Fussball
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HANDOUT - VISUALISIERUNG --- Das Stadion mit Vorplatz des Siegerprojekts des Investorenwettbewerbes zum Hardturm-Areal. Der Investorenwettbewerb der Stadt Zuerich zum Hardturm-Areal ist abgeschlossen. Wie am Dienstag, 12. Juli 2016, bekannt wurde, hat der Stadtrat auf einstimmige Empfehlung des Preisgerichts entschieden, das Projekt

So würde das neue Fussballstadion von aussen aussehen. Bild: HRS REAL ESTATE AG

Zürich steuert auf eine erneute Abstimmung über das Hardturm-Stadion zu



Der Anpfiff eines Spiels im geplanten neuen Fussballstadion auf dem Zürcher Hardturm-Areal dürfte noch länger auf sich warten lassen. Zwar hat das Parlament am Mittwochabend dem privaten Gestaltungsplan zugestimmt. Aber es droht dennoch eine erneute Volksabstimmung.

Denn gegen den privaten Gestaltungsplan «Areal Hardturm - Stadion» wird von der IG Freiräume Zürich West das Referendum ergriffen. Die IG fordert eine sozial- und klimaverträglichere Entwicklung des Areals. Ihr gehören vor allem Politikerinnen und Politiker der Grünen an, darunter auch Gemeinderat Markus Knauss.

Die Grünen sagten denn auch im 125-köpfigen Zürcher Stadtparlament Nein zum privaten Gestaltungsplan. Sie wollen «keine Europaallee 2 mit all den negativen Auswirkungen auf die Stadt», wie ein Sprecher sagte. Die Stadt dürfe nicht «von Hitze überflutet werden». Das Stadion sei ein Kollateralnutzen, die Wohnungen ein Feigenblatt. Die Credit Suisse sei die einzige grosse Profiteurin.

Markus Knauss ( Gruene) spricht zu Geschaeft 12, einer Interpellation fuer Zuerich als moeglicher Austragungsort der Olympischen Spiele 2026 im Zuercher Gemeinderat am Mittwoch, 18. Januar 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Kämpft an vorderster Front gegen das Fussballstadion: Der Grüne Markus Knauss. Bild: KEYSTONE

FDP, SVP, GLP, EVP und AL sagten Ja zum Gestaltungsplan. Es gelte, den Volkswillen vom November 2018 zu akzeptieren. Die SP enthielt sich mit demselben Argument.

Wie ein Befürworter sagte, braucht Zürich nun «endlich ein richtiges Fussballstadion». Und dass es Wohnungen brauche, sei ja allseits unbestritten.

Stadtrat ist zuversichtlich

Hochbauvostand André Odermatt (SP) zeigte sich erfreut über das Ja zum Gestaltungsplan. Denn sowohl der Gemeinderat als auch das Volk hätten diesen bestellt.

Das Projekt «Ensemble» sei ein ausgezeichnetes Projekt, sagte Odermatt weiter. Er sehe einer allfälligen Abstimmung gelassen entgegen. Diese dürfte wahrscheinlich im Mai 2020 stattfinden.

Änderungsanträge kann man zu einem privaten Gestaltungsplan nicht einbringen im Parlament. Eine erneute Diskussion zum Thema kann nur über ein Referendum zum Gestaltungsplan erfolgen.

Der Zuercher Stadtrat Andre Odermatt spricht an der SP - Delegiertenversammlung der Stadt Zuerich zum Projekt Fussballstadion Hardturm in Zuerich am Donnerstag, 23. August 2018. (KEYSTONE/Walter Bieri)

SP-Stadtrat André Odermatt sieht einer Abstimmung gelassen entgegen. Bild: KEYSTONE

Die Unterschriftensammlung für das Referendum startet voraussichtlich Ende Oktober. Kommen innert 60 Tagen mindestens 2000 Unterschriften zusammen, gibt es im kommenden Jahr eine weitere städtische Volksabstimmung zum Hardturm-Areal inklusive Stadion.

Der private Gestaltungsplan «Areal Hardturm - Stadion» schafft die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Realisierung. Zudem werden darin auch Festlegungen zu den Bau- und Nutzungsbestimmungen, zur Erschliessung, zu Freiräumen, zum Lärmschutz sowie zu weiteren Umweltaspekten getroffen.

Erforderlich ist er vor allem aufgrund der Gebäudehöhe der beiden geplanten Hochhäuser. Diese übersteigen mit 137 Metern die in Zürich maximal erlaubten 80 Meter.

Nach Ansicht der IG Freiräume hält sich der Gestaltungsplan weder an die kommunalen Richtlinien für sozialen Wohnungsbau noch an die gültigen Hochhausrichtlinien oder an den kommunalen Siedlungsplan in Sachen Grün- und Freiräume.

HANDOUT - VISUALISIERUNG --- Gesamtansicht des Projekts

Die beiden Hochhäuser sind den Gegnern ein Dorn im Auge. Bild: HRS REAL ESTATE AG

Die IG fordert «die Gestaltung des Areals mit gemeinnützigem Wohnungsbau sowie einem grossen Park für Spiel, Breitensport, Naherholung und Kultur». Ihrer Ansicht nach hat das Bauprojekt «kaum urbane Qualitäten». Zudem bewirkten Hochhäuser mit teuren Wohnungen «nur eine Scheinverdichtung».

Lange Abstimmungsgeschichte

Die Stadtzürcher Stimmberechtigten mussten sich immer wieder zur Stadion-Frage äussern. 2003 hatten sie das privat finanzierte Projekt Pentagon an der Urne bewilligt, es kam aber nie zustande. 2013 lehnten sie ein städtisch finanziertes Projekt ab.

Im vergangenen November haben sie das Projekt «Ensemble» mit 53,8 Prozent Ja-Stimmenanteil angenommen. «Ensemble» stammt von den Investoren HRS, Immobiliengefässe der Credit Suisse sowie Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ABZ).

Es sieht auf dem rund 55'000 Quadratmeter grossen Areal 174 Genossenschaftswohnungen, ein Stadion für rund 18'000 Zuschauer und zwei 137 Meter hohe Wohn- und Bürotürme mit rund 570 Wohnungen vor. Die gesamten Investitionen belaufen sich auf rund 570 Millionen Franken.

Der Investor will mit den Wohntürmen das Stadion querfinanzieren. Dadurch muss sich die Stadt weder am Bau noch am Betrieb finanziell beteiligen. Mit einem reduzierten Baurechtszins auf dem Baufeld, auf dem die Türme stehen werden, unterstützt sie das Projekt aber dennoch. Denn aus der Reduktion resultiert ein wiederkehrender Einnahmenverzicht von jährlich maximal 1,7 Millionen Franken.

Das Stadion soll gemäss bisherigen Plänen 2022 fertig sein. Der erste Ball könnte in der Saison 2022/23 rollen. Die Hochhäuser und der gemeinnützige Wohnungsbau werden etappiert ab 2023 fertiggestellt. Dieser Zeitplan dürfte sich allerdings zumindest etwas verzögern. (cma/sda)

Wehmütige Bilder aus dem Hardturm

GC-Fan Fabian freut sich sehr über das Stadion-Ja

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    Alle Leser-Kommentare
  • Das Gewissen der Wahrheit. 25.10.2019 18:34
    Highlight Highlight Die Grünen sind so lustfeindlich, dass sie sich sogar gegen Fußball wenden.

    Nur noch in beißenden selbstgestrickten Schafstall-Pullovern barfuß durch die Gassen schlurfen und dazu Haferschleim kauen soll erlaubt sein.
  • Wasmeinschdenndu? 24.10.2019 21:00
    Highlight Highlight Laut den Grünen ist das Stadion umweltbelastend, hä??? Schaut lieber einmal dass ihr die wirklichen Umweltprobleme anpackt als euch lächerlich zu machen!
  • Beat_ 24.10.2019 14:23
    Highlight Highlight Demokratie ist, die geltenden Verfahren anzuwenden. Und hierzu gehört auch der Gestaltungsplan (bzw. die Gestaltungsplanpflicht bei grösseren Vorhaben). Ist ein "normales" baurechtliches Verfahren, und da kann es bei entsprechendem Engagement auch zu einer Abstimmung kommen.
    Dies sollte eigentlich allen von Anfang an beweusst gewesen sein, insbesondere auch den Investoren...
    • PC Principal 24.10.2019 16:50
      Highlight Highlight Hier wir d ein demokratisches Instument missbraucht, um ein Projekt weiter zu verzögern. Die Gegner wissen, dass sie nicht gewinnen werden, aber sie erhoffen sich, dass sie durch die zweite Abstimmug zur genau gleichen Frage ihren kostenlosen Privatgarten noch etwas länger bahalten können. Eigentlich müsste man das Referendumsrecht abändern, um solchen Missbrauch zu verhindern, denn das schädigt das Vertrauen in die Demokratie. Es kann doch nicht sein dass es so leicht istein Projekt zu verzögern, indem man mehrmals über genau das gleiche Projekt abstimmt.
  • Hans Jürg 24.10.2019 13:12
    Highlight Highlight Hmm...
    Erst dachte ich (56), dass ich die Fertigstellung des Stadions nicht mehr erleben werde.
    Dann dachte ich, dass mein ältere Tochter (24) das nicht mehr erleben wird.
    Und jetzt fürchte ich, dass sogar die Jüngere (17) das nicht mehr erleben wird.
  • roli1966 24.10.2019 12:40
    Highlight Highlight und sowas schimpft sich Demokratie?

    Und da wundert sich noch einer, dass immer weniger Bürger zur Urne gehen!!
    Das ist eine reine Zwängerei und nichts anderes. Wer nicht verlieren kann hat eigentlich in der Politik gar nichts verloren. Ich würde mich schämen
  • CuJo 24.10.2019 12:12
    Highlight Highlight Einmal mehr wird ein Volksentscheid nicht akzeptiert, die Demokratie mit Füssen getreten. Mich wundert in dieser linksgrünen Stadt gar nichts mehr. Zum Glück wohne ich nicht mehr im Kanton Zürich, als gebürtiger Zürcher muss man sich ja nur noch schämen !
    • roli1966 24.10.2019 14:22
      Highlight Highlight Als SP würde ich mir ziemlich schäbig vorkommen …. sie begünstigen dies ja mit ihrem Verhalten
  • Jekyll & Hyde 24.10.2019 10:25
    Highlight Highlight Nur mal so als Input für die Stadiongegner: Wenn dieses Stadion nicht dembächst bebaut wird geht das Grundstück an die CS zurück, und die sind ja bekannt in Sozialwohnungen und viel Grün zu Investieren.*

    *=Falls ihr es nicht merkt: Das war Ironisch
  • Nicosinho 24.10.2019 09:17
    Highlight Highlight akzeptiert den Volksentscheid und baut endlich dieses Stadion!
    • roli1966 24.10.2019 12:40
      Highlight Highlight ganz meine Meinung
  • Glenn Quagmire 24.10.2019 08:57
    Highlight Highlight Kann zukünftig jeder Volksentscheid angezweifelt, umgestossen und neu zur Abstimmung vorgelegt werden?

    • whatthepuck 24.10.2019 11:09
      Highlight Highlight Man hat nicht über den Gestaltungsplan (den das Referendum betreffen würde), sondern für den Kredit abgestimmt. Das ist nicht das Gleiche.

      Und um deine Frage zu beantworten: Ja, das fakultative Referendum ist eine Realität.
    • roli1966 24.10.2019 14:23
      Highlight Highlight und ein fertiger Unsinn
  • Jan Ulrich 24.10.2019 08:48
    Highlight Highlight Es stört mich etwas, dass ein Volksentscheid wieder angefochten werden muss. Es gab ein "ja" zu diesem Stadion. Dies war der Wille vom Volk. Warum kann man dies nicht akzeptieren?
    Nun es gibt ein Stadion auf einem Areal, in welchen vor einigen Jahren (10) schon ein Stadion stand. Wo ist das Problem? Neue Wohnungen sind sicher auch nicht gerade das dümmste für die Situation in Zürich. Zudem wird durch ein Hochhaus nicht unnötig Land verbaut.
    • whatthepuck 24.10.2019 11:11
      Highlight Highlight Streng genommen: Man hat nicht über das Projekt an sich und die Inhalte des Gestaltungsplans abgestimmt, sondern lediglich darüber, ob man für dieses Projekt einen Kredit sprechen will oder nicht.

      Nicht ganz so streng genommen könnte man davon ausgehen, dass wenn man bereit ist Geld zu sprechen, man auch mit dem Projekt einverstanden ist. Aber so laufen die Dinge hierzulande nunmal.
    • Jan Ulrich 25.10.2019 11:38
      Highlight Highlight @whatthepuck: Ja, grundsätzlich hast du Recht. Doch bin ich sicher es wird Irgend wann auf diesem Areal ein Stadion gebaut, ob es Grün passt oder nicht. Natürlich kann man nun ein weiteres Referendum erzwingen und sinnlos Geld verjoggeln anstatt einfach mal eine "Niederlage" zu akzeptieren.
  • Smeyers 24.10.2019 08:31
    Highlight Highlight Nur 2‘000 stimmen sind notwendig für diese Farce? Meiner Meinunach müssten min. 10% der Bevölkerung für ein Referendum notwendig sein, dann wären wir bei 40‘000 Stimmen. Damit nicht jede Furzidee zur Abstimmung kommt. Und sorry das ist Gefühlt die 100 Abstimmung und die Leute wollen das Stadion bis auf wenige Asoziale die ihren Willen der ganzen Stadt aufdrücken wollen.
    • whatthepuck 24.10.2019 11:13
      Highlight Highlight Was ist schlimm daran, wenn die Hürde tief ist, dass Leute über direkt über einen Sachverhalt abstimmen können?

      Wenn die Mehrheiten klar sind, kommen sie durch die Abstimmung zum Ausdruck. Und wenn da gar keine Mehrheit ist, war es doch gut, dass es nicht schwierig war, eine Abstimmung darüber zu haben.

      Du wärst also bereit, demokratische Rechte aus der Hand zu geben, nur weil ein Fussballstadion schneller gebaut werden soll? Priorities...

      Aber ja, ich finde das Theater um's Stadion auch belustigend.
    • CuJo 24.10.2019 12:18
      Highlight Highlight Genau WEIL die Hürden für Referenden so klein sind, werden demokratische Entscheide mit Füssen getreten. Es kann doch nicht sein, dass jedes mal eine verschwindend kleine Protestgruppe das Ganze wieder neu ankurbelt (vor allem wenn es OFFENSICHTLICH ist, dass es bei diesem Referendum einzig und alleine um die Verzögerung des Projektes geht). Diese Leute können doch sicher nicht mehr in den Spiegel schauen.
    • Smeyers 24.10.2019 13:08
      Highlight Highlight @wathepuck; jede Abstimmung kostet den Steuerzahler Geld. Vor allem im vorliegenden Fall wo bereits über das gleiche Thema mehrmals und immer gleich abgestimmt wurde.

      Ich glaube es braucht eine höhere Hürde damit nur Themen zur Abstimmung gelangen die ein gewisses allgemein Interesse haben.

      Ein durchschnittliches Züricher Quartier hat 30‘000 Einwohner und die Stadt Zürich ca. 400’000. Mit 2‘000 Unterschriften repräsentierst Du gerade einmal dich, dein Wohnblock und ein paar andere lustige Vögel...
  • kyra80 24.10.2019 08:09
    Highlight Highlight Kein Respekt vor dem Zürcher Stimmvolk, sonst würde dieser Entscheid respektiert werden! Zürich hat so viele wunderschöne grüne Flächen die genutzt werden können, und ansonsten würde ich empfehlen zurück auf's Land zu ziehen, da wir nun mal eine Stadt sind!
  • Raffaele Merminod 24.10.2019 07:49
    Highlight Highlight Baut doch einfach nur ein Fussballstadium ohne Laden, ohne Wohnungen usw.
    • Nicosinho 24.10.2019 09:18
      Highlight Highlight etwas das nicht rentabel ist, hat leider keinen Platz in unserer Gesellschaft.....
  • Hans12 24.10.2019 07:40
    Highlight Highlight Ich habe nein zum Stadium gestimmt. Ich war und bin der Meinung, dass es nicht Staatsaufgabe ist. In einer Demokratie muss mann aber manchmal, mit Entscheidungen leben, die nicht der eigenen Meinung entsprechen. Das Projekt verschlingt kein neues Land, es beinhaltet verdichtet gebaute Wohnungen und ist von der Größe und Kosten einigermaßen vernünftig. Das grüne Referendum zeigt, worum es mal wieder geht: ums eigene Gärtchen. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes. So wird die angestoßene wichtige Bewegung leider nicht weit kommen...
    • Sir Konterbier 24.10.2019 11:17
      Highlight Highlight Du hast recht, aber das Stadion wird privat gebaut, du kannst also sogar guten Gewissens dafür stimmen👍
    • Hans12 24.10.2019 11:33
      Highlight Highlight @ Sir: es ist schon eher eine Schummelrechnung. Privat gebaut heisst für mich ohne einen Rappen Steuergeld. Das schliesst auch Verlustgarantien, Land- und Zinsgeschenke und Infrastrukturanschluss mit ein. Ich bleibe bei meinem Ja, aber ohne Gutes Gewissen.
    • PC Principal 24.10.2019 17:04
      Highlight Highlight @Hans12: Es gibt kein Zins- oder Landgeschenk, ganz im Gegenteil, die Stadt verdient sogar noch Geld mit dem Projekt durch Baurechtszinsen. Die Gegner um Frau Badrann wollten ein staatlich finanziertes Stadion, dann wären die Zinseinnahmen für die Stadt 0.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PC Principal 24.10.2019 07:20
    Highlight Highlight Es sind rein egoistische Motive der Gegner. Auf der Brache, neben der riesigen Asphaltfläche haben sich ein paar Anwohner gratis ihre Schrebergärten eingerichtet. Jetzt missbrauchen sie demokratische Instrumente, um das Projekt so lange zu verzögern bis die Investoren aussteigen.
  • MixMasterMike 24.10.2019 06:44
    Highlight Highlight Nun, rechtlich ist das zulässig, argumentativ aber armselig. Wenn da die Grünen den Zeitgeist mal nicht überstrapazieren.
    Ich meinte auch mal was davon gelesesen zu haben, dass wenn bis 2030 kein Stadion steht, das Bauland zurück an die CS geht. Was die CS dann mit dem Bauland machen wird, ist wohl klar, das wird links-grün auch nicht schmecken.
    Aber hey, bis dahin kann die Stadionbrache (kostenlos) für allerlei Urban-gardening und Street-Food-Festivals herhalten.
  • Schnurri 24.10.2019 06:27
    Highlight Highlight Ein Wolf im Schafspelz. Da versucht man seine eigenen egoistischen Bedürfnisse hinter fadenscheinigen grünen Argumenten zu verbergen. ich hoffe schwer, dass die Stadtbevölkerung dem Referendum einen Tritt in den Allerwertesten verpasst!
  • Antinatalist 24.10.2019 06:13
    Highlight Highlight Wir haben gerade grün gewählt. Machen wir dort einen Wald. Das ist das Beste. Den kann man dann von mir aus Hardturmwald nennen. Hauptsache kein Stadion und keine Hochhäuser.
    • PC Principal 24.10.2019 07:17
      Highlight Highlight Und wo sollen die Menschen dann wohnen? Im Wald?

      In der Stadt Zürich gibt es schon genug Wald, noch mehr würde nur die Zersiedelung auf dem Land fördern.
    • Antinatalist 24.10.2019 08:06
      Highlight Highlight Welche Menschen? Wo sind all die Obdachlosen?! Sehe hier in Zürich kaum welche.
    • PC Principal 24.10.2019 08:19
      Highlight Highlight @Antinatalist: Sehr viele Leute finden keine Wohnung in der Stadt, sie sind dann nicht obdachlos sondern ziehen in die Agglo und pendeln in die Stadt. Die Zürcher Agglogemeinden zählen zu den am schnellsten wachsenden im Land, hier wird sehr viel Grünfläche zerstört.
    Weitere Antworten anzeigen
  • H. Fröhlich 24.10.2019 04:22
    Highlight Highlight Es könnte sich auch um Grössenwahn und Anbiederung der Sozialdemokraten an die Kapitalinhaber handeln.
    Eigentlich sollte das Letzigrundstadion "Elmar-Ledergerber-Stadion Euro-08" heissen.
    Die SP hat dem verhassten Polizei und Justizzentrum (PJZ) zugestimmt um dafür das Kasernen-Areal für die Bevölkerung zu bekommen. Was ist passiert: Der Kanton Zürich hat das PJZ auf Stadtgebiet und der Kanton rückt die alte Kaserne nicht raus. Von den Mauscheleien SBB / Europaalle / SP ganz zu schweigen. "Wer hat uns verraten - die Sozialdemokraten!"
    • Antinatalist 24.10.2019 06:25
      Highlight Highlight Also bei diesem Indizienprozess erkennt man ganz deutlich den SVP-wählenden Kanton als Schuldigen.

      Der Richter fällt daher das Urteil: Schuldig in allen drei Anklagepunkten - der Kanton!
  • H. Fröhlich 24.10.2019 04:10
    Highlight Highlight Das "Hardturmstadion" ist ein sozialdemokratischer Grössenwahn. Zürich hat zwei nicht wirklich wichtige FC-Clubs. Warum brauchts da 2 Stadions? Bei jedem FC-Spiel brauchts ein Grosseinsatz der StaPo. Bei den Eis-Clubs wird es noch absurder. 4 Eisflächen, davon 3 in 100% städtischen Besitz, für ein belanglosen ZSC... Wieviel Energie verbrauchen diese 4 Eisflächen? 2000 Wattgesellschaft... Hauptsache alles wird irgendwie schöngeredet und der kleine Mensch wird gemassregelt, und soll bezahlen.
    • Antinatalist 24.10.2019 06:30
      Highlight Highlight Was für ein unglaublicher Käse. Stinken tut er. Aber richtig!
    • Schnurri 24.10.2019 06:39
      Highlight Highlight Herr oder Frau Fröhlich
      Folgendes möchte ich Ihnen mit auf den Weg geben: Beide Fussballvereine und auch der ZSC bieten einem sehr grossen Teil der Jugend in der Region Zürich die Möglichkeit Sport zu triben und leisten auch grosse Integrationsarbeit! Wird das Stadion gebaut wird der Letzi für das Frei wofür er ursprünglich gebaut wurde. Nämlich für die Leichtathletik und weitere Randsportarten. Auf den Rest mit Enerfie usw. gehe ich nicht ein da dies einfach quatsch ist.
    • So en Ueli 24.10.2019 07:33
      Highlight Highlight Fussball und Zürich passen zusammen wie Käse und Kacke. Also überhaupt nicht. Eigentlich wäre das Stadion wirklich überflüssig. Jedoch wünscht sich das Volk eines. Daher müsste eines gebaut werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 24.10.2019 00:51
    Highlight Highlight Die CS Immoheinis reiben sich die Hände....

  • Gaskaidjabeaivváš 24.10.2019 00:50
    Highlight Highlight Demokratie ist wenn man so viel mal drüber abstimmen lässt, bis einem das Ergebnis passt....

    Jetzt noch im Ernst: Das Volk hat zu genau diesem Projekt Ja gesagt. Ich sehe wirklich nicht ein, wieso man jetzt nochmals abstimmen soll.
    • winglet55 24.10.2019 08:59
      Highlight Highlight Ich persönlich habe die Vorlage abgelehnt. Aber ich finde auch, jetzt wird unsere Demokratie ad absurdum geführt. Das Volk hat JA gesagt, das kann ich so akzeptieren. So funktioniert Demokratie!
  • Cris_1879 24.10.2019 00:30
    Highlight Highlight Das sind einfach nur noch extreme Deppen, die den Grünen mit diesem Vorgehen ziemlich schaden. Man darf Abstimmungsergebnisse nicht auf diese Weise ignorieren, nur um aus Eigennutz den eigenen Pflanzgarten auf der Brache zu retten, was sowieso chancenlos ist und nur Steuergelder kostet.
  • Posersalami 23.10.2019 23:29
    Highlight Highlight Es braucht kein neues Stadion, Zürich hat ein Stadion. Wenn man unbedingt ein neues bauen will, kann man das ausserhalb der Stadt machen. Diese üppige und wertvolle Landreserve muss man anders verwenden.

    Der SC Freiburg zB. zieht nächstes Jahr auch einmal quer durch die Stadt, das neue Stadion steht ewig weit weg am vom alten am Rand des Flugplatzes. Dort geht das auch und der SC Freiburg hat mehr Fans als GC und der FCZ zusammen!
    • Hamudi Dudi 24.10.2019 08:29
      Highlight Highlight Fun fact: Voraussichtlich darf der SCF dort keine Spiele am Abend und Sonntag austragen, wegen Lärmklagen.
    • Harvey Dent 24.10.2019 09:36
      Highlight Highlight Dem SC Freiburg sind grad die Betriebszeiten massiv eingeschränkt worden. Soweit sind wir, dass eine eklatante Minderheit ihre Partikularinteressen über den der Allgemeinheit stellen und mit zahlreichen Winkelzügen verhindern kann. Das Stadion stand vor all den Bauten da. Wer sich nicht wohlfühlt soll halt wegziehen. Das Stadion ist im Richtplan, steht in der Peripherie und ist dank viel Steuergeldern perfekt erschlossen.
    • Posersalami 24.10.2019 12:22
      Highlight Highlight Was hat dieses Urteil mit dem Fakt zu tun, das ein Traditionsverein ohne Probleme ein neues Stadion an einem ganz anderen Ort bauen kann?

      Richtig, nichts!

      Fakt ist, am angedachten Standort ist ein Stadion so überflüssig wie ein Kropf. Noch nicht mal ein Bahnhof ist in der Nähe..!
    Weitere Antworten anzeigen
  • HundBasil 23.10.2019 23:15
    Highlight Highlight Der Hardturm wäre noch heute das coolste Stadion der Deutschschweiz. Das Tourbillon in Sion ist ja auch nicht ohne. Es war ein Verbrechen, dieses Stadion abzureissen. Ich leide noch heute, wenn ich an der Brache vorbeifahre. Es waren Linke, die die Volksentscheide missachteten. Linke missachten die Demokratie mit legalen Mitteln. Das macht sie gefährlich.
  • Texup 23.10.2019 23:00
    Highlight Highlight Geil! Bravo Züri. Und: jetzt beginnen sich die Grünen sogleich unbeliebt zu machen. Nicht gerade langfristige Strategie, so für in vier Jahren.
    • Antinatalist 24.10.2019 06:35
      Highlight Highlight Wer in der Stadt Zürich die Grünen gewählt hat, wird das auch in vier Jahren wieder tun. Weil Grüne so ein Stadion gar nicht wollen. Insofern läuft das schon korrekt.

      Und je nach Klimawandelereignissen werden in vier Jahren plötzlich noch mehr die Grünen wählen...
  • Juliet Bravo 23.10.2019 22:57
    Highlight Highlight Dieses Quartier braucht die Brache, so wie sie ist. Eine Art Park, ein Freiraum, eine Eventfläche, ein Garten für allerlei Festivitäten - Konzerte, Zirkus, Festivals etc.
    • marchinon 23.10.2019 23:17
      Highlight Highlight Aber es wird keine Brache bleiben. Wenns kein Stadion wird, baut die CS etwas anderes, das möglichst viel Gewinn generiert. Alles andere ist Wunschdenken
    • PC Principal 23.10.2019 23:27
      Highlight Highlight Ich hab direkt neben der Branche gearbeitet. Das ist ein tristes Stück Asphalt in einem öden Quartier. Das Stadion wird etwas Leben bringen, ausserdem brauchen wir dringend mehr Wohnungen in der Stadt, sonst steigen die Mieten noch mehr und das Land wird zersiedelt.
    • Juliet Bravo 23.10.2019 23:33
      Highlight Highlight Ja eben genau das ist ein Aspekt, der mir nicht gefällt. Wenn s wenigstens für Wohnraum für untere und mittlere Einkommensklassen wäre... Der andere ist: ich finde diese Brache nicht nur für das Quartier sondern für die ganze Stadt erhaltenswert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 23.10.2019 22:46
    Highlight Highlight Es wird so lange abgestimmt bis es den Investoren zu blöd wird und sie keine Lust mehr haben oder Zürich keinen Fussballklub mehr in der Superleague hat. An letzterem arbeitet der FCZ ja gerade...
  • PC Principal 23.10.2019 22:41
    Highlight Highlight Aja, Plötzlich führt das Stadion zu Hitze? Letztes Jahr war es noch Schattenwurf.

    Dort wo das Stadion gebaut werden soll ist jetzt eine riesige Asphaltfläche, die sich im Sommer aufheizt, also soviel zu dem Argument.

    Klimaschonend ist das Projekt auch: Wir brauchen dringend mehr Wohnungen in der Stadt. Dann sinkt die Wohnungsnot und die Mietpreise, das Land wird weniger zersiedelt, es wird weniger mit dem Auto gependelt. Was ist in die Grünen gefahren???
    • Cyrillius 23.10.2019 23:01
      Highlight Highlight Nicht alle Grünen sind gegen das Projekt, nur leider haben bei den Stadtzürcher Grünen solche Personen wie Knauss oder Lisa Kromer welche als Anwohner und Brachenbewirtschafter einfach aus Eigennutz handeln, weil sie noch ein wenig auf der Brache bleiben wollen, einen erheblichen Einfluss...
    • Juliet Bravo 23.10.2019 23:23
      Highlight Highlight Ist der Wohnraum denn für den Mittelstand erschwinglich, oder vor allem für besser verdienende Expats gedacht?
    • PC Principal 23.10.2019 23:43
      Highlight Highlight @Bravo: Viele Wohnungen sind vergünstigte Genossenschaftswohnungen. Aber auch die Wohnungen zu Marktpreisen tragen dazu bei, die Wohnungsnot zu lindern und die Marktpreisen letztlich zu senken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freilos 23.10.2019 22:29
    Highlight Highlight Und wenn das Referendum kommt, die Bevölkerung wiederum für ein Stadion stimmt, was passiert dann?
    Irgendeiner findet bestimmt wieder einen Grund und der ganze Zauber beginnt wieder von vorne... Never ending story.
    • Antinatalist 24.10.2019 06:41
      Highlight Highlight Was immerhin eine sehr effektive echte grüne Politik ist. Also ich find's gut!

      Häuser, Verkehr und Stadien sind so ziemlich das Gegenteil von Umweltschutz.
    • Harvey Dent 24.10.2019 09:05
      Highlight Highlight Antinatalist schon mal überlegt, dass sich das Stadtleben von jenem auf dem Land unterscheiden könnte?
  • Beggride 23.10.2019 22:28
    Highlight Highlight Die Grünen sind die neuen Bünzlis, jetzt kommen sie schon aus mehreren Lagern. Wie soll das in Zukunft aussehen? Hauptsache alles wird kleiner, ruhiger, ungenutzter. Wer will schon Spass haben am Leben, wir leben ja nur ein Mal. Ah der Spruch ging doch anders?
    • ands 24.10.2019 08:51
      Highlight Highlight Echte grüne Politik sieht in den Städten verdichtetes Bauen vor. Das reduziert den Verkehr und die Zersiedelung. Was diese wenigen (!) stadtzürcher Grünen hier machen, ist Klientelpolitik für einige wenige Anwohner und Nutzer der Brache.
      Wann haben die Grünen jemals Spass verboten?
    • Posersalami 24.10.2019 14:24
      Highlight Highlight Das neue Stadion kann man problemlos ausserhalb der Stadt neben einem Bahnhof bauen. ZB in Glattbrugg / Opfikon. Der wertvolle und knappe Freiraum in der Stadt muss anders genutzt werden als zum Vergnügen für ein paar Tausend Hanseln 1x die Woche!

      Leider verhindern Ideologen eine pragmatische Lösung.
  • Lowend 23.10.2019 22:22
    Highlight Highlight Ich vermute, wenn Zürich das Hardturmstadion, dass eigentlich für die Euro 08 geplant war, endlich baut, wird Bern das Stade de Suisse, Wankdorf renovieren.
    • H. Fröhlich 24.10.2019 04:00
      Highlight Highlight Das Hardturmstadion war bei der Euro 08 schon ausser betrieb. Der damalige Stadtpräsident Elmar Ledergerbe (SP) wollte auf biegen und brechen das Letzigrundstadion mit einem Neubau E 08 tauglichglich machen. Niemand der Fussball liebt, wollte den neuen Letzigrund. Es war nur eine Prestigegeschichte der oberen SP'lers.
    • Lord_ICO 24.10.2019 07:33
      Highlight Highlight @H.Fröhlich

      Der Neubau des Hardturms sollte zur EM 08 fertig werden, deshalb wurde das alte Stadion überstürzt abgerissen.

      Das neue Letzi, war schon lange vor der Vergabe der EM 08 in der Planungsphase. Der Letzi wurde nie für die EM geplant.
    • Lowend 24.10.2019 11:06
      Highlight Highlight Einen Punkt für Fröhlichs fröhlichen Umgang mit der Wahrheit und dem Beispiel von ideologisch gefärbtem Unsinn, erzeugt durch Fake-News aus der Anti-SP Propaganda. Wenigstens wusste er, dass das Letzi vor 2008 "ausser betrieb" war.

      Im Gegensatz dazu bekommt der englische Adel von mir 100 Punkte für seine kompetente Replik!
  • redneon 23.10.2019 22:19
    Highlight Highlight Ich bin für das Stadion. 30m in die Tiefe graben einen Deckel drauf Begrünen Bäume Pflanzen Trainings platz drauf Eisfeld.. Neben an 2 Hochhäuser 200 m hoch Fassade muss Begrünt sein.. So haben echt alle was davon... Und das Projekt hätte neben her eine Weltweite Ausstrahlung.. Und ja es würde was Kosten. Kühne Projekte kosten auch was. Geld wäre in genüge vorhanden. Was nicht vorhanden ist ist Mut Mut in die Zukunft zu gehen. Wenn alle so handeln würden wie wir Schweizer bei gross Projekten.. Wir würden immer noch in der Steinzeit leben..
    • Juliet Bravo 23.10.2019 23:25
      Highlight Highlight Wow - geniale Idee!
    • Pat the Rat (aka PHI/Capy/Bäruin/Anfix/nude Aare) 23.10.2019 23:29
      Highlight Highlight Na ja... Grossprojekte können wir!

      Siehe NEAT, Gotthard-Eisenbahn-Tunnel, 2. Gotthard-Röhre, Lötschberg-Tunnel, Gletscher mit Blachen abdecken, Stauseen.
      Das Problem sind eher die "kleinen" Stadtzürcher Projekte...
    • Mutzli 24.10.2019 00:18
      Highlight Highlight @redneon

      Huff... Begrünen ist super, Flächen effizent und für mehreres Nutzen auch und mutig grosses Planen grundsätzlich gut!


      ...nur bei der ganzen Häufung von zig Projekten die in die Tiefe graben, von geplant Grossem (U-Bahn, Cargo Souterrain) zu vielem Kleinen (versenkte Müll-/Recyclingcontainer), gibts mir immer einen Stich ins Archäologenherz. ;-)

      Da wurde und wird leider tonnenweise Kulturerbe zerstört. Bin mir natürlich auch bewusst, dass z.B. Klimaaspekte raumplanerisch Vorrang haben (sollten).
    Weitere Antworten anzeigen
  • So en Ueli 23.10.2019 22:11
    Highlight Highlight Zürich, eine Stadt, die gerne ein Stadion hätte, aber eine eierlegende Wollmilchsau wünscht und daher auf den Sanktnimmerleinstag wartet. Da werden BER und Stuttgart 21 noch eher fertig, als dass Zürich ein Stadion erhält. Komödie vom feinsten.
  • Der müde Joe 23.10.2019 22:06
    Highlight Highlight Volksabstimmung? Wohl eher Volksverarschung!

    Und alle Politiker die gegen das Stadion waren so:
    Benutzer Bildabspielen
  • w'ever 23.10.2019 21:51
    Highlight Highlight egal ob man für oder gegen das stadion ist. es wäre für alle beteiligten sicher einfacher, günstiger und schneller gewesen, wenn das stadion an einem anderem ort gebaut werden würde, egal was für erinnerungen man an das alte hardturm-stadion hat.
    • bcZcity 23.10.2019 22:06
      Highlight Highlight Ich finde eher, jetzt erst recht! Diese Demokratie-Bünzlis die für jedes Blümchen welches Ihnen nicht passt gleich Unterschriften sammeln, sollen nicht gewinnen.

      Ausserdem wird es dort nie eine Wellness Oase für gestresste Bernoulli Mamas und Papas geben, da die CS sonst einfach alles mit teuren Wohnungen zubetoniert.

      Wir haben 3x abgestimmt, 2x angenommen. Es gab dort vorher ein Stadion, es soll wieder ein Stadion geben. Den Letzi für Randsportarten freigeben, sonst ist man in Tsüri doch auch für Randgruppen.

      Es reicht!
    • Roman h 23.10.2019 22:07
      Highlight Highlight Nochmals für alle die es einfach nie begreifen.
      Wieso weiss ich auch nicht, so kompliziert ist es ja nicht, es kann aber echt mühsam sein das sie und andere es einfach nie kapieren.
      Das Land gehört eigentlich nicht der Stadt, es gehörte der CS.
      Die haben es sehr günstig der Stadt verkauft mit der Bedienung ein Stadion zu bauen.
      Ohne Stadion ist das günstige Land weg.
      2 Möglichkeiten
      Es gibt ein Stadion und etwas was die Bevölkerung will
      Es gibt das was die CS will ohne Mitspracherecht der Bevölkerung.
    • PC Principal 23.10.2019 22:44
      Highlight Highlight Und wo sonst sollte das Stadion ge aut werden? An jedem Ort gibt es Bünzlis, die so ein Projekt auf ewig verzögern wollen und dafür die Instrumente der Demokratie missbrauchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magd 23.10.2019 21:48
    Highlight Highlight Was wird als erstes fertiggestellt?
    A. Ein neues Hardturm-Stadion
    B. Der Berliner Flughafen
    C. Beides wird nie fertig werden.

    Ist das Wahnsinn oder bereits Comedy?
    • Evan 23.10.2019 21:53
      Highlight Highlight Das Hardturm Stadion wurde wenigstens noch nicht begonnen
    • Magd 23.10.2019 22:14
      Highlight Highlight Der Beginn fängt doch mit der Planung an, das war äähhm, weiss nicht ob ich schon auf der Welt war. ;)
    • Ueli_DeSchwert 23.10.2019 22:38
      Highlight Highlight Oder das Aarauer Stadion? ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thurgauo 23.10.2019 21:48
    Highlight Highlight Ich habe ja auch eher grün gewählt, aber sorry, irgendwann ist auch genug. Es wurde abgestimmt, es wurde entschieden. Man muss auch Projekte akzeptieren können, die nicht den eigenen Vorstellungen entsprechen, wenn diese angenommen wurden. Empfinde ich heutzutage einfach als "Saumode".
  • wizzard_of_randalf 23.10.2019 21:47
    Highlight Highlight einfach nur nervig, wenn ein demokratischer entscheid, wieder zu recht gebogen werden muss, wegen ein paar unzufriedener. das stadion brauchts, ist wichtig, leistet einen beitrag an die stadtenwicklung & ist ein integrations pluspunkt. JA - zum stadionbau, ohne anpassungen!
  • Couleur 23.10.2019 21:45
    Highlight Highlight Im Nachhinein ist man immer schlauer: Den Hardturm hätte man nie ganz abreissen dürfen, sondern Tribüne um Tribüne neu aufbauen, so wie es diverse Vereine in der 2. Bundesliga oder auch der FC Winterthur im kleineren Rahmen gemacht haben.
  • Adam Smith 23.10.2019 21:41
    Highlight Highlight Die IG tut viel dafür, sich möglichst unbeliebt zu machen...Das Projekt wurde so mit 53% angenommen. Weshalb können sich ein paar nervige Querulanten nicht endlich damit abfinden, dass das Volk das Probekt will?
    • dä dingsbums 24.10.2019 01:32
      Highlight Highlight Das ist irgendwie so heutzutage. Alle reden von Demokratie, aber eine demokratische Niederlage kann man nicht akzeptieren.

      In Bern z.B. versuchen es die am anderen Ende des politischen Spektrums mit kantonalen Abstimmungen zur Reithalle, weil sie in der Stadt keine Chance haben.

      Ich war auch gegen das Stadion Projekt, aber das wurde nun malvom Volk angenommen und das muss man akzeptieren und nun für andere Dinge kämpfen.
  • Pinkerton 23.10.2019 21:40
    Highlight Highlight Tja, wer grün wählt, wird Stillstand ernten. Und Respekt vor dem von grüner Seite gerade in diesen Tagen vielbeschworenen Volkswillen sieht irgendwie auch anders aus.
    • Martin68 23.10.2019 23:48
      Highlight Highlight Genau: Wurde von den Grünen nicht immer die SVP als Nein-Sager gebrandmarkt? In der Stadt wie auf dem Land wohnen zu wollen ist einfach nur utopisch und unfair gegenüber denen, die sich für ein Stadtleben entschieden haben.
    • Posersalami 24.10.2019 14:27
      Highlight Highlight Genau! Im Linksgrün regierten Zürich gehts seit 20 Jahren steil bergab, eine positive Entwicklung ist nicht abzusehen 🤪

      Oh Moment..
  • Dummbatz Immerklug 23.10.2019 21:38
    Highlight Highlight Der Bau eines neuen Stadions in Zürich ist wie die Farce um Donnie Trump: es nimmt nie ein Ende 🤷🏼‍♂️
    • Hans12 24.10.2019 10:22
      Highlight Highlight Bei beidem gibt es eine Gemeinsamkeit, der Volkswille wird von den schlechten Verlierern nicht respektiert.

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