Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

US-Bomber über koreanischer Halbinsel - Trump berät mit Topmilitärs



Die USA demonstrieren militärische Stärke im Nordkorea-Konflikt: Zwei US-Bomber haben am späten Dienstag die koreanische Halbinsel überflogen. Kurz davor hatte US-Präsident Donald Trump mit Spitzenmilitärs die «Optionen» im Konflikt beraten.

Das US-Militär bezeichnete den Flug der beiden Überschall-Militärflugzeuge als «Flugübung» in der Nähe des Japanischen Meeres (Ostmeer). Diese sei gemeinsam mit zwei F-15-Kampfflugzeugen der japanischen und südkoreanischen Luftstreitkräfte durchgeführt worden.

Mit der Übung sei die «unerschütterliche Bündnistreue» der USA zum Erhalt von Sicherheit und Stabilität der Region demonstriert worden. Schon im September hatten die USA B1B-Bomber zu sogenannten Abschreckungsübungen nach Südkorea geschickt. Damals wurden Bombenabwürfe an der Grenze zu Nordkorea simuliert.

Suche nach Antwort auf Aggression

Praktisch zur selben Zeit sprach US-Präsident Donald Trump mit seinen Beratern über die Optionen seines Landes im Nordkorea-Konflikt. Trump sei von Verteidigungsminister James Mattis und Generalstabschef Joseph Dunford sowie weiteren Mitgliedern seines nationalen Sicherheitsteams über die Möglichkeiten unterrichtet worden, teilte das US-Präsidialamt mit.

Es sei zum einen darum gegangen, wie auf die nordkoreanischen Aggressionen reagiert werden könne. Zum anderen sei auch diskutiert worden, wie die Regierung Nordkoreas davon abgehalten werden könne, die USA und seine Verbündeten mit Atomwaffen zu bedrohen.

Trump hatte in den vergangenen Tagen mehrmals klar gemacht, dass er nichts von einer diplomatischen Lösung des Konflikts um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm hält. Er desavouierte dabei auch seinen Aussenminister Rex Tillerson, der sich um Gespräche mit Nordkorea bemüht hatte.

Hafenverbot für Schiffe

Unterdessen hat ein Sonderkomitee des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen vier Schiffen ein weltweites Hafenverbot ausgesprochen. Ihnen wird vorgeworfen, Kohle aus Nordkorea transportiert zu haben. Ein Schiff soll auch Munition an Bord gehabt haben.

Nordkoreas Führung hat die Weltgemeinschaft mit neuen Atombomben- und mehreren Raketentests aufgeschreckt. Das Land arbeitet an atomwaffenfähigen Raketen, mit denen das US-Festland erreicht werden kann. (sda/reu/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

Die Yakins kehren nach Schaffhausen zurück

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen