DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Während Sie schliefen

+++ Obama schickt Hilfe nach Nigeria +++ Sanktionen gegen Russland zeigen Wirkung +++ Proteste gegen Versteigerung von «Mein Kampf» in Paris +++ Kommt Gurlitts Sammlung in die Schweiz? +++ 

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 7. Mai 2014

Schicke uns deinen Input
7:41
Südafrikanerinnen und Südafrikaner zur Urne gerufen
In Südafrika hat heute Morgen die Parlamentswahl begonnen. Demoskopen sagen einen klaren Wahlsieg des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) von Präsident Jacob Zuma voraus. Erstmals stimmen auch Wählerinnen und Wähler ab, die die Apartheid nicht mehr erlebten.

Etwa 25 Millionen Südafrikaner sind aufgerufen, das Parlament in Kapstadt und den Nationalrat der Provinzen zu wählen. Der Präsident wird vom Parlament gewählt, Amtsinhaber Zuma ist auch Spitzenkandidat seiner Partei.
7:00
Das steht in den deutschsprachigen Medien
Scherze über den Islam hat Viktor Giacobbo den Zorn von einigen Muslimen eingebracht. Im Interview verteidigt der Komiker seine Witze und erzählt, er habe vor allem positive Reaktionen bekommen – auch von jungen Muslimen. Weiterlesen bei 20 Minuten.

Um im Wettbewerb mit den Billig-Airlines und der Konkurrenz aus den Golfstaaten konkurrenzfähig zu bleiben, will die Swiss in den Maschinen der Typen Airbus 320 und 321 mehr Sitzplätze unterbringen. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger.

Der verstorbene Kunsterbe Cornelius Gurlitt vermacht seine Bilder einem Verein im Ausland. Die Sammlung könnte in die Schweiz kommen. Weiterlesen bei der Süddeutschen Zeitung.
6:50
Ein Blick über den Teich
Russland erhebt Ansprüche auf die Ukraine, in Syrien tobt ein Bürgerkrieg, China fährt einen Expansionskurs (etwa im Inselstreit mit Japan) – und die USA sieht zu. Was ist aus der Weltpolizei geworden? Und was hat das für Folgen? Weiterlesen beim Economist. (englisch)

Die selbst fahrenden Autos der Zukunft könnten unter anderem nach moralischen Kriterien programmiert werden. Um den Schaden so klein wie möglich zu halten könnten sie den Motorradfahrer mit dem Helm überfahren, statt den ohne – sollten sie jemals vor der schrecklichen Entscheidung stehen. Weiterlesen bei Wired. (englisch)

Öffentliches Urinieren ist in Indien ein grosses Problem. Eine anonyme Gruppe greift jetzt zur Selbstjustiz und bespritzt Sünder mit einer Wasserkanone. Weiterlesen beim Daily Dot.
6:23
Gurlitts Sammlung soll ins Ausland gehen
Nach dem Tod des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt beginnt das Rätseln über die Zukunft seiner wertvollen Werke. Informationen der «Süddeutschen Zeitung» und des Norddeutschen Rundfunks (NDR) zufolge soll der 81-Jährige seine gesamte Bildersammlung einer Kunstinstitution im Ausland vermacht haben.

Dies gehe aus einem Testament hervor, das der 81-Jährige vor wenigen Monaten in einem Spital gemacht haben soll. Darin sei verfügt worden, dass die Sammlung zusammenbleiben müsse und dass keiner seiner entfernten Verwandten die Bilder bekommen soll.
5:33
Protests gegen Versteigerung von «Mein Kampf» in Paris
Die geplante Versteigerung einer Originalausgabe von Adolf Hitlers «Mein Kampf» in Paris stösst auf Protest. Die jüdische Vereinigung BNVCA forderte das Auktionshaus Bergé et Associés am Dienstagabend auf, das Buch aus dem Verkauf zu nehmen.

Das Exemplar stammt aus dem Jahr 1925 und trägt ein Bild Hitlers. Der Verkaufswert wird auf 3000 bis 4000 Euro geschätzt. Das Buch soll zusammen mit hunderten anderen Büchern und Manuskripten am 16. Mai in Paris versteigert werden.
4:23
Sanktionen gegen Russland zeigen laut US-Finanzministerium Wirkung
Die gegen Russland im Ukraine-Konflikt verhängten US-Sanktionen zeigen nach Einschätzung Washingtons deutliche Wirkung. Die Strafmassnahmen hätten zu einer Kapitalflucht geführt und das russische Wirtschaftswachstum fast auf Null gedrückt.

Das sagte Finanzstaatssekretär Daniel Glaser am Dienstag (Ortszeit) bei einer Kongressanhörung. Er deutete zugleich eine weitere Verschärfung der Sanktionen an, wenn Moskau nicht aufhöre, sich in die inneren Angelegenheiten der Ukraine einzumischen.
4:21
Sprechende Busse gegen Smartphone-Fussgänger
Dank dieses viralen Videos wissen wir nun, dass Google Maps Familien verhindern kann.

Es geht aber auch schlimmer: Im Strassenverkehr auf sein Smartphone zu starren, kann lebensgefährlich sein. In den USA mussten 2010 über 1500 Passanten in ein Spital, nachdem sie parallel zum Laufen auf ihrem Handy tippten oder telefonierten.

Das US-Verkehrsministerium reagiert: In Portland, Oregon, sollen sprechende Busse unachtsame Fussgänger aufschrecken. Aus Lautsprechern von 45 Testbussen ertönen Sätze wie «Fussgänger, der Bus biegt ab.» In Rexburg im Bundesstaat Idaho hat man ein anderes Mittel: Wer auf Strassenkreuzungen oder Zebrastreifen auf seinem Handy hantiert, muss 100 Dollar Busse zahlen.
3:03
Österreichische Malerin Maria Lassnig gestorben
epa01664075 Austrian artist Maria Lasnig smiles at the Museum Ludwig in Cologne, Germany, 13 March 2009. At the age of almost 90 years, Lassnig is one of Austria's most significant artists. The comprehensive retrospective on Lassnig puts her work between informal abstraction and surrealism on display from 14 March to 14 June.  EPA/OLIVER BERG
Die österreichische Malerin Maria Lassnig ist tot. Sie starb am Dienstag im Alter von 94 Jahren in Wien. Lassnig galt als eine der bedeutendsten österreichischen Künstlerinnen. Bekannt wurden vor allem ihre «Körpergefühlsbilder», mit denen sie körperliche Empfindungen in die Malerei übertrug.
1:24
Weisses Haus wegen verdächtigem Fahrzeug kurzzeitig gesperrt
Wegen eines verdächtigen Fahrzeugs ist der Zugang zum Weissen Haus in Washington am Dienstag vorübergehend gesperrt worden. Auch Mitarbeiter und Journalisten, die sich im Präsidentensitz befanden, durften das Gebäude nicht verlassen, wie ein AFP-Reporter berichtete.

Die Sperrung dauerte rund eine Stunde. Nach Angaben des Secret Service, der für den Schutz des Präsidenten und seiner Familie zuständig ist, war der Grund ein Autofahrer, der unweit des Weissen Hauses versuchte, einem offiziellen Fahrzeugkonvoi in eine gesperrte Strasse zu folgen.
0:44
Obama verurteilt Entführung von Schülerinnen in Nigeria
US-Präsident Barack Obama hat die Entführung von mehr als 200 Schülerinnen in Nigeria durch die Islamistengruppe Boko Haram scharf verurteilt. Dieses Verbrechen sei «abscheulich», sagte Obama in einem Interview mit dem US-Sender ABC am Dienstag. Er rief zu einer «internationalen Mobilisierung» gegen die Gruppe auf. Diese sei «eine der schlimmsten regionalen oder lokalen Terrororganisationen».

Obama bestätigte, dass die USA die Suche nach den verschwundenen Mädchen mit Experten unterstützen. «Wir haben bereits ein Team nach Nigeria geschickt», sagte der Präsident. Dieses bestehe aus Spezialisten von «Militär, Polizei und anderen Behörden». Ziel des Einsatzes sei es herauszufinden, «wo diese Mädchen sein könnten, und ihnen Hilfe zu bringen».
0:17
Erstes Halbfinale im Eurovision Song Contest
epa04192781 Members of the band Pollapoenk representing Iceland perform their song 'No Prejudice' during rehearsals for the First Semi-Final of the 59th annual Eurovision Song Contest at the B&W Hallerne in Copenhagen, Denmark, 05 May 2014. The two semi-finals will take place on 06 and 08 May, the grand final on 10 May.  EPA/BAX LINDHARDT DENMARK OUT
Die ersten zehn Finalisten des Eurovision Song Contest stehen fest. In Kopenhagen haben sich am Dienstagabend folgende Länder qualifiziert:

Montenegro, Ungarn, Russland, Armenien, Aserbaidschan, San Marino, Ukraine, Schweden, Niederlande und Island.

Es dominierten die Balladen, einzig die Isländer von Pollapönk (Bild) brachten mit ihrer schrillen Show etwas Farbe und Bewegung in die Veranstaltung. Die russischen Tolmachevy-Zwillingen mussten für die Politik ihres Präsidenten Buhrufe einstecken, für die Vertreterin der Ukraine gab es solidarischen Jubel. Der Schweizer Kandidat, der Tessinder Sebastian Paù-Lessi alias Sebalter, startet am Donnerstagabend im zweiten Halbfinale.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter