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Vulkan lässt wieder Asche auf Ferieninsel Bali regnen



Der Mount Agung auf der indonesischen Ferieninsel Bali hat am Dienstag Asche in bis zu 700 Meter Höhe gespien. Das teilte ein Sprecher der Nationalen Katastrophenschutzbehörde mit.

Die Alarmstufe bleibe trotz der jüngsten Aktivität unverändert, sagte Sutopo Nugroho weiter. Nachdem am 22. September die höchste Warnstufe ausgerufen worden war, flohen mehr als 130'000 Menschen aus Angst vor einem bevorstehenden Vulkanausbruch aus ihren Dörfern und suchten Unterschlupf in Notunterkünften.

Ende Oktober hoben die Behörden nach einem stetigen Rückgang der Aktivität die höchste Alarmstufe wieder auf. Fast 30'000 Menschen hielten sich derzeit noch in Notunterkünften auf, sagte Nugroho.

Die jüngsten Ausbrüche des 3031 Meter hohen Vulkans 1963 und 1964 hielten die Bevölkerung fast ein Jahr lang in Atem und kosteten rund 1200 Menschen das Leben. (sda/dpa)

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