Luftfahrt
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Mehr Flugzeuge, mehr Verspätungen – Luftfahrt in der Schweiz nahm 2018 zu

epa06086448 (FILE) - A file picture dated 06 March 2003 shows airplanes of Swiss International Air Lines, EasyJet and Austrian Airlines, park at the airport in Zurich, Switzerland. Easyjet announced 14 July 2017 the budget airlines has earlier this year applied to Austro Control in Austria for an Air Operator Certificate (AOC) and to Austria's Federal Ministry for Transport, Innovation and Technology (bmvit) for an airline operating licence. Easyjet says the procedure will allow it to set up a new airline, easyJet Europe, which will have its headquarters in Vienna. The company said the move will enable easyJet to continue to operate flights both across Europe and domestically within European countries after the UK has left the EU.  EPA/STEFFEN SCHMIDT *** Local Caption *** 00254218

Plus 3.1 Prozent: Die Zahl der Flugbewegungen am Flughafen Zürich nahm 2018 zu. Bild: EPA/KEYSTONE



Die Zahl der Flugbewegungen hat 2018 in der Schweiz mit fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr stärker zugenommen als erwartet. Prognostiziert gewesen war eine Zunahme um 2.2 Prozent, wie Skyguide am Dienstag in Genf mitteilte.

Die Schweizer Flughäfen hätten ein Plus von 2.8 Prozent bei den An- und Abflügen verzeichnet. In Zürich sei eine Zunahme um 3.1 Prozent registriert worden, in Genf dagegen eine Abnahme um 1.8 Prozent. Trotz des hohen Verkehrswachstums hätten 96.5 Prozent aller Flüge durch die Flugsicherung pünktlich abgewickelt werden können.

Die Verspätungen am Flughafen Genf seien um 27.9 Prozent gestiegen. Die Hauptursachen für die Verzögerungen seien ungünstige Witterungsbedingungen (55 Prozent), unzureichende Start- und Landebahnkapazitäten (20 Prozent), krankheitsbedingte Personalengpässe (19 Prozent) und unzureichende Anflugkapazitäten (drei Prozent) gewesen.

Am Flughafen Zürich haben die Verspätungen gemäss Skyguide um 13.6 Prozent zugenommen. Auch dort waren es mit 56 Prozent ungünstige Witterungsbedingungen, die hauptsächlich dafür verantwortlich waren. Verspätungen wegen unzureichenden Start- und Landebahnkapazitäten seien in 18 Prozent der Fälle, Umweltschutzanforderungen in 13 Prozent und unzureichende Anflugkapazität in zehn Prozent für Verspätungen ausschlaggebend gewesen, teilte Skyguide weiter mit. (wst/sda)

«Erlebnisreiche» Landung in Zürich dank Sturmtief «Sebastian»

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Video: srf

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