2019 20:25
      Highlight Highlight !Patrik: hast du mir die Adresse deiner Thailaendischen Wechselstube? Entweder sind die Finanzgurus oder Wohltaeter, dass sie es schaffen einen besseren Kurs als den Interbankkurs von Revolut zu stellen. Zudem arbeiten sie gratis und haben kein Problem dem Schweizer Franken/Bath Wechselkurs ausgeliefert zu sein plus selber Gebuehren zu bezahlen wenn sie Franken wieder einwechseln.
    • TrueClock 28.06.2019 23:54
      Highlight Highlight 400fr mitnehmen geht relativ kompakt. 12000 baht sind schon ein rechtes bündel
  • maylander 28.06.2019 13:28
    Highlight Highlight In einigen Länder kann man Prepaid Kreditkarten kaufen. Mit dem Kauf zahlt man einmal die internationale Gebühr und dann fallen für die vielen kleinen Transaktionen keine Gebühren mehr an.
  • Patho 28.06.2019 12:31
    Highlight Highlight Ich kann Travelcash Mastercard wärmstens empfehlen, man bezahlt zwar 2.5% Ladegebühr, hat danach aber eine Prepaid-Kreditkarte zu Debit-Konditionen.
    Zusätzlich schicken sie die Karte bei Verlust innert 2 Tagen weltweit an den Ort deiner Wahl, man geht nicht das Risiko ein, plötzlich ohne Karte dazustehen, wenn sie geklaut wird oder verloren geht...
    • MrJS 28.06.2019 14:29
      Highlight Highlight Als Backup Lösung ja, aber für die regulären Transaktionen sind 2.5 % einfach zu viel, weil man zusätzlich immer noch 1.- pro Überweisung zahlt... Bei Revolut sind es 0 %...
  • bebby 28.06.2019 11:58
    Highlight Highlight Auch wenn ich mich hier unbeliebt mache.
    Viele Gebühren können die Schweizer Banken nur erheben, weil wir kein EU-Land sind.
    Gute Beispiele: Gebühren für Ueberweisungen in ein EU-Land. Oder Gebühren fürs abheben via Kreditkarte in einem EU-Land.
    Typische Abschottungspolitik, keine Konkurrenz.
  • Donald 28.06.2019 10:29
    Highlight Highlight 1. Geld mit der Revolut Karte im jeweiligen Land abheben. Auch wenn man 2% Gebühren zahlt, ist der Kurs noch mehrere Prozente besser, als Devisenkurse von Schweizer Banken.

    2. Es gibt auch Kreditkarten ohne Gebühren beim abheben. Jedoch haben auch die traditionellen viel schlechtere und zudem noch intransparente Wechselkurse im Vergleich zum Interbanken-Kurs von Revolut.

    3. Richtig, macht Revolut von selbst.

    4. Mastercard oder Maestro von Revolut macht keinen Unterschied.

    6. Es ist keine Limite. Man bezahlt einfach ein wenig Gebühren danach.

    Revolut Alternativen: Transferwise, N26, Boon
    • bebby 28.06.2019 11:55
      Highlight Highlight Ich habe es überprüft: mit Revolut hat man wirklich den Devisenmittelkurs, wie beim Devisenhändler.
      Einzige Nachteile: Revolut ist Prepaid. (Kann auch ein Vorteil sein :-)) Und Apple akzeptiert Revolutkarten nicht für den Schweizer itunes Store, weil das Issue Land UK ist. Liegt an Apple.

      Selbst bei Firmen wie Easyjet, die einen Sitz in der Schweiz haben, belasten die Schweizer Kreditkartenfirmen unterdessen Gebühren bei Onlinezahlung.

      Und Revolut beherrscht Apple Pay.
    • Donald 28.06.2019 13:34
      Highlight Highlight Ja, die ganzen Banken und Kreditkartenherausgeber werden so richtig auf die Welt kommen, wenn die Leute beginnen zu begreifen, wie sie bisher mit versteckten Aufschlägen und willkürlichen Gebühren gemolken wurden.

      Ich hoffe, dass es auch einen Schweizer Player geben wird. Aber z.B. Neon besteht ja praktisch nur aus Gebühren und gute Wechselkurse haben sie auch nicht...

      Ja, dieser Gebühr für Franken-Transaktionen im Ausland bin ich auch begegnet...

      Cembra, Cornercard, Viseca, Swisscard etc. haben offensichtlich ziemlich gute Kreativabteilungen.
  • The_Doctor 28.06.2019 10:21
    Highlight Highlight Meine Tipps um viel Geld zu sparen und die Sicherheit zu erhöhen:
    1. Revolut nutzen, nur bargeldlos bezahlen, Apple Pay verwenden, physische Karten nur als Backup mitführen.
    2. Cashback-Karte von Swisscard verwenden: keine Jahresgebühr, «nur» 1.5% Auslandgebühr, funktioniert auch bei Mietwagen und man kann Revolut gratis aufzuladen.
    3. Lokale Gegebenheiten beachten. Beispiel: Japan hat eine tiefe Kreditkartenakzeptanz. Lösung: Eine virtuelle Suica für Apple Pay generieren, mit Revolut günstig aufladen. Et voilà: Schon hat man eine anonyme eMoney-Karte, für ÖV und viele Geschäfte.
    • Genti 28.06.2019 10:56
      Highlight Highlight Meine cashback Karte hat 2.5 % im Ausland plus mieser Wechselkurs. Hier ist eine Präzisierung nötig
    • The_Doctor 28.06.2019 11:36
      Highlight Highlight Nein, du verwendest die Cashback-Cards, also das Duo (https://www.cashback-cards.ch/de/).
      ch verwende die Cashback-Karte (https://www.cashback-karte.ch/de/). Du hast somit die falsche Karte(n) beantragt.
    • gupa 28.06.2019 13:01
      Highlight Highlight @The_Doctor: Diese (besser) Cashback-Karte gibt es aber nur wenn du vorher eine SupercardPlus hattest? Sehe sonst keinen Weg diese zu beantragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asha 28.06.2019 10:14
    Highlight Highlight Transfer Wise find ich super! Würd ich uneingeschränkt empfehlen.
  • Madison Pierce 28.06.2019 09:32
    Highlight Highlight Ist man häufiger in einem Land bzw. Währungsraum unterwegs, kann es sich lohnen, ein Konto in der entsprechenden Währung zu führen.

    Je nach Bank kostet die Kontoführung nichts. Zudem ist der Wechselkurs häufig besser, wenn man das Geld nicht physisch bezieht. Zumindest Euros kann man dann mit der Kontokarte gebührenfrei am Bancomaten beziehen.

    Ist man sehr viel unterwegs, lohnt sich eine Kreditkarte in EUR oder USD. Da bezahlt man dann keine Fremdwährungskosten mehr, dafür natürlich die Jahresgebühr.
    • M.. 28.06.2019 12:55
      Highlight Highlight Bei Revolut kriegst du eine Multi-Währungs-Kreditkarte samt Konten in allen möglichen Währungen unsonst. Lediglich eine einmalige Versandgebühr fällt an.

      Wenn ein Hotel oder eine Mietwagenfirma eine "echte" Kreditkarte als Garantie will, kann man ja seine normale CH-Karte angeben. Das heisst noch nicht, dass man dann auch damit bezahlen muss...
  • The Count 28.06.2019 09:27
    Highlight Highlight Zu Punkt 6: kann Revolut absolut empfehlen!
    • Yummy 28.06.2019 09:45
      Highlight Highlight Und im Beitrag nicht erwähnt, dass auch die 1.75% bei Auslandzahlung wegfallen.
      Gebühren fürs abheben über der Limite sind bei 2%... bei kleinen und mittleren (<1000.-) Beträgen lohnt sich Revolut trotzdem noch, vorallem aufgrund des Wechselkurs bezahlt man auch mit den 2% noch weniger als mit normaler Kreditkarte oder EC
    • xlt 28.06.2019 10:03
      Highlight Highlight Dito. Hotels bezahle ich nur noch in der Landeswährung und dazu ist Revolut optimal.

Bill Gates hat richtig gerechnet – und nichts dazugelernt

Es ist Zeit, den gütig dreinschauenden Nerd als das zu sehen, was er wirklich ist: ein knallharter Geschäftsmann und hochintelligenter Demokratiefeind.

Mein Artikel über Bill Gates von letzter Woche hat einen Nerv getroffen. Das war zu erwarten angesichts des hohen Ansehens, das der Microsoft-Gründer geniesst, und wegen der Summen, um die es bei der Diskussion über die amerikanische Superreichen-Steuer («Wealth Tax») geht.

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