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Flugzeugabsturz

Suche nach abgestürztem Geisterflugzeug vor Jamaika abgebrochen



Die US-Küstenwache hat die Suche nach dem am Freitag abgestürzten Privatflugzeug vor der Küste von Jamaika aufgegeben. Wenn ein Gebiet mehrfach unter vollem Einsatz vergeblich abgesucht worden sei, werde die Entscheidung getroffen, die Suche auszusetzen, teilte die Küstenwache am Montag mit.

«Den Familien der zwei vermissten Passagiere drücken wir unser tiefstes Mitgefühl aus», heisst es in der Mitteilung weiter. Auch das jamaikanische Militär gab die Suche laut einem CNN-Bericht auf.

Die Maschine war am vergangenen Freitag nahe Port Antonio abgestürzt, nachdem sie morgens in Rochester im Bundesstaat New York nach Florida aufgebrochen und von der Route abgekommen war. Mit dem Piloten konnte nach einiger Zeit kein Kontakt mehr aufgenommen werden.

Vor dem Absturz irrte die Maschine stundenlang und über rund 2800 Kilometer durch die Luft. Die US-Luftüberwachung geht davon aus, dass die beiden Insassen des Flugzeugs aufgrund von Sauerstoffmangel bewusstlos geworden sind. Der Immobilienentwickler Larry Glazer und seine Frau Jane waren die einzigen Menschen an Bord. (sda/dpa)

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