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Koh Phangan, Thailand: Freiluftbüro mit Aussicht. bild: watson

Im Büro unter Palmen – 15 Erkenntnisse nach 15 Monaten als digitaler Nomade

Arbeiten am Strand: Das Leben als digitaler Nomade hört sich nicht nur traumhaft an, es ist es auch. Und wir könnten einiges davon lernen.

08.08.17, 16:47 09.08.17, 05:18

Während 15 Monaten durfte ich für watson die Nachtschicht machen. Ausgerüstet mit einem Laptop konnte ich wählen, wo auf der Welt ich arbeiten möchte. Lediglich ins Internet musste ich kommen. 

Wegen der günstigen Zeitverschiebung habe ich Asien ausgewählt. Da ich um 23 Uhr Schweizer Zeit beginnen musste, konnte ich immer am Morgen arbeiten. 

13 Länder, unzählige Sonnenstunden und noch mehr Flugmeilen später bin ich wieder in der Schweiz gelandet. Nachfolgend 15 Erkenntnisse und Tipps rund um das Leben als digitaler Nomade.

Kauf dir eine lokale SIM-Karte

Internet ist für einen digitalen Nomaden überlebenswichtig. Seine Lebensader. Das Erste, womit man sich in einem neuen Land eindecken sollte, ist deshalb eine lokale SIM-Karte. Fällt im Ca­fé mal das WIFI aus, kannst du dir einen Hotspot mit dem Handy einrichten.

In vielen grossen Städten Asiens hat es eine breite Netz-Abdeckung mit 4G oder 4G+. Oftmals ist das Surfen mit einem Handy-Hotspot gar schneller als das Hotel- oder Ca­fé-WIFI. 

Teuer sind die lokalen SIM-Karten meistens nicht. In Kuala Lumpur etwa kosten diese nicht mehr als zehn Franken und halten wochenlang. Erhältlich sind sie bereits am Flughafen.

Ein Handy, bei dem zwei verschiedene SIM-Karten eingesteckt werden können, ist von Vorteil aber kein Muss. Man kann die Schweizer SIM-Karte auch einfach rausnehmen und bei WhatsApp die alte Nummer behalten.

SMS verschickt nicht einmal mehr Oma. Nur noch die Bank. 

Digitaler Nomade

Ein digitaler Nomade ist ein Arbeitnehmer oder Unternehmer, der hauptsächlich digitale Technologien anwendet, um seine Arbeit zu verrichten. Dabei arbeitet er ortsunabhängig, ist also nicht an ein fixes Büro gebunden. 

 Eine Massage an Feierabend steigert die Produktivität am nächsten Tag

Garantiert. 

Lieber Vietnam als Neuseeland

Das WIFI ist eigentlich immer dort besser, wo man es nicht erwarten würde. In Neuseeland und Australien ist es ziemlich schwierig ein Café zu finden, das gutes und kostenloses WIFI anbietet. Ein Kellner verbot mir gar, meinen Handy-Akku aufzuladen, da ich nur etwas zu trinken bestellt hatte, und nichts zu essen. Seriously?!

Ganz anders läuft es da zum Beispiel in Vietnam: Jedes Bambushütten-Strassen-Café wirbt dort mit Gratis-WIFI. Hängematten sind meistens auch noch aufgespannt. Und der kalte Kaffee mit Kondensmilch, so süss wie ein Baby-Otte, schmeckt köstlich. 

Da kommt Nomaden-Feeling auf: Vietnam ist vong WIFI her 1 gutes Land.   bild: watson

Kokosnuss – eine Gönnung

Apropos Erfrischung: Gibt's eigentlich etwas Besseres als eine Kokosnuss!?

In Südostasien kostet diese meistens nicht mehr als ein, zwei Franken. Du kannst sicher eine Stunde lang daran rumschlürfen und musst gegenüber der Bedienung kein schlechtes Gewissen haben, weil du ständig vor einer leeren Tasse sitzt und nichts mehr neues bestellen willst. 

Zudem soll das Kokosnuss-Wasser helfen, die Hitze zu ertragen, hat mir ein chinesischer Taxifahrer erzählt. Und gegen Kater ist es sowieso fantastisch. 

Hält bestimmt auch für dich viel Liebe bereit: Kokosnuss-Wasser ist nicht umsonst der letzte Schrei unter den Food-Bloggern. bild: watson

Produktivität nimmt nicht ab

Ein Büro unter Palmen, kein Chef der nervt. Ein Königreich für Prokrastinierer. Würde man meinen. 

Denn die Produktivität hat im Freiluftbüro nicht abgenommen. Im Gegenteil, im Grossraumbüro fällt es oftmals schwerer, sich zu konzentrieren. 

Bali – aus Gründen

Bali gilt als Mekka der digitalen Nomaden. Und das aus guten Gründen. Die Hotspots sind die Ortschaften Canggu und Ubud. Das Leben ist günstig, überall gibt's Internet und die Auswahl an ausgezeichneten Restaurants sucht seinesgleichen. 

Hinzu kommen unzählige Yoga-Studios, frische Früchte und gute Surf-Bedingungen. Wer hier nach Klischees sucht, wird sie finden. Die Liste an Annehmlichkeiten könnte fast endlos erweitert werden. Bali ist Garten Eden. 

Der Boom hat aber auch seine Schattenseiten. Ein Reisfeld nach dem anderen wird zugepflastert, neue Appartements, Hotels und Restaurants schiessen wie Pilze aus dem Boden. Nachhaltig und durchdacht ist wenig. Sehr zum Leid der lokalen Bevölkerung und der Natur

Mache einen Bogen um China

Wenn Bali Garten Eden ist, dann ist China die Hölle. Zumindest für einen digitalen Nomaden, der irgendwie vom Reich der Mitte aus arbeiten möchte. Google Mail, Google Drive und Google Hangouts kannst du in China schon mal ganz vergessen.

Doch damit nicht genug. Gerade mal zwei Stunden war ich am arbeiten, da sperrte mir die Zensurbehörde unser Background-Tool: Editieren nicht mehr möglich. Ferien in China sind absolut zu empfehlen, arbeiten gestaltet sich hingegen als schwierig bis unmöglich.

Als spannende Alternative bietet sich Taiwan an. Dort hatte ich keine Mühe mit gesperrten Seiten. 

Coworking-Spaces sind kein Muss

Obschon man theoretisch von überall aus arbeiten kann, sind Coworking-Spaces bei den Nomaden sehr angesagt. Auf Bali und in Thailand kann man sich für mehr oder weniger zehn Franken pro Tag in einem solchen Büro einmieten. 

Abends werden Vorträge gehalten oder Barbecues organisiert. Coworking-Spaces sind ideal für Leute, die alleine unterwegs sind, da man schnell mit Gleichgesinnten in Kontakt kommt. Die Atmosphäre ist allerdings nicht immer so locker, wie man sich das vielleicht vorstellt. Meistens ist es ziemlich ruhig, jeder starrt in seinen Laptop. 

Wenn man auf das ganze Networking nicht so scharf ist, kann man die Coworking-Spaces auch gut auslassen. Mit den gesparten Gebühren kannst du im Café nebenan mindestens drei Cappuccinos trinken – und das WIFI ist sowieso gratis. 

Arbeiten mit Aussicht aufs Reisfeld: Coworking-Space «Hubud» in Bali.

Ferien-Feeling bleibt, Ferien braucht man aber trotzdem

Über ein Jahr lang habe ich mich immer ein bisschen wie im Urlaub gefühlt. Nicht nur, wenn ich den Laptop zuklappen und Feierabend machen konnte. Sondern auch während der Arbeit. 

Nichtsdestotrotz ist es wichtig, dass man auch als digitaler Nomade hin und wieder Ferien macht und den Kopf durchlüftet. Urlaub im Urlaub sozusagen. So ist es möglich, auch mal jene Winkel eines Landes zu erkunden, die nicht mit Highspeed-WIFI ausgestattet sind. 

Kaum Abnutzungserscheinungen

Die Gefahr in einen Alltagstrott zu gelangen, ist als digitaler Nomade relativ klein. Hast du Bock auf eine Luftveränderung, kannst du in den nächsten Zug/Bus/Flugzeug einsteigen und arbeitest am nächsten Tag an einem neuen Ort. Abnutzungserscheinungen spürte ich während den 15 Monaten keine. 

Barfuss denkt's sich besser

In Zürich wird man schräg angeschaut, wenn man mit Flip Flops zur Arbeit erscheint. «Wir sind doch hier nicht im Urlaub!»

Im Coworking-Space auf Bali hingegen musste ich die Flip Flops sogar ausziehen. Dresscode Barfuss. Und ja, das Gehirn läuft besser ohne Hitze-Stau in den Schuhen. 

Eingang zum Coworking-Space in Canggu, Bali: Schuhe jeglicher Art sind hier nicht erlaubt. bild: watson

Qualität statt Quantität

«Vermisst du deine Familie nicht?»

«Kannst du einfach so abhauen und deine Freunde zurücklassen?»

Diese und ähnliche Fragen wurden mir immer wieder gestellt – und letzten Endes war mein Umfeld auch der Grund dafür, weshalb ich mich für ein Leben in der Schweiz entschieden habe.

Aber: Vielleicht sind Begegnungen mit Freunden und Familie als digitaler Nomade nicht so zahlreich wie zuhause, dafür sind sie von viel höherer Qualität. Wenn mich jemand besuchen kam, wenn auch nur für eine Woche, waren es ausnahmslos intensive und unvergessliche Erlebnisse. Womöglich mehr wert als Alltags-Begegnungen.

Kein Pendlerstress

Der Arbeitsweg als digitaler Nomade ist meistens sehr kurz. Entweder man rollt mit dem Scooter kurz ins Lieblingscafé, oder man bleibt gleich ganz im Appartment oder Hotelzimmer. So fällt es natürlich schwerer Freizeit von Arbeit zu trennen, dafür entfällt der ganze Pendlerstress. Herrlich.

Vorurteile sind vorhanden

Arbeiten auf einer Insel in Südostasien: So richtig vorstellen konnten sich das viele meiner Bekannten nicht. Viel eher hatten sie das Gefühl, ich geniesse das Leben und schaue ab und zu mal in den Laptop. Doch die Vorurteile verschwanden dann jeweils schnell.

Was sich die Leute in der Schweiz vorgestellt haben:

gif: giphy

Und wie sie mich dann angetroffen haben: 

gif: giphy

Wir sollten alle ein bisschen Nomaden sein

Gewiss, es ist ein grosses Privileg, als digitaler Nomade unterwegs zu sein. Für viele wird sich niemals im Leben eine solche Möglichkeit auftun.

Dennoch gibt es einige unschlagbare Vorteile des Nomadenlebens, von der auch unsere 9-to-5-Bürowelt profitieren könnte.

Fast jeder Arbeitnehmer hat Phasen, da läuft es ihm nicht so gut. Und fünf Wochen Ferien sind für viele sowieso zu wenig. Da sollte es doch eigentlich möglich sein, hin und wieder ein paar Tage mit dem Computer zu verreisen und wie ein Nomade in die Tasten zu hauen. Muss ja nicht gleich Bali sein, das Tessin würde bestimmt auch reichen. Palmen hat's dort auch.

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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • raisma 08.08.2017 23:51
    Highlight Mich würde interessieren was genau dein Job ist? Backender? Frontender? Content Manager? Oder ...? Arbeite auch in diesem Bereich und mach mir gerade Gedanken längere Zeit nach Frankreich zu gehen, nur wie kommt man an eine solche Stelle, suche schon ca. 12 Monate für Projektbasierte Jobs, officelose Jobs, Freelance im Bereich Frontend, Webpublishing, Online Marketing etc...any tips?
    10 0 Melden
  • elivi 08.08.2017 22:27
    Highlight Was genau is der sinn und zweck dieses artikels? Kuck wie geil is mein leben? Echt jetzt? Das so ein job cool ist wurde nie in frage gestellt. Was kommt als nächstes? Warum an nem sonnigen tag im büro mit aircon zu arbeiten besser is als in eins ohne?
    21 65 Melden
    • Stinkender Wookie 09.08.2017 02:51
      Highlight Uiuiui da ist aber jemand neidisch
      24 0 Melden
  • Rendel 08.08.2017 21:03
    Highlight Solange man jung und ungebunden ist, ohne Kinder, ist es sicher reizvoll so zu arbeiten. Ist halt nur für Jobs möglich, die nicht menschengebunden sind, bzw. das menschliche auf ein Minimum beschränken. Fände ein Leben als Auslandskorrespondent, der über das Land in dem er sich aufhält und bewegt jedoch viel spannender.
    35 4 Melden
  • 45rpm 08.08.2017 20:22
    Highlight @Corsin
    Eine Frage ist mir noch in den Sinn gekommen:
    Wie machst Du das mit den Visa? Nimmst Du da ein Touristenvisum und arbeitest dann "schwarz"? Oder gibts dafür ein Arbeitsvisum?
    39 2 Melden
    • Asparaguss 08.08.2017 20:26
      Highlight 45rpm. Ich Wette du bist Beamter oder Ingenieur
      8 43 Melden
    • 45rpm 08.08.2017 20:37
      Highlight @Asparaguss
      Um Gotteswillen, auf keinen Fall Beamter! :D
      Aber technisch interessiert, bin IT-ler und in der Freizeit Hobby-DJ, daher auch der Nickname, 45 Umdrehungen pro Minute. Und das Avatarbildchen ist ein Center für Vinylsingles mit grossem Loch, damit man die Platte auf einem "normalem" Plattenspieler abspielen kann.
      31 2 Melden
    • Asparaguss 08.08.2017 20:54
      Highlight Sorry rpm. Da hab ich mich getäuscht. Nun, es aus Erfahrung als Tourist reisen. Heute hängt jeder am Handy Laptop. In der CH abmelden und als Weltenbummler Steuerfrei reisen. Die offizielle Art und Weise geht, profitabler ist die andere. Spiel noch mit der PK.
      3 14 Melden
    • 45rpm 08.08.2017 22:14
      Highlight Keine Ursache.
      Well, das mit der Selbstständigkeit ist halt dann so eine Sache. AHV und zweite Säule muss man schon zahlen, dann zahlt man wohl sicher irgendwie auch Steuern...
      19 1 Melden
  • Asparaguss 08.08.2017 20:16
    Highlight Was für ein Glück du hattest! Ich bin auch jeden Tag an einem neuen Arbeitsplatz, jedoch innerhalb der ganzen Schweiz. Die fahrten zu den Arbeitsorten sind wie Sonntagsausflüge. Die arbeit selbst, naja. Ein Nachteil hat dieses Leben aber: Ich kann nicht mehr zurück in ein fixes Büro. Die Produktivität ist unschlagbar ausser im Homeoffice (Kids and Dogs). Deshalb verstehe ich wenn du sagst, nur halbe Ferien. Aber halb ist besser als Nix. Danke für den spannenden Bericht.
    18 3 Melden
  • 45rpm 08.08.2017 20:12
    Highlight Schöner Bericht!
    Die Schwierigkeit besteht wohl darin, zuerst mal so einen seltenen Job zu ergattern, der so ein nomadisches Homeoffice zulässt.
    34 1 Melden
    • Asparaguss 08.08.2017 20:25
      Highlight Bestseller schreiben und dann ab und zu einen auf Schreibblockade machen.
      21 5 Melden
  • Liberté 08.08.2017 19:54
    Highlight Interessant finde ich dennoch, dass nebst dem Gefühl der Freiheit, das limitierende Element und Kriterium der Internetzugang wird.
    Ein gewisser Widerspruch tut sich auf, dass einerseits mobiles Internet absolut erschwinglich zu sein scheint, andererseits aber der öffentliche WIFI-Zugang betont wird.
    14 3 Melden
  • sleepalot 08.08.2017 19:20
    Highlight Ich kenne viele Leute die genau das Leben... ein grosser Unterschied, der nicht zu unterschätzen ist: Der "richtige" Digitale Nomade hat keinen festen Job / Vertrag. Auftrag um Auftrag oder im E-Commerce Bereich mit eigener Handelsfirma etc. Das sieht dann etwas anders aus...
    19 9 Melden
    • corsin.manser 08.08.2017 19:32
      Highlight Es gibt Selbständige und Angestellte. Ein "richtig" gibt es meines Erachtens nicht. Anyway, es war definitiv angenehm, angestellt zu sein.
      35 7 Melden
    • sleepalot 08.08.2017 20:03
      Highlight Darum das "richtig" mit Anführungszeichen. Ich kenne nur Selbstständige... dafür haben die auch den Luxus, mal nur 2 Stunden am Tag zu arbeiten :-)
      12 3 Melden
  • Liberté 08.08.2017 19:09
    Highlight Sicher ein Arbeitsmodell, das für viele Arbeiten und nicht nur für den Journalismus möglich ist.
    Ich kenne es ansatzweise.
    21 1 Melden
  • Machine Gun Kelly 08.08.2017 18:57
    Highlight Wie läuft das genau ab bzgl. Einkommenssteuer? Warst du in der Schweiz angemeldet oder wo hast du Steuern bezahlt?
    21 0 Melden
    • corsin.manser 08.08.2017 19:34
      Highlight Bezahle alles hier in der Schweiz.
      23 1 Melden
    • Asparaguss 08.08.2017 20:50
      Highlight Corsin, du hättest auf Weltenbummler machen können. Steuerfrei. AHV freiwillig weiterzahlen und UVG bis 5 Jahre verlängern. PK hättest beziehen können. Dann nach der Rückkehr mit dem PK Geld einen PK Einkauf tätigen und die Steuern haben das Nachsehen. (Für den nächsten Trip)
      5 17 Melden
    • remostussy 09.08.2017 07:56
      Highlight Wenn er bei Watson einen Arbeitsvertrag hat und somit von denen den Lohn bekommt, denke ich, müsste er diesen auch in der Schweiz versteuern. Ausser Watson macht irgendwelche Schlüngs oder bezahlt ihn als "Freischaffender Journalist". Aber ich kann mich irren. Bin nicht vom Fach.
      0 0 Melden
    • Brasser 09.08.2017 08:48
      Highlight @Asparaguss: Abgesehen davon, dass Dein Tip nichts anderes als Steuerumgehung ist, würde es mich schon interessieren, wie die Staaten (sei es nun die Schweiz oder der jeweilige Arbeitsort, wo übrigens korrekterweise das Einkommen versteuert werden müsste) ohne Steuereinnahmen funktionieren sollten. Hast Du dazu auch einen tollen Tip?
      3 2 Melden
    • Asparaguss 09.08.2017 16:13
      Highlight Nach 1.5 Jahren redet niemand von Umgehung. Denk dran dass auch Schwarzarbeit durch den Multiplikator indirekt Steuern generiert. Auch die Ch ist wegen temporären Schwarzarbeitern nicht in Gefahr..
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.08.2017 18:55
    Highlight Du lebst meinen Traumjob. Ich würde alles geben, um so zu arbeiten :,) Ich weiss das sollte man nicht fragen...aber hast du bei deinem Job den normalen Lohn, den du auch in der Schweiz gekriegt hättest bekommen?
    25 3 Melden
  • Scaros_2 08.08.2017 18:26
    Highlight Was genau ist fein Job? Ich kann mir in meinem job zwar auch vorstellen das ich irgendwo in bali arbeiten könnte aber vieles bei mor ist confidential sowie notwendig telepresence sitzungen zu halten. Für wer genau ist das? In vielen IT arbeiten ist man schnell limitiert, vor allem was sicherheit angeht
    8 25 Melden
    • loplop717 08.08.2017 23:21
      Highlight journalist für watson..
      3 0 Melden
  • rauchzeichen 08.08.2017 18:26
    Highlight habt ihr da schon n nachfolger für den job? die 24 stunden ausland am tag nähmte ich gerne, arbeit hin oder her ;)
    10 5 Melden
  • Gröipschi 08.08.2017 17:33
    Highlight Oh ja, den herrlichen vietnamesischen Kaffee mit Kondensmilch vermisse ich!
    27 3 Melden
  • Rendel 08.08.2017 17:11
    Highlight Waren sie es, dass meine Kommentare an 23Uhr nicht mehr freigeschaltet wurden, sondern erst um 7 Uhr morgens? 😏
    63 1 Melden
    • corsin.manser 08.08.2017 17:14
      Highlight Nein, nein, ich war immer ganz fleissig beim Kommentare freischalten :)
      67 1 Melden
  • dieser Nickname wird schon verwendet. 08.08.2017 17:02
    Highlight Ich lese diesen Text in Peking, VPN macht die Zeit hier erträglich, die 4G-SIM richtig schön. Ich könnte mir zwar nicht vorstellen hier zu arbeiten, doch Prokrastinieren fällt auch schwerer, die YouTube Videos laden einfach viel zu langsam.
    25 3 Melden
    • corsin.manser 08.08.2017 17:14
      Highlight Konnte nicht einmal mehr einen VPN runterladen. Zum Glück war ich nur drei Tage dort. Als Tourist wäre ich allerdings sehr gerne zurückgekehrt!
      34 0 Melden
    • Luca Brasi 08.08.2017 17:23
      Highlight @dieser Nickname wird schon verwendet.:
      Dafür ladet Baidu, Youku, Tudou, Weibo, weixin, etc. viel schneller. ;)
      Weiterhin viel Vergnügen in Peking und seinen leckeren Speisen. *bauchgrummel*
      11 2 Melden
  • Luca Brasi 08.08.2017 17:00
    Highlight Na hoffentlich hält der Computer bei all den Reisen und verschiedenen Temperaturen das aus.

    Was waren denn das für Massagen? 😜

    Hoffentlich habe ich Sie nicht allzu sehr beschäftigt, während denn Nacht/Morgenschichten.

    PS: Cappuccino mit Doppel-P, meiner mamma zuliebe, per piacere. 😉
    34 2 Melden
    • corsin.manser 08.08.2017 17:12
      Highlight Sorry Luca, das wollte ich deiner Mamma nicht antun. Schon angepasst.

      Ganz normale Massagen waren das. :)
      33 1 Melden
    • Luca Brasi 08.08.2017 17:18
      Highlight Schon gut. Dafür habe ich "den" bei Nacht/Morgenschichten doch tatsächlich mit Doppel-N geschrieben. Mit solch schlechten Deutschkenntnissen mache ich meine mamma auch nicht glücklich. ;)
      13 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.08.2017 18:49
      Highlight @corsin.manser Normale Massage mit Happy-End? ;)
      8 1 Melden
    • corsin.manser 08.08.2017 19:29
      Highlight Nicht schmuddelig werden hier. :) Nein, im ernst, es gibt auch ganz viele seriöse Spas in Thailand und Indonesien.
      9 1 Melden
    • phreko 08.08.2017 19:54
      Highlight Schalten sich beim Wort Thailand wirklich bei sovielen das Hirn ab und der Schwanz ein? Demnach jede Thailänderin eine Professionelle? Habt ihr noch mehr Plattwitze auf Lager?
      16 7 Melden
    • Luca Brasi 08.08.2017 20:11
      Highlight @phreko: Niemand hat etwas von Thailand geschrieben. Es gibt auch sehr gute Massagen auf Taiwan, Indonesien, etc. Und natürlich auch die verschiedensten Arten.
      5 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.08.2017 21:55
      Highlight @phreko Wir spielen doch nur ein bisschen mit Klischees. Man muss doch nicht alles ernst nehmen ;) Ich weiss, dass es in Thailand auch alles professionell gibt und dass es ein grossartiges Land ist.
      11 0 Melden
  • Raphael Stein 08.08.2017 16:55
    Highlight Deckt sich so ca. mit meinen Erfahrungen. Sobald aber Schweizer auftauchen, sofort abtauchen. Die begreifen nie wirklich, dass man arbeitet.
    60 4 Melden

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