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Rock: Eagles of Death Metal müssen Europatournee abbrechen



Wegen einer Handverletzung ihres Sängers und Gitarristen Jesse Hughes muss die US-Rockband Eagles of Death Metal, deren Konzert im Pariser Club «Bataclan» von Islamisten attackiert wurde, ihre kürzlich wiederaufgenommene Europatournee abbrechen.

Die letzten geplanten Konzerte müssten abgesagt werden, weil sich Hughes eine Sehne gerissen habe, teilte die französische Konzertagentur Nous Productions am Freitag mit. Damit fallen acht Konzerte aus. Bereits gespielt hatte die Band am Dienstagabend im Zürcher Club Komplex.

Hughes habe «trotz der Schmerzen während der Tournee versucht zu spielen», erklärte das Management. «Die Ärzte haben ihn aber gewarnt, dass die Verletzung nur heilen kann, wenn er sofort aufhört zu spielen.» Hughes zeigte sich untröstlich, die Tournee nicht fortsetzen zu können. «Aber ich muss wieder fit werden, um weiterhin überall auf dieser wunderbaren Welt Rock spielen zu können.»

Drei Islamisten hatten am 13. November ein Konzert der kalifornischen Rockband im «Bataclan» attackiert und 90 Menschen getötet. Ihre unterbrochene Europatournee nahmen die Eagles of Death Metal am 13. Februar mit einem Konzert in Stockholm wieder auf. Drei Tage später kehrten sie mit einem bewegenden Auftritt im Konzertsaal «Olympia» nach Paris zurück.

Für die kommenden Wochen waren weitere Konzerte in Frankreich, Italien, Spanien und Portugal geplant. Diese wurden nun gestrichen. Die Fans bekommen das Geld für ihre Eintrittskarten zurück. (sda/afp)

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