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Zürich Openair mit 65'000 Gästen weniger beliebt als im Vorjahr



Am Samstag ist die achte Ausgabe des Zürich Openairs nach vier Tagen zu Ende gegangen. Das Festival zählte heuer rund 65'000 Musikfans. Es konnte damit nicht an den Rekord vom Vorjahr mit 80'000 Besuchern anknüpfen.

Trotz des Wetterumschwungs am Donnerstag habe auf dem Gelände eine tolle Stimmung geherrscht, teilten die Veranstalter in der Nacht auf Sonntag mit. Am Donnerstagabend war das Openair von einem heftigen Gewitter heimgesucht worden. Starker Regen und Sturmböen fegten über das Festivalgelände. Verletzt wurde niemand. Höhepunkt an jenem Abend war der Auftritt von Pulitzer-Preisträger Kendrick Lamar, der wie geplant stattfand.

Auf drei grossen Bühnen traten insgesamt über 100 nationale und internationale Bands, Künstler und DJs auf. Darunter waren die US-Rockband Imagine Dragons, die kalifornische Band Incubus und Ex-Oasis-Frontmann Liam Gallagher.

Das Festival verlief aus Sicht der Organisatoren friedlich. Zwei Personen mussten im Verlauf in ein Spital gebracht werden. Aufgrund übermässigen Alkohol- und Drogenkonsums hätten insgesamt eine «erfreulich geringe» Zahl an Patienten behandelt werden müssen, heisst es in der Mitteilung.

Eine positive Bilanz ziehen die Organisatoren auch nach Änderungen beim Festbetrieb. Das neue Abfallkonzept mit depotfreien Mehrwegbechern habe zu weniger Abfall auf dem Gelände geführt als in den Vorjahren. Zudem habe das neue Zahlungssystem «Cashfree» reibungslos funktioniert. Dieses sei von den Besuchern positiv aufgenommen worden. Insgesamt wurden laut dem Veranstalter an den vier Tagen mehrere hunderttausend Transaktionen durchgeführt. (sda)

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