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A boy called Samuel kicks a ball as his father Phillip searches through the ruins of their home which was destroyed by Cyclone Pam in Port Vila, the capital city of the Pacific island nation of Vanuatu March 16, 2015. Reports from the outer islands of Vanuatu on Monday painted a picture of utter destruction after the monster cyclone tore through the South Pacific island nation, flattening buildings and killing at least eight people. Disaster management officials and relief workers were struggling to establish contact with the islands that bore the brunt of Cyclone Pam's winds of more than 300 kph (185 mph), which destroyed homes, smashed boats and washed away roads and bridges as it struck late on Friday and into Saturday.   REUTERS/Dave Hunt/Pool   (VANUATU - Tags: DISASTER ENVIRONMENT TPX IMAGES OF THE DAY)

«Pam» hinterliess ein Spur der Verwüstung. Bild: POOL/REUTERS

Nach Sturm könnten die Lebensmittel auf Vanuatu ausgehen



Die Regierung des von einem Zyklon verwüsteten Pazifikstaats Vanuatu hat vor baldigen Engpässen bei der Lebensmittelversorgung gewarnt. Das Büro von Präsident Baldwin Lonsdale erklärte am Dienstag, in der ersten Woche nach dem Desaster sei die Ernte noch nutzbar.

Doch schon ab der Woche danach könne den Überlebenden in Vanuatu das Essen ausgehen, sagte Benjamin Shing vom Büro des Staatschefs dem Sender ABC. Er rechne letztlich mit vielen Opfern, sagte Shing. Allerdings sei das genaue Ausmass der Zerstörung durch den Zyklon «Pam» noch immer nicht absehbar, da die meisten der rund 80 Inseln, aus denen Vanuatu besteht, von der Kommunikation abgeschnitten seien. Auch Tom Perry von der Hilfsorganisation Care Australia sagte, noch immer bestehe kein Kontakt zu «anderen Provinzen».

Der Zyklon «Pam» hatte Vanuatu in der Nacht zum Samstag getroffen, die Sturmböen erreichten Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern. Präsident Lonsdale machte den Klimawandel mit für die Katastrophe verantwortlich. (feb/sda/afp)

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