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Während Sie schliefen

+++ Facebook kauft «Virtual-Reality»-Startup +++ Suche nach MH370 geht weiter +++ Snowden lobt Obama +++ Ein Hollywood-Traumpaar weniger

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen.  



Liveticker: Die Nacht auf den 26. März 2014

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7:07
Das steht in den Schweizer Medien
Im Fall Carlos lässt sich der verantwortliche Oberjugendanwalt Marcel Riesen seit einem halben Jahr vom externen PR-Profi Roger Huber beraten – mit Einverständnis des Justizdirektors Martin Graf. Huber steht nun unter Verdacht, dem «SonntagsBlick» Fotomaterial zugespielt zu haben, das den Jugendstraftäter Carlos belastet. Weiterlesen bei der NZZ.

Die Grossbanken entlassen seit einiger Zeit Schweizer IT-Fachleute, um Kosten zu sparen. Sie ersetzen sie durch Personal von Firmen, die überwiegend Inder einstellen. Laut Quellen des Tages-Anzeigers führt das in der Credit Suisse für grosse Unruhe. An gewissen Standorten betrage der Anteil der Inder «20 bis 40 Prozent». Weiterlesen beim Tagi.

In den linken Parteien kämpfen altgediente Parlamentarier gegen Amtszeitbeschränkungen und den eigenen Nachwuchs. Die Bürgerlichen führen die Diskussion diskreter. Weiterlesen beim Tagi.

Die SBB beschweren sich, dass sich der Preisüberwacher zu sehr einmischt und wollen sich von staatlichen Zwängen lösen. Es drohen einmal mehr höhere Billettpreise. Weiterlesen beim Blick.
6:42
Ein Blick über den Teich
Der Neo-Russe Gérard Depardieu lanciert mit dem Schweizer Uhrenhersteller Cvstos eine Kampagne: «Ich bin stolz, Russe zu sein». Weiterlesen beim Guardian (englisch).

Millionär Jackie Chan hinterlässt seinem Sohn nichts: «Wenn er fähig ist, wird er sein eigenes Geld machen, wenn nicht, dann verschwendet er nur mein Geld». Weiterlesen beim Guardian.

Wie gut erkennen Sie einen Lügner? Bei der New York Times können Sie es herausfinden, anhand von Videos. Machen Sie den Test bei der New York Times.

Wenn es um die Zukunft des Stroms geht, reichen alternative Energien nicht. Wir brauchen saubere Kohle, argumentiert das Magazin Wired.

Die Schweden Sind die sportlichsten in Europa, die Bulgaren am faulsten. Quartz hat eine nette Karte zur Sportlichkeit in Europa gemacht (die Schweiz ist leider nicht dabei). Weiterlesen bei Quartz.

Erinnern Sie sich an die Millionen-Dollar-Homepage? Sie existiert immer noch. 22 Prozent der Links funktionieren aber nicht mehr. Weiterlesen bei Quartz (englisch).
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6:25
Bauarbeiter springt dem Tod von der Schippe
In der Innenstadt von Houston wütete ein riesiger Brand, den 200 Feuerwehrmänner bekämpfen. Das Feuer ist inzwischen gelöscht worden, verletzt wurde niemand.

Für diesen Bauarbeiter wurde es jedoch knapp. Glücklicherweise konnte er gerettet werden, bevor die brennende Fassade des Gebäudes einstürzt.

(via 20 Minuten)
6:17
Snowden lobt Obama
Der US-Geheimdienstenthüller Edward Snowden hat Berichte über ein Ende der massenhaften Sammlung von Telefondaten durch den Geheimdienst NSA begrüsst. Damit sei ein «Wendepunkt» erreicht, teilt er mit.

US-Präsident Barack Obama bestätige nun, «dass die vor der Öffentlichkeit geheimgehaltenen und reflexhaft verteidigten Massenüberwachungsprogramme in Wahrheit unnötig sind und beendet werden sollten».
5:23
Erneut zwei Atomreaktorblöcke in Belgien abgeschaltet
In Belgien sind erneut die beiden Atomreaktorblöcke Doel 3 und Tihange 2 abgeschaltet worden. Grund dafür waren unerwartete Ergebnisse bei Sicherheitstests, wie die belgische Nachrichtenagentur Belga am Dienstag unter Berufung auf den Betreiber Electrabel meldete.

Die Reaktoren werden demnach nicht vor dem 15. Juni wieder in Betrieb gehen. Die baugleichen Blöcke waren bereits ab Sommer 2012 rund ein Jahr stillgelegt worden, nachdem Prüfer Haarrisse im Reaktorbehälter entdeckt hatten.
4:15
16 Tote nach Erdrutsch in USA geborgen
epa04140822 A canine search and rescue team searches for victims in the debris field after the mudslide near Oso, Washington, USA, 25 March 2014.  Authorities have advised that while 14 fatalities have been confirmed, there are still upwards of 176 reports of missing people or unaccounted individuals. The mudslide occurred early 22 March when the rain-soaked side of a mountain in Snohomish County broke free without warning and slammed into the homes, highway and a river below.  EPA/MATT MILLS MCKNIGHT
Bild: MATT MILLS MCKNIGHT/EPA/KEYSTONE
Das ganze Ausmass der Erdrutsch-Katastrophe im Bundesstaat Washington ist noch lange nicht absehbar. Am Dienstag erhöhte sich die Zahl der Toten auf 16, acht weitere Leichen wurden vermutlich aufgespürt, während 176 Menschen noch vermisst werden.
3:24
Nordkorea feuert Mittelstrecken-Raketen in Richtung Japan ab
Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs seine jüngste Serie von Raketenabschüssen fortgesetzt. Am Mittwoch feuerte das Land zwei Mittelstreckenraketen in Richtung Japan ab. Die Geschosse flogen rund 650 Kilometer weit und landeten im Meer.

Wahrscheinlich habe Nordkorea die maximale Reichweite der Raketen von mehr als 1000 Kilometern absichtlich nicht ausgeschöpft, um Nachbarländer nicht zu stark zu provozieren, erklärte ein Mitarbeiter der Armeeführung.
3:19
Die Suche nach dem MH370-Wrack geht weiter
Nach einer Verbesserung der Wetterbedingungen ist am Mittwoch die Suche nach dem Wrack von Flug MH370 im südlichen Indischen Ozean wieder aufgenommen worden. Insgesamt zwölf Flugzeuge beteiligten sich an der Suchaktion für die Boeing der Malaysia Airlines.

Das australische Kriegsschiff «HMAS Success» soll zudem ein Gebiet absuchen, in dem am Montag ein australisches Militärflugzeug ein rundes und ein rechteckiges Objekt gesichtet hatte. Zuvor hatte ein chinesisches Aufklärungsflugzeug bereits grössere, weisse Objekte entdeckt. Auch Satellitenbilder hatten Gegenstände auf dem Wasser gezeigt.
3:10
Gwyneth Paltrow und Sänger Chris Martin trennen sich
FILE - This Jan. 11, 2014 file photo shows actress Gwyneth Paltrow, left, and her husband, singer Chris Martin at the 3rd Annual Sean Penn & Friends Help Haiti Home Gala in Beverly Hills, Calif. Paltrow and Martin are separating after 11 years of marriage. A message posed on the 41-year-old actress' blog Tuesday, March 25, says that the couple has "come to the conclusion that while we love each other very much we will remain separate." Paltrow and the 37-year-old musician married in 2003. The couple has two children, 9-year-old daughter Apple and 7-year-old son Moses. (Photo by Colin Young-Wolff /Invision/AP, File)
Bild: Colin Young-Wolff/Invision/AP/Invision
Sie waren eines der wahren Hollywood-Traumpaare. Jetzt ist es nach zehn Jahren aus zwischen der Schauspielerin Gwyneth Paltrow und dem Coldplay-Frontmann Chris Martin. «Mit den Herzen voller Trauer haben wir uns dazu entschieden, uns zu trennen», verkündete das Paar.
2:28
«Candy Crush»-Entwickler holt 500 Millionen bei Börsengang herein
In der Hongkonger U-Bahn spielt jeder, aber auch wirklich jeder, auf seinem oder ihrem Smartphone das offenbar süchtigmachende Spiel «Candy Crush». Ich nicht, ich bin mehr so Flappy Bird – aber lassen wir das.

Die Herstellerfirma hat einen erfolgreichen Börsengang hinter sich: King Digital Entertainment nimmt bei ihrem Börsengang rund 500 Millionen Dollar ein. Das gesamte Unternehmen wird mit annähernd 7,1 Milliarden Dollar bewertet.
1:22
Mick Jaggers Freundin Scott beigesetzt
Die langjährige Freundin von Rolling Stones-Sänger Mick Jagger (70), L'Wren Scott, ist im Beisein von Familie und Freunden beigesetzt worden. Die Beerdigung in Los Angeles fand am Dienstag im kleinen privaten Rahmen in einem Beerdigungsinstitut statt.
epa04130039 (FILE) A file picture dated 02 April 2007 shows British rock legend Mick Jagger (R) of The Rolling Stones arriving with US stylist L'wren Scott for the UK premiere of Martin Scorsese's film 'Shine a Light' held at the Odeon Leicester Square in Central London, Britain. Accroding to reports, Mick Jagger's girlfriend L'Wren Scott, 49, was on 17 March 2014 found dead in her New York City flat. The official cause of death is yet to be determined.  EPA/DANIEL DEME
Bild: DANIEL DEME/EPA/KEYSTONE
0:41
Facebook kauft den Datenbrillen-Hersteller Oculus
oculus rift
Nach der Übernahme von Whatsapp geht Mark Zuckerbergs Einkaufstour weiter: Facebook zahlt bis zu 2,3 Milliarden Dollar für Oculus, einen Datenbrillen-Spezialisten.

«Mobile Geräte sind die Plattform der Gegenwart; wir bereiten uns auf die Plattformen der Zukunft vor», begründete Zuckerberg am Dienstag den Zukauf in einem Facebook-Post.




Mehr dazu in unserer Meldung.

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