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FILE - In this June 12, 2018, file photo, U.S. President Donald Trump shakes hands with North Korea leader Kim Jong Un at the Capella resort on Sentosa Island, in Singapore.  (AP Photo/Evan Vucci, File)

Handshake zwischen Kim Jong Un und Donald Trump in Singapur: Im Februar kommt es erneut zu einem Treffen. Bild: AP/AP

Zweiter Gipfel angekündigt – Trump und Kim treffen sich Ende Februar



US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un wollen Ende Februar zu einem zweiten Gipfeltreffen zusammenkommen. Das teilte die Sprecherin des Weissen Hauses, Sarah Sanders, nach einem Treffen zwischen Trump und Nordkoreas Unterhändler mit.

Der Ort solle später bekanntgegeben werden, sagte Sanders. Diplomaten brachten Vietnam und Thailand als mögliche Orte für ein zweites Treffen ins Spiel.

«Der Präsident ist ungeduldig, Präsident Kim zu treffen», sagte Sanders. Zugleich betonte sie, dass der «Druck und die Sanktionen auf Nordkorea bis zu einer vollständigen und überprüften Denuklearisierung » aufrecht erhalten würden.

Trump hatte Unterhändler Kim Yong Chol am Freitag im Weissen Haus in Washington empfangen. Über den konkreten Inhalt des rund anderthalbstündigen Gesprächs wurde zunächst nichts bekannt. US-Aussenminister Mike Pompeo lud Kim Yong Chol und die nordkoreanische Delegation nach dem Gespräch im Weissen Haus zum Mittagessen ein, wie das US-Aussenministerium bestätigte.

Trump und Kim hatten sich im Juni 2018 bei einem historischen Gipfel in Singapur erstmals getroffen. Dort betonte der nordkoreanische Machthaber seine Bereitschaft zur «kompletten Denuklearisierung». Doch konkrete Zusagen, bis wann Nordkorea sein Atomwaffenarsenal abrüsten will und wie die Gegenleistungen der USA aussehen könnten, blieben bisher aus.

Kaum Fortschritte

Das isolierte stalinistische Land fordert eine Lockerung der internationalen Sanktionen. Aber Trump hat deutlich gemacht, dass er vorerst an der Politik des maximalen Drucks auf Nordkorea festhalten will. Zuletzt waren kaum Fortschritte bei den Gesprächen bekannt geworden.

Nordkoreas Machthaber hatte zuletzt seine Nähe zu China demonstriert. Kim war in der vergangenen Woche in Peking, wo er Gespräche mit Präsident Xi Jinping führte. Es wird angenommen, dass er seine Strategie mit der chinesischen Führung abstimmen wollte. China ist mit Abstand Nordkoreas wichtigster Handelspartner und gilt als Lebensader für das Land.

Paralleltreffen in Schweden

Zeitgleich mit dem Treffen in Washington soll es Medienberichten zufolge hochrangige Gespräche in Schweden geben, an denen unter anderem Nordkoreas Vize-Aussenminister Choe Son Hui und der US-Korea-Sonderbeauftragte Stephen Biegun sowie die schwedische Aussenministerin Margot Wallström teilnehmen sollen.

Das schwedische Aussenministerium bestätigte das Treffen. Schweden nimmt diplomatische Aufgaben für die USA in Nordkorea wahr, da die USA dort keine diplomatische Vertretung unterhalten.

Uno-Generalsekretär: «Höchste Zeit»

Uno-Generalsekretär Antonio Guterres sagte am Freitag, es sei «höchste Zeit», dass die Gespräche zwischen den USA und Nordkorea «ernsthaft beginnen», um zu einer Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel zu kommen.

Ein westlicher Diplomat warnte unterdessen vor einer Rückkehr zu der «explosiven Situation» von 2017, als Pjöngjang mit Raketentests die internationale Gemeinschaft provozierte. Wenn Kim in den kommenden Monaten nichts umsetze, könne Trump nicht weiter behaupten, dass alles gut laufe. (viw/sda/dpa/afp)

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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pafeld 19.01.2019 12:30
    Highlight Highlight Ich wär mir da nicht so sicher. Ich würde dem Trumpeltier zutrauen, dass er auch diese Reise wegen dem Shutdown verschieben muss.
  • youmetoo 19.01.2019 08:51
    Highlight Highlight Donald wird Kim Jong Un um politisches Asyl bitten, danit er endlich von Mueller loskommt. Die beiden passen ausgezeichnet zusammen.
  • äti 19.01.2019 08:21
    Highlight Highlight China macht Druck.
  • RandyRant 19.01.2019 00:50
    Highlight Highlight Der Friedensprozess auf der koreanischen Halbinsel sind die letzten zwei Jahre weit fortgeschritten. Die weiteren treffen - das werden euch nicht-partisanische Beobachter bestätige - sind ein positives Zeichen. Und eine Annäherung Nord- und Südkoreas einzig und allein GUTE Nachrichten für die Welt.
    Die Kommentare voller Niedertracht und Häme hier sprechen ihre eigene Sprache über stattfindende Realitätsverzerrung und Verwirrtheit von Leuten die sich doch eigentlich über mehr Frieden auf der Welt freuen müssten??? Tragisch.
    • Dnipro 19.01.2019 10:14
      Highlight Highlight
      "Der Friedensprozess auf der koreanischen Halbinsel sind (ist) die letzten zwei Jahre weit fortgeschritten."
      Kannst du uns Laien diese Aussage bitte etwas erläutern? Warst du bei den Verhandlungen dabei? Oder verfügst du über sonstiges Insiderwissen?
    • Imfall 19.01.2019 12:54
      Highlight Highlight bis jetzt ist nichts passiert... überhaupt nichts!

      nur geredet wurde ein bisschen mehr.. kim und donald lügten sich ein bisschen an, hände schütteln und zurück auf start!
    • max julen 19.01.2019 15:39
      Highlight Highlight hahaha, mehr frieden auf der welt mit dem dealmaker trump?
      wo trump drauf steht ist sicherlich das ziel IMMER geld und selbstvermarktung!

      was nordkorea und südkorea betrifft hoffe ich natürlich dass sie sich näher kommen.
  • alessandro 19.01.2019 00:46
    Highlight Highlight Outcome wid null sein. Wie immer nur luft, höchstens lauwarm.
  • Majoras Maske 19.01.2019 00:08
    Highlight Highlight Warum lässt man Trump überhaupt noch mit ausländischen Politikern sprechen? Kann Trump nicht stattdessen in der mexikanischen Wüste nach illegalen Einwanderer aus der Tschechoslowakei suchen?
  • Triple A 18.01.2019 23:06
    Highlight Highlight Muppet-Show oder Gruselkabinet?
  • Cpt. Jeppesen 18.01.2019 21:52
    Highlight Highlight Na, das passt doch.
    Cohen sagt am 7. Feb. vor dem Congress aus.
    Mitte Februar wird der Müller Bericht erwartet.
    Ein Schelm wer da Böses denkt :-)
  • Pana 18.01.2019 21:49
    Highlight Highlight Ja bitte, in Vietnam. Trägt Trump dann die Tapferkeits Medaille, die ihn eine Soldatenwitwe geschenkt hat?
  • khargor 18.01.2019 21:23
    Highlight Highlight Gab's für die nordkoreanische Delegation auch Burger zum zmittag?
    • lilas 18.01.2019 22:03
      Highlight Highlight Nur hamberders leider..
    • qolume 19.01.2019 00:17
      Highlight Highlight Berders, bittesehr 😂
    • alessandro 19.01.2019 00:47
      Highlight Highlight Hamberders...
  • lilas 18.01.2019 21:22
    Highlight Highlight Ich hoffe sie treffen sich in der Tschechoslowakei und bleiben dort.
  • SatyrMagnus 18.01.2019 20:48
    Highlight Highlight Kim Jong Un reist also in die Staaten? Anderes geht aus Gründen ja nicht... #shutdown
  • Basswow 18.01.2019 20:47
    Highlight Highlight Idiotisch...wenn man nur wüsste wofür? Zwei Gestalten die man sich (ich mir auf jeden Fall) wegwünscht.

DAS ist das Krasseste, was wir bisher an Hamsterkäufen gesehen haben

US-Präsident Donald Trump hat die Amerikaner am Sonntag noch dazu aufgerufen, Panikkäufe wegen der Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen.

Er betonte: «Sie müssen nicht so viel kaufen. Nur keine Hektik, entspannen Sie sich einfach.» Seine Gesprächspartner hätten ihm zugesagt, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.

Genützt hat es allerdings nicht wirklich viel, wie es scheint. Derzeit geht nämlich ein Video viral, in dem jemand an einer riesigen Schlange von wartenden Kunden vorbeiläuft.

Um …

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