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Assad und seine Verbündeten haben laut Obama «Blut an den Händen»



US-Präsident Barack Obama hat Syriens Staatschef Baschar al-Assad und dessen Verbündeten Russland und Iran Gräueltaten in Aleppo zur Last gelegt. Einzig sie seien «für diese Brutalität» verantwortlich, sagte Obama am Freitag.

Und «dieses Blut und diese Grausamkeiten» klebe an ihren Händen. Die Welt sei «im Horror vereint» wegen dessen, was in Aleppo passiere. Gleichzeitig verteidigte Obama die Syrien-Strategie der USA. Er verstehe, dass sich mancher mehr tatkräftiges Handeln wünsche, um den Konflikt zu beenden.

Das aber hätte eine umfassende Militärintervention mit zahlreichen US-Bodentruppen erfordert sowie die Bereitschaft, sich voll einzubringen und «Syrien zu übernehmen». Anderenfalls würde es «Probleme geben». (sda/reu)

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