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Flug MH370

Australisches Flugzeug entdeckt mögliche Wrackteile im Indischen Ozean 



PERTH, AUSTRALIA - MARCH 24: A cameraman films an RAAF P3 Orion after returning to Pearce air base after sighting debris in a search mission on March 24, 2014 in Perth, Australia. French authorities reported a satellite sighting of objects in the southern Indian Ocean where China and Australia have also reported sighting potential debris from missing flight MH370. Ten aircraft from Australia, China, the United States, New Zealand and Japan will engage in the search today, approximately 2500 kilometres south-west of Perth. The search for the airliner entered its third week after it went missing carrying 239 passengers and crew on route from Kuala Lumpur to Beijing.  (Photo by Paul Kane/Getty Images)

Bild: Getty Images

Die Crew eines australischen Aufklärungsflugzeugs hat am Montag mögliche Wrackteile der verschwundenen Malaysia-Airlines-Maschine im Indischen Ozean entdeckt

Es handle sich um andere Teile als die, die die Chinesen vorher nach eigenen Angaben gesichtet hatten, berichtete die australische Seesicherheitsbehörde Amsa. Ein Teil sei rund und grün, das andere orangefarben und rechteckig. 

Premierminister Tony Abbott sagte, zu der Stelle im südlichen Indischen Ozean werde ein Schiff geschickt, um die im Meer treibenden Teile zu bergen. Malaysias Verkehrsminister Hishammuddin Hussein sagte am Montag in Kuala Lumpur, die australische Regierung habe Malaysia «wenige Minuten zuvor» über die Entdeckung informiert. 

Chinesisches Flugzeug sichtet verdächtige Objekte

Auf der Suche nach dem vermissten Flugzeug der Malaysia Airlines im südlichen Indischen Ozean hat eine chinesische Militärmaschine «einige verdächtige Objekte» gesichtet. Das berichtete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Montag. 

Wie der Xinhua-Reporter aus dem Flugzeug berichtete, seien «zwei vergleichsweise grosse, schwimmende Teile» sowie «viele kleinere, weisse Teile» verteilt in einem Radius von einigen Kilometern gesehen worden. Die australische Seesicherheitsbehörde Amsa bestätigte inzwischen, entsprechende Hinweise von der chinesischen Flugzeugbesatzung erhalten zu haben.

Die genauen Koordinaten seien an das australische Kommandozentrum und den chinesischen Eisbrecher Xuelong berichtet worden. Das Schiff habe seinen Kurs geändert und sei auf dem Weg in das Seegebiet, in dem die Teile gesehen worden seien. 

Die beiden chinesischen Suchflugzeuge vom Typ Iljuschin Il-76 hätten sich wieder auf den Rückweg nach Australien machen müssen, da der Treibstoff nicht länger ausgereicht hätte. Die australische Seite sei gebeten worden, weitere Flugzeuge in das Gebiet zu schicken, schrieb Xinhua. (sda/afp) 

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