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Flüchtlinge: Mindestens 13 Flüchtlinge sterben bei Überfahrt nach Griechenland



Bei der Überfahrt nach Griechenland sind am frühen Mittwochmorgen vor der kleinen Insel Farmakonisi mindestens 13 Flüchtlinge ertrunken. Darunter waren sieben Kinder, teilte die Küstenwache mit. 15 Menschen konnten aus dem Meer gerettet werden.

«Ein Flüchtling wird noch vermisst», sagte ein Offizier der Küstenwache gegenüber der Nachrichtenagentur dpa.

Zwei gerettete Flüchtlinge schweben wegen Unterkühlung in Lebensgefahr und seien ins Spital der nahe gelegenen Insel Kos gebracht werden, berichtete das staatliche Radio. Fischer mit ihren Booten und die Küstenwache setzten am Mittwochmorgen die Suchaktion fort.

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelangten in diesem Jahr bereits mehr als 800'000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa, bis zu 700'000 davon trafen in Griechenland ein. Allein auf dem Weg zwischen der Türkei und Griechenland ertranken nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration seit Januar mehr als 500 Menschen. (sda/afp)

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