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Trump in Peking mit militärischen Ehren empfangen



Zum Auftakt des zweiten Besuchstages von Donald Trump in Peking hat Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping die militärische Ehrengarde für den US-Präsidenten aufmarschieren lassen.

Nach der offiziellen Willkommenszeremonie führten beide Präsidenten ihre formellen Gespräche in der Grossen Halle des Volkes. Trump und Xi Jinping hatten bereits am Vortag informelle Gespräche im privaten Rahmen geführt.

Im Mittelpunkt stehen der Konflikt über Nordkoreas Atomwaffen- und Raketenprogramm. Nach dem Gespräch sagte Trump, er und Xi glaubten, dass es für Nordkorea «eine Lösung» gebe. Trump habe zudem das riesige Defizit seines Landes im Handel mit China zur Sprache gebracht.

Eine Flut von Verträgen

Anschliessend sind weitere Wirtschaftsabkommen mit einem Umfang von rund 250 Milliarden US-Dollar geschlossen worden. In Anwesenheit von Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping unterzeichneten chinesische und amerikanische Unternehmen am Donnerstag in der Grossen Halle des Volkes eine ganze Reihe unterschiedlichster Vereinbarungen.

Am Vortag waren bereits Abkommen mit einem Umfang von neun Milliarden US-Dollar unterschrieben worden. Zu den Vereinbarungen gehörten feste Verträge, aber auch nur Absichts- oder Rahmenerklärungen. Auch war unklar, was ohnehin lange geplante Geschäftsvorhaben waren, die nur anlässlich des Besuches besiegelt wurden.

Besuch vom Kaiserpalast

Am Nachmittag will Trump den chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang treffen. Den Tag wird ein Staatsbankett für Trump und seine Ehefrau Melania abschliessen.

Trump und seine Frau bleiben noch bis Freitag in China. Bereits am Mittwoch hatte Xi Trump im früheren Kaiserpalast in der Verbotenen Stadt empfangen.

Der US-Präsident befindet sich derzeit auf einer knapp zweiwöchigen Asien-Reise. China ist nach Japan und Südkorea seine dritte Station. (sda/dpa/afp)

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