DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Winter-Bilanz

Weniger Lawinentote in den Alpen als im langjährigen Schnitt

23.04.2014, 11:3323.04.2014, 13:09
Im Januar verloren drei Tourenskifahrer nach einem Lawinenniedergang in der Region Mase/Val d'Herens ihr Leben.
Im Januar verloren drei Tourenskifahrer nach einem Lawinenniedergang in der Region Mase/Val d'Herens ihr Leben.Bild: KANTONSPOLIZEI WALLIS

Im letzten Winter sind in den Schweizer Bergen deutlich weniger Menschen durch Lawinen ums Leben gekommen als in der Vergangenheit. 17 Tote mussten beklagt werden, acht unter dem langjährigen Durchschnitt.

Dank des schneearmen Winters kam es insgesamt auch zu weniger Lawinenunfällen, wie aus dem am Mittwoch veröffentlichten Rückblick des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos hervorgeht. 104 Lawinen mit 152 erfassten Personen wurden gemeldet. 17 Menschen verletzten sich dabei, für 17 endete die Lawine tödlich.

Die Lawinengefahr war laut SLF geringer als im langjährigen Schnitt. Am häufigsten wurde die Gefahrenstufe "mässig" herausgegeben. Die heikle Phase mit den Gefahrenstufen "erheblich" und "gross" konzentrierte sich vor allem auf die Zeit von Ende Dezember bis Ende Februar. Im Schnitt war der Winter in der ganzen Schweiz rund 1 bis 1,5 Grad zu warm. (rar/sda) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!