Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Trump präsentiert Nahost-Lösung – wir beantworten die wichtigsten Fragen

Am Dienstag hat der amerikanische Präsident Donald Trump im Weissen Haus den seit Monaten angekündigten Friedensplan vorgestellt. Das Dokument sieht grosse Zugeständnisse an Israel vor – aber auch die Anerkennung eines unabhängigen Palästinas mit der Hauptstadt Ostjerusalem. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Renzo Ruf, Washington / ch media



President Donald Trump, left, points to the audience as he stands with Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu, right, during an event in the East Room of the White House in Washington, Tuesday, Jan. 28, 2020, to announce the Trump administration's much-anticipated plan to resolve the Israeli-Palestinian conflict. (AP Photo/Susan Walsh)
Donald Trump,Benjamin Netanyahu

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump bei ihrer gemeinsamen Pressekonferenz im Weissen Haus in Washington Bild: AP

Was steht in dem 181 Seiten zählenden Dokument, das Präsident Donald Trump am Dienstag im Weissen Haus vorstellte?

Gemäss Trump beruht der seit Monaten angekündigte Friedensplan auf dem Grundsatz, dass Amerika eine Zwei-Staaten-Lösung befürwortet, so lange ein unabhängiges Palästina die Sicherheit Israels nicht gefährdet. Dies bedeutet zum einen, dass Palästina nicht das Recht erhalten wird, eine Armee aufzustellen. Zum andern wird das Gebiet des von Trump geplanten palästinensischen Staates einem Flickenteppich gleichen.

Israel will nämlich diejenigen Teile des Westjordanlands, in dem sich bereits israelische Siedlungen befinden, annektieren. (Zudem verspricht Israel, in den nächsten vier Jahren keine neuen Siedlungen in neuen Gebieten zu bauen.) Auch soll das gesamte Jordantal Israel zugeschlagen werden, damit Israel eine natürliche Ostgrenze erhalte. Im Gegenzug sollen die Palästinenser das Recht erhalten, in Teilen des Westjordanlands und im Gazastreifen, der territorial im Süden erweitert wird, einen unabhängigen Staat auszurufen.

Die beiden Landstriche sollen mit Hilfe eines Tunnels, in dem Hochgeschwindigkeitszüge verkehren sollen, verbunden werden. Gemäss einer «konzeptuellen» Landkarte wäre der künftige palästinensische Staat damit fast vollumfänglich von israelischem Territorium umschlossen.

So ist der Stand heute ...

Bild

Die palästinensischen Autonomiegebiete – Stand heute. bild: wikimedia

... und so soll es in Zukunft aussehen:

Was geschieht mit Jerusalem?

Israel beansprucht bekanntlich Jerusalem als seine Hauptstadt. Nur wenige Staaten, darunter Amerika, unterstützen diesen Anspruch – sie fordern vielmehr seit dem Ende des Sechstagekriegs im Jahr 1967 Verhandlungen über den Status der Heiligen Stadt. Gemäss dem Friedensplan soll der israelische Anspruch auf Jerusalem nun in Stein gegossen werden.

Präsident Trump sagte im Weissen Haus: «Jerusalem wird Israels ungeteilte Hauptstadt bleiben.» Wenig später verkündete er allerdings auch, dass Ostjerusalem die Hauptstadt von Palästina sein werde. Demnach soll eine Absperrung auch weiterhin die arabischen Nachbarschaften vom Rest der Stadt trennen. «Die heiligen Städten Jerusalems sollen offen und verfügbar für friedliche Anhänger und Touristen sämtlicher Religionen bleiben», heisst es zudem im Friedensplan.

Welche Seite hat in grössere Zugeständnisse eingewilligt, die israelische oder die palästinensische?

Die israelische Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu war direkt in die Ausarbeitung des Friedensplans involviert, während die palästinensische Seite die Gespräche boykottierte – auch weil sie der Meinung war, dass Trump kein unabhängiger Schiedsrichter sei. Beobachter sprachen in ersten Reaktionen davon, dass der Plan äusserst vorteilhaft für Israel sei.

Das Ziel von Trump und Netanjahu sei es, die Debatte über eine Zwei-Staaten-Lösung abzuwürgen, sagte Michael Koplow vom Israel Policy Forum sinngemäss. Netanjahu sagte denn auch im Weissen Haus: «Das ist ein grossartiger Plan» für Israel. Und er versprach, nun «auf der Basis» dieses Plans mit den Palästinensern direkt zu verhandeln.

Sind die Palästinenser zu solchen Verhandlungen bereit?

Schwer vorstellbar, sind doch die Palästinenser immer noch wütend darüber, dass die amerikanischen Verhandlungsführer sie ignoriert haben. Allerdings waren im Dienstag im Weissen Haus die Botschafter aus einer Reihe von Golfstaaten anwesend – falls namhafte Geldgeber den Plan wirklich unterstützen, dann könnte dies palästinensische Politiker unter Druck setzen.

Trump sprach mehrmals darüber, welche grossartige ökonomische Zukunft die Palästinenser hätten, sollten sie dem Friedensplan zustimmen.

Was also ist der Zweck der Übung?

Der amerikanische Präsident Trump kann sich seinen Anhängern einmal mehr als der grossartige Verhandlungsführer präsentieren, der den «Deal des Jahrhunderts» ausgearbeitet habe – ein Staatsmann also, der sich nicht mit Visionen herumschlage, sondern realistische Lösungsvorschläge präsentiere. Deshalb liegt dem Friedensplan auch erstmals eine Karte bei, ein Schritt, von dem frühere Verhandlungsführer zurückgeschreckt waren.

Interessantes Detail am Rande: Während der Zeremonie im Weissen Haus erweckte Trump den Eindruck, er habe bei der Ausarbeitung des Planes die Federführung gehabt. Dabei ist wohlbekannt, dass die Hauptarbeit sein Schwiegersohn Jared Kushner, ein Berater des Präsidenten, und der US-Diplomat David Friedman, Botschafter in Jerusalem, geleistet hatten. (aargauerzeitung.ch)

Das könnte dich auch interessieren:

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

Link zum Artikel

Kehrt Arno Del Curto rechtzeitig heim und ist es Kloten zu wohl in der Swiss League?

Link zum Artikel

«Black Mirror» in Utrecht – so sieht die Vision eines «gesunden Wohnviertels» aus

Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

Link zum Artikel

«Nazis raus» – die grossartige Fan-Reaktion gegen einen Rassisten im Stadion

Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

Link zum Artikel

Mirage-Skandal lässt grüssen: 5 Dinge, die du zu einer möglichen Crypto-PUK wissen musst

Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

Link zum Artikel

15-Jähriger greift Schwule vor Zürcher Gay-Club an – das hat Folgen für die Justiz

Link zum Artikel

Massive Störungen bei Swisscom ++ Notrufnummern ausgefallen ++ Panne auch in Deutschland

Link zum Artikel

«Etwas pendeln»: Was der Bundesrat im Kampf gegen die SVP besser machen muss

Link zum Artikel

Sander-Sieg, Biden-Frust, Trump-Wut: Alles zur Vorwahl in New Hampshire

Link zum Artikel

Ohne die Fehler der Initianten hätte es die Wohnbau-Vorlage (wohl) geschafft

Link zum Artikel

Schweizer Skifest in Chamonix! Loic Meillard gewinnt vor Thomas Tumler

Link zum Artikel

Ein (sonniges) Trump-Foto erhitzt die Gemüter – aber ist es auch echt? 🙈

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

47
Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

111
Link zum Artikel

Kehrt Arno Del Curto rechtzeitig heim und ist es Kloten zu wohl in der Swiss League?

32
Link zum Artikel

«Black Mirror» in Utrecht – so sieht die Vision eines «gesunden Wohnviertels» aus

73
Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

121
Link zum Artikel

«Nazis raus» – die grossartige Fan-Reaktion gegen einen Rassisten im Stadion

65
Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

231
Link zum Artikel

Mirage-Skandal lässt grüssen: 5 Dinge, die du zu einer möglichen Crypto-PUK wissen musst

53
Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

11
Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

118
Link zum Artikel

15-Jähriger greift Schwule vor Zürcher Gay-Club an – das hat Folgen für die Justiz

382
Link zum Artikel

Massive Störungen bei Swisscom ++ Notrufnummern ausgefallen ++ Panne auch in Deutschland

148
Link zum Artikel

«Etwas pendeln»: Was der Bundesrat im Kampf gegen die SVP besser machen muss

146
Link zum Artikel

Sander-Sieg, Biden-Frust, Trump-Wut: Alles zur Vorwahl in New Hampshire

138
Link zum Artikel

Ohne die Fehler der Initianten hätte es die Wohnbau-Vorlage (wohl) geschafft

143
Link zum Artikel

Schweizer Skifest in Chamonix! Loic Meillard gewinnt vor Thomas Tumler

12
Link zum Artikel

Ein (sonniges) Trump-Foto erhitzt die Gemüter – aber ist es auch echt? 🙈

153
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

47
Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

111
Link zum Artikel

Kehrt Arno Del Curto rechtzeitig heim und ist es Kloten zu wohl in der Swiss League?

32
Link zum Artikel

«Black Mirror» in Utrecht – so sieht die Vision eines «gesunden Wohnviertels» aus

73
Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

121
Link zum Artikel

«Nazis raus» – die grossartige Fan-Reaktion gegen einen Rassisten im Stadion

65
Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

231
Link zum Artikel

Mirage-Skandal lässt grüssen: 5 Dinge, die du zu einer möglichen Crypto-PUK wissen musst

53
Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

11
Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

118
Link zum Artikel

15-Jähriger greift Schwule vor Zürcher Gay-Club an – das hat Folgen für die Justiz

382
Link zum Artikel

Massive Störungen bei Swisscom ++ Notrufnummern ausgefallen ++ Panne auch in Deutschland

148
Link zum Artikel

«Etwas pendeln»: Was der Bundesrat im Kampf gegen die SVP besser machen muss

146
Link zum Artikel

Sander-Sieg, Biden-Frust, Trump-Wut: Alles zur Vorwahl in New Hampshire

138
Link zum Artikel

Ohne die Fehler der Initianten hätte es die Wohnbau-Vorlage (wohl) geschafft

143
Link zum Artikel

Schweizer Skifest in Chamonix! Loic Meillard gewinnt vor Thomas Tumler

12
Link zum Artikel

Ein (sonniges) Trump-Foto erhitzt die Gemüter – aber ist es auch echt? 🙈

153
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

12
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Huckleberry 28.01.2020 22:54
    Highlight Highlight Ganz unabhängig davon wer im Weissen Haus sitzt, oder wie gut ein Friedensplan ist, gibt es schlicht zu viele Parteien die kein Interesse an einer friedlichen Lösung dieses Konfliktes haben. Man stelle sich mal vor, die Hamas arbeitslos, Soleimanis Nachfolger hätte auch weniger zu tun und überhaupt, wäre es gar nicht im Sinne Irans dass die Palästinenser plötzlich friedliche Nachbarn Israels werden. Im Israelischen Militär gibt wohl auch einige Falken die mit der aktuellen Situation ganz zufrieden sind.
    Den Vorschlag mit dem Tunnel finde ich eigentlich ganz gut!
  • BratmirnenStorch 28.01.2020 22:41
    Highlight Highlight Beide Politiker stehen unter Druck. Die Palästinenser hätten an der Zeremonie dabei sein sollen. Stattdessen zünden sie US-Flaggen an und demonstrieren. Das soll ein Plan sein? Wohl eher ein weiteres Ablenkungsmanöver.
  • Bynaus 28.01.2020 22:39
    Highlight Highlight Bei einem guten Deal sind beide Seiten etwa gleich (un)zufrieden. Hier ist die eine Seite entzückt, die andere wurde dafür ignoriert... klingt irgendwie nicht nach "Deal". Eher nach "Show".
  • Locutus70 28.01.2020 22:19
    Highlight Highlight Ein guter Ansatz, allerdings wird die Terror-Organisation Hamas - unterstützt vom iranischen Regime - dies bis aufs Blut zu verhindern suchen.
    • Dominik Treier 28.01.2020 22:51
      Highlight Highlight Eine gute Lösung? XD... Ich bin weiss Gott nicht jemand, der die Probleme Israels mit seinen Nachbarn, die es am liebsten seit seiner Existenz zerstören wollten nicht verstünde, aber dieser Plan ist eigentlich nur ein sehr schönfärberischer Versuch alles durchzusetzen, was die Israeli wollen und das als dann völkerrechtlich legalen Kompromiss zu verkaufen. Zugeständnisse macht Israel faktisch keine ausser ein wenig offizieller Anerkennung des restlichen Palästinensergebiets als Staat. Weder bei den Siedlungen noch bei Jerusalem und das Palästina von Israel umgeben wäre ist das Sahnehäubchen...
  • MartinZH 28.01.2020 21:57
    Highlight Highlight Eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel und einem unabhängigen Palästina ist m.E. die beste Lösung! Es wäre sicher für alle Seiten das vorteilhafteste gewesen, wenn man dies bereits nach dem Sechstagekrieg 1967 etabliert hätte. Schlussendlich ist jedes Konstrukt positiv, welches den Frieden fördert! 🙄🕊👍
    • Dominik Treier 28.01.2020 22:55
      Highlight Highlight Gewesen... Solange sich aber die Sicherheitslage mit lauter arabischen Ländern, die Israel nicht mal anerkennen, nicht ändert, ist es kaum realistisch zu glauben es werde irgendeine Lösung geben, die auf Kooperation beruht, denn keine Seite traut der anderen wirklich so weit... Meiner Meinung nach ging es den Israeli auch nie um den Siedlungsraum. Der ist ihnen egal, sie wollen damit nur ihren Anspruch untermauern um strategisch wichtige Gebiete in potenziellen Verhandlungen nicht so leicht hergeben zu müssen, aber genau das wäre für einen Kompromiss nötig... Aussichtslos...
    • stookie 28.01.2020 23:24
      Highlight Highlight Ist das eine lösung? Gebiete verbinden mit Tunneln (hochgeschwindgikeitszüge hin oder her)? Ironie: sind sie doch schon. Und israel? In den nächsten 4Jahren bauen wir keine weiteren Siedlungen. Und danach?
      Das ist kein Deal, das ist kein Vorschlag, das ist keine Lösung und sie würde, leider aufgrund der mitunter genannten punkte, keinen frieden bringen.
      Btw, man keinen "deal" machen wo eine Seite gespräche boikottiert.
  • amore 28.01.2020 21:54
    Highlight Highlight Bevor man auch nur ansatzweise über Frieden reden könnte, müsste sich Israel aus den besetzten Siedlungsgebieten bedingungslos zurückziehen.
  • Dominik Treier 28.01.2020 21:26
    Highlight Highlight Sieht mir nach einer billigen Propagandanummer aus... Die Israeli könnten mit dieser Lösung vielleicht gut leben aber die Palästinenser dürften davon rein gar nichts halten sämtliche israelischen Siedlungen und Jerusalem als Hauptstadt mit so wenig Zugeständnissen einfach völkerrechtlich anzuerkennen, obwohl sich ihr Status nur auf dem Papier verbessert.

    Eine Luftnummer in der Trump sich als vernünftiger Vermittler ausgeben will und die andere Seite als Stur und nicht kompromissbereit.

    Ich denke ohnehin es wird in der Region nie eine Zweistaatenlösung geben können...
    • Dominik Treier 28.01.2020 22:44
      Highlight Highlight Israel wird sich nie sicher fühlen, solange man sein Staatsgebiet nicht bis zu den physischen Grenzen ausdehnen konnte, die man im Moment okkupiert hält (man muss Israel zugestehen, dass dies bis anhin nicht unbegründet war, bei den Nachbarn, die sie am liebsten ins Meer getrieben hätten) und die Palästinenser werden die ganzen illegalen israelischen Siedlungen nie tolerieren... Am einfachsten und wohl theoretisch sinnvollsten wäre ein gemeinsamer säkularer Staat gewesen, aber dafür gibt es aufgrund der Vergangenheit eigentlich keine Chancen. Die zwei-Staatenlösung ist aber in weiter Ferne...
  • Füürtüfäli 28.01.2020 21:15
    Highlight Highlight Na schaut das mal an, die zwei Staatsmänner!
    Gegen beide laufen Ermittlungen.

    So einen super Plan kann auch nur von Trump kommen.
    Faktische Annexion vom Westjordanien usw. Siedlungen werden legalisiert. Was bleibt den Palästinern noch übrig? Aus der Sicht der USA und Israel sollen sie am besten verschwinden den auf das " geheiligte Land " hat nur Israel Anspruch.