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Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu speaks during an event with President Donald Trump in the East Room of the White House in Washington, Tuesday, Jan. 28, 2020, to announce the Trump administration's much-anticipated plan to resolve the Israeli-Palestinian conflict. (AP Photo/Alex Brandon)
Donald Trump,Benjamin Netanyahu

Trump und Netanjahu an der Pressekonferenz am Dienstag. Bild: AP

Trump präsentiert Nahost-«Deal-des-Jahrhunderts» – die 7 brennendsten Fragen

US-Präsident Donald Trump hat am Dienstag den seit Monaten angekündigten Nahost-Friedensplan präsentiert. Darin werden Israel grosse Zugeständnisse gemacht – es ist jedoch auch ein unabhängiges Palästina mit Ostjerusalem als Hauptstadt vorgesehen.



Was sieht der Friedensplan vor?

Der Nahost-Plan des US-Präsidenten Donald Trump sieht eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel und die Palästinenser vor. Das sagte Trump am Dienstag bei einer gemeinsamen Medienkonferenz mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu im Weissen Haus. Der Plan solle zu einer «realistischen Zwei-Staaten-Lösung» für Israel und die Palästinenser führen, sagte Trump.

Israel hatte 1967 während des Sechstagekriegs unter anderem das Westjordanland, Ost-Jerusalem und die Golanhöhen erobert. Die Vereinten Nationen stufen die Gebiete als besetzt ein. Aus dem damals ebenfalls eroberten Gazastreifen ist Israel abgezogen. Die Palästinenser wollen in Westjordanland und Gazastreifen einen unabhängigen Staat mit der Hauptstadt Ost-Jerusalem ausrufen.

So sieht es heute aus...

Bild

Bild: wikimedia

...und das schlägt Trump vor:

Der amerikanische Nahost-Plan erkennt laut Netanjahu Israels Anspruch auf Gebiete im Westjordanland an. Nach dem Plan werde die israelische Souveränität über alle israelischen Siedlungen im Westjordanland anerkannt, sagte Netanjahu am Dienstag im Weissen Haus. Israel versprach jedoch, in den kommenden vier Jahren keine weiteren Siedlungen in neuem Gebiet zu bauen.

Die neue Lösung sieht zudem vor, dass die den Palästinensern zugesprochenen Teile des Westjordanlands und des Gazastreifen mit einem Tunnel verbunden werden. Hochgeschwindigkeitszüge sollen die beiden Gebiete verbinden. Nach neuem Plan wäre der Staat Palästina quasi voll und ganz von israelischem Gebiet umschlossen.

Wer erhält Jerusalem?

Donald Trumps Pan sieht eine Hauptstadt der Palästinenser in Ost-Jerusalem vor. Dort würden die USA «stolz» eine Botschaft eröffnen, sagte er. Jerusalem solle die «ungeteilte Hauptstadt» Israels bleiben. Die USA sind eine der der wenigen Staaten, die Israels Anspruch auf Jerusalem unterstützen. Gemäss dem neuen Nahost-Plan, soll der Anspruch Israels auf Jerusalem nun offiziell bestätigt werden.

Für die klare Trennung von Ost-Jerusalem und Jerusalem soll eine Absperrung sorgen. Im Friedensplan steht dazu geschrieben: «Die heiligen Stätten Jerusalems sollen offen und verfügbar für friedliche Anhänger und Touristen sämtlicher Religionen bleiben», heisst es zudem im Friedensplan.»

Wer sorgt für Sicherheit im Gebiet?

Die Palästinenser sollen nach dem amerikanischen Nahost-Plan ihre Waffen abgeben und Israels Verantwortung für die Sicherheit im Westjordanland akzeptieren – das heisst ihnen wird das Recht auf eine eigene Armee verwehrt.

Im «Laufe der Zeit» könnten die Palästinenser «mehr Verantwortung für die Sicherheit» übernehmen und Israel seinen Einsatz dort zurückfahren, hiess es in einer Mitteilung des Weissen Hauses zu dem am Dienstag von US-Präsident Donald Trump vorgestellten Nahost-Plan. Ein genauer Zeitplan dafür wurde zunächst nicht genannt.

Israel könne sich dem Plan zufolge gegen «jegliche Bedrohung» seiner Sicherheit zur Wehr setzen, hiess es weiter. «Die Vision sieht einen demilitarisierten palästinensischen Staat vor, der friedlich mit Israel zusammenlebt, während Israel die Verantwortung für die Sicherheit westlich des Jordan-Flusses behält», hiess es.

Wie reagiert Israel?

Netanjahu dankte Trump dafür, dass er der «grossen Lüge» ein Ende bereite, dass es sich bei diesen Ortschaften um illegal von Israel besetzte Gebiete handle. So könne mit den Palästinensern Frieden geschlossen werden, sagte Netanjahu. Weiter sprach er von einem «grossartigen Plan» für Israel.

epa08173197 US President Donald J. Trump (R) shakes hands with Prime Minister of Israel Benjamin Netanyahu while unveiling his Middle East peace plan in the East Room of the White House, in Washington, DC, USA, 28 January 2020. US President Donald J. Trump's Middle East peace plan is expected to be rejected by Palestinian leaders, having withdrawn from engagement with the White House after Trump recognized Jerusalem as the capital of Israel. The proposal was announced while Netanyahu and his political rival, Benny Gantz, both visit Washington, DC.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Trafen sich im Weissen Haus: Benjamin Netanjahu und Donald Trump. Bild: EPA

Trump sagte, es sei ein «langer und schwieriger Prozess» gewesen, den Plan auszuarbeiten. Israel erkläre sich darin erstmals zu konkreten territorialen Kompromissen bereit.

Trump sprach bei der Vorstellung seines Nahost-Plans von einem «grossen Schritt in Richtung Frieden». Die Palästinenserführung hatte den Plan bereits vorab als Verstoss gegen Uno-Resolutionen und geltendes Völkerrecht zurückgewiesen. Sie wirft Trump vor, in dem Konflikt einseitig Partei für Israel zu ergreifen, und boykottiert deshalb die Zusammenarbeit.

Wie reagieren die Palästinenser?

Die Palästinenserführung hat den Nahost-Plan von US-Präsident Donald Trump scharf zurückgewiesen. «Nachdem wir all diesen Müll gehört haben, sagen wir erneut 'Nein' zum 'Deal des Jahrhunderts», sagte Abbas im palästinensischen Fernsehen.

Die im Gazastreifen herrschende islamistische Hamas bezeichnete den Plan als Unsinn. «Der »Deal des Jahrhunderts« ist Nonsens, es ist ein feindlicher Deal», sagte Chalil al-Haja, ein führender Hamas-Vertreter. «Die Palästinenser werden alle Anstrengungen mit allen Mitteln aufwenden, um ihn zu bekämpfen.»

Zudem riefen Palästinenser zu einem «Tag des Zorns» nach der Veröffentlichung des Plans auf. Bereits vor der Präsentation des Plans demonstrierten am Dienstag Palästinenser im Gazastreifen dagegen.

Abbas machte am Dienstag deutlich, dass er für Verhandlungen auf Basis von UN-Resolutionen sei, aber nicht unter US-Führung. Die Palästinenser boykottieren die US-Regierung, seit Trump Ende 2017 Jerusalem einseitig als Israels Hauptstadt anerkannt hat. Unabhängige Experten sagen dem Plan grosse Vorteile für Israel nach.

Palestinian protesters stand holding pictures of the Palestinian president, Mahmoud Abbas, in front of burning tires during a protest against the U.S. Mideast peace plan, in Gaza City, Monday, Jan. 28, 2020. U.S. President Donald Trump is set to unveil his administration's much-anticipated Mideast peace plan in the latest American venture to resolve the Israeli-Palestinian conflict. (AP Photo/Khalil Hamra)

Palästinenser in Gaza City protestierten am Dienstag gegen die Pläne von Trump. Bild: AP

Was sagt Trump?

Trump rief Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zur Zusammenarbeit bei der Umsetzung seines Nahost-Plans auf. Sollte Abbas «den Weg des Friedens» wählen, könne er auf die Hilfe der USA und anderer Staaten zählen.

epa08152542 Palestinian President Mahmoud Abbas (R) meets with French President Emmanuel Macron at his headquarters in the the West Bank city of Ramallah 22 January 2020. Macron visits Ramallah after he attended the Fifth World Holocaust Forum in Jerusalem, marking the 75th anniversary of the liberation of Auschwitz.  EPA/ABBAS MOMANI / POOL

Abbas findet stuft den Plan als «Müll» ein. Bild: EPA

«Ich möchte, dass dieser Deal ein grossartiger Deal für die Palästinenser ist», sagte Trump. Die Palästinenser hätten die Möglichkeit, zu einem «wirklich unabhängigen und wunderbaren Staat» zu werden. Trump warnte zugleich, das könne die letzte Gelegenheit für die Palästinenser sein, einen eigenen Staat zu bekommen.

Trump war am Montag mit dem rechtskonservativen israelischen Regierungschef und mit dessen Herausforderer Benny Gantz vom Mitte-Bündnis Blau-Weiss in separaten Treffen zusammengekommen, um seinen Plan zu erläutern. Netanjahu hatte bereits vorab von einem «Deal des Jahrhunderts» gesprochen. Gantz sagte nach dem Treffen, der Plan werde als «bedeutender Meilenstein» auf dem Weg zu einer regionalen Vereinbarung in die Geschichte eingehen.

Was schaut für Palästina bei einer Unterstützung des Planes raus?

Bei einer Zustimmung zum neuen Nahost-Plan würden die Palästinenser massive Hilfe und Investitionen erhalten, um Armut und Arbeitslosigkeit zu reduzieren, versprach Trump. Die Wirtschaft der Palästinenser könnte sich bei einer Annahme des Plans «verdoppeln oder verdreifachen»..

Die USA und zahlreiche andere Staaten stünden bereit, den Palästinensern «in vielerlei Hinsicht zu helfen», wenn diese bereit seien, Frieden zu schliessen und Gewalt und Terrorismus abzuschwören.

Unter dem neuen Plan würden für die Palästinenser bis zu eine Million neuer Jobs geschaffen, versprach Trump. Zahlreiche Staaten seien bereit, dort Milliarden US-Dollar zu investieren.

(mim/jaw/sda/dpa/ch media)

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347Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Leachim 30.01.2020 11:53
    Highlight Highlight Das "Recht", den dort lebenden Arabern das Land wegzunehmen beruft sich auf etwas, was vor 2'000 Jahren einmal war. Mit solchen Begründungen würde in Europa das grösste Schlamassel ausbrechen! Das jüdische Volk ist grossartig und es ist grauenhaft, was ihm v.a. unter den Nazis angetan wurde. Aber das, was Israel mit kräftiger Unterstützung aus Europa und den USA tut (Sippenhaft, Staatsterrorismus), ist Unrecht! Übrigens war einer der israelischen Ministerpräsidenten (Menachem Begin) massgeblich am Terror-Anschlag auf das King David Hotel von 1946 beteiligt.
  • Leachim 30.01.2020 11:53
    Highlight Highlight Das Unrecht, das den Juden während Jahrhunderten angetan wurde und im Holocaust gipfelte, geschah in Europa! Dafür bezahlen musste die arabische Bevölkerung in Palästina. Ende des 19. Jahrhunderts war dort nur ca. 5 % der Bevölkerung jüdisch und lebte recht friedlich mit den Arabern zusammen. Wie dies überhaupt die jüdischen Minderheiten während Jahrhunderten im Nahen Osten taten – was man von Europa wahrlich nicht behaupten kann!
  • Goon (34) 30.01.2020 08:40
    Highlight Highlight Der "Deal of the Century" sieht einen bequemen Tunnel vor, damit die jüdisch-israelische Oberschicht die palästinensischen Unberührbaren auf ihrem Weg zum und vom Gaza-Ghetto nicht sehen muss.
  • Leider Geil 30.01.2020 07:11
    Highlight Highlight Dieser "geniale" Plan hat Trump natürlich nicht selber ausgeheckt. Viel mehr ist das ein Produkt von seinem Schwiegersohn und Miethai Kushner. Der hat auch gar nie mit den Palästinensern über den Plan geredet. Man muss wohl nicht erwähnen welcher Relogion Kushner angehört.

    https://www.theguardian.com/us-news/2020/jan/27/jared-kushner-israel-palestine-peace-plan
  • Yogi Bär 29.01.2020 19:08
    Highlight Highlight Einseitig und nicht durchführbar! Typisch Trump und Netanjahu armselige und bestechliche Politiker.
  • De-Saint-Ex 29.01.2020 14:42
    Highlight Highlight Ich hatte bislang so ziemlich viel Verständnis für die israelischen Belange. Aber das hier geht entschieden zu weit. Da würde offiziell EIN Apharteid-Staat legitimiert. Da ist es völlig unerheblich, dass dieser „Vorschlag“ vom unfehlbaren Genie kommt.
  • Friedhofsgärtner 29.01.2020 13:07
    Highlight Highlight Aus rein humanistischer Sicht wäre das Beste was die Palästinenser hier tun könnten, die bittere Pille zu schlucken und diesen - für sie zugegebenermassen schlechten - Deal zu akzeptieren. Denn sie befinden sich in einer absolut ausweglosen Situation und stehen einem der mächtigsten Militärbündnisse der Welt gegenüber.

    Die Alternative sind leider weitere 50-100 Jahre Nahostkonflikt mit 10000en toten Zivilisten, der irgendwann in einer Einstaatenlösung enden wird, in welcher die Palästinenser gar nichts mehr bekommen werden.

    So sieht die bittere Realität nunmal aus.
    • Bündn0r 29.01.2020 14:16
      Highlight Highlight Angenommen die Palästinenser ziehen sich in andere arabische Länder zurück und Israel erhält das ganze Gebiet.
      Enden damit die Aggressionen von Seiten Israels? Oder richtet sich diese dann einfach gegen Jordanien, den Libanon bzw dem was heute Syrien ist?
      Endet damit der Hass der arabischen Welt dem Zionstaat gegenüber?

      Wohl kaum. Ruhe kehrt da nicht ein, bis man sich nicht auf ein Miteinander einigt.
    • Magnum 29.01.2020 14:22
      Highlight Highlight Klingt für mich nach - Erpressung, gestützt auf die Bajonette von einem der mächtigsten Militärbündnisse. Ganz nach dem Motto: Schluckt die Kröte oder nehmt weitere zehntausende Tote in Kauf.

      Oder hast Du nicht einmal das gemeint mit der bitteren Realität? Frieden resultiert NIE aus kompletter Unterwerfung. Zum Frieden müssen BEIDE Parteien einen Beitrag leisten. Und nein: Vier Jahre Verzicht auf den Bau weiterer, völkerrechtswidriger Siedlungen sind KEINE Gegenleistung seitens Israel, sondern ein Hohn.

      Die UNO muss Frieden schaffen, die USA sind viel zu parteiisch für diese Rolle.
    • Friedhofsgärtner 29.01.2020 15:07
      Highlight Highlight @Bündn0r
      Sehr spekulativ. Momentan ist davon nicht auszugehen. Zur Erinnerung die Palästinenser anerkennen Israel nicht als Staat und boykottieren deshalb alle Verhandlungen die eine Zweistaaten-Lösung vorsehen. Soviel zum Miteinander.
    Weitere Antworten anzeigen
  • schwuppdiwupp 29.01.2020 12:47
    Highlight Highlight Besonders ins Auge gestochen ist mir bei dieser Pressekonferenz die Reaktion des Publikums auf die Auflistung vom stabilen Genie der “Many things I did for the state of Israel....“ (mal abgesehen wie befremdlich es imho ist das aus dem Mund des NICHT israelischen Präsidenten zu hören)
    Zu meinem Erstaunen gab's die Standing Ovations nicht für das Versetzen der US Botschaft und den damit verbundenen affront gegenüber den Palästinensern gab sondern für das aufkündigen des Iran Deals. Womit auch allen gezeigt wurde wer sicherlich auch eine treibende Kraft für die Spannungen in der Region ist...
  • Mr. Kr 29.01.2020 12:14
    Highlight Highlight Mehr muss man dazu nicht sagen!
    Benutzer Bild
    • Saraina 29.01.2020 13:17
      Highlight Highlight Ups, leider kein Süsswasser in den grünen Gebieten ganz rechts...
    • Rabbi Jussuf 29.01.2020 14:32
      Highlight Highlight Diese falsche Karte irrlichtert schon lange durchs Netz. Kann man die nicht mal ersetzen?
      Hier eine, die wesentlich besser zeigt, was Sache ist:
      images.derstandard.at/20040415/grafik_grenzen1.jpg
    • Mr. Kr 29.01.2020 16:29
      Highlight Highlight Dein Bild geht direkt von 1947 los aber sonst eigentlich identisch und genau so wie meines.
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Linus Luchs 29.01.2020 11:31
    Highlight Highlight Eine Konfliktlösung, die ohne Einbezug einer Konfliktpartei und somit ohne Dialog ersonnen wurde, kann tatsächlich nur eines sein: Müll.
    • Pisti 29.01.2020 12:44
      Highlight Highlight Die Palästinenser haben die Verhandlungen boykottiert. Jetzt können sie wieder die Opfer spielen.
      Der Friedensplan ist angesichts dessen das Palästina, null Motivation zeigte mitzumachen sehr fair aufgegleist.
      Für mich ist Trump ein Kandidat für den Friedensnobelpreis, im Vergleich zu seinem Vorgänger hätte er diesen auch verdient.
    • MarGo 30.01.2020 08:32
      Highlight Highlight @Pisti....
      sorry, aber das kann man einfach nicht ernst nehmen... wenn man sein Geschirr noch im Schrank hat zumindest...
  • Ursus51 29.01.2020 11:10
    Highlight Highlight Das ist nun wirklich kein Deal, das ist ein einseitiges Diktat! Bei einem Deal müssen alle Parteien involviert sein.
  • Magnum 29.01.2020 10:37
    Highlight Highlight Netanyahu ist für einmal ehrlich: Ein wahrlich grossartiger Plan für Israel. Denn die Palästinenser werden damit zu Bittstellern in jeder Hinsicht degradiert, auf einem fragmentierten Territorium. Sie werden schamlos über den Tisch gezogen.

    Nein: Das ist ganz sicher nicht der grösste Deal des Jahrhunderts und auch nicht der Weg zum Frieden. Zurück zu den Bestimmungen des Osloer Vertrages und von dort breit abgestützt neu verhandeln. Dieser Plan ist das Papier nicht wert , auf dem er gedruckt ist.
    • Trompete 29.01.2020 12:03
      Highlight Highlight ...der Osloer Plan, welcher den harten Fragen bewusst ausgewichen ist und auf Seiten der Palästinenser nur von der Fatah, nicht aber der Hamas, akzeptiert wurde? Der darin versprochene Rückzug der israelischen Truppen wurde ebenfalls nicht wirklich umgesetzt.

      Der war leider ebenfalls nicht das Papier wert.
  • Lowend 29.01.2020 10:33
    Highlight Highlight Zwei angeklagte Rechtspopulisten, die sich wegen Betrug und Amtsmissbrauch vor Gericht befinden, geben sich gegenseitig Wahlhilfe und schliessen einen faulen Deal, dessen Kosten eine dritte Partei tragen müsste, die gar nicht am Verhandlungstisch sass.

    So geht man mit Sklaven oder Kolonien um!
  • Dr. Unwichtig 29.01.2020 10:27
    Highlight Highlight Der Plan, kurz zusammengefasst: Die Palästinenser halten endlich mal die Fresse und akzeptieren die Stärkenverhältnisse in der Region. Dafür erhalten sie ein bisschen Land und Geld, damit sie sich was Schönes aufbauen können.

    Geiler Plan - den hätte mein 11-jähriger Sohn nicht besser hingekriegt...
  • smartash 29.01.2020 10:21
    Highlight Highlight „Unabhängige Experten sagen dem Plan grosse Vorzeile für Israel nach.“


    ...und auch alle unabhängige Nicht-Experten, die noch klar bei Verstand sind
  • rodolofo 29.01.2020 10:19
    Highlight Highlight Irgendwie kommt mir dieser "Grossartigste Friedensplan aller Zeiten" überhaupt nicht "neu" vor, dafür aber "noch schlechter, als der alte", denn die illegal errichteten Siedlungen sind darin kein Thema mehr.
    Der frühere israelische Präsident, Yizak Rabin, der zusammen mit dem damaligen palästinensischen Präsidenten, Yassir Arafat, die damalige Zweistaatenlösung ausgehandelt hatte, für den die Beiden den Friedensnobelpreis erhielten, wurde nicht ohne Grund später von einem militanten jüdischen Siedler erschossen...
    Sollen die Palästinenser solchen faschistischen Mördern noch nachgeben?
  • Gummibär 29.01.2020 09:45
    Highlight Highlight Etwa 5 Millionen Palästinenser sollen auf den eingekesselten "Bantustans", deren Verbindungen untereinander jederzeit getrennt werden können, ihr Dasein fristen.
    Wer glaubt das dies auf Dauer gut gehen wird, der leidet an trumpschen Zerebral-Fehlzündungen.
    • Dr. Unwichtig 29.01.2020 10:10
      Highlight Highlight Ach - immer so negativ. Israel garantiert doch deren Sicherheit...
    • Saraina 29.01.2020 13:19
      Highlight Highlight Genau! Und finanziert auch die Tunnel, durch die sie sich von einer Ortschaft zur anderen bewegen dürfen.
    • Royeti 29.01.2020 21:44
      Highlight Highlight Immerhin brauchen sie sich so keine Gewonheiten abgewöhnen - sie tunneln ja so oder so schon jetzt die ganze Zeit ;)
  • Nicosinho 29.01.2020 08:43
    Highlight Highlight eine Schande was die Amis und die Israelis da abziehen, die Palästinenser tun mir echt leid :(

    Wieso setzt sich niemand für das benachteiligte Palästina ein!?
    • Dong 29.01.2020 09:45
      Highlight Highlight Ist m. E. eigentlich sogar die Baustelle von uns Europäern, hier war der Holocaust, und das schlechte Gewissen wurde in den Kolonien entsorgt. Und jetzt schauen alle betroffen zu, wie dort beide Parteien für ihren Staat kämpfen.
    • Hierundjetzt 29.01.2020 10:57
      Highlight Highlight ja und nein. Die Araber haben 2 Kriege gegen Israel verloren. Daher rührt dieses Chaos her.

      Das Überlebende des Holocaust oder von Katholiken verfolgte Juden in den 1920ger - 1960 (vornehmlich in Polen) endlich einen ruhigen Ort zum Leben wollten ist verständlich
    • Rabbi Jussuf 29.01.2020 11:36
      Highlight Highlight Man vergisst immer die vielen Juden, die aus muslimischen Ländern vertrieben wurden und immer noch vertrieben werden. Die kommen auch alle nach Israel und brauchen Platz.
      Je länger sich die Palästinenser sperren, je unwahrscheinlicher wird eine Zweistaatenlösung. Mit den jetzigen Machtverhältnissen ist sie sowieso undenkbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 29.01.2020 08:34
    Highlight Highlight Nanana nicht so schnell. Und wir Europäer finanzieren das Wahlkampfgeschenk voms Bibi die nächsten 200 Jahre?

    Gerne:
    2 Staaten dh. 2 Lebensfähige Staaten.

    Nicht 1,23 Staaten wobei einer ein Binnenstaat innerhalb eines Staates ist. Appezöll Edition in Israel 😂😂😂

    ...nur weil im März zum 3x innerhalb 1 Jahres die Bürger Israels wählen müssen, da Herr N. unfähig ist eine Regierung zu bilden.
  • Hamlet_HRH 29.01.2020 08:14
    Highlight Highlight Israel ist die einzige funktionierende Demokratie im Nahen Osten, wo Wohlstand und Freiheit herrscht. Nicht wenige Palästinenser würde es vorziehen in den Israelischen Staat integriert zu werden wenn sie dafür volles Bürgerrecht bekommen. Die radikalen Palästinenser sind aber heftig dagegen, da terrorisieren sie lieber die eigenen Leute. Warum? Weil wenn Frieden herrscht braucht es Anwälte, Ingenieure und Ärzte, die Radikalen rutschen damit von zuoberst nach zuunterst in der Gesellschaft. Das wollen sie verhindern, ums Volk geht es ihnen nicht.
    • Said 29.01.2020 12:38
      Highlight Highlight Wenn die Palästinenser volles Bürgerrecht in Israel bekämen, wäre Israel kein jüdischer Staat mehr, da die Mehrheit muslimisch wäre.
      Ich stimme ihnen zu das viele Palästinenser mit den gleichen Bürgerrechten im Staat Israel leben könnten, jedoch will Israel das nicht, da sonst die Apartheit nicht mehr aufrecht erhalten werden kann.
    • Saraina 29.01.2020 13:26
      Highlight Highlight Da hast du Recht. Tatsächlich würden sich die meisten Palästinenser in den einen Staat Israel aufnehmen lassen. Ausser der Politikergarde wäre kaum jemand dagegen. Nur hat die israelische Regierung der Ein-Staat-Lösung einen Riegel vorgeschoben, als sie Israel explizit als Staat für die Juden festlegte. Somit wurde die Ein-Staat-Lösung de facto von den israelischen Politikern verunmöglicht.
    • Fritz N 29.01.2020 13:30
      Highlight Highlight LOL, die stimmen da zum 3. Mal ab scheint mir ja gut zu funktionieren.
      Und des Märchen das du erzählst von wem hast Du das? Von Bibi??
    Weitere Antworten anzeigen
  • der_senf_istda 29.01.2020 08:11
    Highlight Highlight Ja das ganze ist durch israelische und amerikanische Innenpolitik gesteuert und ja, der Siedlungsbau Israels ist eine Ungerechtigkeit.
    Aber: die Palestinenser, wie auch die meisten Nachbarn Israels, wollen die Juden aus Palestina vertreiben und sind zutiefst antisemitisch eingestellt. Es waren die Araber, die 1948 Israel sofort nach seiner Gründung den Krieg erklärt haben. Solange die Araber nicht akzeptieren, das der Staat Israel existiert und bleiben wird, solange wird es keinen Frieden geben. Die Israelis werden niemals ihre Sicherheit vom Goodwill von ihren Nachbarn abhängig machen.
    • MarGo 30.01.2020 08:40
      Highlight Highlight @senf in Bezug auf 1948:
      Wie würdest denn du reagieren, wenn (damals die Briten, heute wäre es wohl die UN) kommen würde und einen Grossteil der Schweiz als bspw. kurdischen Staat proklamieren würden..?
      Wäre den meisten Schweizern wohl auch nicht so recht... Oder habe ich es verpasst, dass die Palästineser damals gefragt wurden oder miteinbezogen wurden bei der Gründung des isr.Staates?
  • Royeti 29.01.2020 08:07
    Highlight Highlight Tauscht mal die Namen Israel/Palästina mit China/Tibet und die ganze Welt würde applaudieren und Trump gratulieren.....

    Just think about it!
    • ninolino 29.01.2020 11:33
      Highlight Highlight ... ol, und dann nochmal das gleiche Spielchen mit Schweiz/Jura.

      Merkst du was?
    • Rabbi Jussuf 29.01.2020 11:39
      Highlight Highlight Royeti
      Guter Rat für dich: Denk du mal ein bisschen.
    • Said 29.01.2020 12:43
      Highlight Highlight Die Tibeter haben das chinesische Bürgerrecht, können sich frei bewegen und Handel betreiben.

      Just think about it!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fajal 29.01.2020 08:02
    Highlight Highlight Was Trump und Netanyahu hier ausgeheckt haben, spottet jeglicher Vernunft und läuft auf eine Diskriminierung und Unterdrückung der Palästinenser hinaus. Er, Trump, lässt sich wieder mal als das "grösste Genie" der Welt feiern merkt aber schon lange nicht mehr, dass schlicht und einfach seine +Visionen" niemanden mehr interessiert und er schon mehrfach deswegen ausgelacht wurde und nach wie vor wird. Fehlender IQ ist das Eine, Arroganz und Narzismus das Andere was ihn ständig begleitet und eine Abkehr von all diesen Atributen ist nicht ins Sich und meilenweit entfernt.
  • Chili5000 29.01.2020 08:02
    Highlight Highlight Einfach ausgedrückt, die Palästinenser sollen sich ihrem Schächter ergeben und mit sich machen lassen was Israel für rechtens befindet. Höchste Zeit das Trump aus dem Amt gejagt und die israelfreundliche Politik zurückgefahren wird. Solch ein Plan hat auf dem Balkan schon nicht funktioniert als die Serben über alle Regionen "geherrscht" haben und solch ein Plan wird auch ganz gewiss nicht in Israel/Palestina funktionieren.
    • Friedhofsgärtner 29.01.2020 12:39
      Highlight Highlight Was ist die Alternative?
  • tagomago 29.01.2020 07:52
    Highlight Highlight Irgendwie ist das wie Versailles. Siegermächte bestimmen über besiegte.
    • Saraina 29.01.2020 13:27
      Highlight Highlight Allerdings hat das ja nicht gerade zum grossen Frieden geführt...
  • Asmodeus 29.01.2020 07:50
    Highlight Highlight Fassen wir zusammen.

    Palästina bleibt von Israel umschlossen.
    Palästina soll alle Waffen abgeben und die "Sicherheit" von Netanjahu abhängig machen.

    Aber Trump verspricht dann voll nett den Palästinensern wirtschaftlich zu helfen.

    Und wir wissen ja wie sehr man amerikanischen Versprechen vertrauen kann. Vor allem der Iran und die Kurden kennen sich gut mit den Trumpschen Deals aus.


    • Friedhofsgärtner 29.01.2020 13:11
      Highlight Highlight Was ist denn die Alternative?

      Schaut man sich die Entwicklung der Palästinensergebiete seit der Staatsgründung Israels an, kommt man ohne Deal nur zu einem Endergebnis: Weitere 100 Jahre Krieg die mit der kompletten Auslöschung aller Palästinensergebiete enden wird..
  • Don Alejandro 29.01.2020 07:47
    Highlight Highlight Sollten bei Verhandlungen nicht immer Alle involvierten Parteien miteinbezogen werden?
    • Antinatalist 29.01.2020 11:16
      Highlight Highlight Nicht auf einem Planeten, auf dem die US-amerikanische Diktatur (noch) vorherrschend ist.
  • JaAber 29.01.2020 07:19
    Highlight Highlight Das Foto sagt eigentlich alles: Der Eine steht vor seinem Senat „vor Gericht“, der Andere wird jetzt wegen Korruption angeklagt.
    Es gilt die Unschuldsvermutung....
  • nicolenenüznez 29.01.2020 07:15
    Highlight Highlight Bin gerade in Jordanien unterwegs. Ratet mal was die hier unten von diesem Teilungsplan halten 😁
  • Hans_Wurst 29.01.2020 07:11
    Highlight Highlight Ich denke, Trump half bei diesem Plan kräftig mit einem Sharpie mit...
    • Bruuslii 29.01.2020 13:46
      Highlight Highlight das hat er mit dem sharpie sicher in einer golf-pause während des glace-essen geschaft 😜
  • CalibriLight 29.01.2020 07:06
    Highlight Highlight Es ist eine elend verfahrene Angelegenheit. Die radikalen Palästinenser werden Israel nie anerkennen. Der Judenhass in der arabischen Welt ist immens. Die Vernichtung des Staates Israel ist das Ziel. Der Antisemitismus in Europa nimmt zu. Die radikalen israelischen Siedler in den illegal besetzten Gebieten werden nie freiwillig gehen. Und die vorgeschlagene Lösung ist ein erbärmlicher Flickenteppich für die Palästinenser und ein Hohn.
    Für mich eine fast ausweglose Situation.
    Die Welt ist nicht schwarzweiss.
    • Friedhofsgärtner 29.01.2020 12:41
      Highlight Highlight Hervorragend auf den Punkt gebracht.
  • Andi7 29.01.2020 07:01
    Highlight Highlight Das Land, welches in den letzten Jahrzehnten so viele Kriege angezettelt und geführt hat, kommt mit einem (so called) Friedensplan. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Paradox.
  • Trompete 29.01.2020 07:01
    Highlight Highlight An all jene, die unterhalb Kritik, vornehmlich an DT, geäussert haben: Was wäre eurer Masterplan, um die Situation zu entschärfen, welchem alle Seiten zustimmen würden? Bisher haben sich auch andere Politiker als DT daran versucht und sind allesamt gescheitert.
    Ich denke Fatah, Hamas und Israel werden sich niemals auf eine Zweistaatenlösung einigen können. Die Probleme, welche mit der Ausrufung Israels nach dem 2. WK begannen, sind leider nicht rückgängig zu machen.
    • Kruk 29.01.2020 16:46
      Highlight Highlight Israel sollte in die USA verlegt werden.
  • Töfflifahrer 29.01.2020 06:24
    Highlight Highlight Deal? Was für ein Deal?
    Dieser „Plan“ ist eher die Grundlage für eine neue Entifada. Der Donny baldovert mit dem Israeli was aus und nennt den Mist Deal des Jahrhunderts?
    Echt jetzt?
  • Alice36 29.01.2020 06:22
    Highlight Highlight Sieht aus wie ein Freilaufstall für die Palästinenser. Sehr gute Idee von Jared und absolut verständlich das Bibi und Gantz das toll finden. Schade nur das es einmal mehr nicht funktionieren wird.
  • HundBasil 29.01.2020 05:15
    Highlight Highlight Fakt ist: die sogenannten Palästinenser wollen kein Israel als Nachbarstaat. Das war schon beim Teilungsplan 1947 so. Zuvor erhielten sie mit Jordanien bereits einen ersten Staat. Der jetzige Vorschlag bräuchte mehr Wohlstand für alle Palästinenser. Die Opferrolle und der Judenhass ist dem Millionär Abbas und seinen Schergen aber lieber.
    • carlos zapato 29.01.2020 07:15
      Highlight Highlight Nur wenn Sie "Fakt" schreiben, heisst das nicht, dass es auch Fakt ist. Es ist für die Tonne.
    • tagomago 29.01.2020 07:54
      Highlight Highlight Opferrolle kann man eher Israel zuschreiben, da die Palästinenser wirklich Opfer sind.
    • just sayin' 29.01.2020 09:42
      Highlight Highlight ich denke, es wäre mal an der zeit, dass die palästinenser bei solchen friedenspläne nicht von vorn herein ablehnen und gespräche führen würden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dibimar 29.01.2020 02:16
    Highlight Highlight Und was sagt die EU dazu? Die diskutieren und bewerten wohl wieder solange bis Palästina platt ist. Dann 12 Soldaten schicken und sich empören. Problem erledigt.
    • Töfflifahrer 29.01.2020 06:26
      Highlight Highlight Die Eu hat doch schon lange nichts mehr zu sagen. Die interessiert doch bloss die Wirtschaflichen Auswirkungen.
    • just sayin' 29.01.2020 09:43
      Highlight Highlight @Töfflifahrer

      "Die Eu hat doch schon lange nichts mehr zu sagen. Die interessiert doch bloss die Wirtschaflichen Auswirkungen."

      das stimmt leider
  • dibimar 29.01.2020 02:10
    Highlight Highlight Wahlkampf kann er, das muss man ihm schon lassen. Schön wär nur, wenn die Leute ihn an den langfristigen Folgen seiner Taten messen und nicht an seinem ständigen gehaltlosen Gelaber..
    • Statler 29.01.2020 09:31
      Highlight Highlight «langfristige Folgen seiner Taten»?
      Das scheitert leider daran, dass sowohl Trump, als auch seine Anhänger, die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs haben.
    • Saraina 29.01.2020 13:30
      Highlight Highlight Mir graut davor, dass Donnie wiedergewählt wird, und erkennt, dass er nicht für eine dritte Amtszeit kandidieren kann, und deswegen auf niemanden mehr Rücksicht nehmen muss...!
  • Siru 29.01.2020 01:48
    Highlight Highlight Illegale Siedlungen anerkannt, Ost-Jerusalem irgendwie Hauptstadt Palästinas und ganz Jerusalem (unrechtmässig) Hauptstadt Israels, die Sicherheit ganz in den Händen israelischer Soldaten. Wer sorgt dann für die Sicherheit der Palästinenser?

    Was von Trumps Versprechen im allgemeinen und Jobs und Geld betreffend zu halten ist, ist hinlänglich bekannt.
    Typisch Trump'sche Schaumschlägerei, das ganze.

    Palästina würde zwar irgendwie einen eigenen Staat bekommen, wäre aber vollumfänglich von Israel abhängig.

    Nie und nimmer werden die Palästinenser dem "Vertrag des Jahrhunderts" zustimmen.
    • satyros 29.01.2020 07:15
      Highlight Highlight Das ist kein Staat. Das ist im besten Fall eine Kolonie. Im schlechtesten ein Reservat.
    • Saraina 29.01.2020 07:36
      Highlight Highlight ...mit unsicherer Wasserversorgung, weil das Jordantal von Israel annektiert wird, und die Ersatzgebiete in der Negev-Wüste liegen, wo es eh kein Wasser hat.
    • Asmodeus 29.01.2020 07:52
      Highlight Highlight Aber Netanjahu verspricht für ganze 4 (huiiiii) Jahre keine neuen Siedlungen zu bauen.

      (Bestehende Siedlungen massiv erweitern, respektiv Aussenstellen davon zu bauen ist natürlich was anderes. Davon hat er ja nichts gesagt)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 29.01.2020 01:19
    Highlight Highlight Die Mutter alles Friedenspläne. Israel bekommt, was es will und noch etwas dazu. Und Trump bekommt bei den nächsten Wahlen die Stimmen aller Juden. Und den Friedensnobelpreis für die nächsten 20 Jahre. Und die Palästinenser? Wen interessiert das schon.
    • just sayin' 29.01.2020 09:52
      Highlight Highlight @Therealmonti

      "Die Mutter alles Friedenspläne. Israel bekommt, was es will und noch etwas dazu."

      ich denke israel ist müde von konstanten provokationen mit raketen, bomben und messern aus palenstinensischen gebieten und will vor allem einfach mal ruhe.

      wenn israel wollte, könnten sie in den problematische gebieten aufräumen, ein hoher zaun um israel hochziehen und gut ist. aber sie machen es nicht.

      "Und die Palästinenser? Wen interessiert das schon."

      mmn reiten die palestinensischen führer die opferrolle-welle auf kosten der palestinensern.
    • Magnum 29.01.2020 10:46
      Highlight Highlight Stimmt: Israel baut keinen hohen Zaun.
      Israel baut eine hohe Betonmauer.
      Und die IDF-Schergen bekämpfen Steine schmeissende Jugendliche mit Scharfschützengewehren und Munition, die besonders viel Schaden anrichtet und darum geächtet ist.
      Ihre Traumata versuchen junge Israeli nach dem Dienst dann in Aussteigerparadiesen mit viel Drogen zu bewältigen.
    • P. Silie 29.01.2020 18:38
      Highlight Highlight @ Magnum: Ja es ist wirklich fies dass Israel so eine Mauer bauen musste um seine Zivilisten schützen zu können. Man vermisst förmlich die ganzen hübschen Bombenanschläge - am liebsten auf öffentlichen Plätzen oder im Öffentlichen Verkehr.

      Schauen Sie sich mal die Zahlen im Link an... Unverständlich wie es ein Staat auch nur wagen kann seine Zivilisten zu schützen. https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Palestinian_suicide_attacks
  • Snooks 29.01.2020 00:53
    Highlight Highlight Das ist ein Stunt, der Trump für seine Wiederwahl nutzen möchte. Man kann keinen Deal aushandeln, ohne alle beteiligten Parteien zu berücksichtigen.
  • sweeneytodd 29.01.2020 00:43
    Highlight Highlight Werden viele nicht gern hören, aber es ist das Maximum was Palästina bekommen kann. Gibt es kein Plan, wird Israel die nächsten Jahre weitermachen mit dem Siedlungsbau und der Vertreibung (unter der Annahme Trump wird wieder gewählt). Und solange die USA Israel unterstützt hat auch kein Staat wirklich das Interesse in Palästina etwas zu ändern. Die Welt war noch nie fair und wird es auch nie sein, aber die Palästinänser müssen schon schauen damit sie in 20 Jahren immer noch existieren.
    • just sayin' 29.01.2020 09:55
      Highlight Highlight "(unter der Annahme Trump wird wieder gewählt)."

      ich denke, dass es keine rolle spielt, ob trump gewählt wird oder nicht.

      ansonsten teile ich deine meinung, dass es für die palesinenser mal an der zeit ist, einen deal einzugehen. sonst stehen sie am ende mit gar nichts da.
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 29.01.2020 10:13
      Highlight Highlight Palästina war vor Israel da nur so nebenbei.
    • just sayin' 29.01.2020 11:40
      Highlight Highlight @Olmabrotwurst

      "Palästina war vor Israel da nur so nebenbei."

      und westjordanland war mal jordanien... bevor jordanien israel vernichten wollte und mächtig auf die fresse gekrieg haben. wer einen krieg anzettelt muss mit den folgen leben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • In vino veritas 29.01.2020 00:41
    Highlight Highlight Trump lernt es nie😔 Eine langfristige Lösung ist nur mit den Palästinenser möglich sein. Das bedeutet, dass Israel die völkerrechtlich illegal besetzen Gebiete verlässt. Aber man muss ja genügend Wind sähen um einen Sturm zu ernten. Schliesslich brauchen auch die Soldaten von morgen Feinde, welche sie mit teuren amerikanischen Waffen töten können. Wer weiss, vlt. schaft Trump mit seiner katastrophalen Nahost-Politik sogar einen innerislamischen Frieden, zugunsten eines Krieges gegen den Westen (USA, Israel, Christen und Juden). Well done, Mr. President🤦‍♀️
  • sslider 29.01.2020 00:11
    Highlight Highlight Noch ein Erpressung-Versuch
    Auch der wird scheitern.
  • Andreas Karz 29.01.2020 00:05
    Highlight Highlight Jö, nach all der Brandstifterei versucht sich die blonde Schmalzlocke als Friedensengel. Noch lachhafter geht schon nicht mehr.
  • Oberon 29.01.2020 00:05
    Highlight Highlight Grundsätzlich wieder nur eine Inszenierung der Trump- Regierung.

    Viel Schulterklopfen für eine Idee, die sowas von einseitig und unrealistisch gestaltet wurde.

    Aber wird sicher von Trump als DIE Lösung des Konfliktes verkauft und alle Anhänger werden jubeln.

  • länzu 28.01.2020 23:30
    Highlight Highlight Wieso wird dieser Pakt der beiden korrupten Politiker von den Medien überhaupt noch vorgestellt. Es ist ja nicht wirklich ein Vorschlag, über den man diskutieren könnte, sondern einmal mehr ein Affront gegenüber den Palästinensern.War aber auch nicht anders zu erwarten.
    • P. Silie 29.01.2020 00:29
      Highlight Highlight Ein Affront ist es den Verhandlungen gar nicht erst beiwohnen zu wollen und MEHRERE 'Deals' über 20 Jahre auszuschlagen..

      Das Ziel ist klar - der Jud' muss weg!

      Anbei noch ein kleines Foto des Mufti von Jerusalem als er SS Truppen besucht und freundlich grüsst.
      Benutzer Bild
    • P. Silie 29.01.2020 00:58
      Highlight Highlight ..Freunde unter sich..
      Benutzer Bild
    • Klaus07 29.01.2020 05:37
      Highlight Highlight @P.Silie
      Was genau wollen Sie uns mit diesem Bild sagen?
      Es wäre vermutlich noch wichtig zu erwähnen, dass Mohammed Amin al-Husseini 1921 von den Briten als Grossmufti von Jerusalem eingesetzt wurde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Levi Vodica 28.01.2020 23:27
    Highlight Highlight Die Arabischen Staaten sind 1967 All-In gegangen und wollten Israel vernichten. Hat leider nicht geklappt und seitdem nehmen sie die Opferrolle ein. Selbst schuld würde ich sagen.
    • P. Silie 29.01.2020 01:02
      Highlight Highlight Ich würde sagen der Yom Kippur Krieg 1973 schuf klar Fakten. Selbst nach dem Krieg 1967 waren die Israelis noch bereit sich auf die Grenzen von vor dem Krieg 1967 zurückzuziehen. Nach dem Yom Kippur Krieg (dem 4. Krieg innert 25 Jahren) hat sich diese Gesinnung für mich irgendwie verständlicherweise geändert.
    • ibrusa 29.01.2020 06:19
      Highlight Highlight Falsche Antwort; Lesen Sie bitte die Geschichte noch einmal nach!
    • just sayin' 29.01.2020 10:02
      Highlight Highlight @P. Silie

      sehe ich auch so.
      und wenn die palestinenser nicht mal verhandlungsbereitschaft zeigen, stehen sie am ende mit nicht da.


      @ibrusa

      "Lesen Sie bitte die Geschichte noch einmal nach!"

      und was ist ihrer meinung nach "falsch"?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 28.01.2020 21:51
    Highlight Highlight Ja, wie ich es schon in einem anderen Artikel gesagt habe.
    Die Palästinenser haben sich gefälligst zu fügen, während Trump und Netanjahu bestimmen.
    Traurig dass keine Gleichberechtigung angestrebt wird.😔
    • just sayin' 29.01.2020 10:12
      Highlight Highlight @Bambusbjörn

      "Die Palästinenser haben sich gefälligst zu fügen, während Trump und Netanjahu bestimmen.
      Traurig dass keine Gleichberechtigung angestrebt wird.😔"

      von palestinensischer seite aus kommt ja eh nichts ausser "wir wollen die welt wie sie vor 70+ jahren mal war".

      ich bin mir bewusst, dass die palesinensische bevölkerung auch nur indirekt etwas dafür kann, dass kriege mit israel angezettelt und land verloren wurde. aber das kann passieren, wenn gepokert wird.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.01.2020 11:53
      Highlight Highlight Noch mal zum mitschreiben: auch wenn du Trumps Bullshit noch so verteidigst und mit alternativen Fakten um dich wirfst, Trump wird dir keinen Job anbieten.

      Du bejubelst hier einen Pseudodeal, bei dem eine Partei noch nicht einmal mitreden darf.
      Da hilft auch deine Gefluche über die Palästinenser nichts. Dieser Deal ist und bleibt ein Misthaufen, den ein Betrüger und ein Faschist ausgearbeitet haben.

      Ausserdem solltest du echt mal lernen, wie man Palästinenser schreibt.
    • just sayin' 29.01.2020 13:00
      Highlight Highlight @Bambusbjörn

      "...auch wenn du Trumps Bullshit noch so verteidigst und mit alternativen Fakten um dich wirfst, Trump wird dir keinen Job anbieten."

      dann hätte ich doch gerne von dir die RICHTIGEN fakten, bei welchen sich palEstinenser aktiv um verhandlung bemüht haben."

      "Ausserdem solltest du echt mal lernen, wie man Palästinenser schreibt."

      es sind nicht alle nativ deutsch-sprechend, aber ich entschuldige mich tausendfach, dass ich einen rechtschreibefehler gemacht habe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • satyros 28.01.2020 21:50
    Highlight Highlight Könnt Ihr bitte den Titel ändern? Was Trump da vorschlägt ist kein Staat. Gemäss anerkannter völkerrechtlicher Definition machen drei Dinge einen Staat aus: Ein Staatsvolk, ein Staatsgebiet und die Staatsgewalt. Ein Staatsgebiet ist ein abgrenzbarer Teil der Erdoberfläche nicht irgend ein mit Brücken und Tunneln zusammengehaltener Flickenteppich. Staatsgewalt bedeutet, dass eine Regierung über das Gewaltmonopol innerhalb dieses Staatsgebiets verfügt. Eine eigene Regierung und nicht die eines Nachbarstaats.
    • The Emperor 28.01.2020 23:43
      Highlight Highlight Die Konsequenz wäre also: Palästina kann nie ein eigenständiger Staat werden, da Gazastreifen und Westjordanland nicht aneinandergrenzen? Hingegen gehen diverse Ex- und Enklaven in anderen Staaten problemlos (BSPW. BE-NED, IND-PAK)?
      Ich finde es ehrlich gesagt schon mal nicht schlecht für Palästina, dass ein US-Präsi offen für eine Zweistaatenlösung wirbt. Das hätte ich Trump nicht zugetraut.
    • Saraina 29.01.2020 05:48
      Highlight Highlight Trump kann nur für eine Zweistaatenlösung sein, weil ein Staat für beide Völker entweder die Juden zur Minderheit machen würde, oder Israel zum offenen Apartheid-Staat. Beides will Netanyahu nicht. Was vorgeschlagen wird, ist auch eine Südafrikanische Lösung, nämlich Bantustans, die der israelischen Gewalt unterstellt werden. Von echter Selbstbestimmung kann keine Rede sein. Und wie israelische Soldaten und Siedler, die geradezu angehalten waren, Palästinenser zu schikanieren, in Zukunft davon abgehalten werden sollen, ist unklar. Solche Entwicklungen brauchen Einsicht und Zeit.
    • Shlomo 29.01.2020 06:28
      Highlight Highlight @Seraina: Israel ist bereits ein Apartheidsstaat. Nur will das irgendwie keiner zugeben.
  • willi22 28.01.2020 21:12
    Highlight Highlight Seit ich Kind bin ist das ein Riesen Scherbenhaufen. Ich hab die Nase voll von Hiobsbotschaften, Heiligen Kriegen und Landanektionen sowie irgendwelchen "Scheinlösungen". Warum nicht eine Einstaatenlösung à la Schweiz? Dezentral, Föderalistisch, ausgewogen und Entmilitarisiert? Mann könnte ja klein anfangen mit 3 Regionen. Wenns klappt dann können sich weitere Regionen anschliessen? Aber hey dann müsste man sich ja die Hand reichen... Das geht ja gar nicht.
    • Clife 29.01.2020 00:22
      Highlight Highlight Zu seiner Zeit war die Schweiz aber auch gespalten, bis Napoleon uns den Staat quasi aufgebrummt hat :)
      Fazit: USA müsste wie in fast jedem anderen Land im nahen Osten schon längst in Israel einfallen. Sie hättens auf alle Fälle mehr verdient als viele andere Länder...
    • Sapientia et Virtus 29.01.2020 00:40
      Highlight Highlight Eine Einstaatenlösung würde das Ende des jüdischen Staates Israel bedeuten. Die Juden wären innert kurzer Zeit eine Minderheit und stünden damit wieder genau dort, wo sie vor dem Holocaust standen.
    • taz 29.01.2020 02:48
      Highlight Highlight im praezionistischen palaestina lebten juden, christen und moslems friedlich neben- und miteinander. eine einstaatenloesung mit gleichen rechten fuer alle, wie sie auch der israelische friedensaktivist miko peled vorschlaegt, ist die einzige loesung. aber solange solche trumplis und bibis an der macht sind, wird munter weiter annektiert und die internationalen abmachungen mit fuessen getreten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • De-Saint-Ex 28.01.2020 21:02
    Highlight Highlight Der (noch-)Potus ist definitiv von allen guten Geistern verlassen. Nicht nur, dass dies nicht ein Friedensplan sondern ein umfassender Anektionsvertrag inklusive definitiver, demütigenden Bevormundung aller Palästinenser ist... auch die Jerusalemfrage wäre so alles andere denn geregelt. So treibt er erst noch die Westjordanland-Palästinenser in die Arme der Hamas und bringt die benachbarten Staaten Libanon und Jordanien in eine explosive Lage. À propos explosiv: das gibt so im nahen Osten noch ein heisseres 2020... Der nackte Wahnsinn! Wer stoppt endlich diesen Irren?!
    • The Emperor 28.01.2020 23:45
      Highlight Highlight Ich finde es erstaunlich, dass er überhaupt offen für eine Zweistaatenlösung ist. Das ist schon mal viel mehr, als ich je erwartet hätte. Der hat also beträchtlich grösseren Scheiss gebaut als diesen Plan.
  • Basti Spiesser 28.01.2020 20:54
    Highlight Highlight Wenn die Palästinenser nicht dabei sind, ist es ein schlechter Deal, ganz klar. Wenn er diese noch dazu bringt, mitzumachen, hat er gute Arbeit geleistet.
    • just sayin' 29.01.2020 10:22
      Highlight Highlight ich hoffe, dass hier endlich verhandelt wird
  • Ryan Bianchi 28.01.2020 20:35
    Highlight Highlight Der grösste Teil der Bewohner Palästinas sind wundervolle Menschen, doch:

    Für alle die meinen dass die Palästinensischen Autoritäten zu den Verhandlungen hätten eingeladen werden sollen:

    Die Hamas im Gaza erkennt Israel nicht mal an und möchte die Invasoren "zurück ins Meer treiben"

    Die palästinensische National Authority gibt derweil 6% hhres durch Internationale Hilfen geboostetes Budget für die Unterstützung von Hinterbliebenen von Selbstmordattentätern aus.


    Leute, ihr müsst doch sehen dass eine Seite den Frieden mehr will. Vielleicht nicht die Seite die ihr mögt.
    • Kruk 29.01.2020 03:32
      Highlight Highlight Und warum sollte irgendjemand diesen Kolonialsiedlerstaat anerkennen?
      Und hat einmal eine israelische Regierung einen Staat Palästina anerkennt?
      Die Attentate finde and sind schlimm. Schliesslich gibt es heute israelis die einfach dort geboren sind und nichts dafür können, dass ihre Vorfahren das Land kolonisierten.
    • Mad Heidi 29.01.2020 05:09
      Highlight Highlight @Kruk: Wenn die amerikanischen Ureinwohner oder die australischen Aborigines den weissen Mann aus ihren Ländern schmeissen könnten und würden ... wäre das in deinen Augen auch "Kolonisation"?
    • Asmodeus 29.01.2020 07:59
      Highlight Highlight Ach Heidi.

      Du bist Dir schon bewusst, dass die aktuelle Situation eher umgekehrt ist?

      Mit den Palästinensern als den Ureinwohnern und Israel als dem "Weissen Mann"?

    Weitere Antworten anzeigen
  • lansky 28.01.2020 20:34
    Highlight Highlight "Schuld sind die Besatzer"

    - alle palästinensischen Araber nach ca. 30 Sekunden, zu jedem erdenklichen Thema dieser Welt.

    • PaLve! 29.01.2020 07:05
      Highlight Highlight "Schuld sind die Araber"

      Alle Israelis nach ca. 30 Sekunden, zu jedem erdenklichen Thema dieser Welt.
    • P. Silie 29.01.2020 09:36
      Highlight Highlight @ PaLve: Eigentlich sind wir uns ja das 'Blame the jews' gewöhnt.. seit 2,000 Jahren vertrieben, vernichtet (mal mehr mal weniger), aber immer wieder im Fadenkreuz wenn's mit der eigenen Situation nicht gut läuft.
    • PaLve! 30.01.2020 17:32
      Highlight Highlight Da bin ich mit dir total einverstanden.
      Aber wo habe ich von Juden gesprochen?
  • Arneis 28.01.2020 20:29
    Highlight Highlight Ok, habe es gefunden.
    Hier das offiziele Arbeitsblatt des WH:

    https://t.co/d7FirtVEN9?amp=1

    Überschrift müsste lauten, Geld gegen Land.
    • Saraina 28.01.2020 23:04
      Highlight Highlight Danke!
    • just sayin' 29.01.2020 10:27
      Highlight Highlight @Arneis

      danke für den link zum dokument.
      nach dem durchlesen finde ich den plan noch besser.
    • tagomago 29.01.2020 11:36
      Highlight Highlight Da muss man nur den Abschnitt "The Problem Of Gaza" lesen, um zu verstehen, dass die USA und Israel komplett fern jeglicher Realität sind. Die denken wirklich ein Frieden kann nur ohne Hamas, dem politischen Vertreter der Palästinenser, erreicht werden. Frieden macht man MIT seinen Feinden, nicht OHNE.
  • Pafeld 28.01.2020 20:27
    Highlight Highlight "Netanjahu dankte Trump dafür, dass er der «grossen Lüge» ein Ende bereite, dass es sich bei diesen Ortschaften um illegal von Israel besetzte Gebiete handle. "

    Schön, das sich Potus Trumpis und Potus Korruptis einig sind. Der Rest der Welt ist aber doch immer offiziell der Meinung, dass Israels sich auf sein Territorium von vor 1967 zurückzuziehen und die in den besetzten Gebieten illegal errichteten Siedlungen aufzugeben hat. Diese Dreistigkeit soll auch nur davon ablenken, dass schon bald beide Poti hinter Gitter sitzen werden.
    • Antinatalist 28.01.2020 23:23
      Highlight Highlight Es gibt aber nur einen POTUS.
    • just sayin' 29.01.2020 10:33
      Highlight Highlight @Pafeld

      "Der Rest der Welt ist aber doch immer offiziell der Meinung, dass Israels sich auf sein Territorium von vor 1967 zurückzuziehen und die in den besetzten Gebieten illegal errichteten Siedlungen aufzugeben hat."

      es ist eben nicht "die ganze welt" - sonst wäre das problem schon viel früher "gelöst" worden.

      wer (wie z.b. jordanien) einen krieg mit israel anzetteln um israel zu vernichten, muss damit rechnen bei einer niederlage federn zu lassen.

      hoch gepokert und verloren.

      leider muss die bevölkerung den preis für die fehlentscheide ihrer regierungen tragen.
  • BratmirnenStorch 28.01.2020 20:06
    Highlight Highlight Das soll der Jahrhundert-Deal für den Nahen Osten sein? Die Israelis werden das lieben. Die Palestinenser nicht. Ergo: Alles beim Alten.
    • Ueli der Knecht 28.01.2020 20:47
      Highlight Highlight Viele Israelis und noch viel mehr Juden sind gegen Netanjahu und seine völkerrechtswidrigen Anexions- und Besatzungspläne.
    • The Emperor 28.01.2020 23:46
      Highlight Highlight @Ueli der Knecht:
      Die Wahlen sagen: die Mehrheit ist dafür.
    • Saraina 29.01.2020 05:52
      Highlight Highlight Die Mehrheit in Israel. Es gibt aber viel mehr Juden als Israeli. Und es gibt auch etliche Israeli, die der Politik und dem Land den Rücken gekehrt haben. Das sind die, welche von denen, die Netanyahus Politik bedingungslos unterstützen, gerne als Antisemiten gebrandmarkt werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Imfall 28.01.2020 20:06
    Highlight Highlight Trump hat den Kurden eindrücklich bewiesen, dass man ihm wirklich vertrauen kann! wenn er also einen grossartigen, oder sogar den grossartigsten deal überhaupt vorschlägt, kann es ja eigentlich nur gut kommen...

    oder nicht
  • Unicron 28.01.2020 20:03
    Highlight Highlight Klingt für mich ziemlich nutzlos, wenn nur eine von zwei Parteien an dem Plan beteiligt war.
    Das ist doch kein Kompromiss, sondern ein "Wir wollen das, jetzt friss oder stirb."
    • The Emperor 29.01.2020 12:12
      Highlight Highlight Die Frage ist doch aber auch, welche Verhandlungsbasis die Palästinenser überhaupt haben.
  • Smeyers 28.01.2020 19:57
    Highlight Highlight Was hier in der Diskussion immer vergessen geht, Israel ist halb so groß wie die Schweiz und hat 9. Mio. Einwohner. Jordanien ist 4x größer und hat 10. Mio. Einwohner, vor allem Palästinser (weil ursprünglich Teil von Palästina).

    Die Palästinenser mit ihrem Jordanischen König Verhalten sich ungefähr so, wie wenn Deutschland, Lichtenstein als wichtigsten Lebensraum für Deutschen beanspruchen würde und die Geschichte des Fürsten als Folklore verhöhnen.
    • AmongThieves 28.01.2020 20:42
      Highlight Highlight whaat? wer hat hier wen überfallen?
    • Ueli der Knecht 28.01.2020 20:51
      Highlight Highlight Schämst du dich nicht für deine verdrehte Weltsicht?

      Israel hat sich ans Völkerrecht zu halten, genauso wie Lichtenstein und Deutschland.

      Die besetzten Gebiete muss I srael an die rechtmässigen Besitzer zurückgeben. Das gilt sowohl für den Gaza-Streifen, für das Westjordanland, wie auch für Jerusalem und die Golanhöhen. Da hat Israel nichts zu suchen.

      Mit deinem Vergleich führst du nur wieder deine stark zionistisch-ideologisch verblendete Weltsicht vor.
    • Zingoo 28.01.2020 21:04
      Highlight Highlight Kann die Palästinenser verstehen. Da kommen so paar tausend Leute in ihr Land, sagen es sei ihres von Gott gegebenes Land, unterdrücken und vertreiben die lokale Bevölkerung und fragen sich dann auch noch warum die den alle auf die Barrikaden gehen
    Weitere Antworten anzeigen
  • häxxebäse 28.01.2020 19:53
    Highlight Highlight Das hat ja tiptop geklappt. 😑
    2 kriminelle mit einer diplomatischen lösung... over and out
  • Smeyers 28.01.2020 19:41
    Highlight Highlight Ein guter Plan! Die Palästinenser hatten 70 Jahre Zeit eine bessere Lösung zu finden. Auch haben Sie alle Vorschläge von: Rabin, Perez, Barak und Olmert abgelehnt obwohl Sie Teil des Osloer Abkommens waren und viel besser weggekommen wären hätten Sie vorher eingelenkt. Sie sollten akzeptieren oder sich in Jordanien integrieren.
    Benutzer Bild
    • satyros 28.01.2020 20:02
      Highlight Highlight Die bessere Lösung liegt seit Jahrzehnten bereit: Israel zieht sich auf seine international anerkannten Grenzen zurück und räumt die illegal besetzten Gebiete.
    • Friedhofsgärtner 29.01.2020 13:38
      Highlight Highlight @satyros
      Das ist eine äusserst unrealistische Forderung und nicht zielführend.

      Smeyers hat meiner Ansicht nach recht. Dieser Deal wäre eine weitere Möglichkeit für die Palästinenser überhaupt noch einen eigenen Staat zu gründen. Sich zu verweigern führ leider in der realen Welt zu mehr Tod und Zerstörung.
    • satyros 29.01.2020 18:55
      Highlight Highlight Das internationale Recht einfach so als unrealistische Forderung abzutun, finde ich jetzt auch nicht zielführend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dong 28.01.2020 19:23
    Highlight Highlight BTW: Was in der Regel als „Zweistaatenlösung“ bezeichnet wird war doch der ursprüngliche Plan bei der Staaten-Gründung und wie ist auch nach wie vor der Status gemäss Völkerrecht, oder?

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/UN-Teilungsplan_für_Palästina
    • Lug 28.01.2020 20:10
      Highlight Highlight ... aber ohne die illegal errichtete Siedlungen.
    • Pafeld 28.01.2020 21:02
      Highlight Highlight Ja. Mit dem Unterschied, das Israel sich auf die Landesgrenzen von 1967 zurückziehen müsste damit effektiv von einer Zwei-Staaten-Lösung die Rede sein kann. Trumps Scheinlösung gibt Israel, was sie immer haben wollten, noch ein bisschen mehr und hinterlässt für die Palästinenser abgesehen von ein paar Streifen Wüste gar nix. Sorry, das ist kein Friedensvorschlag, sondern eine bodenlose Frechheit. Israel hat nach wie vor kein UNO-Mandat für die territoriale Ausdehnung seit 1967 und begeht eigentlich ein Verbrechen.
    • P. Silie 28.01.2020 21:57
      Highlight Highlight @ Dong: Ja, war es auch, und wäre auch umsetzbar gewesen, wenn nicht noch am Gründungstag 4 arabische Nachbarstaaten ihre Armeen in Bewegung gesetzt hätten um die Juden zu vernichten..

      Geschweige denn von 1956, 1967 und 1973... jedes mal haben sie eine blutige Nase kassiert.

      Der Jud' lässt sich einfach nicht vernichten..
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 28.01.2020 19:20
    Highlight Highlight Ich kann es nicht mehr hören das Wort DEAL.
    Was soll das wieder?
    Einen DEAL an dem eine betroffene Seite nicht am Tisch sass?
    Jerusalem ungeteilt den Juden und dann doch der Ostteil abgezwackt den Palästinensern?
    • Ueli der Knecht 28.01.2020 21:59
      Highlight Highlight Das Denken der Siegermächte vom ersten Weltkrieg.

      In 500 Jahren wird in den Geschichtsbücher stehen, dass das ganze Gift für den 150-jährigen Krieg, in dem wir noch immer drin stecken, mit dem ersten Weltkrieg in die Welt gesetzt wurde.

      Die Siegermächte vom Ersten Weltkrieg bestimmten die heutige, desolate Weltordnung. Die pariser Vorortsverträge waren alles Diktatfrieden.

      Israel ist ein Produkt dieser Diktatfrieden, konkret aus dem Vertrag von Sèvres.

      Dort kamen alte, weisse Männer und bestimmten, was gut für den nahen und mittleren Osten ist, ohne die Menschen dort zu fragen.
  • MartinZH 28.01.2020 19:18
    Highlight Highlight Eine Zwei-Staaten-Lösung für Israel und einem unabhängigen Palästina ist m.E. die beste Lösung! Es wäre sicher für alle Seiten das vorteilhafteste gewesen, wenn man dies bereits nach dem Sechstagekrieg 1967 etabliert hätte. Schlussendlich ist jedes Konstrukt positiv, welches den Frieden fördert! 🙄🕊👍
    • Smeyers 28.01.2020 20:07
      Highlight Highlight Gemäss Völkerrecht ist es auch so, dass der Agressor seine Territorien verliert und/oder zu Wiedergutmachung verpflichtet ist.

      Also haben sich die Palästinser mit ihren Kriegen im 1948/67 ganz alleine in die Sackgasse manövriert in der Sie sich befinden. Mitleid ist hier fehl am Platz vor allem wenn man
      Bedenkt wie viele Steuermilliarden an Hilfsgeldern der USA/UNO/EU im Nichts der Korruption und für Waffen versickert sind.
    • *klippklapp* 28.01.2020 20:08
      Highlight Highlight Ja, aber Frieden gibt es erst, wenn es Gerechtigkeit gibt. In dem man eine Seite demütigt und zum einlenken zwingt wird man nie wirklich Frieden haben.

      Martin Luther King hat dazu (natürlich auf die USA bezogen) gemeint, dass die schlimmsten Weissen nicht die sind, die offen rassistisch sind, sondern die, welche eine ungerechte, erzwungene Ruhe einem gerechten Frieden vorziehen!
    • ursus3000 28.01.2020 20:08
      Highlight Highlight Dann bring das den Leuten bei . Ich bin sicher in Israel und Palästina warten sie darauf zu sehen was in deinen Augen die beste Lösung für alle ist
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rim 28.01.2020 19:17
    Highlight Highlight Kein Palestinenser dabei. Aber Trump will Jerusalem zu ungeteilten Hauptstadt Israels machen. Und ...Ostjerusalem soll Hauptstadt von "Palestina" werden. Nachdem die zwei, ein impeachter und ein, der Korruption angeklagter "Präsident" Kushners imperialistischer "Friedensplan" als Wahlkampfmittel verkündet haben, wars das dann wohl. Ausser Spesen nichts gewesen.
    • P. Silie 28.01.2020 21:59
      Highlight Highlight Die Palästinenser haben die Verhandlungen boykottiert.
    • Friedhofsgärtner 29.01.2020 13:42
      Highlight Highlight Spinn ich jetzt oder haben haben hier Einige das Gefühl das die mit ihren „Likes - Dislikes“ die Realität verändern können? P. Silie‘s Kommentar stellt eine rein faktenbasierte Realität dar. Das ist keine Meinungsfrage. Die Palästinenser haben bisher so ziemlich ALLE Verhandlungen boykottiert.
    • Rim 29.01.2020 14:26
      Highlight Highlight Tja. Die Frage ist halt bloss, weshalb? Sie erinnern sich: Trumpels haben (vermutlich bereits damals um die Evangelikalen und gewisse jüdische Gruppen in den USA ins Lager zu holen) ohne Rücksicht auf das Osloe/abkommen/Völkerrecht etc. und natürlich ohne "Rücksprache" mit den Palästinensern ihre Botschaft nach Jerusalem verlegt und damit de facto Jerusalem zur Hauptstadt Israels "erklärt". Es ist absurd von Abbas zu erwarten, dass er danach mit Trump/Kushner (diplomatische Dilettanten) verhandelt. Soviel zur Realität.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Varanasi 28.01.2020 19:12
    Highlight Highlight Wieso nur traut man den Beiden nicht?
    Die andere Seite war ja nicht mal in diesen „Deal des Jahrhunderts“ eingebunden...
    Und wie Trumps Pläne für einen grossen Schritt in Richtung Frieden aussehen, wissen wir ja spätestens seit Nordkorea.
    • Gustav.s 28.01.2020 19:19
      Highlight Highlight Anscheinend wurde versucht die andere Seite einzubinden. Die antwortet aber seit dem ausrufen der Jerusalem Israel Sache auf nix mehr von den Amis.
    • Asmodeus 29.01.2020 08:06
      Highlight Highlight Mit Trump verhandeln? Wozu? Er hält sich ja eh nicht an Verträge.
  • Hierundjetzt 28.01.2020 19:10
    Highlight Highlight Also, nach 60 Jahren ein Lösungsansatz der endlich mal Hand und Fuss hat.

    Diskutieren wir darüber.
    • FrancoL 28.01.2020 19:17
      Highlight Highlight Über einen Deal an dem der eine massgeblich beteiligte NICHT am Tisch sass?
    • Hierundjetzt 28.01.2020 19:42
      Highlight Highlight Das schon aaaaber

      Palästina will ganz Israel ohne diese Juden da.

      Steht so in deren Verfassung.

      Wie will man mit dieser Ausgangslage verhandeln?

      Zudem einfach mal den Status Quo ante seit 1967 beibehalten?

      Und nein, das Existenzrecht Israels ist nicht verhandelbar. Alles andere schon
    • Saraina 28.01.2020 19:53
      Highlight Highlight Das Existenzrecht Israels ist längst anerkannt. Der gewichtige, und real problematische Punkt ist das Rückkehrrecht von über 5 Mio. Flüchtlingen, resp. deren Nachkommen. Das für diese Leute, und um das Thema endgültig abzuschliessen, Geld aufgetrieben und eine Lösung anderswo gekauft wird, ist keine grundsätzlich schlechte Idee. Nur würde dieses Geld wahrscheinlich in den Taschen korrupter Politiker verschwinden, und der mittlere Osten ist zur Zeit kein Ort, an dem das Leben lebenswert ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 28.01.2020 19:10
    Highlight Highlight Aus dem Artikel geht leider nicht hervor, warum die Palästinenser den neuen Plan ablehnen.

    Nicht dass ich annehme, dass Trump mit einer vernünftigen Lösung daherkommt, aber es wäre trotzdem hilfreich zu erfahren, an welchen Punkten sich die Palästinenser denn stören.
    • Saraina 28.01.2020 19:39
      Highlight Highlight Der erste Punkt ist sicher, dass weit und breit kein Palästinenser an dem Plan beteiligt war, und auch kein Palästinenser anwesend war, als er verkündet wurde.

      Der zweite Punkt ist, dass „Palästina“ gemäss diesem Plan einige voneinander getrennte Bantustans sind, und kein zusammenhängender Staat.

      Netanyahu und Trump haben sich einen Plan ausgedacht, der ihnen beiden nützt, und Kushner hat dafür das Geld aufgetrieben.
    • Matti_St 28.01.2020 19:42
      Highlight Highlight So wie ich das ganze verstanden habe,, wussten die Palästinenser bis zu dieser Pressemitteilung noch gar nichts von diesem grossen Deal.
      Was sollen sie dazu sagen? Illegale Siedlungen sind plötzlich legal und ihr zugesprochenes Land einfach weg? Dafür bekommen sie eine halbe Stadt? Werden die Zäune wieder abgerissen?
    • Smeyers 28.01.2020 19:44
      Highlight Highlight Die Palästinenser haben bisher alle Pläne abgelehnt, egal ob Sie dabei waren oder nicht (dieses Theater dauert seit dem Osloer Abkommen bereits über 20 Jahre). Ich hoffe Israel setzt den Plan einseitig um.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randy Orton 28.01.2020 19:09
    Highlight Highlight Trump und Bibi stellen zusammen einen Plan auf, der auch die Palästinenser fair berücksichtigen soll. Kommt sicher gut, wenn zwei offen antimuslimische Hetzer einen Plan für die muslimische Minderheit aufstellen.
    • Randy Orton 28.01.2020 19:31
      Highlight Highlight Aber der Tunnel zwischen Gaza und Westbank ist absolute Trump-Logik. Sicher überhaupt kein Problem für die israelische Sicherheit😄
    • Asmodeus 29.01.2020 08:10
      Highlight Highlight Und als Palästinenser würde ich mich voll drauf verlassen, dass Israel nie auf die Idee kommt den Tunnel teilweise einstürzen zu lassen und somit unbrauchbar zu machen.
    • just sayin' 29.01.2020 11:53
      Highlight Highlight @Asmodeus

      "Und als Palästinenser würde ich mich voll drauf verlassen, dass Israel nie auf die Idee kommt den Tunnel teilweise einstürzen zu lassen und somit unbrauchbar zu machen."

      ich würde den bau der tunnels eh an die palestinenser abgeben. die haben viel erfahrungen im bau von (waffen/drogen/terroristen-schmuggel-) tunnels.
  • P.M aus W 28.01.2020 19:08
    Highlight Highlight Ich bin sehr skeptisch das die Palästinenser von diesem „Deal“ auch nur im geringsten Profitieren werden. Da er ohne sie ausgehandelt worden ist.
    • just sayin' 29.01.2020 11:25
      Highlight Highlight wer nicht verhandeln will...
    • Friedhofsgärtner 29.01.2020 13:44
      Highlight Highlight Sie würden insofern profitieren dass es sie 70 Jahren überhaupt noch gibt.

      Gibt es keinen Deal, werden sie wohl leider früher oder später nach Jordanien abgedrängt werden.
    • P.M aus W 29.01.2020 14:06
      Highlight Highlight Wieso sollte man verhandeln mit jemandem , der seine Versprechen bricht sogar Verbündeten in den Rücken fällt. Man sieht ja schon beim Zeitpunkt der Veröffentlichung das, das eher eine Ablenkung ist und nur dazu dient von der Innenpolitik abzulenken. Ein ehrlicher Versuch Frieden in den Konflikt zu bringen ist es nicht.
  • satyros 28.01.2020 19:03
    Highlight Highlight Wie soll das gehen, dass Jerusalem die ungeteilte Hauptstadt Israels wird und gleichzeitig die Hälfte davon die Hauptstadt Palästinas?
    • Smeyers 28.01.2020 19:46
      Highlight Highlight Es geht darum, dass die Palis ihr Gesicht wahren können. Ost-Jerusalem als Hauptstadt!
    • Lug 28.01.2020 20:15
      Highlight Highlight @Smeyers, da irrst du dich, die Palästinenser wollen einen Frieden das die zu gleichberechtigte Nachbarn macht! Inkl. Siedlung und zugang zu Wasser. Alles andere ist unfair.
    • Levi Vodica 28.01.2020 23:36
      Highlight Highlight Lug genau, die Palästinenser, die (mit Hilfe mehrerer arabischer Staaten) Israel 1967 dem Erdboden gleichmachen wollte, sind die Guten. Alles klar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Puki 28.01.2020 19:02
    Highlight Highlight 2 Staatenlösung und nur 1 Staat ist vertreten... mmmh, kommt sicher gut.
    • Bruuslii 29.01.2020 13:37
      Highlight Highlight ne sind doch zwei: usa und israel 😜
    • Friedhofsgärtner 29.01.2020 13:45
      Highlight Highlight Palästina boykottiert jegliche Verhandlungen mit Israel..
    • Prof. Dr. Dr. 29.01.2020 16:40
      Highlight Highlight Wie soll es eine Zweistaatenlösung geben, wenn die im Gazastreifen herrschende islamistische Hamas Israel das Existenzrecht abspricht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • _kokolorix 28.01.2020 19:01
    Highlight Highlight Es ist halt schon viel einfacher, wenn man nur mit der Seite verhandelt welche meine Ansichten zu fast 100% teilt...
  • Arneis 28.01.2020 18:57
    Highlight Highlight Wenn Jerusalem die "ungeteilte Hauptstadt Israels" ist, wie kann dann Ost-Jerusalem die Hauptstadt eines Palästinenserstaates sein?
    • Majoras Maske 28.01.2020 19:07
      Highlight Highlight Einfach neben dran ein Ost-Jerusalem bauen.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 28.01.2020 19:11
      Highlight Highlight Das ist eben Trump-Logik.
      Muss man nicht verstehen.
    • Hierundjetzt 28.01.2020 19:45
      Highlight Highlight Ost-Jerusalem *wird* die Hauptstadt Palästinas.

      Steht so in den Verhandlungen.

      Jetzt kauft euch endlich ein Zeitungsabo 🙄

      Hergott 🤯
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lokutus 28.01.2020 18:56
    Highlight Highlight Wenn zwei so reizende Herren, wie Trump und Netanjahu einen Plan aushecken, der die Palästinenser zufriedenstellen soll, kann man absolut sicher sein, dass dies nicht der Fall sein wird.
    Diese beiden Verbrecher sind völlig ungeeignet. Hoffentlich verschwinden diese Gauner bald für den Rest ihres Lebens in einem Knast.
    • FrancoL 28.01.2020 19:21
      Highlight Highlight Sehr unwahrscheinlich, wenn auch wünschenswert.
  • K1aerer 28.01.2020 18:48
    Highlight Highlight Irgendwie finde ich den Titel merkwürdig. Als würde dieser suggerieren, dass Ost-Jerusalem jetzt die Hauptstadt Palästinas wird. Dennoch finde ich, dass eine Stadt nicht geteilt werden sollte. Vorallem denke ich, dass die Gebetsstätte eher bei den Israelis (auch wenn sie keine Engel sind) besser aufgehoben sind als bei den Palästinensern.
    • Lug 28.01.2020 20:17
      Highlight Highlight Die Israelis haben die Palästinenser zu dem gemacht was du dir einbildest. Vor 1948 lebten Juden, Moslems und Christen nebeneinander.
    • *klippklapp* 28.01.2020 20:20
      Highlight Highlight Und wieso genau? Kann es sein das du da auf die Propaganda von den „gewalttätigen Palästinensern“ hereingefallen bist, auch wenn alle Zahlen (Todesfälle, Verletzte, Bombardierungen, Häuserzerstörungen, Verhaftungen) zeigen, dass es wohl eher umgekehrt ist?
    • Lokutus 28.01.2020 20:52
      Highlight Highlight @klaerer:
      Zur besseren Information empfehle ich Literatur: „Verdammtes Land“, Altmann, Andreas
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Kann ich das noch essen oder muss ich's wegwerfen? Mit diesen Tipps bist du safe

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