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Jüdische Extremisten

Katholische Kirche fordert Schritte gegen Hasstaten in Israel 



Zwei Wochen vor dem Besuch von Papst Franziskus im Heiligen Land hat die katholische Kirche Israel aufgerufen, mehr gegen von jüdischen Extremisten verübte Hasstaten zu unternehmen. Israel steht vermehrt unter Druck, gegen die Extremisten vorzugehen. 

Auf die Mauern eines katholischen Zentrums gegenüber der Altstadtmauer in Jerusalem sei am Montag auf Hebräisch «Tod den Arabern und Christen und jenen, die Israel hassen», geschrieben worden, beklagte das zur katholischen Kirche gehörende Lateinische Patriarchat von Jerusalem am Mittwoch. 

Das Notre-Dame-Zentrum in Ost-Jerusalem sei im Besitz des Heiligen Stuhls, die Tat erfolgte zwei Wochen vor dem Papst-Besuch, hiess es in der Erklärung des Patriarchats weiter. Die Kirchenführer im Heiligen Land würden eine «Reihe von Massnahmen vorbereiten, um die örtliche und die internationale Öffentlichkeit zu informieren und den Behörden und Justizvertretern ihre Verantwortung bewusst zu machen». (rey/sda/afp) 

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