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Teichmann übersteht Startrunde in Auckland +++ Kanada ist U20-Weltmeister

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Teichmann übersteht Startrunde in Auckland

Jil Teichmann (WTA 68) ist erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Am WTA-Turnier in Auckland in Neuseeland erreichte die Zürcherin die zweite Runde. Gegen die mit einer Wildcard ausgestattete Neuseeländerin Valentina Ivanov (WTA 1001) siegte Teichmann in eineinhalb Stunden 6:4, 6:3. Gegen ihre erst 18-jährige Konkurrentin geriet Teichmann, die im letzten Jahr in Prag und Palermo zwei Turniersiege feiern konnte, nie in Gefahr, das Spiel aus der Hand zu geben.

Im Achtelfinal dürfte die Aufgabe für die 22-jährige Schweizerin um einiges schwerer werden. Die als Nummer 4 gesetzte Deutsche Julia Görges (WTA 41) und die Belgierin Greet Minnen (WTA 109) spielen in der Nacht auf Dienstag um das Duell mit Teichmann. (pre/sda)

Jil Teichmann Of Switzerland reacts during the doubles match against Timea Bacsinszky of Switzerland and Lara Arruabarrena of Spain (not pictured) during the quarter-finals game at the WTA Ladies Championship tennis tournament in Gstaad, Switzerland, this Friday, July 20, 2018. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Gewichtheber-Boss soll Dopingfälle vertuscht haben

In der ARD-Dokumentation «Geheimsache Doping - Der Herr der Heber» sind schwere Vorwürfe gegen Tamas Ajan, den Präsidenten des Gewichtheber-Weltverbandes IWF, erhoben worden. Dem 80-jährigen Ungarn wird in dem TV-Beitrag vom Sonntag auf Grundlage von der ARD vorliegenden Dokumenten vorgeworfen, dem Betrug in der lange Zeit wegen endloser Dopingvergehen am Pranger stehenden IWF Tür und Tor geöffnet zu haben.

So sollen fast die Hälfte der 450 Medaillengewinner der Olympischen Spiele und Weltmeisterschaften von 2008 bis 2017 im Jahr ihres Erfolges keine einzige Trainingskontrolle absolviert haben. (pre/sda)

Kanada ist U20-Weltmeister

Dank einer spektakulären Wende haben sich Kanadas Eishockey-Junioren die Goldmedaille an der U20-WM geholt. Die jungen Ahornblätter schlugen im Final in Ostrava den Dauerrivalen Russland mit 4:3.

Die Russen, die Kanada in der Vorrunde mit 6:0 gedemütigt hatten, führten bis zur 49. Minute mit 3:1. Doch das reichte nicht. Akil Thomas erzielte vier Minuten vor dem Ende den Siegtreffer. WM-Bronze sicherte sich Schweden mit einem 3:2-Sieg über Titelverteidiger Finnland. (ram)

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Das siebte und letzte Tor des Abends. Video: streamable

Zäsur am Strich in der Swiss League

Weil die GCK Lions (8.) gegen Sierre (9.) 4:2 gewinnen, fehlen den Wallisern nun schon elf Punkte zu Platz 8. Bis zur 25. Minute sah es für Aufsteiger Siders gut aus: Sierre führte 2:0. Dann aber drückten die Jung-Lions immer mehr aufs Gaspedal und dominierten den Gast. Der Amerikaner Ryan Hayes mit drei Goals vom 0:2 zum 3:2 und der Schwede Victor Backman mit zwei Assists und dem siegsichernden 4:2 orchestrierten den Umschwung zu Gunsten der GCK Lions.

Der EHC Olten gewann das Verfolgerduell gegen Ajoie mit 5:1, wodurch der Vorsprung von Leader Kloten (3:1-Erfolg über die EVZ Academy) erstmals auf sieben Zähler anwuchs. Langenthal gewann bei den Biasca Ticino Rockets mit 9:1, wobei die Langenthaler im Schlussabschnitt innerhalb von zwölf Minuten sieben Tore erzielten. (ram/sda)

Mit Behrami kam der Sieg

Valon Behrami feierte seine Rückkehr zu Genoa mit einem 2:1-Erfolg zuhause gegen Sassuolo. Der ehemalige Schweizer Internationale wurde in der 72. Minute beim Stand von 1:1 eingewechselt, den Siegtreffer erzielte der Nordmazedonier Goran Pandev kurz vor Schluss. Für Behrami war es der erste Einsatz seit dem 25. September. (ram/sda)

Exploit von Hochspringer Gasch

Dem Hochspringer Loïc Gasch ist der Auftakt in die Hallensaison geglückt. Der 25-jährige Waadtländer gewann das Meeting im deutschen Clarholz mit der persönlichen Bestleistung von 2,27 m und erfüllte damit bereits die Limite für die EM Ende August in Paris. Seit Martin Stauffer im Jahr 2003 ist kein Schweizer mehr so hoch gesprungen wie Gasch. Der nationale Rekord von Roland Dalhäuser liegt bei 2,32 m (Halle). (ram/sda)

Handball-Nati gewinnt Yellow-Cup

Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft hat den traditionellen Yellow-Cup in Winterthur für sich entschieden. Sie gewann beim Vierländerturnier nach den Partien gegen die Ukraine und Titelverteidiger zum Abschluss mit 31:27 gegen Holland. Die Schweiz reist nun an die EM, welche für sie am Freitag in Göteborg mit einem Spiel gegen Gastgeber Schweden beginnt. (ram)

Switzerland's Roman Sidorowicz, left, in action against Netherlands' Samir Benghanem, right, during the Yellow Cup Handball game between Switzerland and Netherlands in Switzerland, Winterthur, Sunday 05 January 2020. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Russischer Tour-Doppelsieg

Alexander Bolschunow hat die Tour de Ski gewonnen. Der Russe siegte vor seinem Landsmann Sergej Ustjugow. Titelverteidiger Johannes Hösflot Klaebo fiel noch von der Leaderposition auf Gesamtrang 3 zurück.

Den Tagessieg hinauf auf die Alpe Cermis holte Klaebos norwegischer Landsmann Simen Hegstad Krüger. Der Bündner Dario Cologna, der sich Chancen auf den Gewinn der Schlussetappe ausgerechnet hatte, wurde mit 40 Sekunden Rückstand Sechster, die Tour de Ski beendete er als Siebter. (ram)

Alexander Bolshunov, of Russia, holds the crystal globe for the distance title Sunday, March 24, 2019, at the cross country World Cup in Quebec City. (Jacques Boissinot/The Canadian Press via AP)

Bild: AP/The Canadian Press

Lazio Rom bleibt am Ball

Lazio Rom bleibt in der Serie A dem Führungsduo Inter Mailand/Juventus Turin wacker auf den Fersen. Nach einem 2:1-Sieg in Brescia beträgt der Rückstand der drittplatzierten Laziali weiterhin nur drei Punkte.

Nach einem durchzogenen Saisonstart hat Lazio die letzten neun Liga-Spiele alle gewonnen. In Brescia wäre diese beeindruckende Serie indessen beinahe zu Ende gegangen. Doppeltorschütze Ciro Immobile, mit 19 Treffern Torschützenleader, erzielte das Siegestor erst in der 91. Minute. Der letzte Spieler, der 19 Treffer nach 17 Spielen erzielt hatte, war Antonio Valentin Angelillo vor 61 Jahren im Dress von Inter Mailand. (ram/sda)

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Johaug gewinnt Tour de Ski

Die turmhohe Favoritin ist den Erwartungen gerecht geworden: Therese Johaug hat die Tour de Ski gewonnen. Es war ihr dritter Gesamtsieg, der erste nach ihrer Dopingsperre. Die 31-jährige Norwegerin untermauerte ihre Position als beste Langläuferin der Welt mit einem ungefährdeten Sieg auf der Abschlussetappe hinauf auf die Alpe Cermis.

Bis zum Zielstrich spannend war der Kampf um die weiteren Podestplätze in der Gesamtwertung. Ingvild Flugstad Östberg war zwar vor Natalia Neprjajewa im Ziel, doch die Russin beendete die Tour sechs Sekunden vor der Norwegerin als Zweite. Die Schweizer Sprintspezialistin Laurien van der Graaff wurde 25. (ram)

Therese Johaug from Norway at the women's 10 km cross country skiing mass start race of the FIS Tour de Ski in Lenzerheide, Switzerland, on Friday, 27 December 2019. (KEYSTONE/Urs Flueeler).

Bild: KEYSTONE

Froome bricht Vorbereitung ab

Die Genesung des vor über einem halben Jahr schwer gestürzten Radstars Chris Froome verläuft offenbar langsamer als gewünscht. Der vierfache Tour-de-France-Sieger hat nach Informationen des italienischen Radsport-Magazins «Bicisport» das Trainingslager seines Rennstalls Ineos abgebrochen. Ineos-Sportdirektor Dario Cioni bestätigte dies.

Der 34-jährige Froome hatte bei einem Sturz vor dem Zeitfahren der Dauphiné-Rundfahrt am 12. Juni Brüche am Oberschenkel, an der Hüfte, am Ellbogen, an den Rippen und im Nackenbereich erlitten. Ursprünglich wollte der Brite im Oktober bei einem Kriterium in Saitama zurückkehren, seinen Start sagte er aber kurzfristig ab. Anfang November wurde er in Frankreich erneut operiert. Die Nachrichten lassen Zweifel an Froomes Möglichkeiten aufkommen, die diesjährige Tour de France zu fahren. (cbe/sda/dpa)

epa07643481 (FILE) - British rider Chris Froome of Team Ineos before the start of the Tour de Yorkshire first stage, over 182,5 km between Doncaster and Selby, Britain, 02 May 2019 (reissued on 12 June 2019). According to Team Ineos, Froome crashed during a recon of stage four of the Criterium du Dauphine and was brought to the local hospital in Roanne, France, on 12 June 2019.  EPA/PETER POWELL . *** Local Caption *** 55163209

Chris Froom im Mai 2019. Bild: EPA/EPA

Barça lässt im Derby Punkte liegen

Der FC Barcelona stolperte in der spanischen Meisterschaft im Duell mit dem Stadtrivalen und Tabellenletzten Espanyol Barcelona über einen späten Platzverweis gegen Mittelfeldspieler Frenkie De Jong und über ein noch späteres Gegentor durch den Chinesen Lei Wu. Aufgrund des 2:2 musste der Titelverteidiger den Rekordmeister Real Madrid aufschliessen lassen.

In Unterzahl kassierte der Favorit in der 88. Minute den Ausgleich, den Lei Wu mit einem sehenswerten Flachschuss aus spitzem Winkel erzielte. Der FC Barcelona ist damit so wenig überzeugend ins neue Jahr gestartet, wie er das alte beendet hatte. Von den letzten vier Meisterschaftsspielen gewann der Meister nur eines.

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Der späte Ausgleich durch Wu Lei. Video: streamja

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Die gelb-rote Karte gegen De Jong. Video: streamable

Espanyol Barcelona - FC Barcelona 2:2 (1:0)
33'562 Zuschauer.
Tore: 23. David Lopez 1:0. 50. Suarez 1:1. 59. Vidal 1:2. 88. Lei Wu 2:2.
Bemerkung: 75. Gelb-Rote Karte gegen De Jong (FC Barcelona). (abu/sda)

Real Madrid gewinnt gegen Getafe 3:0

Real Madrid findet im ersten Spiel des neuen Jahres zum Erfolg zurück. Nachdem der Rekordmeister vor Weihnachten drei Mal in Serie nur unentschieden gespielt hat, gewinnt er auswärts gegen Getafe 3:0.

Vor allem vor der Pause hatte Real Madrid teilweise Mühe; Keeper Thibaut Courtois musste mehrmals einen Gegentreffer verhindern, und das Führungstor fiel nach einem groben Fehler und dem Eigentor von Getafes Torhüter David Soria in der 34. Minute. Es war der erste Treffer von Real nach 214 Minuten. In der zweiten Hälfte erhöhten Raphaël Varane sowie Luka Modric das Resultat gegen den Tabellen-Siebenten.(abu/sda)

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Das erste Tor für Real durch Soria (Eigentor). Video: streamable

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Das zweite Tor für Real durch Varane. Video: streamable

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Das dritte Tor für Real durch Modric. Video: streamable

Getafe - Real Madrid 0:3 (0:1)
Tore:
34. Soria (Eigentor) 0:1. 53. Varane 0:2. 96. Modric 0:3.

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