Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Skiunfälle: Gleich mehrere Skifahrer stossen im gleichen Skigebiet zusammen



In den Flumserbergen sind am Freitagmorgen innerhalb von zwei Stunden gleich mehrere Skifahrer und Snowboarder zusammengestossen. Einige wurden verletzt und mit der Rega ins Spital geflogen.

Die Unfälle ereigneten sich alle im Gebiet Leist-Maschgenkamm, wie die Kantonspolizei St. Gallen am Samstag mitteilte.

Den Beginn der Serie markierte ein Zusammenstoss zwischen zwei jugendlichen Skifahrern kurz vor 10 Uhr. Sie prallten heftig ineinander und mussten aufgrund der Schwere der Verletzungen beide ins Spital geflogen werden.

Wenig später konnten eine Snowboarderin und Skifahrer nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Nach der Kollision rutschten beide mehrere Meter bergab. Der Mann verletzte sich dabei so stark, dass auch er von der Rega geborgen werden musste. Die Frau konnte alleine zum Arzt.

Wenig Schnee führt zu mehr Kollisionen

Im gleichen Gebiet kam es zudem fast zeitgleich zu einem dritten Skiunfall, dem sich der Pistendienst annahm. Weitere Details zu diesem Vorfall nennt die Polizei nicht. Die Rega war wegen der Häufung der Unfälle mit drei Helikoptern im Einsatz.

Weshalb die Wintersportler zusammenstiessen, klären nun Spezialisten des Alpinkaders ab, das per Zufall im betroffenen Skigebiet an einer internationalen Ausbildung war.

In diesem Winter gab es schon etliche Kollisionen zwischen Schneesportlern auf Schweizer Pisten. Insbesondere über die Feiertage im Dezember nahm die Zahl zu. Als Grund dafür nannten Fachleute Anfang Jahr die prekären Schneeverhältnisse, die weniger Ausweichmöglichkeiten auf den Pisten bieten. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen