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Während Sie schliefen

+++ Polizei in Brasilien streikt +++ Iraner wegen «Happy»-Video verhaftet +++ US-Gericht stoppt Hinrichtung in letzter Minute +++ US-Serienstar unter Mordverdacht +++ Netflix kommt in die Schweiz +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



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Roman Rey
6:57
Netflix kommt in die Schweiz
Der Online-Videodienst Netflix treibt seine Expansion in Europa voran. Bis Jahresende werde Netflix sein Angebot auch in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Österreich, Belgien und Luxemburg starten, erklärte das Unternehmen am Mittwoch.

Damit könnten Internet-Nutzer den Streaming-Dienst abonnieren und damit eine grosse Auswahl an TV-Serien und Filmen sowie die eigenen Netflix-Serien wie etwa «House of Cards» sehen, hiess es. Genaue Startdaten für die verschiedenen Länder nannte das Unternehmen nicht, ebensowenig wie einen Abo-Preis. Dieser werde jedoch «niedrig» ausfallen, hiess es.

6:53
Ein Blick über den Teich
Heute öffnet das 9/11-Gedenkmuseum in New York. Dass man dort Tassen, T-Shirts, Halstücher und andere Souvenirs kaufen kann, finden einige der Angehörigen der Opfer mehr als daneben. Weiterlesen bei der Washington Post. (englisch)

China verbietet Windows 8 auf Regierungscomputern. Gar nicht mal so eine schlechte Entscheidung, wenn Sie mich fragen. Weiterlesen bei Reuters. (englisch)

Lange wuchs die Tourismusindustrie in Südostasien, wuchs und wuchs. Nach all der Negativpresse wie etwa der abgestürtzte Malaysia-Flug oder den gewaltsamen Protesten in Thailand, wo jetzt Kriegsrecht ausgerufen wurde, deutet sich eine Trendwende nach unten an. Weiterlesen bei Quartz. (englisch)

Und dann noch eine Reihe spannender Stories aus der Tierwelt:

Mäuse rennen nicht, weil sie müssen, sondern weil es ihnen Spass macht. Weiterlesen bei der New York Times. (englisch)

Eine Fliegen-Art zwingt ihre Opfer, ihr eigenes Grab zu schaufeln. Weiterlesen bei National Geographic. (englisch)

Betrunkene Fische sind cool. So cool, dass ihnen nüchterne Fische überall hinfolgen. Weiterlesen bei Time. (englisch)
6:36
Das steht in den Schweizer Medien
Nach dem US-Deal der Credit Suisse geht VR-Präsident Urs Rohner in die Offensive - und gibt Interviews in drei nationalen Medien. Weiterlesen beim Tages-Anzeiger, Blick oder der Neuen Zürcher Zeitung.

Mit einem Geheimplan versuchte die Grossbank CS das Schuldeingeständnis abzuwenden – vergeblich. Unter massivem Druck rückte sie wichtige Daten heraus. Weiterlesen beim Tagi.

Die Rad-Legende Jan Ullrich hat am Montagabend Autounfall verursacht, zwei Personen landeten im Spital. Gemäss Polizei hatte Ulrich, der zu schnell unterwegs war, 1,41 Promille Alkohol im Blut. Der Ex-Radprofi bestreitet dies. Weiterlesen bei Top Online und beim Blick.

Seit Anfang März bietet die Armee im Rahmen der Aushebung HIV-Tests an. Nur die Hälfte der angehenden Rekruten nutzt jedoch dieses Angebot. Weiterlesen bei der NZZ
6:26
Machtkampf in Bangkok geht trotz Kriegsrechts weiter
Die Verhängung des Kriegsrechts nach monatelangen politischen Turbulenzen hat die Situation in Thailand zunächst nicht verändert. Die beiden verfeindeten Lager kündigten die Fortsetzung ihres Kampfes um die politische Vorherrschaft an.

Auf den Strassen der Hauptstadt Bangkok ging das Leben am Mittwoch seinen normalen Gang. An einigen Strassenkreuzungen hielten Soldaten Wache.
4:33
Verletzte bei Krawallen in Mazedonien
MACEDONIA-RIOTS

Bei Protesten nach dem Tod eines Jugendlichen sind in Mazedonien sechs Polizisten verletzt und 27 Menschen festgenommen worden. Nach Polizeiangaben arteten zunächst friedliche Proteste nach dem Tod eines Jugendlichen in Skopje am Dienstag in Gewalt aus.

Die Polizei setzte nach eigenen Angaben Tränengas ein, um mehrere hundert Demonstranten von einem Wohnviertel ethnischer Albaner fernzuhalten. Die Demonstranten behaupteten demnach, die Tötung des Jugendlichen sei ethnisch motiviert. Wütende Demonstranten warfen Steine auf Polizisten und Streifenwagen.

Am Montag war ein Jugendlicher von einem ethnischen Albaner erstochen worden, der Ermittlungen zufolge das Fahrrad des Jungen stehlen wollte.
4:26
US-TV-Star unter Mordverdacht festgenommen
Jace Wifes Death
(Jace bei seiner Verhaftung. Bild: AP/OnScene.tv)

Der US-Film- und Fernsehschauspieler Michael Jace ist unter dem Verdacht festgenommen worden, seine Ehefrau erschossen zu haben. Der Star aus der Polizei-Serie «The Shield» wird nach Polizeiangaben verdächtigt, seine Ehefrau April getötet zu haben.

Zum Zeitpunkt der Todesschüsse hätten sich zwei Kinder im Haus des Paares befunden, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag in Los Angeles. Sie seien zunächst in eine Pflegeeinrichtung gebracht worden. Gemäss dem Promi-Portal TMZ soll der Schauspieler den Notruf gewählt haben und den Mord an seiner Frau gestanden haben.
3:30
Gericht stoppt Hinrichtung in den USA
MISSOURI-INMATE/HEALTH-DEFECT

Ein Bundesgericht hat die umstrittene Exekution eines Mörders im US-Staat Missouri wenige Stunden vor der Vollstreckung ausgesetzt. Der Verurteilte machte geltend, dass er wegen einer Krankheit extrem starke Schmerzen zu befürchten habe.

Die Behörden dürften Russell Bucklew aufgrund seiner medizinischen Verfassung vorerst nicht hinrichten, entschieden die Richter am Dienstag (Ortszeit) laut einem Bericht des Fernsehsenders NBC.

Der Todeskandidat hatte sich juristisch gegen die Verabreichung der Giftspritze gewehrt, weil sie einen Wirkstoff enthalten könne, der bei ihm einen Todeskampf mit schlimmen Qualen auslöse. Nach Angaben seiner Anwälte muss Bucklew wegen einer angeborenen Krankheit eine Hirnblutung und extrem starke Schmerzen fürchten. Eine «grausame und ungewöhnliche Bestrafung» sei per US-Verfassung aber verboten.
1:50
Im Iran ist es verboten, «Happy» zu sein
Weil sie eine Version von Pharell Williams Hit-Video «Happy» ins Internet gestellt haben, sind sechs junge Iraner festgenommen worden. Nach der Veröffentlichung eines «vulgären Clips im Cyberspace», der gegen die «öffentliche Sittsamkeit» verstosse, seien alle Beteiligten ermittelt und festgenommen worden,

Gemäss dem seit 1979 im Iran geltenden islamischen Recht müssen Frauen sich in der Öffentlichkeit von Kopf bis Fuss verschleiern. Eine eigens gebildete «Moralpolizei» wacht über die Einhaltung der Vorschriften.
1:18
Ukraine sieht keine Anzeichen für russischen Truppenrückzug
Der ukrainische Aussenminister Andrej Deschtschiza sieht keine Anzeichen für einen Rückzug russischer Truppen von der gemeinsamen Grenze. Kiew könne derzeit nicht bestätigen, dass dem Befehl von Kremlchef Wladimir Putin Taten gefolgt seien, sagte er.

Am Dienstagnachmittag hatte ein ein ranghoher Grenzschützer allerdings gemäss ukrainischer Nachrichtenagenturen angegeben, die russischen Truppen hätten sich mindestens zehn Kilometer weiter von der Grenze zurückgezogen. Das russische Verteidigungsministerium gab zudem den Abschluss von Manövern bekannt.
0:40
Rio vor dem grössten Polizeieinsatz seiner Geschichte
Rio de Janeiro bereitet sich für die in rund drei Wochen beginnende Fussball-WM auf einen der grössten Polizeieinsätze seiner Geschichte vor. Insgesamt sollten im Grossraum der Millionen-Metropole bis zu 20.000 Sicherheitskräfte.

Seit Wochen kommt es in Brasilien wegen der WM zu Ausschreitungen und Großeinsätzen der Polizei. Die Demonstranten werfen der Regierung vor, viel Geld in Prestigeprojekte wie die WM zu stecken und notwendige Ausgaben für Bildung und Gesundheit sowie die Infrastruktur zu vernachlässigen. Auch die Polizei ist mit der Situation unzufrieden: Sie kündigte für Mittwoch einen 24-stündigen Streik an. Betroffen sind 14 der 26 Bundesstaaten, wie die Polizeigewerkschaft am Dienstag mitteilte.
0:27
Shanghai Calling
Nihao liebe Schweiz, heute melde ich mich aus Shanghai. Nach einer etwas über fünfstündigen Zugfahrt von Beijing und den Bezug meines neuen Quartieres bot sich mir gestern Nacht dieser Anblick.



Entzückend, nicht? Obwohl die Skyline in Nebel gehüllt ist, beginnt mein Morgen um einiges entspannter als der gestern. Der begann nämlich um 4.50, als meine Freundin von einem Skorpion gebissen wurde. Während ich in meinem Kopfkino schon verzweifelt dem Notruf mit meinem nicht vorhandenen chinesisch erklären will, was passiert ist, um sie vor dem Tod zu retten, stellte sich heraus, dass der Stich doch nur halb so wild ist. Aber an Schlaf war nicht mehr zu denken. Und dann wurde die Credit Suisse verurteilt.
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